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  1. German Army (German Empire) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › List_of_German_armies_in_WWI

    Hans von Seeckt (last) The Imperial German Army ( German: Deutsches Heer) was the unified ground and air force of the German Empire (excluding the maritime aviation formations of the Imperial German Navy ). The term Deutsches Heer is also used for the modern German Army, the land component of the Bundeswehr.

    • Protecting the German Empire and its interests by using ground and air forces.
    • Army and Air Force
  2. Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › DE-BW

    Die Studie „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmann-Stiftung geht in einer Prognose aus dem Jahr 2011 von einem Bevölkerungsrückgang von 0,4 Prozent für Baden-Württemberg bis 2030 (gegenüber 2009) aus, womit Baden-Württemberg nach Bayern das Flächenland mit der stabilsten Bevölkerungsgröße ist.

    • 35.751,46 km²
    • Deutsch
  3. Baden-Württemberg

    de-academic.com › dic › dewiki

    Herzog Ulrich von Württemberg führte die Reformation ein, als er 1534 durch die siegreiche Schlacht bei Lauffen nach fünfzehnjähriger Habsburgischer Zwangsverwaltung wieder auf den Stuttgarter Thron zurückkehrte. In der Kurpfalz führte Kurfürst Ottheinrich 1557 die Reformation lutherischer Prägung ein.

  4. Baden-Württemberg – Heraldik-Wiki

    www.heraldik-wiki.de › wiki › Baden-Württemberg
    • Geographie
    • Geschichte
    • Wappen und Flagge
    • Verwaltungsgliederung
    • Politik
    • Wirtschaft
    • Verkehr
    • Kultur
    • Bildung
    • Literatur

    Im Süden grenzt Baden-Württemberg an Bodensee und Hochrhein, im Westen an den Oberrhein. Im Norden zieht sich die Landesgrenze über Odenwald und Tauberland, im Osten über Frankenhöhe und Ries, entlang von Donau und Iller sowie durch das westliche Allgäu. Benachbarte deutsche Länder sind im Osten und Nordosten Bayern, im Norden Hessen und im Nordwesten Rheinland-Pfalz. Im Westen grenzt Baden-Württemberg an die französische Region Elsass. Die Schweizer Grenze im Süden wird von den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Land, Aargau, Zürich, Schaffhausen, Thurgau gebildet. Der Kanton St. Gallen ist nur über den Bodensee verbunden. Über den Bodensee ist Baden-Württemberg außerdem mit dem österreichischen Bundesland Vorarlberg verbunden. Mit diesem teilt es - auch weil dort ein ähnlicher schwäbisch-alemannischer Dialekt gesprochen wird - den manchmal umgangssprachlich verwendten Beinamen Ländle. Der geographische Mittelpunkt Baden-Württembergs bei ♁48° 32′ 15,9″ N, 9° 2′ 28,21″ O48.537759.041169 wi...

    Vorgeschichte

    Das Gebiet des heutigen Baden-Württemberg war nachweislich bereits vor mindestens einer halben Million Jahren von Vertretern der Gattung Homo besiedelt. Der bei Mauer gefundene Unterkiefer von Mauer und der bei Steinheim an der Murr entdeckte Homo steinheimensis, die heute beide zur Hominini-Art Homo heidelbergensis eingeordnet werden, zählen mit einem Alter von rund 500.000 beziehungsweise 250.000 Jahren zu den ältesten Funden der Gattung Homoin Europa überhaupt. Bei Kleinkems im Südwesten b...

    Antike

    Seit Cäsars Gallischem Krieg 55 v. Chr. bildete der Rhein im Norden die Ostgrenze des römischen Reiches. Um 15 v. Chr. überschritten die Römer unter Tiberius die Alpen. Die neu gegründete Provinz Raetia erstreckte sich bis an die Donau und umfasste damit auch das heutige Oberschwaben. Der Landweg zwischen Mainz und Augsburg war strategisch sehr wichtig. Um diesen zu verkürzen, bauten die Römer um 73/74 n. Chr. eine Straße durch das Kinzigtal; zum Schutz dieser Straße gründeten sie Rottweil. W...

    Mittelalter

    Im 5. Jahrhundert kam das Gebiet des Herzogtums Alemannien zum Fränkischen Reich. Die Nordgrenze Alemanniens wurde nach Süden verschoben und deckte sich grob mit dem Verlauf der heutigen alemannisch-fränkischen Dialektgrenze. Das nördliche Drittel Baden-Württembergs lag somit im direkten fränkischen Einflussbereich (Bistümer Mainz, Speyer, Worms, Würzburg), die südlichen zwei Drittel verblieben im alemannischen Einflussbereich (Bistümer Konstanz, Augsburg, Straßburg). Im 8. Jahrhundert wurden...

    Das Wappen zeigt drei schreitende Löwen auf goldenem Grund. Dies ist das Wappen der Staufer und Herzöge von Schwaben. Über dem großen Landeswappen befinden sich die sechs Wappen der historischen Landschaften, aus denen oder aus deren Teilen Baden-Württemberg gebildet worden ist. Es sind dies: Vorderösterreich (rot-weiß-rot geteilter Schild), Kurpfalz (steigender Löwe), Württemberg (drei Hirschstangen), Baden (roter Schrägbalken), Hohenzollern (weiß-schwarz geviert) und Franken (drei silberne Spitzen auf rotem Grund). Dabei sind die Wappen Badens und Württembergs etwas größer dargestellt. Schildhalter sind der badische Greif und der württembergische Hirsch. Auf dem kleinen Landeswappen ruht stattdessen eine Blattkrone. Die drei Löwen aus dem Landeswappen sind in abgewandelter Form auch im sogenannten Baden-Württemberg-Signetdargestellt, das von jedermann genehmigungsfrei verwendet werden kann. Die Benutzung des Landeswappens hingegen ist genehmigungspflichtig und grundsätzlich nur de...

    Baden-Württemberg ist seit dem 1. Januar 1973 in vier Regierungsbezirke, zwölf Regionen (mit je einem Regionalverband) sowie 35 Landkreise und neun Stadtkreiseeingeteilt. Siehe auch: Verwaltungsgliederung Badens Siehe auch: Verwaltungsgliederung Württembergs.

    Der Ministerpräsident ist Vorsitzender der Landesregierung von Baden-Württemberg, die aus Ministern und Staatssekretären und ehrenamtlichen Staatsrätenbesteht. Die Ministerpräsidenten seit 1952: Baden-Württemberg ist politisch bürgerlich-konservativ geprägt, die CDU und die FDP/DVP sind in Baden-Württemberg verhältnismäßig stark und haben auch die meisten Regierungen des Landes gestellt. Aus diesem Grund hatte die SPD dort stets einen schweren Stand; ihre Ergebnisse lagen bislang immer unter dem Bundesdurchschnitt. Die CDU ging bisher bei jeder Wahl als stärkste Partei hervor, während das Bundesland für die FDP das bislang einzige darstellt, bei dem sie bei Landtagswahlen noch nie an der 5%-Hürde scheiterte. Seit den 1980er Jahren ist Baden-Württemberg auch eine Hochburg der in Karlsruhe gegründeten Grünen, deren Wahlergebnisse im Land stets über dem Bundesdurchschnitt lagen; ihr erstmaliger Einzug in den Landtag im Jahr 1980 war gleichzeitig der erste in einem Flächenland. Während...

    Baden-Württemberg zählt zu den wirtschaftsstärksten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas. Insbesondere im Bereich der industriellen Hochtechnologie sowie Forschung und Entwicklung gilt Baden-Württemberg als die innovativste Region der EU. Die Forschungsstärke spiegelt sich in den Ausgaben für Forschung und Entwicklung wider, welche 2005 bei 4,2 % des BIP liegen, der höchste Wert unter den EU-Regionen (NUTS 1). Gemessen am BIP gehört Baden-Württemberg zu den wohlhabenderen Regionen der EU mit einem Index von 128,8 (EU27: 100, Deutschland: 115,2) (2005).Die Arbeitslosenquotevon 4,8 % (Februar 2009) ist die niedrigste in Deutschland. Sie ist dabei in den eher ländlich geprägten Regionen traditionell deutlich niedriger als in den Städten. So betrug die Quote im Juni 2008 im Landkreis Biberach lediglich 2,1 %, im Alb-Donaukreis 2,5 % oder im Landkreis Ravensburg 2,6 %, während sie in den Stadtkreisen Freiburg 6,7 %, Pforzheim 7,0 % und Mannheim 7,4 % deutlich höher lag; hinzu kommt,...

    Straßenverkehr

    Die wichtigsten Autobahnen sind in Süd-Nord-Richtung die A 5 (von Basel über Karlsruhe bis Weinheim und weiter Richtung Frankfurt) und die A 81 (von Singen über Stuttgart nach Würzburg). Weiter östlich stellt die A 7, die allerdings nur auf einem relativ kurzen Abschnitt zwischen Ulm und Ellwangen durch baden-württembergisches Gebiet verläuft, eine weitere Süd-Nord-Verbindung dar. In West-Ost-Richtung haben die A 6 (von Mannheim über Heilbronn nach Crailsheim und weiter Richtung Nürnberg) und...

    Schienenverkehr

    Das Schienennetz der Deutschen Bahn im Land umfasst 3.400 Kilometer Strecke, auf denen 6.400 Kilometer Gleise verlegt und 9.500 Weichen eingebaut sind. Rund 1.400 Bahnübergängesind vorhanden. Auf diesem Netz finden täglich 6.500 Zugfahrten statt, die dabei 310.000 Kilometer zurücklegen. Weitere Strecken werden von anderen Eisenbahninfrastrukturunternehmen betrieben; die bedeutendsten sind die Württembergische Eisenbahngesellschaft, die Hohenzollerische Landesbahn und die Karlsruher Albtal-Ver...

    Schifffahrt

    Der Rhein hat bis Basel und der Neckar bis Plochingen den Status von Bundeswasserstraßen. Am Zusammenfluss in Mannheim liegt der Hafen Mannheim, einer der bedeutendsten Binnenhäfen Europas. Weitere große Häfen sind die Rheinhäfen Karlsruhe mit dem größten Ölbinnenhafen Europas, der Hafen Heilbronn und der Hafen in Kehl. Auf den Flüssen wird auch Fahrgastschifffahrt im Ausflugs- und Freizeitverkehr betrieben. Auf dem Bodensee verkehren die Autofähren, Personenschiffe und Ausflugsboote der Weiß...

    Baden-Württemberg beherbergt zwei Stätten des UNESCO-Welterbes, die Klosterinsel Reichenau im Bodensee und die Zisterzienserabtei Kloster Maulbronn. Außerdem hat es Anteil am Obergermanisch-Raetischen Limes, der ebenfalls zum Weltkulturerbe zählt. In der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe wird die Ausgabe C des Nibelungenlieds aufbewahrt. Die drei vollständigen Handschriften aus dem 13. Jahrhundert wurden gemeinsam im Juli 2009 zum UNESCO-Weltdokumentenerbeernannt. Der Barbarastollen ist ein stillgelegter Versorgungsstollen bei Oberried in der Nähe von Freiburg im Breisgau. Als einziges Objekt in Deutschland unterliegt der Barbarastollen dem Sonderschutz nach den Regeln der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten. Er dient seit 1975 als Zentraler Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland zur Lagerung von fotografisch archivierten Dokumenten mit hoher national- oder kulturhistorischer Bedeutung. In Europa ist er das größte Archiv zur Langzeitarchiv...

    Die baden-württembergischen Hochschulen gehören zu den renommiertesten in Deutschland. In einem Uni-Ranking des Magazins FOCUS (2005) wurden sechs baden-württembergische Universitäten unter die besten zehn eingestuft. In Heidelberg befindet sich die älteste Universität in Deutschland; außerdem gibt es noch Universitäten in Freiburg, Konstanz, Mannheim, Stuttgart, Tübingen, Stuttgart-Hohenheim, Ulm sowie in Nachfolge der Universität Karlsruhe das Karlsruher Institut für Technologie. 2006 wurde die ehemalige Universität Karlsruhe bei der Exzellenzinitiativedes Bundes und der Länder als eine von bundesweit drei zu fördernden Universitäten mit „Zukunftskonzepten“ ausgewählt. In der zweiten Runde der Exzellenzinitiative folgten 2007 die Universitäten Heidelberg, Konstanz und Freiburg als zu fördernde Hochschulen der Universität Karlsruhe in den exklusiven Kreis der „Eliteuniversitäten“ nach, sodass nunmehr vier von insgesamt neun der durch die Exzellenzinitiative geförderten deutschen Un...

    Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. 8 Bände. Kohlhammer, Stuttgart 1974–1983
    Christoph Borcherdt (Hrsg.): Geographische Landeskunde von Baden-Württemberg. 3. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 1993 (Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs. Band 8)
    Hans Gebhardt (Hrsg.): Geographie Baden-Württembergs. Raum, Entwicklung, Regionen. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-019427-4 (Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs. Band...
    • 301 Einwohner pro km²
    • 35.751,46 km²
    • 10.750.794 (30. September 2009)
    • DE-BW
  5. Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Gau_Württemberg-Hohenzollern

    Von den Zwangssterilisationen waren in Württemberg von 1934 bis 1944 mindestens 11.814 Personen betroffen. An über 700 Zwangssterilisierungen von als „minderwertig“ eingestuften Frauen beteiligte sich August Mayer , der von 1917 bis 1950 Direktor der Universitäts-Frauenklinik in Tübingen war.

  6. Scheer – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Herrschaft_Scheer
    • Geographie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Geographische Lage

    Die Stadt liegt im Naturpark Obere Donau. Das Stadtgebiet erstreckt sich von den letzten Ausläufern der Schwäbischen Alb bis ins beginnende schwäbische Oberland. Hier hat sich die Donau, der im Altpliozän entstandene Fluss vor rund 10.000 Jahren entlang dem Weißjura einen neuen Weg durch die Riedniederung gesucht. Sie war zuvor vom Rheingletscherverschüttet und durch nacheiszeitliche Schmelzwässer ausgewaschen worden. Im „Felsele“, einem Tal zwischen Scheer und Heudorf, verlief vor der Eiszei...

    Nachbargemeinden

    Scheer grenzt (im Uhrzeigersinn) an Mengen, Sigmaringen, Sigmaringendorf und Bingen im Landkreis Sigmaringen sowie an Langenenslingen und Altheim im Landkreis Biberach.

    Stadtgliederung

    Zu Scheer gehört neben der namensgebenden Kernstadt auch der Stadtteil Heudorf.

    Vorgeschichte und Antike

    Aus der Zeit von 1800 v. Chr. bis 800 v. Chr. datieren erste Spuren einer Ansiedlung. Bereits ab diesem Zeitpunkt war die Gegend ständig besiedelt. Damals entstanden auch die acht keltischenGrabhügel im „Lupplet“. Der Name „Scheer“ leitet sich vom keltischen Wort „scera“ ab und bedeutet Felsen, die hier die letzten Ausläufer des Donaudurchbruchs durch die Schwäbische Alb bilden. Damit sind die Kalkfelsen gemeint, auf denen heute das Schloss Scheer, die Pfarrkirche St. Nikolaus und die Burg Ba...

    Mittelalter

    Von 536 bis 843 lag die Gemarkung von Scheer im Fränkischen Reich in der alamannischen Westbaar. Zu dieser Westbaar gehörten der Scherragau, der Eritgau und der Linzgau. Scheer war vermutlich der Hauptort des Scherragaus. Es folgte nach 843 die Zeit des Ostfränkischen Reiches und des Stammesherzogtums Schwaben, welches zu Beginn des 10. Jahrhunderts entstand. In Scheer war ein „Graf von Ruck“ beschrieben (Ruckburgen sind aus dem Gebiet von Lindau und Blaubeuren bekannt). Im 11. und 12. Jahrhu...

    Frühe Neuzeit

    Im Juli 1505 weilte Graf Andreas als Gefolgsmann des Herzogs Ulrich von Württemberg auf dem Reichstag zu Köln. Danach kehrte er nach Scheer zurück. Inzwischen war dort der Neubau des Schlosses vollendet, so dass am 8. Oktober vom Konstanzer Bischof die Schlosskapelle und die ebenfalls fertiggestellte Stadtpfarrkirche Sankt Nikolaus geweiht werden konnte. Ab 1511 regierte Truchsess Wilhelm der Ältere in Scheer. Unter seiner Herrschaft wurde erstmals ein „Leibaigenleuthbuch“ angelegt, in dem al...

    Gemeinderat

    Die Kommunalwahl vom 26. Mai 2019 führte bei einer Wahlbeteiligung von 60,0 % (2014: 50,1 %) zur Wahl von 15 Gemeinderäten, die einzelnen Wählergemeinschaften angehören. Vier der 15 Gemeinderäte sind Frauen.Zusätzliches Mitglied ist der Bürgermeister, der Vorsitzender des Gremiums ist.

    Bürgermeister

    Am 14. Februar 2016 wurde Lothar Fischer mit 50,32 Prozent der gültigen Stimmen bei sieben Gegenkandidaten im ersten Wahlgang gewählt. 1. 1908–1946: Karl Josef Rist 2. 1946–1949: Hans Heiß 3. 1949–1967: Georg Eberle 4. 1967–1981: Rolf Keller 5. 1981–1999: Gerald Schikorr 6. 2000–2016: Jürgen Wild (CDU) 7. seit 2016: Lothar Fischer

    Scheer ist Station des Mörikepfades, da der Dichter Eduard Mörike sich mehrmals längere Zeit hier aufhielt und auch einige seiner Gedichte hier schrieb. Außerdem liegt die Stadt an der Oberschwäbischen Barockstraße und am Donauradweg, einem der landschaftlich schönsten Radfernwege. Geschätzte 10.000 Radwanderer durchqueren jährlich das Stadtgebiet entlang der Donau. Des Weiteren ist die Stadt Teil der Tourismusregion „Oberschwäbische Donau“.

    Verkehr

    Scheer liegt an der Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen. Derzeit halten in der Stadt aber keine Züge mehr. Der ehemalige Bahnhof der Stadt wurde nach seiner Aufgabe zu einem Hotel umgebaut. Die Stadt liegt auch an der Bundesstraße 32zwischen Herbertingen und Sigmaringen. Der Öffentliche Nahverkehr ist in den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau(NALDO) integriert. Über den Donauradweg sowie den europäischen Fernradweg EuroVelo6 ist Scheer mit Städten wie Wien und Bratislava, sowie dem Atlantik und dem Sch...

    Ansässige Unternehmen

    1. Dichtungsfabriken 2. Leistenfabrikation 3. Kunststoffverarbeitung 4. Fassadensysteme 5. Tiefkühlfertiggerichte

    Öffentliche Einrichtungen

    1. Alten- und Pflegeheim St. Wunibald 2. Wohnheim der OWB für Menschen mit Behinderung 3. Kinderhaus "Familienzentrum Sonnenschein" in Scheer, Kindergarten Heudorf 4. Mehrzweckhallen in Scheer und Heudorf

    Ehrenbürger

    1. Karl Deschler (* 2. Dezember 1841 in Geislingen/Steige; † 14. Dezember 1914), 1866–1908 Stadtschultheiß in Scheer, 1908 zum Ehrenbürger von Scheer ernannt.

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. Otto Truchsess von Waldburg-Trauchburg (1514–1573) war Kardinal und Bischof von Augsburg 2. Franz Heim(1792–1845), Chemiker und Mediziner 3. Editha Pröbstle (* 1948), Grafikerin und Bildhauerin

    Persönlichkeiten mit Verbindungen zur Stadt

    1. Franz Xaver Clavel(1729–1793), Oberamtmann in Scheer 2. Eduard Mörike(1804–1875), Dichter, weilte von Februar bis Mai 1828 bei seinem Bruder Karl, Amtmanns in Thurn- und Taxisschen Diensten in Scheer, um sich über seine Begabung zum Dichter klar zu werden. Mehrere Werke entstanden in dieser Zeit. Die Mörikestraße erinnert an diese Begebenheit. 3. Dietmar Schlee(1938–2002), Politiker, wuchs in Scheer auf 4. Fred Arendt, Kunst- und Porträtmaler 5. Ernst Müller, Motorradrennfahrer, gewann 194...

    Walter Bleicher: Chronik der ehemaligen Residenzstadt Scheer/Donau. Geigerdruck, Horb am Neckar 1989, ISBN 3-89264-326-1.

    ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
    ↑ a b c d e Der Panoramaweg um Scheer. S. 49f. In: Wanderbar …die schönsten Routen. Erlebnis Kreis Sigmaringen. Landratsamt Sigmaringen, Druckerei Schönebeck, Meßkirch 2004.
    ↑ a b c Zum Weitersagen! Wussten Sie eigentlich, dass… In: Südkuriervom 17. August 2011
    ↑ a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezir...
  7. Paul von Hindenburg - Unionpedia

    de.unionpedia.org › Paul_von_Hindenburg

    Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg (* 2. Oktober 1847 in Posen; † 2. August 1934 auf Gut Neudeck, Ostpreußen) war ein deutscher Generalfeldmarschall und Politiker. 260 Beziehungen.

  8. Alfred von Tirpitz - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Alfred_von_Tirpitz

    Alfred Peter Friedrich von Tirpitz (19 March 1849 – 6 March 1930) was a German Grand Admiral, Secretary of State of the German Imperial Naval Office, the powerful administrative branch of the German Imperial Navy from 1897 until 1916. Prussia never had a major navy, nor did the other German states before the German Empire was formed in 1871.

  9. Gaggenau benennt die Hindenburgstraße nicht um

    bnn.de › mittelbaden › gaggenau

    Ulrich Behne war auch wesentlich an dem ersten Vorstoß beteiligt, mit Blick auf die Kriegsverbrechen deutscher Truppen im Ersten Weltkrieg, die Paul von Hindenburg als Generalfeldmarschall und Chef der Obersten Heeresleitung mit zu verantworten hat, die Hindenburgstraße im Bad-Stadtteil umzubenennen.

  10. Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Von_Stauffenberg
    • Kindheit und Jugend
    • Werdegang in Der Reichswehr
    • Ehe und Nachkommen
    • Zeit Des Nationalsozialismus
    • Zweiter Weltkrieg
    • Nachleben
    • Film
    • Bühnenstück
    • Literatur
    • Weblinks

    Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg wurde am 15. November 1907 auf Schloss Jettingen im bayerischen Jettingen geboren; sein Zwillingsbruder Konrad Maria verstarb bereits am nächsten Tag. Er war der jüngste Sohn von Alfred Schenk Graf von Stauffenberg (1860–1936) und dessen Ehefrau Caroline geb. Gräfin von Üxküll-Gyllenband (1875–1957). Die Ahnenreihe des schwäbisch-fränkischen Adelsgeschlechts der Grafen Stauffenberg ist bis ins 13. Jahrhundert urkundlich nachweisbar, der Grundbesitz befand sich im bayerischen Schwaben, Württemberg und in Oberfranken. Die Mutter entstammte der alten deutsch-baltischen Familie Üxküll-Gyllenband, der bedeutende preußische Heeresreformer August Neidhardt von Gneisenauzählte zu ihren Vorfahren. Der Vater diente dem württembergischen König Wilhelm II. als Oberhofmarschall, die Mutter war Hofdame und Gesellschafterin der Königin. Aus diesem Grund lebte Stauffenberg an der Seite seiner zwei Jahre älteren Zwillingsbrüder Berthold und Alexander...

    Am 1. April 1926 trat Stauffenberg als Fahnenjunker in das traditionsreiche 17. Bayerische Reiter-Regiment in Bamberg ein. Die Entscheidung für eine Laufbahn in der Reichswehr begründete er später mit seinem Tatendrang sowie dem Wunsch, dem Staat zu dienen.Angesichts der militärischen Tradition der Familie wurde der Eintritt insbesondere vom Vater günstig aufgenommen und befürwortet. Stauffenberg diente zunächst in Bamberg, ehe er zwischen Oktober 1927 und August 1928 einen zehnmonatigen Fahnenjunker-Lehrgang an der Infanterieschule der Reichswehr in Dresden-Albertstadt belegte, den alle Offiziersanwärter sämtlicher Truppengattungen zu absolvieren hatten. Diesen schloss er am 1. August 1928 als Fähnrich ab und er wechselte umgehend an die Kavallerieschule der Reichswehr nach Hannover. Auch der dortige Lehrgang war für Offiziersanwärter verpflichtend. Die abschließende Offiziersprüfung schloss Stauffenberg als Sechstbester seines Jahrgangs und zugleich als Jahrgangsbester der Kavalle...

    Am 26. September 1933 heiratete er in Bamberg seine langjährige Verlobte Nina Freiin von Lerchenfeld. Ihr Vater hatte in kaiserlich konsularischem Dienst gestanden, und die Familie Lerchenfeld gehörte zum altbayerischen Uradel. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: 1. Berthold Maria (* 3. Juli 1934), später Generalmajor der Bundeswehr ⚭ Mechthild Gräfin von Bentzel-Sturmfeder-Horneck 2. Heimeran (* 9. Juli 1936; † 20. Oktober 2020) 3. Franz-Ludwig (* 4. Mai 1938), Mitglied des Europäischen Parlaments (CSU) ⚭ Elisabeth Freiin von und zu Guttenberg 4. Valerie (* 15. November 1940; † 4. Juni 1966) ⚭ Heino von L'Estocq 5. Konstanze(* 27. Januar 1945) ⚭ Dietrich von Schulthess-Rechberg Zuletzt lebte Nina in der Nähe von Bamberg und engagierte sich sehr für das alte Bamberg. Sie verstarb am 2. April 2006 im Alter von 92 Jahren in Kirchlauterbei Bamberg.

    Nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg leistete die Reichswehr am 2. August 1934 den Führereid auf die Person Adolf Hitlers. Die machtpolitische Konzentration auf einen „Führer und Reichskanzler“ entsprach grundsätzlich Stauffenbergs Verständnis von der herausragenden Rolle des Individuums in der Geschichte. Ab dem 1. September 1934 folgte für Stauffenberg eine zweijährige Verwendung als Bereiter-Offizier an der Kavallerieschule in Hannover, die vornehmlich unter sportlichen Gesichtspunkten Erfüllung brachten. Neben seiner Ausbildungsverantwortung zeigte sich seine überdurchschnittliche Befähigung als Reiter und er erzielte hervorragende Ergebnisse in Dressur- und Military-Wettkämpfen. Am 1. Oktober 1936 gehörte Stauffenberg zu den ersten 100 Offizieren, die zur Generalstabsausbildung an die Kriegsakademie nach Berlin-Moabit abkommandiert wurden. Die von Hitler betriebene Aufrüstung der Wehrmacht erhöhte den Bedarf an Generalstabsoffizieren und die Ausbildung war mit...

    Überfall auf Polen

    Im August 1939 erfolgte die Mobilmachung und Verlegung der 1. Leichten Division nach Schlesien. Dort unterstand sie als Teil der Heeresgruppe Süd der 10. Armee unter General der Artillerie Walter von Reichenau, die mit ihren motorisierten Verbänden den Hauptangriff auf die polnische Hauptstadt Warschau führen sollte. Den folgenden Kriegsausbruch am 1. September 1939 empfand der Berufssoldat Stauffenberg als „Erlösung“ und er marschierte mit seiner Division im Südwesten Polens ein. Nach der Be...

    Westfeldzug

    Im Westen verharrte die Front zunächst in der passiven Phase des Sitzkrieges. Das Oberkommando des Heeres unter Walther von Brauchitsch und seinem Generalstabschef Franz Halder hielt den von Hitler angekündigten militärischen Konflikt mit den Westalliierten für nicht vertretbar. Sie näherten sich der militärischen Opposition vorübergehend an und erklärten sich um die Jahreswende 1939/40 bereit, Hitler zu verhaften, sobald er den Angriffsbefehl geben würde. Peter Graf Yorck von Wartenburg und...

    Im Oberkommando des Heeres

    Im Dezember 1941 hieß von Stauffenberg die Vereinheitlichung der Befehlsgewalt des Oberbefehlshabers des Heeres und des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Hitlers Händen gut. Seine Beförderung zum Major i. G. erging im April 1941. Als Gruppenleiter der Gruppe II der Organisationsabteilung im Oberkommando des Heeres gehörte er zu den maßgebenden Offizieren, die bewusst auf einen Wandel der Politik in den besetzten Gebieten hinarbeiteten. Besonders im Zusammenhang mit der Kampfführung der...

    Im Zusammenhang mit dem Attentat kam es zu zahlreichen postumen Ehrungen: Gedenktafeln befinden sich unter anderem in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Bendlerblock in Berlin (seit 1960), in der Lönsstraße in Wuppertal (seit 1984) und im Bamberger Dom. In mehreren deutschen Städten gibt es nach Graf von Stauffenberg benannte Straßen oder Plätze. Am 20. Juli 1955 wurde die bisherige Bendlerstraße am Bendlerblock in Stauffenbergstraße umbenannt. Die Kaserne der Bundeswehr in Sigmaringen trägt seit dem 20. Juli 1961 den Namen Graf-Stauffenberg-Kaserne. 1964 wurde auf ihrem Gelände ein Gedenkstein zur Erinnerung an von Stauffenberg enthüllt. Um trotz Schließung der Kaserne in Sigmaringen den Namen zu erhalten, wurde die Albertstadt-Kaserne in Dresden 2013 in Graf-Stauffenberg-Kaserneumbenannt. Die Deutsche Bundespost widmete 1964 von Stauffenberg zum 20. Jahrestag des Attentats eine von E. und Gerd Aretz gestaltete Briefmarke aus einem Block. Eine Briefmarke aus der Serie Aufrech...

    Von Stauffenberg wurde im Film unter anderem von folgenden Schauspielern dargestellt: 1. Bernhard Wicki in Es geschah am 20. Juli(1955) 2. Wolfgang Preiss in Der 20. Juli(1955) 3. Gérard Buhr in Die Nacht der Generale(1967) 4. Alfred Struwe in Befreiung – Teil 3: Die Hauptstoßrichtung(1969) 5. Horst Naumann in Claus Graf Stauffenberg(1970) 6. Joachim Hansen in Operation Walküre(1971) 7. Brad Davis in Stauffenberg – Verschwörung gegen Hitler(1990) 8. Harald Schrott in Die Stunde der Offiziere(2004) 9. Sebastian Koch in Stauffenberg(2004) 10. Tom Cruise in Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat(2008) 11. Peter Becker in Stauffenberg – Die wahre Geschichte(2009) 12. Oscar Beregi Jr. in Ein Käfig voller Helden.(Staffel 2, Folge 4). General Stauffen besucht das Stalag 13, um dort den Sprengstoff für das Attentat auf Hitler in Empfang zu nehmen.

    David Sternbach: Stauffenberg – Die Tragödie des 20. Juli 1944. Stauffenberg heute – Wege aus der Ohnmacht. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.stauffenberg-heute.de. Dieve Verlag, archiviert vo...

    Bücher

    1. Sophie von Bechtolsheim: Stauffenberg. Mein Großvater war kein Attentäter. Herder, Freiburg/ Basel/ Wien 2019, ISBN 978-3-451-07217-8. 2. Ursula Brekle: Familie Stauffenberg – Hitlers Rache. Bertuch, Weimar 2018, ISBN 978-3-86397-097-0. 3. Ulrich Cartarius: Opposition gegen Hitler: Bilder Texte, Dokumente. Neuausgabe. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-523-9(Gesamtdarstellung des Widerstands). 4. Marion Gräfin Dönhoff: Um der Ehre Willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli. Siedler,...

    Artikel

    1. Micha Brumlik: Die Ikonisierung Stauffenbergs. In: Blätter für deutsche und internationale Politik.Ausgabe 10/2007, S. 1209–1220. 2. Richard J. Evans: Sein wahres Gesicht. In: Süddeutsche Zeitung, Magazin, Nr. 4/2009. 3. Eberhard Fritz: Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die Herzöge von Württemberg. Überlegungen zu den Motiven des Attentats vom 20. Juli 1944. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte.Bd. 47, 2012, S. 225–261. 4. Christian Hartmann: Claus Philipp Maria Graf Schenk...

    Literatur von und über Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Susanne Eckelmann: Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Biografie auf der Internetseite von DHM/LeMO, August 1999
    Kurzbiografie der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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