Yahoo Web Search

  1. Ulrich (Württemberg) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_(Württemberg)

    Ulrich von Württemberg (* 8. Februar 1487 in Reichenweier (Riquewihr), Elsass; † 6. November 1550 in Tübingen) war 1498–1519 und 1534–1550 der dritte regierende Herzog von Württemberg. Er war der erste protestantische Fürst seines Territoriums.

  2. Ulrich, Duke of Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Württemberg

    Duke Ulrich of Württemberg (8 February 1487 – 6 November 1550) succeeded his kinsman Eberhard II as Duke of Württemberg in 1498. He was declared of age in 1503. He was declared of age in 1503. His volatile personality made him infamous, being called the "Swabian Henry VIII " by historians.

  3. Ulrich von Württemberg – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Württemberg

    Ulrich wurde dadurch zu einer Art Bindeglied zwischen der Grafschaft Württemberg und dem in einer Frontstellung zu den Städten stehenden Niederadel. Am 23. August 1388 erreichten die militärischen Auseinandersetzungen Württembergs und weiterer Adliger mit dem 1376 gegründeten Schwäbischen Städtebund in der Schlacht bei Döffingen ihren Höhepunkt.

  4. Herzog Ulrich von Württemberg - Geschichts- und Kulturverein ...

    www.geschichtsverein-koengen.de/Ulrich.htm

    Mehr zur Regierungszeit Ulrichs von Württemberg erfahren Sie unter der Rubrik "Geschichte Württembergs" in 'Schwaben 1400 - 1520' und 'Württemberg 1520 - 1618' Die Ermordung Hans von Huttens sorgte zusammen mit anderen Ereignissen für größte politische Wirrnisse und ist von wesentlicher Bedeutung für die württembergische Geschichte.

  5. Haus Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Haus_Württemberg
    • Zusammenfassung
    • Herkunft
    • Gründung
    • Vorgeschichte
    • Ursprung
    • Nutzung

    Das Haus Württemberg ist ein bis heute existierendes Adelsgeschlecht, das über Jahrhunderte, zuletzt bis 1918 als Könige von Württemberg, große Gebiete Südwestdeutschlands beherrschte und prägte. Der Familienname abgeleitet von der auf dem Wirtemberg liegenden Stammburg wurde später für das ganze Land Württemberg und somit auch für das Bundesland Baden-Württemberg verwendet. Die Herrscher des Hauses Württemberg bis 1918 finden sich in der Liste der Herrscher von Württemberg.

    Die Familie hat ihre Ursprünge nach neueren Forschungen wohl im Umkreis des salischen Kaiserhauses. Eine lange vermutete Abstammung aus Luxemburg ist dagegen eher unwahrscheinlich.

    Auf dem Reichstag von Worms im Jahr 1495 wurde Graf Eberhard V. vom römisch-deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. zum Herzog erhoben. In den Jahren 1534 bis 1537 führte Herzog Ulrich die Reformation ein und machte damit das Land zu einem wichtigen protestantischen Territorium. Damit war der Herzog von Württemberg Oberhaupt der evangelischen Landeskirche.

    Als im 18. Jahrhundert die protestantische Hauptlinie im Mannesstamm erlosch, gelangte eine Linie des Hauses an die Regierung, die mit Herzog Karl Alexander einen katholischen Herrscher stellte. Die katholischen Herzöge mussten jedoch die Kirchenleitung an einen Kirchenrat abtreten, der sich aus Mitgliedern von Familien der württembergischen Oberschicht zusammensetzte. Erst mit Herzog Friedrich II. trat 1797 wieder ein protestantischer Landesfürst die Regierung an. Durch die politischen Umwälzungen während der Herrschaft Napoleons wurde Herzog Friedrich II. im Mai 1803 zum Kurfürsten erhoben und erhielt säkularisierte und mediatisierte Herrschaften, womit er sein Land erheblich vergrößerte. Zum 1. Januar 1806 nahm Kurfürst Friedrich die Königswürde an und konnte sein Königreich durch weitere Gebiete vergrößern. Die Burg Wirtemberg aus dem Jahr 1080 war von 1092 bis 1495 wiederholt Sitz der Grafen Wirtembergs. Konrad von Wirtinsberk wurde in einer Urkunde von 1092 als Zeuge genannt, dies ist die älteste urkundliche Erwähnung des Namens Württemberg. Im 14. Jahrhundert wurde das Alte Schloss Stuttgart Hauptsitz der Grafen und der Hofkammer. 1342 verkauften die verschuldeten Pfalzgrafen von Tübingen ihre Stadt und Burg Hohentübingen an die Grafen (und späteren Herzöge) von Württemberg, welche sie neben Stuttgart oder Urach als Residenz nutzten. Später diente sie neben den Festungsanlagen von Hohenneuffen, Hohenurach, Hohenasperg, Hohentwiel sowie Schorndorf und Kirchheim (Teck) als Landesfestung. 1397 kam die Grafschaft Mömpelgard (Montbéliard) mit Schloss Mömpelgard in der Franche-Comté im Osten Frankreichs an das Haus Württemberg (bis 1793).

    Als die Monarchie in Deutschland mit dem Ende des Ersten Weltkriegs abgeschafft wurde, dankte König Wilhelm II. als letzter deutscher Souverän am 30. November 1918 ab und nahm den Titel eines Herzogs zu Württemberg an, wogegen die Nachkommen der herzoglichen Linie bis heute den Namen Herzog von Württemberg tragen. Nach seinem Tod im Oktober 1921 gingen das Hausvermögen und der  theoretisch gewordene  Thronanspruch an diese im 19. Jahrhundert katholisch gewordene Linie des Hauses über. Schon 1919 hatte der ehemalige König dem präsumtiven Thronfolger Herzog Albrecht das Schloss Altshausen bei Ravensburg als Wohnsitz überlassen. Bis heute wohnt dort der Chef des Hauses Württemberg, das als ehemaliges souveränes Haus bis heute der sogenannten Ersten Abteilung des europäischen Hochadels angehört.

    Anfang des 16. Jahrhunderts wurde Schloss Hellenstein als Jagdschloss des württembergischen Hofes genutzt, ebenso das säkularisierte Kloster Bebenhausen. Als Witwensitze fungierten u. a. Schloss Kirchheim, Schloss Brackenheim, Schloss Göppingen, Schloss Leonberg und Schloss Stetten.

  6. Zum Tod von Ulrich Freiherr Varnbüler: Trauer um Hemmingens ...

    www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zum-tod...

    Feb 17, 2021 · Ulrich Freiherr Varnbüler von und zu Hemmingen findet seine letzte Ruhe im Familiengrab in Hemmingen, neben seiner im Jahr 2009 verstorbenen Frau. Hemmingen Hat Ihnen der Artikel gefallen?

  7. Ulrich von Württemberg: Herzog und Henker… - ab Fr.14.04

    diebuchsuche.ch/buch-isbn-9783954004300.html

    Ulrich von Württemberg gehört zu den herausragenden, aber auch umstrittensten Figuren der württembergischen Geschichte. Sein Schicksal war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, am Beginn der Neuzeit, untrennbar mit dem des Landes verknüpft.

  8. 04. Herzog Ulrich, Bauernkrieg und Reformation - Landesarchiv ...

    www.landesarchiv-bw.de/de/000_landesarchiv-home/...

    Herzog Ulrich von Württemberg war 1519 vom Schwäbischen Bund aus Land und Herrschaft vertrieben worden. Seither regierte das habsburgische Kaiserhaus das Land, ab 1522 Erzherzog Ferdinand, der Bruder des Kaisers. Man stützte sich dabei auf die altgläubigen Eliten, die "Ehrbarkeit" in den Städten und die Geistlichkeit und Prälaten der großen Klöster.

  9. Festungsruine Hohentwiel - Ulrich von Württemberg

    www.festungsruine-hohentwiel.de/wissenswert...

    Untreuer Ehemann und jähzorniger Herrscher Ulrich von Württemberg Er hatte alle gegen sich aufgebracht: die verarmte Bevölkerung, die sich im Aufstand des „Armen Konrad“ zu wehren versuchte, die Landstände, den Schwäbischen Bund und nicht zuletzt seine eigene Frau.

  10. GEDBAS: Ulrich V. (der Vielgeliebte) GRAF VON WÜRTTEMBERG

    gedbas.genealogy.net/person/show/1108689384

    Notizen zu dieser Person. Vater von mehreren gesicherten illegitimen Kindern, davon zwei Ahnen von Clara Antonia und Paul Max Bräuning: - Kaspar Möwer, genannt Forstmeister (1435-1490), Ahnherr der Linie Weber - Margarete Kleffer (1445-1502) Ahnfrau der Linie Bräuning und v. a. Ein weiterer illegitimer Nachkomme des Hauses Württemberg soll der Pfarrer Ulrich Württemberger (Stammvater der ...

  11. People also search for
  1. Ad
    related to: ulrich von württemberg der und zu