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  1. Unter dem Begriff Souveränität versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der ...

    • Begriffsgeschichte
    • Souveränität Im Völkerrecht
    • Souveränität Im Staatsrecht
    • Souveränität Der Familie
    • Verrechtlichung Der Familie
    • Souveränität Als Menschliche Eigenschaft
    • Definition Im Wirtschaftslexikon
    • Souveränitätsprinzip
    • Querverweise
    • Netzverweise

    Der Begriff wurde im 16. Jahrhundert durch die Absolutismus­lehre des französischen Staats­philosophen Jean Bodin[wp] geprägt. In seiner Schrift Sechs Bücher über den Staat[wp] definiert Bodin den Begriff Souveränität als die höchste Letzt­entscheidungs­befugnis im Staat. Nach dieser Konzeption der absoluten Herrschaftsollte diese Befugnis stets allein dem König zukommen, prinzipiell unteilbar sein und es dem Herrscher ermöglichen, Recht auch gegen den Willen der Untertanen verbindlich setzen zu können. Bodins Forderung nach einer höchsten und letzt­verantwortlichen Herrscher­gewalt stand in direktem Zusammenhang mit den konfessionellen Bürger­kriegen in Frankreich, durch die Bodin die Fähigkeit des Staates zu friedlicher Konflikt­bewältigung gefährdet sah. Einzig die unbeschränkte Konzentration aller rechtlichen und physischen Staatsgewalt in den Händen des Königs konnte nach Bodin Sicherheit und Frieden im Lande garantieren. Bodin kann somit als Vordenker des staatlichen Gewaltmon...

    Im Völkerrecht[wp] wird Souveränität als die grundsätzliche Unabhängigkeit eines Staates von anderen Staaten (Souveränität nach außen) und als dessen Selbstbestimmtheit in Fragen der eigenen staatlichen Gestaltung (Souveränität nach innen) verstanden. In der modernen Staatenwelt ist die ursprünglich von Jean Bodin[wp] mit Souveränität gemeinte Idee von der völligen Unabhängigkeit des Staates, über seine inneren und äußeren Belange zu bestimmen, an ihre Grenzen gestoßen. Die äußere Souveränität der Staaten im klassischen Sinn wurde durch den stetig wachsenden Einfluss des internationalen Systems von zwischen­staatlichen und supra­nationalen Organisationen sowie durch die vergrößerte politische und wirtschaftliche Interdependenz der Staaten immer mehr geschwächt. Dabei delegieren sie Teile ihrer Herrschaftsmacht an supra­nationale Organisationen wie die Europäische Unionoder EURATOM. Ihre Souveränität wurde dadurch zwar begrenzt, aber keineswegs aufgehoben. Insbesondere außerhalb der...

    Der Begriff Souveränität, deutsch auch "Staatshoheit", wird im inner­staatlichen Recht und in der politischen Theorie verwendet, um die oberste Kompetenz zur Macht­ausübung im Inneren eines Staates zu bezeichnen. Staatshoheitheißt also "Staatsgewalt innehalten". In Staaten, in denen diese Kompetenz nur einer einzigen Person zukommt, wird von einem Souverän[wp] gesprochen, während in demokratischen Staatsformen von der Volkssouveränität die Rede ist. Diese bezieht sich in aller erster Linie auf die Eigenschaft des Volkes als verfassung­gebende Gewalt, vermittels derer das Volk über die Staatsform[wp] und über andere Staatsgrund­sätze bestimmt. Zudem muss die Staatsgewalt nach dem Prinzip der Volks­souveränität durch das Volk in Wahlen und Abstimmungen legitimiert werden; alle Staatsgewalt muss vom Volk ausgehen (Volks­souveränität zum Beispiel in Deutschland: Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, in Österreich: Art. 1 B-VG). Der Begriff der Souveränität ist im staats­rechtlichen Sinne vor allem...

    Im Familienrecht wird Souveränität als die grundsätzliche Unabhängigkeit einer Familie von anderen Familien (Souveränität gegenüber der öffentlichen Gewalt, dem Staat) und als dessen Selbstbestimmtheit in Fragen der eigenen familiären Gestaltung (Souveränität im Privaten) verstanden. Ähnlich wie die Souveränität im Völkerrecht, wobei die äußere Souveränität der Staaten wurde durch den stetig wachsenden Einfluss von zwischen­staatlichen und supra­nationalen Organisationen immer mehr geschwächt, so wird die Souveränität der Familien durch einen stetig wachsenden Einfluss von staatlichen Organisationen immer mehr geschwächt. Beispielsweise werden jetzt neben staatlichen Kinder­tages­stätten auch Krippen­plätze zur Verfügung gestellt, weitgehend kostenlos, um Eltern dazu zu drängen, ihre Kinder in öffentlichen Einrichtungen ganztägig unterzubringen. Das soll möglichst für alle Kinder in der Kinderkrippe anfangen, in der Kinder­tages­stätte weitergehen und über die Ganztagsschule bis zum...

    Familie und staatliches Gesetz passen schlecht zueinander. Das verbindende Prinzip der Familie ist (jedenfalls seit der Romantik in Deutschland) die Liebe, das des Staates die Gesetzlichkeit. Dem Staat ist es nie gelungen, ein Familienrechtzu schaffen, das der Familie gerecht wird. Die Familie ist eine condicio humana, seit Menschen­gedenken eine Einrichtung, ohne die der Mensch nicht leben konnte und im Allgemeinen nicht kann. Einzelne Menschen können es jetzt, weil ihnen das Gemeinwesen durch seinen Staat die Möglichkeit verschafft. Der Staat ist menschheits­geschichtlich eine junge Einrichtung, die sich aber mehr und mehr des Menschen in jeder Lebenslage bemächtigt hat. Es kennzeichnet den totalen Staat, dass er die Menschen auch in den Familien reglementiert und das Familien­prinzip zurückdrängt. Im Altertum waren Familie und, wenn man so will, Staat getrennt. In Griechenland war das Haus der Ort der Familie, der οικος und die οικονομια mit der Familie, beherrscht von dem δεσποτ...

    Ein Zustand von Eigenständigkeit[wp] und Selbstbestimmtheit, im Gegensatz zur Fremd­bestimmt­heit[wp].

    Souveränität 1. Aus lat. super(über) abgeleitet, bezeichnet das Wort zunächst und auch heute noch in einem sehr weiten Sinne jede Form von Überlegenheit. 2. Seit J. Bodins[wp] staatsrechtliche Grundlegung des Absolutismus den Souveränitäts­gedanken als den zentralen Gedanken der absoluten Herrschaft[wp] herausstellte, versteht man im engeren Sinne unter Souveränität die Unabhängigkeit einer Person oder einer Körperschaft nach innen und nach aussen. An diesen klassischen Souveränitäts­begriff knüpfen auch G. Batailles[wp] Vorstellungen von einer Wieder­herstellung der vollen Souveränität des Menschen an. Nach außen bedeutet Souveränität, dass unabhängige Staatensich in ihrer Unabhängigkeit gegenseitig anerkennen und eine völkerrechtliche Ordnung auf dieser Grundlage kodifiziert werden kann, z. B. durch Art. 2 (2) der UNO-Charta. Das bedeutet vor allem, dass jeder Staat auf seinem Territorium die Hoheitsgewalt ausübt. 3. Im Inneren ist der alte absolutistische Bedeutungs­gehalt durch...

    Völkerrechtlich allgemein anerkannter Grundsatz, nachdem jeder Staatdas alleinige Recht hat, seine Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und Recht­sprechungs­akte innerhalb seines Staats­gebietes so zu gest...
    Familienrechtlicher Grundsatz, nachdem jede Familiedas alleinige Recht hat, seine wirtschaftlichen, organisatorischen und persönlichen Angelegenheiten innerhalb ihres Privatbereichs so zu gestalten...
    Technologische Souveränität
    Informationssouveränität
    Wikipedia führt einen Artikel über Souveränität
    Gerd Held: Die verlorene Souveränität, Tichys Einblick am 11. März 2016 (Gerade vereinbarte man noch, dass Europa seine Außen­grenzen schützen sollte. Nun soll es eine fremde Macht tun - wenn es na...
    Major Moser: Es endet im Bürgerkrieg (12. November 2015) (Länge: 6:45 Min.) (Major Rudolf Moser bezeichnet die österreichische Bundesregierung als die "dümmste Schlepperbande" und erklärt in diesem...
  2. www.wikizero.com › de › Souveränität_im_VölkerrechtWikizero - Souveränität

    Unter dem Begriff Souveränität (französisch souveraineté, aus mittellateinisch superanus ‚darüber befindlich‘, ‚überlegen‘) versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung.

  3. Außenpolitik ist in ihrer historischen Entwicklung, so Gunther Hellmann, aufs Engste mit der Idee der Staatsräson und dem Begriff der Souveränität verbunden (Hellmann 2006: 29-30). Unter Staatsräson versteht man die Vorstellung, dass die Selbstbehauptung des Staates gegenüber anderen sein höchstes Ziel und damit Grund ( raison) seiner ...

  4. de Souveränität. Unter dem Begriff Souveränität (französisch souveraineté, aus mittellateinisch superanus 'darüber befindlich', 'überlegen') versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung.

  5. de.wikipedia.org › wiki › NationNation – Wikipedia

    • Näheres
    • Begriffsgeschichte
    • sozialwissenschaftlicher Begriff
    • politikwissenschaftlicher Begriff
    • Staatsphilosophischer Begriff
    • Völkerrechtlicher Begriff
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Für politische Kollektive, die sich wie in der Französischen Revolution (1789–1799) in der Nationalversammlung zu einer Nation als Staat mit einer Verfassung konstituieren, bestehen Begriffe wie Willensnation oder Staatsnation. Staat und Nation werden hier synonym verwendet. Statt ethnischer Konstruktionen dienen hier vor allem gemeinsame Ideale wie „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ als Grundlage, die das Gemeinwesen der Nation willentlich zusammenhält. In diesem Zusammenhang wurde auch postuliert, dass territoriale oder sonstige partikulare Gruppenbindungen abgestreift werden müssten, um die Schaffung einer gemeinsamen Nation zu ermöglichen. Die Zugehörigkeit zur Nation wurde hier häufig an ein Emanzipationsversprechen und einen Zwang zur Assimilationgeknüpft. Als Willensnation mit einem heterogenen Staatsvolk gilt insbesondere die Schweizerische Eidgenossenschaft, die aus deutsch-, französisch-, italienisch- und rätoromanischsprachigen Bevölkerungsgruppen besteht. Eine ethnis...

    Natio bezeichnete im Lateinischen ursprünglich eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Herkunft, daran anschließend eine durch gemeinsame Sprache, Sitten und Bräuche kenntliche Gemeinschaft, und zwar im römischen Sprachgebrauch zunächst als Fremdbezeichnung für fremdartiges eingewandertes Volk, das mit der einheimischen Bevölkerung lebt. Mit dem Ius gentium wurde für den Umgang mit Menschen, die nicht das römische Bürgerrechtbesaßen, eine eigene Rechtsgrundlage geschaffen. Anknüpfend an den römischen Sprachgebrauch, sind im christlichen Latein die ‚nationes‘ oder ‚gentes‘ in erster Linie die nichtjüdischen Heidenvölker, als Anhänger heidnischer Kulte oder als bekehrungswillige Heiden, die mit den jüdischen Christen das Evangelium annehmen und mit ihnen die Gemeinschaft der Kirchebilden. An der mittelalterlichen Universität mussten sich die Studenten nach ihren Herkunftsländern in Nationes mit eigenen Statuten und Prokuratoren einschreiben. Diese Universitätsnationen, meist gab es da...

    Im sozialwissenschaftlichen Kontext wird der Begriff auf sehr unterschiedliche Weise verwendet, so z. B. als gewollte Gesellschaft von Ferdinand Tönnies, als vorgestellte Gemeinschaft (vgl. Benedict Anderson), als auf primordialen Bindungen beruhende Gruppe (vgl. Clifford Geertz), als Kollektiv (Klaus P. Hansen), ferner als historisch kontingentes Konzept (vgl. Rogers Brubaker) oder auch als Kombination vorstehender Begriffe (vgl. Anthony D. Smith). Der Historiker Otto Dann definiert Nation als eine Gesellschaft, die „eine politische Willensgemeinschaft“ bilde. Sie wurzele in einer gemeinsamen historischen Erfahrung und verstehe sich als Solidargemeinschaft. Alle Mitglieder einer Nation seien rechtlich gleichgestellt und teilten einen Grundkonsens über die gemeinsame politische Kultur. Als Substrat liege jeder Nation ein bestimmtes Territorium zugrunde, das sogenannte Vaterland. Hauptziel jeder Nation sei der Nationalstaat, in dem sie eigenverantwortlich die Lebensverhältnisse ihrer...

    Für einen politischen Zusammenschluss von Menschen, die keiner gemeinsamen Abstammungs-, Kultur- oder Sprachgemeinschaft angehören, wäre grundsätzlich auch ein Staat denkbar, der sich nicht auf die nationale Zusammengehörigkeit seines Staatsvolks beruft. Trotzdem wird auch hier in den meisten Fällen zusätzlich eine Zusammengehörigkeit als Nation postuliert. Damit soll der einheitsstiftende Charakter eines geeinten, politisch souverän organisierten und geordneten Staatswesens als soziopsychologisch prägender Lebens- und Wohnraum seiner Bürger hervorgehoben werden. In klassischen Vielvölkerstaaten, in denen definitionsgemäß verschiedene Nationalitäten ihre Heimat haben, entstehen in diesem Kontext oftmals spannungsreiche Gegensätze unterschiedlicher und teils konkurrierender nationaler Identitäten, um deren einvernehmliche Aufhebung man sich mit unterschiedlichen Lösungsstrategien (Teilautonomie, Paritätsmodelleu. Ä.) bemüht. In Frankreich, einem zentralistischen Staat, versucht man u...

    Johann Gottlieb Fichte wird die essentialistische Definition zugeschrieben, nach der Nation überzeitlich existent sei und lediglich noch der Artikulation bedürfe. Fichte sieht demnach die Nation als eine von Gott geschaffene, in alle Ewigkeit und unabhängig von der Geschichte bestehende ontologische Einheit. An essentialistische Vorstellungen von Volk und Nation knüpft auch Carl Schmitt an. Dieser nahm eine Krise des Nationalstaats an, zu deren Überwindung er 1939 ein von Völkern und Volksgruppen ausgehendes Konzept eines Großraums entwickelte, das auf der Reichsideeund einem „Interventionsverbot raumfremder Mächte“ basieren sollte. Die Jakobinervertraten in der Französischen Revolution eine Vorstellung von Nation, die in der Nation eine Einheit sieht, die als Staatsnation politisch gebildet werden muss. Nation ist demnach die Willensgemeinschaft derer, die die Werte der Verfassung verteidigen. Diese Tradition blieb in Frankreich wirkmächtig. Der Philosoph Anton Leist definiert Nati...

    Im Völkerrecht wird auf die tatsächlichen Gemeinsamkeiten eines Volkes (oder einer Volksgruppe) abgestellt. So haben nach Art. 1 und 55 der Charta der Vereinten Nationen einzelne Völker ein Recht auf Selbstbestimmung und zwar unabhängig davon, ob sie bereits Teil eines Staates sind. Nach dem Historiker Jörg Fischlässt sich „ein Zustand der Welt, in dem jedes Volk einen eigenen Staat zwar nicht bilden muss, aber doch bilden darf und in dem jeder Mensch dem Volk seiner Wahl angehören kann, […] zwar denken, aber nicht verwirklichen.“ Der Historiker Peter Jósika argumentiert diesbezüglich, dass die politische Gemeinde als kleinste politische Einheit immer Ausgangspunkt jeglicher überregionalen, und daher auch der nationalen Selbstbestimmung, sein sollte. Jósika verweist auf das in der Schweiz geltende Recht der Gemeindeautonomie, die auf dem Prinzip der lokalen Selbstbestimmung basiert, als Vorbild. Das Recht der Bundesrepublik Deutschland wählt für seine Staatsbürger eine Mischform zwi...

    Benedict Anderson: Imagined Communities: Reflections on the Origin and Spread of Nationalism. 1983, ISBN 0-86091-329-5 (dt. zuerst u. d. T. Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines folgenreiche...
    Étienne Balibar: Die Nation-Form: Geschichte und Ideologie. In: Étienne Balibar, Immanuel Wallerstein: Rasse, Klasse, Nation. Ambivalente Identitäten. Argument, Hamburg/Berlin 1990, ISBN 3-88619-38...
    Otto Dann: Nation und Nationalismus in Deutschland 1770–1990. München 1993, ISBN 3-406-34086-5.
    Karl W. Deutsch: Nationenbildung, Nationalstaat, Integration. Düsseldorf 1972, ISBN 3-571-09087-X.
    Danielle Buschinger: Einige Bemerkungen zum Begriffsfeld ›Nation‹ im Mittelalter. Von der natio zur Nation. In: IABLIS – Jahrbuch für europäische Prozesse, 2005
    Thomas Riklin: Worin unterscheidet sich die schweizerische „Nation“ von der Französischen bzw. Deutschen „Nation“? (Memento vom 3. März 2012 im Internet Archive), 2005
    ↑ Nation. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache.Abgerufen am 11. Februar 2020
    ↑ Benedict Anderson: Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines folgenreichen Konzepts. 2., um ein Nachw. erw. Aufl., Campus, Frankfurt am Main/New York 2005, ISBN 978-3-593-37729-2.
  6. Was versteht man unter dem kunstgeschichtlichen Begriff des "Barock"? Der oder auch das Barock ist eine Strömung der europäischen Architektur und Kunst, die von etwa 1575 bis 1770 währte. Für die römisch-katholische Kirche galt es, die Gläubigen festzuhalten oder zurückzugewinnen, ihre Augen durch die Entfaltung von Prunk und Pracht zu ...

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