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  1. Category:Deathcore musical groups - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Category:Deathcore_musical

    From Wikipedia, the free encyclopedia Bands that are or are considered to be part of the deathcore musical genre.

  2. Category:Death metal bands - Simple English Wikipedia, the ...

    simple.wikipedia.org › wiki › Category:Death_metal_bands

    Pages in category "Death metal bands" The following 34 pages are in this category, out of 34 total.

  3. Mayhem (band) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Mayhem_(band)

    The initial 1,000 copy release of Deathcrush quickly sold out. It was later reissued in 1993 by the newly renamed Deathlike Silence Productions as a joint venture with Euronymous' Oslo specialist record shop Helvete (Norwegian for " Hell "). Manheim and Maniac left the band in 1988. With Dead (1988–1991)

  4. Kategori:Melodisk death metal-band – Wikipedia

    no.wikipedia.org › wiki › Kategori:Melodisk_death

    Svenske melodisk death metal-band‎ (9 sider) Sider i kategorien «Melodisk death metal-band» Under vises 6 av totalt 6 sider som befinner seg i denne kategorien.

  5. Anthrax (American band) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Anthrax_(American_band)

    Anthrax is an American heavy metal band from New York City, formed in 1981 by rhythm guitarist Scott Ian and bassist Dan Lilker. The group is considered one of the leaders of the thrash metal scene from the 1980s and is part of the "Big Four" of the genre, along with Metallica, Megadeth and Slayer.

  6. Sodom (band) - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › Sodom_(band)

    From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia Sodom is a thrash metal band from Gelsenkirchen in Germany. The band was formed in 1981.

  7. Kategorie:Melodic-Death-Metal-Band – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kategorie:Melodic-Death

    Diese Kategorie enthält Bands aus dem Genre Melodic Death Metal. Einträge in der Kategorie „Melodic-Death-Metal-Band“ Folgende 200 Einträge sind in dieser Kategorie, von 242 insgesamt.

  8. Sodom (Band) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Sodom_(Band)
    • Geschichte
    • Werdegang
    • Vorgeschichte
    • Tod
    • Auszeichnung
    • Stil
    • Kritik

    Sodom wurde 1981 von Tom Angelripper, bürgerlich Thomas Such[1] (Bass und Gesang), Chris Witchhunter, bürgerlich Christian Dudek (Schlagzeug), und Aggressor, bürgerlich Frank Testegen (Gitarre) gegründet. Anfangs waren Zusammensein und Biertrinken [] wichtiger als der Versuch, zu musizieren.[2] Durch ihre beiden Demos Witching Metal und Victims of Death erreichten sie sehr schnell über Fanzines den internationalen Ruf, eine der aggressivsten Metal-Bands zu sein. 1984[2] bekam die Band ihren ersten Plattenvertrag bei der Plattenfirma Steamhammer. Aggressor verließ die Band vor den Aufnahmen zur ersten Mini-LP In the Sign of Evil und wurde durch Josef Grave Violator Dominic ersetzt. Auch er blieb nicht lange, Michael Destructor Wulf nahm seine Position ein. Mit ihm spielte die Band ihr erstes Album Obsessed by Cruelty ein. (Destructor kam 1993 bei einem Motorradunfall ums Leben.)

    1987 fand die Band in der Metal-Szene von Essen-Altenessen, die eine der umtriebigsten im Ruhrgebiet war, in Frank Blackfire, bürgerlich Frank Gosdzik, einen Gitarristen, der durch seine spielerischen Fähigkeiten die Band entscheidend voranbrachte. Zunächst nahm man die EP Expurse of Sodomy in den Berliner Music Lab Studios auf. Hier arbeitete Sodom auch zum ersten Mal mit ihrem später langjährigen Produzenten Harris Johns zusammen. Im selben Jahr erschien mit Persecution Mania das zweite Album der Band, das als Sprungbrett für den internationalen Erfolg gilt. Auch der Knarrenheinz, der auf dem Album-Cover prangt, wurde in den folgenden Jahren zu einem Symbol Sodoms. 1988 ging die Band zusammen mit Whiplash erstmals auf eine längere Europatour. Auf dieser Tour wurde dann auch das erste Live-Album Mortal Way of Live samt dem zugehörigen Live-Video aufgenommen. Diese sogenannte Sodomania-Tour war als reine Promotion-Tour ohne Gage angelegt.

    Das Jahr 1989 begann mit einem Konzert Metalmania im polnischen Katowice, dem bisher größten in der Geschichte von Sodom, vor über 12.000 Metal-Fans. Wieder in Deutschland, nahm die Band unter Harris Johns ihr drittes Album Agent Orange auf. Das Album erreichte Platz 36 in den nationalen Albumcharts. Es war die erste Chartnotierung überhaupt für eine Thrash-Metal-Band in Deutschland. Als Single wurde Ausgebombt ausgekoppelt, welche auf der Single-Version mit deutschem Text zu hören ist. Bei diesem Titel wirkte Bela B. von Die Ärzte, seit Jahren ein großer Sodom-Fan, im Duett mit. Schon während der Aufnahmen zu Agent Orange distanzierten sich Gitarrist Frank Blackfire und der Rest der Band voneinander, was schließlich, drei Wochen vor der anstehenden Europatour, in seinem Ausstieg gipfelte. Er wechselte zu Kreator. Binnen kürzester Zeit rekrutierte man in der schwierigen Situation Uwe Baltrusch von der Progressive-/Thrash-Metal-Band Mekong Delta als Session-Gitarrist für die Tour. Als Vorband spielte Sepultura das erste Mal in Europa.

    Über die MySpace-Seite der Band wurde am 8. September 2008 bekanntgegeben, dass Chris Witchhunter in der Nacht zuvor an den Folgen einer langjährigen Alkoholkrankheit gestorben sei. Für ihn wurde am 11. April 2009 in der Oberhausener Turbinenhalle das Witchhunter-Tribut Konzert gespielt, dessen Einnahmen an seine Mutter gingen. Am 19. November 2010 veröffentlichte Sodom in Deutschland ein weiteres Studioalbum namens In War and Pieces, welches ab dem 22. November 2010 auch im restlichen Europa und ab dem 11. Januar 2011 in den USA und Kanada erhältlich war.[5] Am 30. November 2010 gab die Band über ihre Internetseite die Trennung von Schottkowski nach persönlichen und privaten Problemen zwischen Tom und Bobby bekannt. Die geplanten Auftritte ab Januar und die Tournee im Februar 2011 seien davon aber nicht betroffen, da die Band sobald wie möglich einen Ersatzdrummer bekannt geben werde. Dies war im Dezember 2010 Markus Makka Freiwald, zudem bestätigte die Band eine Teilnahme am Wacken Open Air 2011, auf dem sie mit Roberto Blanco auftraten.[6] Am 30. Januar 2011 gab die Band bekannt, dass ihr ehemaliger Gitarrist Dirk Strahli Strahlmeier im Januar verstorben sei.[7]

    Im November 2016 wurde Sodom, in der Kategorie Hard & Heavy mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Album Decision Day ausgezeichnet.[10]

    Die englische Band Venom war ein wichtiger Einfluss für Sodom[12][2]; Tom Angelripper nannte deren Demoaufnahme von 1980 als Initialzündung[2]. Den Bandnamen wählten sie nach der biblischen Stadt Sodom. Sodom baute jedoch vor allem auf noch mehr Aggressivität und Schnelligkeit als ihre Vorbilder. Äußerlich und textlich orientierten sie sich am satanistischen Image Venoms, anfangs bezeichneten sie sich als Gruppierung von Satanisten[2]. Sie sind somit auch der ersten Welle des Black Metal zuzuordnen. Musikalisch haben Sodom seit ihren Anfangstagen ihren eigenen Stil aus aggressivem und sehr schnellem Thrash Metal beibehalten. Durch die im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Thrash-Metal-Bands extrem harten Riffs und dem sehr rauen Gesang gelten Sodom auch als Wegweiser für den zu der Zeit aufkommenden Death Metal[13] wie auch für den Black Metal der 1990er Jahre.[14] Mit dem zweiten Album Persecution Mania löste die Band sich vom satanistischen Image früherer Tage. Anstatt über Hexen und Teufel, sang Tom Angelripper nun z. B. über Sexualmörder (Electrocution) oder über den atomaren Vernichtungskrieg (Nuclear Winter).

    Sodom wurden früher oft von der Presse als Kriegsverherrlicher beschimpft, weil sie sich in ihren Liedtexten (oft auf recht plakative Weise) mit Krieg und Gewalt beschäftigten. Die Fans jedoch behaupten, dass in Wahrheit das Gegenteil der Fall sei. Beim aufmerksamen Lesen bemerke man schnell den kritischen Unterton, der dem Ganzen beigemischt sei. So glorifizierten Lieder wie Persecution Mania nicht etwa den Krieg, sondern schilderten ihn als ein erschreckendes und traumatisierendes Erlebnis. In diesem Kontext ist auch der Refrain des Stückes Ausgebombt (Spielt nicht mit dem Tod, der Krieg ist nicht mehr weit. Vernichtet Eure Waffen, lernt aus der Vergangenheit!) zu sehen. Ein Album wie M-16 richte sich daher zwischen den Zeilen gegen den Krieg, so Angelripper.[15]

  9. Kategorie:Gothic-Rock-Band – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kategorie:Gothic-Rock-Band

    Einträge in der Kategorie „Gothic-Rock-Band“ Folgende 89 Einträge sind in dieser Kategorie, von 89 insgesamt. #

  10. Categoria:Bandas de death metal – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org › Categoria:Bandas_de_death_metal

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