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  1. Heinkel HE 6 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Heinkel_HE_6
    • Development
    • Variants
    • Specifications

    In the 1920s many aviators attempted the venture to cross the Atlantic even if they lost their lives when on 21 May 1927, after a flight of 33 hours and 30 minutes, Charles Lindbergh made the venture from New York to Paris. The most difficult task on the contrary still remained to be done, since the winds on the Atlantic were mainly blowing from east to west. 11 months later Koehl von Hünefeld und Fitzmaurice performed the business on a Junkers W 33. In 1927 the construction of this aircraft was presented as a private initiative by Ernst Heinkel but in reality behind it were the Reichsmarine and the Hamburg-America Line. The naval command had requested the Lorenz and Telefunkencompanies to develop radios for aircraft destined for the enterprise but the involvement of the military, as the development and construction of military aircraft was forbidden to the Germans according to the terms of the Treaty of Versailles. The Hamburg-America Line( HAPAG ) was one of the largest shipping c...

    HE 6a

    1. The HE 6 as originally built, powered by a BMW VIaV-12 engine.

    HE 6b

    1. The HE 6a re-engined with a Packard 3A-2500, on loan from Severa GmbH.

    Data from General characteristics 1. Crew:2 2. Length:13.18 m (43 ft 3 in) 3. Wingspan:18.20 m (59 ft 9 in) 4. Height:4.65 m (15 ft 3 in) 5. Wing area: 60.93 m2(655.8 sq ft) 6. Empty weight:2,800 kg (6,173 lb) 7. Gross weight:6,000 kg (13,228 lb) 8. Powerplant: 1 × Packard 3A-2500V-12 water-cooled piston engine, 600 kW (800 hp) 9. Propellers:2-bladed Performance 1. Maximum speed:205 km/h (127 mph, 111 kn) 2. Cruise speed:180 km/h (110 mph, 97 kn) 3. Range:1,680 km (1,040 mi, 910 nmi) 4. Service ceiling:2,350 m (7,710 ft)

  2. Friedrich Schneider (Ingenieur) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schneider_(In
    • Werdegang
    • Industrietätigkeit
    • Tätigkeit An Der Universität
    • Auslandsaktivitäten
    • Veröffentlichungen
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Friedrich Schneider wurde 1937 als Jüngstes von drei Kindern in Berlin geboren. Sein Vater war Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik. Nach dem Abitur an der Luitpold-Oberrealschule in München studierte Friedrich ab 1956 Elektrotechnik an der Technischen Hochschule München, jetzt Technische Universität München (TUM). Während und am Ende des Studiums machte er Industriepraktika bei der AEG, beim North of Scotland Hydro-Electric Board, Urray (Schottland) und der Long Island Lighting Company, Hicksville, NY, USA. Nach dem Diplom an der TH München erweiterte er 1962/63 seine Kenntnisse in Regelungstechnik mit Hilfe eines Jahresstipendiums des DAAD an der University of California, Berkeley und erwarb in den USA den Grad eines Master of Science. Nach seiner Rückkehr aus den USA wurde er im Jahre 1964 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Mess- und Regelungstechnik der TUM. Hier führte er den Analog- und Digitalrechner in die Lehre und Forschung am Institut ein. Er promovierte 1969 bei...

    Von 1970 bis 1983 war Schneider bei AEG-Telefunken, Automatisierungsanlagen in Seligenstadt (Hessen) beschäftigt. Bei AEG-Telefunken baute er zunächst eine Softwareabteilung für Anlagen zur Störfolgeregistrierung in Kraftwerken, zur Messdatenerfassung in Produktionsprozessen und zur Überwachung von Wasser- und Abwasseranlagen auf. Hierfür wurden Kleinst-Prozessrechner eingesetzt, für welche die gesamte Softwareentwickelt wurde, angefangen vom Echtzeitbetriebssystem über die Messwerterfassung und -verarbeitung bis hin zur Protokollausgabe. In der Folgezeit wurden die Fernwirksysteme zur Überwachung und Steuerung örtlich weit verteilter Prozesse digitalisiert. Hierbei wurden zunächst die Fernwirkzentrale durch den Prozessrechner und später mit Aufkommen des Mikroprozessors auch die Unterstationen ersetzt. Schneider lieferte hier wertvolle Beiträge für die Entwicklung großräumiger Fernwirknetze mit hierarchischer Überwachungsstruktur und durchgängigen Redundanzkonzepten. Die Anzahl der...

    Während seiner Industrietätigkeit hielt Schneider als Privatdozent jeweils im Sommersemester eine Vorlesung über Automatisierungsanlagen. Im Jahre 1983 erhielt er einen Ruf als Professor für das Fach Mess- und Regelungstechnik an die TUM. Seine Vorlesung „Mess- und Regelungstechnik einschließlich Praktikum“ war Pflichtfach für alle Studierenden für das Lehramt an Beruflichen Schulen, Fachrichtung Elektrotechnik. Im Diplomstudiengang hielt Schneider Vorlesungen über Automatisierungsanlagen, zuletzt über „Lokale und Verteilte Messnetze“. Für das Aufbaustudium „Umwelttechnik“, für Studierende mit Diplomabschluss hat Schneider das Pflichtfach „Umweltmesstechnik“ angeboten. Für alle Maschinenbauingenieure im 2. Semester hielt Schneider mehrere Jahre die erstmals angebotene Einführungsvorlesung in die Informatik. In der Forschung hat Schneider, zusammen mit Diplomanden und Doktoranden, eine Vielzahl von Beiträgen geliefert zur Messdatenübertragung und Messwertverarbeitung mit Bussystemen....

    Kurz nach der Deutschen Wiedervereinigunginitiierte die EU die TEMPUS-Programme, mit deren Hilfe Kooperationen mit Universitäten in Tschechien, Ungarn, Slowenien, Estland und Rumänien aufgebaut werden konnten. Dies umfasste sowohl den Austausch von Studierenden und Diplomanden wie auch längere Aufenthalte von Professoren. Schneider war Ansprechpartner für die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Gemeinsam mit den Professoren Elmar Schrüfer (TUM) und Hans-Rolf Tränkler (Universität der Bundeswehr München) hat Schneider das Stipendienprogramm Osteingerichtet. Im Rahmen dieses Programms können Diplomanden osteuropäischer Universitäten, im Besonderen aus Tschechien, der Ukraine, Russland und Slowenien, sechs Monate in den Laboren der Münchner Universitäten ihre Diplomarbeiten ausführen. Finanziert wird dieses Programm aus eingeworbenen Drittmitteln. 70 Studierende haben bis 2004 von diesem Programm profitiert. Im Rahmen der SOKRATES/ERASMUS-Programme der EU entwickelten...

    Schneider hat mehr als 80 wissenschaftliche Veröffentlichungenin nationalen und internationalen Fachzeitschriften, Kongressbänden und Proceedings sowie in Buchform vorgelegt. 1. Vergleich verschiedener Methoden zur Untersuchung nichtlinearer Systeme mit Hilfe der zweiten Methode von Ljapunov an Hand eines Systems 3. Ordnung. In: III. Konferenz über nichtlineare Schwingungen 25. – 30. Mai 1964.Akademieverlag, Berlin 1965, S. 328–343. 2. Geschlossene Formeln zur Berechnung der quadratischen und zeitbeschwerten quadratischen Regelfläche für kontinuierliche und diskrete Systeme. In: Regelungstechnik.(München). Band 14, 1966, S. 159–166. 3. Finding the Adaptive Feedforward Function of Controller Parameters by Digital Computer.Beitrag für den IFAC-Weltkongress 1969, Vorabdruck der Beiträge, Session 69, 16. – 21. Juni 1969, Warschau. 4. Analyse von Systemen mittels Digitalrechner.Teil 1 und 2. ATM, 1973, S. 49–52 und S. 63–68. 5. Electronics and Computer Control in Power Transmission and D...

    Jahresbericht des Lehrstuhls Messsystem und Sensortechnik TUM,2002 (www.mst.ei.tum.de/forschung/veroeffentlichungen/.../2002.html).
    Jahresbericht des Lehrstuhls Messsystem und Sensortechnik TUM,2003 (www.mst.ei.tum.de/forschung/veroeffentlichungen/.../2003.html).
    Friedrich Schneider 70 Jahre.Technische Universität München, Mitteilungen 4-2007.
    ↑ Werner Kriesel, Hans Rohr, Andreas Koch: Geschichte und Zukunft der Mess- und Automatisierungstechnik. VDI-Verlag, Düsseldorf 1995, ISBN 3-18-150047-X, S. 42–50 und 115–127.
    ↑ Werner Kriesel: Zukunfts-Modelle für Informatik, Automatik und Kommunikation. In: Frank Fuchs-Kittowski, Werner Kriesel (Hrsg.): Informatik und Gesellschaft. Festschrift zum 80. Geburtstag von Kl...
    ↑ Werner Kriesel, Tilo Heimbold, Dietmar Telschow: Bustechnologien für die Automation – Vernetzung, Auswahl und Anwendung von Kommunikationssystemen (mit CD-ROM). 2. Auflage. Hüthig Verlag, Heidelb...
    ↑ Werner Kriesel, Frank Sokollik, Peter Helm, Ralph Seela: KNX/EIB für die Gebäudesystemtechnik in Wohn- und Zweckbau. 5. Auflage. Hüthig Jehle Rehm Verlag, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-7785-4054-1,...
    • 19. September 1937
    • Schneider, Friedrich
    • Berlin
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  5. Marc Dreier – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Marc_Dreier
    • Leben
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Aufgewachsen in einer besonders wohlhabenden Gegend auf Long Island, studierte Dreier nach seinem Highschool-Abschluss zunächst in Yale und absolvierte nach seinem Bachelor-Abschluss 1972 das J.D.-Programm der Harvard Law School(1975). Seine erste Berufserfahrung sammelte er in einer Großkanzlei, wo er Anfang der 1980er Jahre zum Partner aufstieg. 1989 wechselte er zu Fulbright & Jaworski. 1995 arbeitete er kurzzeitig für Duker & Barrett; 1996 gründete er mit Neil Baritz die Kanzlei Dreier & Baritz. Von 1999 bis 2002 hatte Dreier, Baritz, & Federman eine Niederlassung an der Park Avenuein New York, die Dreier leitete. Er spezialisierte sich auf Sammelklagen, die hohe Einnahmen brachten; Konflikte über sein Ausgabeverhalten führten jedoch zu einer juristischen Auseinandersetzung mit seinem Partner Federman. 2006 gründete Dreier seine eigene Kanzlei, wobei er der alleinige Eigentümer war und Anwälte jeweils mit befristeten Verträgen anstellte. Nach Dreiers Festnahme wurde seine Firma...

    Niklas Maak: Marc Dreiers Haus in East Quogue. In: Atlas der seltsamen Häuser und ihrer Bewohner. Carl Hanser, München 2016, ISBN 978-3-446-25289-9 (hanser.de[PDF]).

    ↑ Anatomy of a Crack-Up: The Marc Dreier Case.Abgerufen am 29. August 2016(amerikanisches Englisch).
    ↑ Marc Dreier: Shades of Things to Come.Abgerufen am 29. August 2016(amerikanisches Englisch).
    ↑ The Death of the Dreier Model. In: amlawdaily.typepad.com.Abgerufen am 29. August 2016.
    ↑ Nathan Koppel: A Look at Marc Dreier’s Worldly Possessions.Abgerufen am 29. August 2016.
    • Dreier, Marc Stuart (vollständiger Name)
    • amerikanischer ehemaliger Anwalt
    • 12. Mai 1950
    • Dreier, Marc
  6. People also ask

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  7. VWG - What does VWG stand for? The Free Dictionary

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