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  1. Memorials & Grave Sites / Denkmäler und Grabstätten ...

    hsogmh.com › veterans-section › memorials

    The victorious German commander, Paul von Hindenburg, became a national hero and was later elected Reichspräsident. Dedicated by Hindenburg on the 10th anniversary of the battle of Tannenberg in 1924 near Hohenstein (Ostpreußen) (now Olsztynek, Poland), the structure, which was financed by donations, was built by the architects Johannes and ...

  2. List of Nazi Party leaders and officials - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › List_of_Nazi_Party_leaders

    Gustav Krupp von Bohlen und Halbach – Ran the Friedrich Krupp AG heavy industry conglomerate from 1909 until 1941; Nazi party financier, Succeeded by his son Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Alfried Krupp von Bohlen und Halbach – member of Freundeskreis der Wirtschaft ; Colonel, NSDAP Flying Corps; ran the Friedrich Kiesow AG heavy ...

  3. People also ask

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  4. Hans von Seeckt - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Hans_von_Seeckt

    Johannes "Hans" Friedrich Leopold von Seeckt (22 April 1866 – 27 December 1936) was a German military officer who served as Chief of Staff to August von Mackensen and was a central figure in planning the victories Mackensen achieved for Germany in the east during the First World War.

    • 1885–1926, 1933–1935
    • World War I
  5. Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Wikipedia

    www.wikipedia.org › wiki › de:Claus_Schenk_Graf_von

    Eberhard Fritz: Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die Herzöge von Württemberg. Überlegungen zu den Motiven des Attentats vom 20. Juli 1944. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte. Bd. 47, 2012, S. 225–261.

  6. Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Deutsches_Heer_(Deutsch

    Deutsches Heer war die offizielle Bezeichnung der Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918. Die Verfassung des Deutschen Reiches verwendet daneben noch den Begriff „Reichsheer“ in Anlehnung an das Bundesheer des Norddeutschen Bundes.

  7. Claus Schenk Graf von Stauffenberg - Timenote

    timenote.info › de › Claus-Schenk-Graf-von-Stauffenberg

    – Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Bei der Reichspräsidentenwahl im April 1932 sprach sich Stauffenberg daher gegen den konservativ-monarchistischen Amtsinhaber Paul von Hindenburg und für Adolf Hitler aus, dessen Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 er ausdrücklich begrüßte.

  8. Böblingen – Wikipedia

    www.wikipedia.org › wiki › de:Böblingen

    Das Gelände wird zurzeit neu verwertet. Am 7. Februar 2007 wurde in der Böblinger Panzerkaserne Deutschlands größter amerikanischer Supermarkt, „Panzer-Exchange“ eröffnet. Auf 13.200 m² können sich ausschließlich Truppen- und NATO-Angehörige von Multimedia über Kosmetik und Vitaminprodukte bis hin zum Heimtierbedarf versorgen.

  9. Kołobrzeg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kolobrzeg

    Es entstand ein Ort mit regelmäßigem Grundriss und einer umlaufenden Mauer. 1248 tauschten Herzog Barnim I. und Bischof Wilhelm Kolberg und Stargard, das 1255 durch die Brandenburger Markgrafen Johann und Otto bestätigt wurde. 1255 erhielt die „neue“ Siedlung Kolberg von Herzog Wartislaw III. von Pommern und Bischof Hermann von Gleichen ...

  10. Scheer – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Scheer
    • Geografische Lage
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    Die Stadt liegt im Naturpark Obere Donau. Das Stadtgebiet erstreckt sich von den letzten Ausläufern der Schwäbischen Alb bis ins beginnende schwäbische Oberland.

    Im Felsele, einem Tal zwischen Scheer und Heudorf, verlief vor der Eiszeit einmal die Donau.[2] Auf dem letzten nordseitigen Kalksporn, den die Donau mit einer lang gestreckten Nord-Schleife umgeht, erheben sich Scheers Wahrzeichen: die Pfarrkirche St. Nikolaus und das Schloss Scheer. Hier befinden sich die letzten Massenkalkfelsen des Donau-Durchbruchstals nach der Albtafel. Unterhalb des Städtchens taucht der Weißjura ab und das Tal weitet sich in den weichen Schichten der Unteren Süßwassermolasse.

    Etwa 40 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet. Scheer grenzt (im Uhrzeigersinn) an Mengen, Sigmaringen, Sigmaringendorf und Bingen im Landkreis Sigmaringen sowie an Langenenslingen und Altheim im Landkreis Biberach. Zu Scheer gehört neben der namensgebenden Kernstadt auch der Stadtteil Heudorf.

    Von etwa 400 v. Chr. bis 395 n. Chr. siedelten die Römer in der Region. Gleich zwei Römerstraßen führten über Scheerer Gebiet: Vom Kastell Ennetach über die jetzige Landstraße unterhalb des Schlossberges vorbei über die Furt der alten Keltenstraße nach dem heutigen Laiz nach Rottweil, eine weitere von Mengen über die Furt beim Jakobstal, fast schnurgerade an den Scheerer Grabhügeln vorbei über HitzkofenBingenFeldhausen nach Trochtelfingen. Bei einer Ergrabung an vier Stellen im Jakobstal 1923 wurde die römische Bepflasterung festgestellt.

    1182 verstarb Pfalzgraf Hugo von Tübingen. Seine Söhne, die Pfalzgrafen Hugo und Rudolf, übernahmen zunächst gemeinsam die Herrschaft. Nach dem Aussterben der Montfortschen Stammverwandten erbten sie auch deren ursprüngliche Stammlande Feldkirch, Werdenberg, Sargans und die anderen Besitzungen in Rätien. Bei der Teilung erhielt Rudolf den väterlichen Erbteil und wurde Gründer der Tübinger Linie. Das Bregenzer und Montforter Erbe trat Hugo an. Das Gebiet um Scheer, Sigmaringen und Gammertingen blieb gemeinsamer Besitz. Hugo nannte sich fortan Graf Hugo I. von Montfort. Er wurde 1218 von einem Ministerialen, der sich Ortolf von Bartelstein nannte, zum Hoftag nach Ulm begleitet. Damit wurde erstmals ein Adliger genannt, der sich nach der in Scheer gelegenen Burg schrieb. Graf Hugo wird auch als Erbauer der Stadtpfarrkirche angesehen. 1228 starb Graf Hugo I. von Montfort. Seine Söhne teilten die Herrschaft in eine Werdenberger und eine Neumontforter Linie. Begründer der Werdenberger Linie wurde Graf Hugo II. Sein Bruder Graf Rudolf I. von Montfort, der Stifter der Neumontforter Linie, wurde damit Herrscher im Gebiet von Scheer und nannte sich fortan Herr zu Feldkirch, Bregenz, Tettnang, Sigmaringen und Scheer. In den Jahren 1241 bis 1258 wurden mehrere Städte im Umkreis von Scheer gegründet: Sigmaringen, Saulgau, Meßkirch, Riedlingen, Mengen und Ehingen. Es wird vermutet, dass auch Scheer in dieser Zeit die Freiburger Stadtrechte erhielt. Spätestens Ende des 13. Jahrhunderts die Burg auf dem Felssporn stand bereits wurde Scheer von den Habsburgern zur Stadt erhoben.[2] 1260 wurde nach dem Tod des Grafen Rudolf I. von Montfort dessen Herrschaftsbereich neu aufgeteilt. Graf Rudolf II. erhielt die Herrschaft Feldkirch, Graf Ulrich I. die Herrschaft Bregenz und Graf Hugo III. die Herrschaft Tettnang. Nachdem Graf Hugo von Montfort 1267 den Allodialbesitz der Pfalzgrafen Hugo III. und Rudolf III. des Scheerers übernommen hatte, nannte er sich ab 1267 Comes de Schera, und ab 1287 Graf Hugo von Montfort, Herr zu Scheere. Er gilt als erster sicher nachweisbarer Graf, der auf der alten Burg Scheer, dem späteren Schloss, saß. 18 Jahre später, 1278, bildete sich nach der Neuordnung des Herzogtums Schwaben durch König Rudolf von Habsburg eine Dynastenopposition, die kriegerisch gegen den König vorging. Jedoch schon 1281 stellte der König die Ordnung wieder her, so dass im Herbst der oberschwäbische Landfriede verkündet werden konnte. Danach nutzte der König die wachsende Verschuldung des Adels zum Ankauf niedergehender Adelsgeschlechter und deren Herrschaftsbereiche und Güter. So kaufte der König 1282 Tiengowe und Ergowe (Diengau und Eritgau) und die Dörfer Hohentengen und Blochingen, sowie die Burg Friedberg z. B. für 1280 Mark. Nach der Burg Vriedeberch trug das Gebiet fortan die Bezeichnung Friedberg.

    1350 starb Graf Wilhelm. Seine vier Söhne hatten zunächst das Erbe gemeinsam inne. Nach dem Tod von Hugo und Ulrich kam es 1354 zur Teilung. Graf Heinrich von Montfort bekam die Burg und Herrschaft Rothenfels, Burg, Stadt und Herrschaft Tettnang, die Burgen Argen, Liebenau und Niedersummerau, die Vogtei des Klosters Langnau, die Burg und Stadt Scheer, den Diengau, die Kirchensätze zu Friedberg, Hohentengen und Herbertingen, die Hälfte der Steuer zu Mengen, die Burg Landau und Ertingen. Schon zwei Jahre später war Graf Rudolf wegen seiner hohen Schulden genötigt, die Grafschaft Friedberg, Burg und Stadt Scheer und den Diengau (Göge) an den Ritter Wolf von Zillenhard bis zum Jahre 1414 zu verpfänden. Die Herrschaft von Burg und Stadt Scheer war noch an Heinrich von Reischach verpfändet. 1412 wurde Graf Rudolf von Kaiser Sigismund zum Landvogt von Oberschwaben ernannt. Jedoch wurde ihm 1414 von den Österreichern diese Landvogtei bereits wieder entzogen, nachdem er die Burg und Stadt Scheer erneut verpfändet hatte und zwar an Ritter Heinrich von Reischach, der schon die Herrschaft innehatte. 1415 wurde der Truchsess Johann von Waldburg zum Landvogt von Oberschwaben ernannt. 1446 wurde Herzog Albrecht VI. aus dem Hause Habsburg Regent der Vorlande und erhielt auch den Landesteil Schwaben zugesprochen. Er kündigte dem Truchsessen Eberhard von Waldburg dessen Pfandschaften, vor allem die Grafschaft Friedberg-Scheer, obwohl Truchsess Eberhard im Krieg gegen die Schweizer auf der Seite Österreichs gestanden hatte. Herzog Albrecht beauftragte Berthold von Stein, den Ortsherren von Uttenweiler, dass dieser die Pfandsumme an Truchsess Eberhard entrichten und dafür die Pfandschaft innehaben solle. Truchsess Eberhard verweigerte aber die Herausgabe der Pfandschaft, da ihm diese auf Lebenszeit verliehen worden war. Im April 1447 ließ man den unparteiischen Markgrafen von Baden in Riedlingen über den Streit entscheiden. Dieser entschied gegen den Truchsess. 1452 verpfändete der Herzog dem Truchsess Eberhard von Waldburg seine Grafschaft und Herrlichkeit zu Friedberg, samt dem Schloss und der Stadt Scheer, die Burg, Burgstall, Stadtgrund, Gerichten, Zwingen, Bännen, Fischrechten, Steuern, dazu die Vogtei auf den Dörfern Tissen (Groß- und Kleintissen). Dieser Pfandvertrag wurde wenige Tage später in einen Kaufvertrag umgewandelt. Im selben Jahr erhielt der Truchsess auch die Stadt Mengen als Pfand. Der Besitz in Scheer wurde 1452 in einem Urbar verzeichnet. Scheer war nun Residenzstadt und Verwaltungssitz der eberhardschen Linie der Truchsessen von Waldburg. 1454 versicherte Herzog Sigmund den Truchsessen Eberhard, Jakob und Georg von Waldburg, dass weder er noch seine Erben die fünf Donaustädte, auch den Bussen, Winterstetten und Ellwangen von ihnen lösen werden. Erst wenn alle drei ohne männliche Erben sterben sollten, würden diese Städte und Herrschaften an das Haus Österreich zurückfallen. 1785 kam die Grafschaft Scheer unter die Hoheit der Fürsten von Thurn und Taxis. 1798 wurden in Scheer französische Soldaten einquartiert, es kam zu Plünderungen und Truppendurchmärschen. Am 28. Januar 1799 wurde bei Hochwasser die Donaubrücke und ein Haus weggerissen. Ein anderes Haus wurde zur Hälfte weggeschwemmt. 1806 kam Scheer auf Grund der Rheinbundakte an das Königreich Württemberg und wurde dem Oberamt Saulgau zugeordnet. Noch im gleichen Jahr wurde ein königlicher Grenzzollwächter angestellt. Die Stadt verlor dadurch ihre Haupteinnahmequelle. Von 1825 bis 1827 wurde die Stadtbefestigung, darunter auch das Donautor und das Mengener Tor, weitgehend abgebrochen. In diesem Zusammenhang wurde vom Stadtrat versucht, ein Häuschen am Menger Tor warm abzubrechen, was aber misslang. Es brachte lediglich den Scheerer Bürgern den Spitznamen Mußbrenner ein. Der Mußbrenner ist seitdem eine bekannte Scheer'mer Fasnachtsfigur. Außerdem kostete diese vorsätzliche Brandlegung auch den Stadtschultheißen Hummler die Stellung. Da sich der Donauverlauf unterhalb der Stadt seit 1820 um mehr als 100 Meter verschoben hatte und dadurch eine große Insel entstanden war, entschloss sich der Rat 1851 zur Begradigung des Flusses, um die Hochwassergefahr einzudämmen. Die Donaukorrektion wurde 1851 abgeschlossen.

    1460 trat Truchsess Eberhard in den Dienst des Herzogs Sigmund und nahm als Mitglied der Rittergesellschaft St. Georgenschild am Krieg gegen die Eidgenossen teil. 1463 wurde die Sonnenbergsche Linie des Hauses Waldburg, also die des Truchsessen Eberhards, vom Kaiser in den Reichsgrafenstand erhoben.

    1652 herrschten die Grafen Christoph und Hans Ernst von Waldburg, denen 1658 die Truchsessen Christoph Karl und Otto folgten, die wiederum 1663 von den Truchsessen Karl und Maximilian Wunibald abgelöst wurden. 1671 gab es Spannungen zwischen Christoph Karl und dem Rathaus wegen der Leibeigenschaft. Eine kaiserliche Untersuchungskommission versuchte zu vermitteln, doch Christoph Karl lenkte nicht ein. Deshalb übernahm 1672 Truchsess Maximilian die Vormundschaft und die Herrschaft. Die Spannungen hielten jedoch weiterhin an. Die Scheerer Bürger weigerten sich, der neuen Herrschaft zu huldigen. Sie verweigerten die Frondienste und bezahlten die an Martini fälligen Steuern nicht. Daraufhin wurde ihnen die Huldigung vom Reichskammergericht befohlen. Auch 1673 verharrten die Scheerer Bürger auf ihrem Standpunkt, worauf Kaiser Leopold über das Gebiet die Sequestration verhängte. 1687 ließ Kaiser Leopold I. in seiner Eigenschaft als Erzherzog von Österreich das Oberamt Scheer in den Besitz des Reiches nehmen, worauf Scheer den Titel kaiserlich-erzfürstlich erhielt und der Obrigkeit wieder huldigte. 1696 wurde der wieder zurückgekehrte Graf Maximilian Wunibald von den Scheerer Bürgern in seinem Schloss am linken Donauufer (Burg Bartelstein) eingesperrt. Sie zwangen ihn zu einem Vergleich. Dies war möglich, da die obere Herrschaft von 1696 bis 1717 unter Administration stand. Ab 1717 regierte Truchsess Josef Wilhelm das Oberamt Scheer, 1756 folgte Graf Leopold August. Nach dessen Tod 1764 wurde die Grafschaft Scheer durch die Erben übernommen. 1938 wurde Scheer im Zuge einer württembergischen Gebietsreform während der NS-Zeit dem Landkreis Saulgau zugewiesen.

    1838 wurde mit dem Rathausneubau begonnen. Das alte, baufällige Rathaus wurde um 905 Gulden auf Abbruch verkauft. Der Rathausneubau wurde im Jahre 1840 mit insgesamt 10500 Gulden abgerechnet. Im Erdgeschoss befand sich die Wohnung des Ratsdieners und ein Arrestlokal, im 1. Stock die Amtsräume und im 2. Stock die Wohnung des Stadtschultheißen. 1844 beschloss der Rat, keine neuen Bürger mehr in Scheer aufzunehmen und keine Ortsansässigen mehr heiraten zu lassen, da das übermäßige Heiraten die Hauptursache für die sich mehrende Bevölkerung und die damit verbundene Verarmung sei.

    Nach der Märzrevolution des Jahres 1848 wurde durch Gesetz die Volksbewaffnung vorgeschrieben. Jeder Pflichtige hatte die Waffen selbst zu beschaffen. Der Rat und der Bürgerausschuss beschlossen jedoch am 23. Juli, dass sämtliche Armaturstücke von der Stadtkasse beglichen werden und auch im Besitz der Stadt verbleiben. 1849 wurde die Einrichtung einer Bürgerwehr beschlossen.

    1908 trat Stadtschultheiß Deschler nach 42-jähriger Dienstzeit in den Ruhestand. Für seine großen Verdienste wurde er zum Ehrenbürger ernannt. Nachfolger im Stadtschultheißenamt war Karl Josef Rist (* 2. Februar 1883 in Altshausen). Am 29. November 1910 zerstörte ein Großbrand in der Nordostecke der Stadt Häuser am Graben und den Hohbühl. Mit dem Hohbühl und der genannten Häusergruppe, die auf der Stadtmauer aufgebaut war, ging ein charakteristischer Teil von Scheer verloren. Der Hohbühl war ein gotisches Gebäude, das zwischen 1470 und 1480 erbaut worden war.

    Am 31. Juli 1914 zog mit Beginn des Ersten Weltkrieges eine militärische Bahnschutzwache im Stationsgebäude Scheer ein. Im Verlauf des Ersten Weltkriegs rückten aus Scheer 264 Männer ein. 44 fielen, sieben kamen in Gefangenschaft.

    Am 25. Juni 1935 wurde Süddeutschland von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Der Erdstoß dauerte nur 45 Sekunden, war aber sehr heftig. Diesem Hauptstoß folgten noch mehrere Nachbeben. Scheer war der am stärksten betroffene Ort. Fast kein Gebäude war ohne Schaden geblieben. Das Schloss war unbewohnbar geworden. Der Schlosshof war mit Trümmern übersät. Die seit 400 Jahren auf den Schlossgiebeln angebrachten Statuen fielen herunter. Die Kirche wies fingerbreite Risse auf. Die Deckengemälde im Chor wurden zerstört. Die Kirchenmauer zur Stadt war gerissen und zum Teil abgerutscht.

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