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  1. BMW M3 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › BMW_M3

    5 days ago · The BMW M3 is a high-performance version of the BMW 3 Series, developed by BMW's in-house motorsport division, BMW M GmbH. M3 models have been produced for every generation of 3 Series since the E30 M3 was introduced in 1986. The initial model was available in a coupé body style, with a convertible body style added soon after.

  2. BMW 3 Series (E46) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › BMW_3_Series_(E46)

    Apr 08, 2021 · The E46 M3 is powered by the BMW S54 inline-six engine with either a 6-speed manual or a 6-speed SMG-II automated manual transmission. The M3 was introduced in late 2000 and was produced in coupé and convertible body styles only. Following the introduction of the E90 3 Series sedans in late 2004, the E46 began to be phased out. However the E46 coupé and convertible body styles remained in production until August 2006.

    • 4,470 mm (176.0 in) (sedan), 4,480 mm (176.4 in) (wagon), 4,490 mm (176.8 in) (coupe/convertible)
    • 2-door coupé, 2-door convertible, 4-door sedan, 5-door wagon
    • December 1997 – August 2006
    • 5-speed manual, 6-speed manual, 4-speed automatic, 5-speed automatic, 6 speed SMG-II
  3. BMW M3 – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › BMW_M3
    • Zusammenfassung
    • Modelle
    • Namensgebung
    • Ausstattung
    • Entwicklung
    • Technik
    • Fahrzeuge
    • Überblick
    • Verwendung
    • Karriere

    Der BMW M3 ist ein Sportmodell der 3er-Reihe von BMW, das seit Anfang 1986 hergestellt wird. Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug, welches von der BMW-Tochterfirma BMW M GmbH entwickelt und anfangs (E30 und E36) auch produziert wurde. Die späteren Baureihen (E46 und E90) entstanden auf den Bändern der AG. Der BMW M3 ist eine besonders leistungsstarke Variante des jeweiligen 3er-Serienfahrzeugs.

    Der BMW M3 (E30) war bei seiner Markteinführung im Frühjahr 1986 nur als zweitürige Limousine lieferbar. Ab Mitte 1988 wurde der M3 auch als Cabrio angeboten. Der M3 der vierten Generation war in drei Karosserievarianten erhältlich. Im Herbst 2007 erschien zunächst das Coupé (E92), während im Frühjahr 2008 das Cabriolet (E93) sowie die Limousine (E90) folgten. Einige optische Details des Vorgängers, wie die Erhebung auf der Motorhaube, die breiteren Radkästen, die vierflutige Auspuffanlage und die Lufteinlässe auf den Kotflügeln, wurden übernommen. Die Außenspiegel ähneln denen des M3 der Baureihe E36. Die ab Frühjahr 2014 lieferbare fünfte Auflage des M3 gibt es nur noch als viertürige Limousine. Die technisch weitgehend identischen Coupés und Cabriolets heißen nun M4 (Coupé: F82; Cabrio: F83).

    Beim im Herbst 1992 eingeführten Nachfolgemodell auf Basis des E36 wurde die zweitürige Variante der 3er-Reihe erstmals als Coupé bezeichnet. Ferner war dieser ab 1994 auch als viertürige Limousine sowie als Cabrio erhältlich.

    Die vierte M3-Ausführung (E90) war erstmals seit 1999 neben Coupé und Cabriolet wieder als Limousine zu haben. Das Cabrio wies nun erstmals ein dreiteiliges Stahlklappdach anstelle eines Stoffverdecks auf.

    Im Frühjahr 2014 wurde die fünfte M3-Generation präsentiert, die nur noch als Limousine hergestellt wird, da Coupé und Cabriolet unter dem eigenen Namen M4 verkauft werden. Des Weiteren bekam der M3 erstmals einen eigenen Entwicklungscode: er wird daher nicht unter dem Kürzel F30 geführt, sondern als F80 bezeichnet. Auch die M4-Modelle erhielten eigenständige Bezeichnungen (Coupé: F82; Cabrio: F83). Die erste M3-Baureihe wurde Anfang 1986 als Homologationsmodell für die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft vorgestellt und basierte auf der Baureihe E30. Für die Saison 2006 wurden für Einsätze in der American Le Mans Series erneut ein M3 umgerüstet, nachdem der Serienorganisator IMSA eine neu entworfene Fahrzeugkategorie GT2S ankündigte. Neben dem BMW-Einsatzteam Prototype Technology Group wollte ursprünglich auch Lexus in die Serie einsteigen, jedoch wurde das Projekt des japanischen Herstellers nie umgesetzt. Zudem war mit einem Gewinn der GT2 durch ein Fahrzeug der Unterkategorie GT2S keine Einladung zu dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans verbunden. Die Rennauftritte verliefen indes wenig erfolgreich, lediglich Bill Auberlen und Joey Hand beendeten zwei der zehn Meisterschaftsläufe auf dem Podium der GT2-Kategorie. Anfang 2008 wurde der M3 ALMS vorgestellt. Das auf dem E92 basierende Coupé ist mit 1150 kg rund 430 kg leichter als das Serienfahrzeug und aufgrund des Spoilerkits auch wesentlich breiter. Für diese Gewichtsreduktion war extremer Leichtbau nötig, so dass viele Teile durch Carbonteile ersetzt wurden. Der V8-Motor liefert nun 357 kW (485 PS) statt der serienmäßigen 309 kW. Die Elektronik wie auch die Aerodynamik wurden mit Hilfe der Formel-1-Erfahrung von BMW optimiert. Den ersten Einsatz hatte der neue M3 ALMS 2009 beim 12-Stunden-Rennen von Sebring. Bis dahin absolvierten Jörg Müller, Augusto Farfus und Andy Priaulx ein straffes Testprogramm, um die Entwicklung voranzutreiben. Zum Einsatz in der ALMS-Saison 2009 kam der M3 ALMS bei dem US-Team Rahal Letterman Racing.

    Die Karosserieform wurde für den M3 stark verändert, um unter anderem die Verwindungssteifigkeit, den cw-Wert und die Fahrdynamik weiter zu verbessern. Die Rennsporttauglichkeit stand im Vordergrund, daher konnten Einschränkungen beim Komfort und den Produktionskosten gemacht werden. Mit Überarbeitung des Motors (S50B32) leistete dieser mit 3,2 Litern Hubraum maximal 236 kW bei 7400 min1, erhielt ein 6-Gang-Getriebe und war das erste BMW-Fahrzeug mit Doppel-Vanos. Die erheblich gestiegene Motorleistung des M3 E36 gegenüber dem Vorgänger verlangte unter anderem nach einer Überarbeitung des Fahrwerks und der Bremsanlage. Mit dem M3 3.2 wurde vorne eine Compound-Bremsanlage eingeführt. Der von Mitte 2000 bis Sommer 2006 gebaute M3 (E46) hat einen hochdrehenden 3,2-l-Reihensechszylinder-Motor (BMW S54), der maximal 252 kW (343 PS) bei 7900 min1 leistet. Äußerlich unterscheidet er sich von anderen Modellen der 3er-Reihe u. a. durch die Auswölbung auf der Aluminiummotorhaube, dem sogenannten Powerdome, der jedoch keine technische Funktion hat. Bei der Entwicklung versuchte BMW das Gewicht zu optimieren. Dafür wurde das Seriendach des Coupés aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff entwickelt, die Stoßstangenträger aus Endlos-Glasfaserverstärktem Thermoplast (sog. Organoblech aus PA6/Glas) gefertigt und eine Aluminiummotorhaube verbaut. Das Leergewicht liegt bei 1655 kg (Coupé) und damit trotzdem fast 100 kg über dem des Vorgängers. Alle drei Varianten verwenden den S65-V8-Hochdrehzahl-Motor. Ab Mai 2008 gab es den BMW M3 mit dem von GETRAG entwickelten Doppelkupplungsgetriebe (Marketingbezeichnung: M-DKG). Dieses hat sieben Gänge, ist per Schaltwippen am Lenkrad bedienbar und bietet einen Automatikmodus. Angetrieben wird der M3, der auf dem BMW F30 basiert, von einem Biturbo-Reihensechszylinder mit 3,0 Liter Hubraum, der maximal 317 kW (431 PS) leistet und zwischen 1850 und 5500 min1 ein maximales Drehmoment von 550 Nm bietet. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h je nach Getriebe in 4,1 bis 4,3 Sekunden. Zur Wahl stehen ein manuelles Sechsgang-Getriebe und ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, letzteres ist trotz 40 Kilogramm mehr Gewicht für den schnelleren der beiden Beschleunigungswerte verantwortlich. Im Sommer 2018 wurde die Produktion für Europa in Hinblick auf die fehlende WLTP-Zulassung frühzeitig eingestellt.

    Vergleichbare Fahrzeuge deutscher Hersteller sind der Audi RS4 und RS5, der Mercedes-Benz CLK 63 AMG sowie der C63 AMG. Seit der Saison 2012 beteiligt sich BMW wieder an der DTM. Die in dieser Rennserie eingesetzten Fahrzeuge ähneln im äußeren Erscheinungsbild der Coupe-Version, haben aber mit dem Serienmodell sonst nichts gemeinsam. Es wird dem Reglement entsprechend von einem 4,0-Liter-V8-Motor angetrieben, der ca. 480 PS (353 kW) leistet. Insgesamt sechs Rennfahrzeuge werden von den Teams Racing Bart Mampaey, Reinhold Motorsport und Schnitzer Motorsport eingesetzt.

    Der M3 der Baureihe E30 ist der erfolgreichste Tourenwagen der Welt. Er verbuchte mehr als 1500 Einzelsiege, 60 Landesmeisterschaften bei Straßen- und Bergrennen sowie im Rallyesport, dazu sieben Berg-Europameisterschaften, fünf Mitropa Rally Cups und acht Siege bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa. Schon das Premierenjahr 1987 wurde zu einem Triumphzug: Roberto Ravaglia wurde Tourenwagen-Weltmeister. Er war damit der erste in der Geschichte. Winfried Vogt sicherte sich 1987 die Europameisterschaft und Eric van de Poele wurde Deutscher Meister.

    Ab 2003 wurde der M3 GTR bei 24-Stunden-Rennen eingesetzt, in Spa-Francorchamps und vor allem für drei 24-h-Rennen auf dem Nürburgring, wo nach dem Getriebeschaden durch Kühlung mit Trockeneis in der Einführungsrunde im Jahr 2003 in den beiden Folgejahren jeweils ein Doppelsieg errungen wurden. Diese beiden Siegerautos sind mittlerweile nicht mehr im Einsatz. Ein Auto steht in München im BMW-Museum, das zweite kann im Museum des Einsatzteams Schnitzer Motorsport besichtigt werden.

    2010 wurde der M3 von Schnitzer Motorsport in der VLN-Serie mit den 24-Stunden-Rennen am Nürburgring und der LMS-Serie mit den 24-Stunden-Rennen von Le Mans, sowie dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps eingesetzt. Am Nürburgring konnte dabei der 19. Gesamtsieg, in Spa der Klassensieg bejubelt werden. In Spa führte man bis zur letzten Stunde sogar die Gesamtwertung an, bevor man nach einem Aufhängungsschaden wertvolle Zeit verlor.

  4. BMW 3 Series (E90) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › BMW_3_Series_(E90)

    Apr 02, 2021 · The M3 model was powered by the BMW S65 V8 engine and produced in sedan, coupe and convertible body styles.

    • 4,520–4,610 mm (178.0–181.5 in)
    • 2,760 mm (108.7 in)
  5. BMW 3 Series (E36) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › BMW_3_Series_(E36)
    • Overview
    • Development and launch
    • Equipment
    • Drivetrain

    The BMW E36 is the third generation of the BMW 3 Series range of compact executive cars, and was produced from 1990 to 2000. The initial models were of the four-door sedan body style, followed by the coupe, convertible, wagon and hatchback body styles in later years. The E36 was the first 3 Series to be offered in a hatchback body style. It was also the first 3 Series to be available with a six-speed manual transmission, a five-speed automatic transmission and a four-cylinder diesel engine. The

    Development of the E36 began in 1981 and the exterior design was heavily influenced by aerodynamics, specifically the overall wedge shape, headlight covers and smaller wing mirrors. The lead designers were Pinky Lai and Boyke Boyer. The production version of the E36 was launched in October 1990, with press release in November and market launch in early 1991.

    Safety equipment available included a driver's airbag, passenger airbag, ABS braking and stability control. Electronic climate control was also available on the E36.

    The E36 was produced with the following transmissions: 1. 5-speed manual 2. 6-speed manual 3. 4-speed automatic 4. 5-speed automatic All models are rear-wheel drive, since the E36 was not produced with all-wheel drive.

    • 1,315–1,395 kg (2,899–3,075 lb)
    • 1990–2000
    • 4,433 mm (174.5 in)
    • 5-speed manual, 6-speed manual, 4-speed automatic, 5-speed automatic
  6. People also ask

    What are the dimensions of a BMW M3?

    What is M3 car?

    What is m3 engine?

    What year was the BMW M3 made?

  7. BMW M3 - 维基百科,自由的百科全书

    zh.wikipedia.org › wiki › BMW_M3

    Apr 06, 2021 · 2018年,宝马推出本代m3的高性能车型“m3 cs”,相较于普通款式减重50千克,马力提升到460匹,限量1200辆。 參考資料 [ 编辑 ] ^ 1986 BMW M3 .

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