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  1. Reutlingen – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Belagerung_von_Reutlingen

    Diesem Bündnis stand seit 1379 der Löwenbund gegenüber, eine Vereinigung des Adels gegen die Städte, der auch Ulrich von Württemberg angehörte. Zwischen Württemberg und Reutlingen, das von Anfang an dem Bund angehörte, kam es am 14. Mai 1377 zur Konfrontation.

  2. Von Hindenburg zu Hitler: "Der Reichspräsident war nie eine ...

    www.welt.de › kultur › article1534449

    Jan 09, 2008 · Paul von Hindenburg hat Adolf Hitler 1933 zur Macht verholfen. Gemeinhin gilt diese Entscheidung des Reichspräsidenten als ein Zeichen von Alterssenilität und Fremdbestimmung. Der Historiker ...

    • Kultur
    • Ein Brief kündigte einen Bombenanschlag An
    • Der Bordmechaniker tötete Aus Liebe
    • Oder Waren Es Schüsse Aus einem Gewehr?
    • Manche Glauben An Eine Rakete

    Doch konnte, ja durfte die Lösung wirklich so einfach sein? Immerhin hatte es vor der letzten Atlantikfahrt der „Hindenburg“ warnende Briefe gegeben, zum Beispiel von einer gewissen Kathie Rauch aus Milwaukee. Sie hatte der deutschen Botschaft in Washington geschrieben: „Bitte benachrichtigen Sie die Zeppelin-Gesellschaft, dass der Zeppelin ,Hindenburg’ auf seinem Flug in ein anderes Land durch eine Zeitbombe zerstört werden wird.“ Aber war die Spiritistin Mrs. Rauch wirklich ernst zu nehmen? Briefe wie ihrer gab es fast vor jedem groß angekündigten Flug eines Zeppelins, ebenfalls vor Jungfernfahrten großer Linienschiffe. Von Sabotage waren anfangs auch der Chef der Zeppelin-Reederei, Hugo Eckener, und der überlebende Kapitän Pruss überzeugt. Doch knapp ein halbes Jahr nach der Explosion unterzeichnete Eckener den Untersuchungsbericht der deutschen Kommission, die er geleitet hatte. Darin wurde ein Sabotageakt ausgeschlossen. Pruss blieb dennoch bis an sein Lebensende 1960 überzeugt...

    Vor allem zwei amerikanische Autoren trieben seither die Interpretation voran, die „Hindenburg“ sei von einem gewaltbereiten Nazi-Gegner mittels einer Zeitbombe zerstört worden. Beide, August A. Hoehling und Michael M. Mooney, meinten auch, den Täter identifiziert zu haben: Der überzeugte Katholik Erich Spehl, Bordmechaniker der „Hindenburg“. Er habe eine Zeitbombe neben einer Gaszelle angebracht – an einer besonders unzugänglichen Stelle weit oben im Heck, damit der Sprengsatz nicht entdeckt werde. Spehl habe die Zeitschaltuhr so eingestellt, dass die „Hindenburg“ just zwischen dem planmäßigen Anlegen in Lakehurst und dem Zusteigen der Passagiere für den Rückflug am folgenden Tag explodieren sollte. Doch der heftige Gegenwind und schlechtes Wetter führten zu einer zwölfstündigen Verspätung. Just als die „Hindenburg“ in Lakehurst anlegte, sei die Bombe explodiert. Doch die Geschichte über Spehl hatte Mängel. Gewiss, er war beim Absturz ums Leben gekommen, konnte sich gegen die Unter...

    Außerdem: Eine einzelne Bombe hätte sicher mehrere Gaszellen aufreißen können – aber wäre es dann zu einer so schlagartigen Entzündung gekommen? Erst einmal musste sich ja der Wasserstoff mit der Luft zum extrem zündfähigen Knallgas vermischen. Da aber viele Augenzeugen zuerst ein beinahe lautloses Auflodern sahen und erst zehn bis 15 Sekunden später den Knall einer Explosion hörten, scheidet die Bombentheorie eigentlich aus. Trotzdem wurde Mooneys Buch 1975 zur Grundlage des Katastrophenfilms „Die Hindenburg“. Die Möglichkeit einer Sabotage hatte schon 1937 der deutsche Ermittlungsbericht angesprochen: „Für die Einwirkung von außen auf das Luftschiff kommt ein Schuss mit einem Brandgeschoss in Frage.“ Allerdings hielten die Experten um Eckener das für nicht sehr überzeugend: „Angesichts der zahlreichen anwesenden Menschen und der amerikanischen Absperrung des Geländes erscheinen nur Schüsse, die aus einem geräuschlosen Gewehr inmitten einer Gruppe Eingeweihter aus näherer Entfernun...

    Allerdings ließ die Art des Brandes diese Erklärung unwahrscheinlich erscheinen: „Gegen die Entzündung durch ein Brandgeschoss spricht ferner die Tatsache, dass im Verlauf des Brandes eine heftige Explosion erfolgte. Wie die Erfahrungen mit Fesselballonen während des Weltkrieges gezeigt haben, verbrennen durch ein Brandgeschoss entzündete Ballone jedoch im Allgemeinen ohne eine Explosion, da sich größere Mengen von Knallgas nicht bilden können.“ Die Theorie, ein amerikanischer Nazi-Gegner könnte mit einer selbst gebauten Rakete die „Hindenburg“ in Brand geschossen haben, war nie mehr als Fiktion gewesen: Kein Zeuge hatte eine entsprechende Rauchspur wahrgenommen, und ohnehin waren Raketen im Jahr 1937 nicht treffsicher genug, um aus einigen hundert Metern Entfernung ein Ziel zu treffen, und sei es auch so groß wie die 245 Meter lange LZ-129. Technisches Versagen der Motoren konnte ebenfalls ausgeschlossen werden: Die Abgase wurden durch Luftzufuhr im Auspuff so weit gekühlt, dass si...

    • Kultur
  3. Spargel, Speyer und Spontanes Europäische Union Als sich der ...

    www.eb-schwarzwald.de › fileadmin › mediapool

    Mit Unterstützung von Herzog Ulrich von . Württemberg suchte er vorübergehend an-derswo Unterschlupf - wohl auch im heu- ... Paul von Hindenburg und die Geschichte ...

  4. Hindenburgstraße bedarf einer Erklärung

    www.stuttgarter-nachrichten.de › inhalt

    Nov 27, 2019 · Einig ist der Gemeinderat, dass die Hindenburgstraße ihren Namen behält. Einig ist er auch über ein Zusatzschild mit Informationen über Paul von Hindenburg. Wie die aber aussehen sollen ...

    • Ulrich Stolte
  5. Konstantin von Neurath – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Konstantin_Freiherr_von

    Konstantin von Neurath als Corpsstudent in Tübingen, um 1896 Neurath als Botschafter in Rom (1929) Neurath gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und wurde am 1.

  6. Gebhard Leberecht von Blücher - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Gebhard_Leberecht_von_Blücher

    Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt (German pronunciation: [ˈɡɛphaʁt ˈleːbəʁɛçt fɔn ˈblʏçɐ]; 16 December 1742 – 12 September 1819), Graf (count), later elevated to Fürst (sovereign prince) von Wahlstatt, was a Prussian Generalfeldmarschall (field marshal).

  7. Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Graf_von_Stauffenberg
    • Kindheit und Jugend
    • Werdegang in Der Reichswehr
    • Ehe und Nachkommen
    • Zeit Des Nationalsozialismus
    • Zweiter Weltkrieg
    • Nachleben
    • Film
    • Bühnenstück
    • Literatur
    • Weblinks

    Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg wurde am 15. November 1907 auf Schloss Jettingen im bayerischen Jettingen geboren; sein Zwillingsbruder Konrad Maria verstarb bereits am nächsten Tag. Er war der jüngste Sohn von Alfred Schenk Graf von Stauffenberg (1860–1936) und dessen Ehefrau Caroline geb. Gräfin von Üxküll-Gyllenband (1875–1957). Die Ahnenreihe des schwäbisch-fränkischen Adelsgeschlechts der Grafen Stauffenberg ist bis ins 13. Jahrhundert urkundlich nachweisbar, der Grundbesitz befand sich im bayerischen Schwaben, Württemberg und in Oberfranken. Die Mutter entstammte der alten deutsch-baltischen Familie Üxküll-Gyllenband, der bedeutende preußische Heeresreformer August Neidhardt von Gneisenauzählte zu ihren Vorfahren. Der Vater diente dem württembergischen König Wilhelm II. als Oberhofmarschall, die Mutter war Hofdame und Gesellschafterin der Königin. Aus diesem Grund lebte Stauffenberg an der Seite seiner zwei Jahre älteren Zwillingsbrüder Berthold und Alexander...

    Am 1. April 1926 trat Stauffenberg als Fahnenjunker in das traditionsreiche 17. Bayerische Reiter-Regiment in Bamberg ein. Die Entscheidung für eine Laufbahn in der Reichswehr begründete er später mit seinem Tatendrang sowie dem Wunsch, dem Staat zu dienen.Angesichts der militärischen Tradition der Familie wurde der Eintritt insbesondere vom Vater günstig aufgenommen und befürwortet. Stauffenberg diente zunächst in Bamberg, ehe er zwischen Oktober 1927 und August 1928 einen zehnmonatigen Fahnenjunker-Lehrgang an der Infanterieschule der Reichswehr in Dresden-Albertstadt belegte, den alle Offiziersanwärter sämtlicher Truppengattungen zu absolvieren hatten. Diesen schloss er am 1. August 1928 als Fähnrich ab und er wechselte umgehend an die Kavallerieschule der Reichswehr nach Hannover. Auch der dortige Lehrgang war für Offiziersanwärter verpflichtend. Die abschließende Offiziersprüfung schloss Stauffenberg als Sechstbester seines Jahrgangs und zugleich als Jahrgangsbester der Kavalle...

    Am 26. September 1933 heiratete er in Bamberg seine langjährige Verlobte Nina Freiin von Lerchenfeld. Ihr Vater hatte in kaiserlich konsularischem Dienst gestanden, und die Familie Lerchenfeld gehörte zum altbayerischen Uradel. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: 1. Berthold Maria (* 3. Juli 1934), später Generalmajor der Bundeswehr ⚭ Mechthild Gräfin von Bentzel-Sturmfeder-Horneck 2. Heimeran (* 9. Juli 1936; † 20. Oktober 2020) 3. Franz-Ludwig (* 4. Mai 1938), Mitglied des Europäischen Parlaments (CSU) ⚭ Elisabeth Freiin von und zu Guttenberg 4. Valerie (* 15. November 1940; † 4. Juni 1966) ⚭ Heino von L'Estocq 5. Konstanze(* 27. Januar 1945) ⚭ Dietrich von Schulthess-Rechberg Zuletzt lebte Nina in der Nähe von Bamberg und engagierte sich sehr für das alte Bamberg. Sie verstarb am 2. April 2006 im Alter von 92 Jahren in Kirchlauterbei Bamberg.

    Nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg leistete die Reichswehr am 2. August 1934 den Führereid auf die Person Adolf Hitlers. Die machtpolitische Konzentration auf einen „Führer und Reichskanzler“ entsprach grundsätzlich Stauffenbergs Verständnis von der herausragenden Rolle des Individuums in der Geschichte. Ab dem 1. September 1934 folgte für Stauffenberg eine zweijährige Verwendung als Bereiter-Offizier an der Kavallerieschule in Hannover, die vornehmlich unter sportlichen Gesichtspunkten Erfüllung brachten. Neben seiner Ausbildungsverantwortung zeigte sich seine überdurchschnittliche Befähigung als Reiter und er erzielte hervorragende Ergebnisse in Dressur- und Military-Wettkämpfen. Am 1. Oktober 1936 gehörte Stauffenberg zu den ersten 100 Offizieren, die zur Generalstabsausbildung an die Kriegsakademie nach Berlin-Moabit abkommandiert wurden. Die von Hitler betriebene Aufrüstung der Wehrmacht erhöhte den Bedarf an Generalstabsoffizieren und die Ausbildung war mit...

    Überfall auf Polen

    Im August 1939 erfolgte die Mobilmachung und Verlegung der 1. Leichten Division nach Schlesien. Dort unterstand sie als Teil der Heeresgruppe Süd der 10. Armee unter General der Artillerie Walter von Reichenau, die mit ihren motorisierten Verbänden den Hauptangriff auf die polnische Hauptstadt Warschau führen sollte. Den folgenden Kriegsausbruch am 1. September 1939 empfand der Berufssoldat Stauffenberg als „Erlösung“ und er marschierte mit seiner Division im Südwesten Polens ein. Nach der Be...

    Westfeldzug

    Im Westen verharrte die Front zunächst in der passiven Phase des Sitzkrieges. Das Oberkommando des Heeres unter Walther von Brauchitsch und seinem Generalstabschef Franz Halder hielt den von Hitler angekündigten militärischen Konflikt mit den Westalliierten für nicht vertretbar. Sie näherten sich der militärischen Opposition vorübergehend an und erklärten sich um die Jahreswende 1939/40 bereit, Hitler zu verhaften, sobald er den Angriffsbefehl geben würde. Peter Graf Yorck von Wartenburg und...

    Im Oberkommando des Heeres

    Im Dezember 1941 hieß von Stauffenberg die Vereinheitlichung der Befehlsgewalt des Oberbefehlshabers des Heeres und des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Hitlers Händen gut. Seine Beförderung zum Major i. G. erging im April 1941. Als Gruppenleiter der Gruppe II der Organisationsabteilung im Oberkommando des Heeres gehörte er zu den maßgebenden Offizieren, die bewusst auf einen Wandel der Politik in den besetzten Gebieten hinarbeiteten. Besonders im Zusammenhang mit der Kampfführung der...

    Im Zusammenhang mit dem Attentat kam es zu zahlreichen postumen Ehrungen: Gedenktafeln befinden sich unter anderem in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Bendlerblock in Berlin (seit 1960), in der Lönsstraße in Wuppertal (seit 1984) und im Bamberger Dom. In mehreren deutschen Städten gibt es nach Graf von Stauffenberg benannte Straßen oder Plätze. Am 20. Juli 1955 wurde die bisherige Bendlerstraße am Bendlerblock in Stauffenbergstraße umbenannt. Die Kaserne der Bundeswehr in Sigmaringen trägt seit dem 20. Juli 1961 den Namen Graf-Stauffenberg-Kaserne. 1964 wurde auf ihrem Gelände ein Gedenkstein zur Erinnerung an von Stauffenberg enthüllt. Um trotz Schließung der Kaserne in Sigmaringen den Namen zu erhalten, wurde die Albertstadt-Kaserne in Dresden 2013 in Graf-Stauffenberg-Kaserneumbenannt. Die Deutsche Bundespost widmete 1964 von Stauffenberg zum 20. Jahrestag des Attentats eine von E. und Gerd Aretz gestaltete Briefmarke aus einem Block. Eine Briefmarke aus der Serie Aufrech...

    Von Stauffenberg wurde im Film unter anderem von folgenden Schauspielern dargestellt: 1. Bernhard Wicki in Es geschah am 20. Juli(1955) 2. Wolfgang Preiss in Der 20. Juli(1955) 3. Gérard Buhr in Die Nacht der Generale(1967) 4. Alfred Struwe in Befreiung – Teil 3: Die Hauptstoßrichtung(1969) 5. Horst Naumann in Claus Graf Stauffenberg(1970) 6. Joachim Hansen in Operation Walküre(1971) 7. Brad Davis in Stauffenberg – Verschwörung gegen Hitler(1990) 8. Harald Schrott in Die Stunde der Offiziere(2004) 9. Sebastian Koch in Stauffenberg(2004) 10. Tom Cruise in Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat(2008) 11. Peter Becker in Stauffenberg – Die wahre Geschichte(2009) 12. Oscar Beregi Jr. in Ein Käfig voller Helden.(Staffel 2, Folge 4). General Stauffen besucht das Stalag 13, um dort den Sprengstoff für das Attentat auf Hitler in Empfang zu nehmen.

    David Sternbach: Stauffenberg – Die Tragödie des 20. Juli 1944. Stauffenberg heute – Wege aus der Ohnmacht. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.stauffenberg-heute.de. Dieve Verlag, archiviert vo...

    Bücher

    1. Sophie von Bechtolsheim: Stauffenberg. Mein Großvater war kein Attentäter. Herder, Freiburg/ Basel/ Wien 2019, ISBN 978-3-451-07217-8. 2. Ursula Brekle: Familie Stauffenberg – Hitlers Rache. Bertuch, Weimar 2018, ISBN 978-3-86397-097-0. 3. Ulrich Cartarius: Opposition gegen Hitler: Bilder Texte, Dokumente. Neuausgabe. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-523-9(Gesamtdarstellung des Widerstands). 4. Marion Gräfin Dönhoff: Um der Ehre Willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli. Siedler,...

    Artikel

    1. Micha Brumlik: Die Ikonisierung Stauffenbergs. In: Blätter für deutsche und internationale Politik.Ausgabe 10/2007, S. 1209–1220. 2. Richard J. Evans: Sein wahres Gesicht. In: Süddeutsche Zeitung, Magazin, Nr. 4/2009. 3. Eberhard Fritz: Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die Herzöge von Württemberg. Überlegungen zu den Motiven des Attentats vom 20. Juli 1944. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte.Bd. 47, 2012, S. 225–261. 4. Christian Hartmann: Claus Philipp Maria Graf Schenk...

    Literatur von und über Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Susanne Eckelmann: Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Biografie auf der Internetseite von DHM/LeMO, August 1999
    Kurzbiografie der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
  8. die Geschichte der Johanniter in Baden-Württemberg

    www.johanniter.de › johanniterorden

    Auf die Askanier als Markgrafen von Brandenburg folgen 1323 die Wittelsbacher und 1415 die Hohenzollern, die in diesem Jahr die Kurwürde des Reiches erhalten. Ab 1318 Die Balley Brandenburg entsteht zunächst ohne festen Sitz, dann ab Mitte des 16. Jahrhunderts auf Schloss Sonnenburg (Neumark), das 1426 erworben worden war.

  9. Matthias Erzberger - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Matthias_Erzberger

    Matthias Erzberger (20 September 1875 – 26 August 1921) was a German publicist and politician, Reich Minister of Finance from 1919 to 1920. Prominent in the Catholic Centre Party , he spoke out against World War I from 1917 and as authorized representative of the Reich government signed the armistice between Germany and the Allied Powers .

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