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  1. Deutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprache

    Das Deutsche ist ein plurizentrische Sprache, also enthält mehrere Standardvarietäten in verschiedenen Regionen. Ihr Sprachgebiet umfasst Deutschland, Österreich, die Deutschschweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Südtirol, das Elsass und Lothringen sowie Nordschleswig.

  2. German language - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprache

    A Standard German speaker German (Deutsch, pronounced [dɔʏtʃ] (listen)) is a West Germanic language mainly spoken in Central Europe. It is the most widely spoken and official or co-official language in Germany, Austria, Switzerland, South Tyrol in Italy, and Liechtenstein.

  3. People also ask

    Was ist die deutschsprachige Wikipedia?

    Was waren die Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache?

    Ist die deutsche Sprache genauso bedroht wie die deutsche Kultur?

    Was ist die Wissenschaft für Sprache und Sprachgebrauch?

  4. Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

    de.wikipedia.org › wiki › Wikipedia:Hauptseite

    Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten, zu denen du sehr gern beitragen kannst.Seit März 2001 sind 2.585.877 Artikel in deutscher Sprache entstanden.

  5. Deutschsprachige Wikipedia – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutschsprachige_Wikipedia
    • Geschichte
    • Organisationsstruktur
    • Ausgaben
    • Inhalte
    • Rezeption
    • Autorenschaft
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Frühphase 2001 bis 2003

    Das Wiki für die deutschsprachige Wikipedia, damals noch mit der UseModWiki-Software, wurde am 16. März 2001 unter den Domains german.wikipedia.com und deutsche.wikipedia.com eingerichtet; die ersten Artikel entstanden noch im selben Monat. Anfangs wurde das Wiki hauptsächlich als Kollaborationsplattform für das deutschsprachige Nupedia-Übersetzerteam genutzt, dessen Mitglieder jedoch dem Konzept Wiki skeptisch gegenüberstanden. So beschrieb der Nupedia-Mitarbeiter Rainer Zenz im Juli 2002 se...

    Ab 2004

    Am 24. Februar 2004 und in den folgenden Tagen berichteten erstmals große Medien in Deutschland über Wikipedia. Angefangen mit Spiegel Online und am Tag darauf mit einem Bericht in den ARD-Tagesthemen(circa 2,26 Millionen Zuschauer) wurde Wikipedia deutschlandweit bekannt. Deshalb und durch parallele weitere Medienberichte verdoppelten sich die Nutzerzahlen und Seitenzugriffe innerhalb weniger Tage. Die Server der Wikipedia brachen dabei immer wieder kurzzeitig unter dem Ansturm der neuen Nut...

    In ihrer Anfangszeit gab es in der deutschsprachigen Wikipedia drei Benutzergruppen: unangemeldete Benutzer („IPs“), angemeldete Benutzer und Administratoren („Admins“). Administratoren wurden über die Mailingliste sozusagen auf Zuruf gefunden; im Januar 2003 gab es sieben Admins, im April 2003 fünfzehn. Ab Mai 2003 wurden die Vorschläge zentral auf einer Seite im Wikipedia-Namensraum diskutiert.Erst im März 2004 wurden Wahlregeln wie eine nötige Zweidrittelmehrheit und eine Beschränkung des Wahlrechts auf angemeldete Nutzer mit einer gewissen Mindestzahl an Beiträgen eingeführt. Die Kompetenzen von Administratoren beschränkten sich anfangs auf das Löschen und Schützen von Seiten und das Sperren unangemeldeter Nutzer. Sperren angemeldeter Nutzer musste ein Serveradministrator direkt über die Datenbank vornehmen, ebenso das Verleihen der Administratorenrechte nach der Wahl. Ab dem 25. Februar 2004 wurde die Funktion, angemeldete Nutzer zu sperren, aktiviert und die ersten beiden Sper...

    Zahlreiche Websites nehmen das Angebot der freien Lizenz wahr und spiegeln Wikipedia-Inhalte, einige verdienen dabei an der Einblendung von Werbung und/oder affiliate Links. Daneben entstanden auch mehrere Versionen für Handy und Smartphone. In der Offline-Verbreitung spielte die deutschsprachige Wikipedia eine Vorreiterrolle. Der Münchner Wikipedianer Thomas Karcher stellte den ersten „WikiReader“ zusammen, eine Auswahl der Wikipedia-Artikel zum Thema Schweden, der im Juni 2004 in einer Auflage von 1500 Exemplaren erschien.Ungefähr zeitgleich ließ auch Thomas Koll einen WikiReader zum Thema Internet drucken. Im Herbst 2004 veröffentlichte der Berliner Verlag Directmedia Publishingin Zusammenarbeit mit der Wikipedia-Community eine erste CD-Version der Wikipedia. Etwa halbjährlich erscheinen seitdem DVD-Ausgaben, die auch frei im Netz zum Download bereitgestellt wurden. Die Zenodot Verlagsgesellschaft griff das Konzept der WikiReader auf und veröffentlichte in den Jahren 2005 und 200...

    Das Projekt bildet wesentliches Weltwissen ab (dies ist in Bearbeitung). Die Inhalte sollen ausgewogen, neutral und allgemeinverständlich sein, außerdem müssen wesentliche Aussagen mit einem reputablen Nachweis (Presseberichte, Literaturangaben etc.) belegt werden. Jeder Eintrag (Artikel und Listen) ist mit Kategorien nach der eigenen Sachsystematikversehen. Die Lizenzierung aller Texte basiert auf Creative Commons Attribution/Share-Alike Lizenz 3.0 und der GNU-Lizenz, dies sind sog. freie Lizenzen. Bei Bildern, Grafiken und Kartenwerken gelten verschiedene Lizenzen. Wie jede Wikipedia-Ausgabe ist die Nutzung des Originals kostenlos und werbefrei. Der Umfang der Texte würde gedruckt 1472 Bücher mit je 500 Blättern erfordern. 1. Siehe auch: Wikipedia:Statistik

    Eine erste Ausgabe der deutschsprachigen Wikipedia wurde als DVD-ROM von der Directmedia Publishing GmbH als Sonderausgabe der Digitalen Bibliothekherausgegeben. Im Jahr 2005 erhielt die deutschsprachige Wikipedia den Grimme Online Award in den Kategorien Wissen und Bildung sowie Publikumspreis. Die deutschsprachige Wikipedia wurde im Vergleich mit anderen Sprachversionen 2009 von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales als qualitativ hochwertig und 2011 von der damaligen Wikimedia-Geschäftsführerin Sue Gardner sogar als beste Sprachversion bezeichnet.Sie sei akkurat, ausführlich, gut gepflegt, enthielte lange Artikel und sei gut bequellt.

    Die Inhalte werden vom Autoren- und Redaktionskollektiv sowie 187 gewählten Administratoren korrekturlesen, dieses Gesamtkollegium wird auch Community genannt. Alle Autoren/Redakteure und Korrekteure arbeiten unentgeltlich mit. Diese werden schlichtweg Benutzer oder User genannt. Es gibt 20.382 aktive registrierte Autoren zuzüglich unregistrierte Autoren. Es gibt keine Registrierungspflicht oder die Pflicht, den Klarnamenoffenzulegen. 3.701.311 sind registriert, arbeiten jedoch zum Teil nicht mehr mit. Jede Änderung wird in der sog. Versionsgeschichte hinterlegt und ist in der Regel für Jedermann nachvollziehbar. Die Anzahl der aktiven Autoren erreichte mit rund 8500 Personen pro Monat in den Jahren 2006 und 2007 ihren Höhepunkt und ist seitdem deutlich rückläufig. 2018 betrug sie 5200, der niedrigste Wert seit 2004.

    Ziko van Dijk: Wikipedia. Wie Sie zur freien Enzyklopädie beitragen. Open Source Press, München 2010, ISBN 978-3-941841-04-8.
    Ingo Frost: Zivilgesellschaftliches Engagement in virtuellen Gemeinschaften? Eine systemwissenschaftliche Analyse des deutschsprachigen Wikipedia-Projektes. Herbert Utz Verlag, München 2006, ISBN 3...
    Erik Möller: Die heimliche Medienrevolution – Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern. Heise, Hannover 2005, ISBN 3-936931-16-X (PDF; 3,0 MB)
    Günter Schuler: Wikipedia inside. Die Online-Enzyklopädie und ihre Community. Unrast, Münster 2007, ISBN 978-3-89771-463-2.
    Sami Skalli: Herzlichen Glückwunsch, Wikipedia!. In: Zeit Online, 15. Januar 2011
    Zahlen und Fakten zu Wikipedia. In: Welt.de, 14. Januar 2016
    Lea-Verena Meingast: Wikipedia feiert: 15 Wissenshäppchen zum 15. Geburtstag. In: ze.tt, 16. März 2016
    • Wikipedia-Gemeinschaft
    • Deutsch
  6. Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Sprache
    • Sprache Als Zeichensystem
    • Evolution Der Sprachfähigkeit
    • Sprachwissenschaft
    • Sprache Im Tierreich
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Einzelsprachen

    Im speziellen Sinn bezeichnet das Wort Sprache eine bestimmte Einzelsprache wie Deutsch, Japanisch oder Swahili. Die gesprochenen Sprachen der Menschheit werden gemäß ihrer genetischen Verwandtschaft in Sprachfamilien gegliedert. Jede einzelne Sprache wird dabei anhand der sogenannten Language Codes nach den ISO-639-Teilnormen international eindeutig klassifiziert. Von den heute rund 6500 gezählten Einzelsprachen – laut National Geographic Society seien 2005 weltweit sogar 6912 Sprachen aktiv...

    Konstruierte und formale Sprachen

    Anders als die natürlichen Einzelsprachen sind formale Sprachen durch Logik und Mengenlehre beschreibbar (aufzählbare Menge von Basisausdrücken, klare Regeln der Komposition, wohlgeformte Ausdrücke). Sie finden z. B. in der theoretischen Informatik, vor allem bei der Berechenbarkeitstheorie und dem Compilerbau Anwendung. Programmiersprachen wie ALGOL, APL, Fortran, COBOL, BASIC, C, C++, Ada, Lisp, Prolog, Python, Java oder Perlsind für bestimmte Zwecke konstruiert und beruhen auf theoretische...

    Die menschliche gesprochene Sprache als Zeichensystem

    Auch die menschliche gesprochene Sprache kann als Zeichensystem (siehe Semiotik) verstanden werden, bestehend aus einer Vielzahl von Zeichen, die eine Bedeutung haben (siehe Semantik), welche mittels grammatikalischer Regeln (Syntaktik) zu unendlich vielen Aussagen verknüpft werden können. Ferdinand de Saussurekonzipierte das Sprachzeichen als eine willkürliche, nicht zwingende Verbindung von Lautbild (signifiant = das Bezeichnende) und mentaler Vorstellung (signifié = das Bezeichnete). Wie e...

    Sprache als „Instinkt zu lernen“

    Bereits Darwin unterschied zwischen der biologischen Fähigkeit des Menschen, die ihm ermöglicht, Sprache zu erwerben, und bestimmten Sprachen als solchen. Diese theoretische Unterscheidung wird von der modernen Kognitionsbiologie übernommen. Babys haben einen Instinkt zu brabbeln, müssen aber Sprache lernen. Für den Ethologen Peter Marler war daher Sprache wie für Darwin kein Instinkt, sondern „Sprache ist ein Instinkt zu lernen, deren Ausdruck beinhaltet, dass sowohl biologische als auch ext...

    Anatomie

    Die vorherrschende Ansicht zur evolutionären Sprachfähigkeit des Menschen war bis etwa 2010, dass den anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens) sein Sprechvermögen von den Menschenaffen unterscheide. Variationsreiche Sprache wurde demnach erst durch anatomische Veränderungen im Laufe der Stammesgeschichte des Menschen möglich. Wie ausgeprägt das Sprechvermögen beim gemeinsamen Vorfahren von Neandertaler und Homo sapiens, dem Homo erectus, entwickelt war, ist unbekannt. Ebenso ist unbekannt,...

    Neuronale Voraussetzungen

    Während Sprache früher als monolithische Einheit behandelt wurde, zerlegt die Kognitionsbiologie heute kognitive Sprachvoraussetzungen in trennbare Komponenten und analysiert diese komparativ bei verschiedenen Tierstämmen. Als Voraussetzungen für die Evolution von Sprache werden dabei gesehen: soziale Intelligenz, Imitation, Blickkontakt-Sensitivität, räumliche Blickfolgefähigkeit sowie die Theory of Mind. Diese Mechanismen formen Kernelemente tierischen sozialen Verhaltens. Unsere Fähigkeit,...

    Die Wissenschaft, die sich mit allen Aspekten von Sprache und Sprachgebrauch sowie mit einzelnen konkreten Sprachen befasst, ist die Linguistik oder Sprachwissenschaft. Dabei untersucht die Allgemeine Linguistik die menschliche Sprache als System und allgemeine Prinzipien, Regeln und Bedingungen von Sprache. Die Angewandte Linguistik behandelt Themen, die in Zusammenhang mit dem konkreten Gebrauch von Sprache stehen. Die Historische Linguistik befasst sich mit der Entwicklung und der genetischen Verwandtschaft von Sprachen, mit der Entwicklung und Veränderung von einzelnen Sprachelementen sowie mit Sprachwandel generell. Die Vergleichende Sprachwissenschaft erarbeitet Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Sprachen, klassifiziert sie nach bestimmten Kriterien und versucht Sprachuniversalien, also Eigenschaften, die alle oder sehr viele Sprachen gemeinsam haben, zu eruieren. Die Biolinguistik schließlich befasst sich mit den biologischen Grundlagen – der Evolution– von Sprache. In...

    Tiere kommunizieren mit Hilfe ihrer körpersprachlichen Signale, Duftstoffe, Laute, ihrer Farbgebung, u. a. Die entsprechenden Signale im Tierreich sind in der Regel festgelegt; sie können nicht ohne Weiteres zu neuen Bedeutungen bzw. Aussagen frei kombiniert werden. Einige Tiere können Lautfolgen wie Menschen bilden, ggf. also sprachliche Äußerungen von Menschen nachahmen (Papageien, Robben, Delfine, Raben, Elefanten). Der Schwänzeltanz der Bienen wird oft Bienen- oder sogar Tanzsprache genannt; es ist allerdings fraglich, ob und ggf. wieweit in dem damit gemeinten, real instinktiv geregelten Signalverhalten eine Ähnlichkeit zur menschlichen Sprache besteht. Ob Vögel, Delfine oder Primaten eine der menschlichen Lautsprache ähnliche Sprachekennen und mit ihrer Hilfe wechselseitig kommunizieren, wird diskutiert. Es handelt sich hier allem Anschein nach lediglich um einen eingliedrigen und einseitigen Signalgang zwischen Sender und Empfänger, wie Tierhalter ihn sich bei der Dressur bei...

    David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Campus, Frankfurt 1995, ISBN 3-88059-954-8.
    Rolf Elberfeld: Sprache und Sprachen. Eine philosophische Grundorientierung. Karl Alber, Freiburg i. Br./ München 2012, ISBN 978-3-495-48476-0.
    Steven Roger Fischer: Eine kleine Geschichte der Sprache. 2., ungekürzte Ausgabe. DTV, München 2004, ISBN 3-423-34030-4.
    Harald Haarmann: Kleines Lexikon der Sprachen. Von Albanisch bis Zulu. Beck, München, ISBN 3-406-47558-2.
    ↑ G.Witzany: Communicative Coordination in Bees. In: G.Witzany (Hrsg.): Biocommunication of Animals. Springer, Dordrecht 2014, ISBN 978-94-007-7413-1, S.135–148.
    ↑ Ernst Kausen: Sprachen mit mind. 10 Mio. Sprechern. 2014. (MS Word; 54 kB), abgerufen am 16. Juni 2016.
    ↑ so Peter Janich: Logisch-pragmatische Propädeutik.2001, S. 13.
  7. German Wikipedia - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › German_Wikipedia

    From Wikipedia, the free encyclopedia The German Wikipedia (German: Deutschsprachige Wikipedia) is the German-language edition of Wikipedia, a free and publicly editable online encyclopedia.

  8. Verein Deutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Verein_Deutsche_Sprache
    • Problembeschreibung und Forderungen Des VDS
    • Geschichte
    • Mitgliederstruktur
    • Organisation
    • Finanzierung
    • Initiativen
    • Kritik
    • Mitgliedschaften
    • ähnliche Vereine in Anderen Sprachen
    • Siehe Auch

    In der Satzung formuliert der VDS: „Der Verein verfolgt das Ziel, die deutsche Sprache als eigenständige Kultursprache zu erhalten und zu fördern.“[v 2]Das von ihm so gesehene Problem beschreibt der VDS wie folgt: Der VDS geht in erster Linie gegen Wortmischungen aus dem Englischen und Deutschen („Denglisch“) vor, lehnt aber die Übernahme von Fremdwörtern aus dem Englischen nicht ab, sofern sie eine Lücke füllen. In den sprachpolitischen Leitlinien[v 3]des Vereins heißt es dazu: „Wir fordern nicht, dass das Deutsche grundsätzlich von englischen Fremdwörtern freigehalten oder vor ihnen ‚geschützt‘ werden soll. Das Deutsche ist wie viele andere Sprachen Europas eine Mischsprache. Der Wortschatz des Deutschen wird durch Wörter und Wendungen aus anderen Sprachen bereichert.“ Auf der Ebene der EU beklagt der VDS eine von ihm gesehen „schwindende Bedeutung der nicht-englischen Sprachen in den Ämtern und Gremien der Europäischen Union“. „Große Sprachen, darunter besonders Deutsch als weite...

    Der Verein wurde 1997 als Verein zur Wahrung der deutschen Sprache (VWDS) von Walter Krämer gegründet, der seitdem 1. Vorsitzender ist. Im April 2000 wurde er in Verein Deutsche Spracheumbenannt. Die Vereinszeitung Sprachnachrichten erscheint seit Herbst 2008 in reformierter Rechtschreibung. Grundsätzlich sieht der Verein Rechtschreibregeln als weniger wichtig für die deutsche Sprache an: „Die vielen Anglizismen bringen deren Laut- und Schriftbild viel nachhaltiger ins Wanken als ein paar missglückte Rechtschreibregeln.“[v 4]

    Der Verein hat nach eigenen Angaben 36.000 Mitglieder (Juni 2019),[v 1] überwiegend Männer ab 45 Jahren, häufig mit akademischer Ausbildung in technischen, naturwissenschaftlichen und juristischen Berufen.[c 1] Unter den Mitgliedern befinden sich zahlreiche Prominente.[c 2] Der VDS hat eine Auswahl auf seiner Homepage veröffentlicht.[v 5] Auch juristische Personen können Mitglieder im Verein werden. Diese Möglichkeit haben unter anderem einige kommunale Gebietskörperschaften wahrgenommen. Als erste Stadt ist im Jahr 2005 Mühlhausen/Thüringen dem Verein beigetreten. Später folgten die Städte Gotha, Rastatt, Landshut und Trossingen sowie die Landkreise Sömmerda und Harburg (Stand 2010).[c 3]

    Regionalgruppen

    Der Verein ist in Deutschland in zahlreichen selbständigen Regionalgruppen organisiert. Sie entsenden Delegierte in eine jährlich ausgerichtete Delegiertenversammlung, die den elfköpfigen Vorstand wählt. Der Verein ist auf allen Kontinenten im Ausland vertreten, jedoch nicht in Österreich und der Schweiz, weil es dort eigenständige Sprachvereine gibt, die mit dem VDS zusammenarbeiten. Seit 2011 unterhält der Verein eine Zweigstelle in Dänemark. Die Kölner Gruppe, die sich zusätzlich der Kölne...

    Arbeitsgruppen

    Der Verein hat in den letzten zehn Jahren seine Themenfelder über Sprachpflege hinaus erheblich erweitert. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Arbeitsgruppen ins Leben gerufen mit Schwerpunkt auf sprachpolitischen Themen wie Deutsch in der Politik, Deutsch in Verwaltung und Wirtschaft, Deutsch in der Wissenschaft, Ausbildung und Schule und Gegenwartsdeutsch.[v 7]

    Vereinszeitung

    Der Verein Deutsche Sprache gibt unter anderem die vierteljährlich erscheinende Vereinszeitung Sprachnachrichten heraus, die nach eigenen Angaben im Juni 2019 eine Auflage von 30.000 Exemplaren hat (noch 45.000 im Jahr 2013).[v 8][v 9]Seit 2002 ist sie auch online und ab 2009 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

    Der Verein finanziert sich hauptsächlich durch seine Mitgliedsbeiträge und Spenden, meist aus dem Kreis der Mitglieder, sowie durch Erlöse aus Buchverkäufen und Ähnlichem. Er hat mehrmals vergeblich versucht, öffentliche Fördermittel einzuwerben.[c 4]

    Anglizismen-Index

    Der Verein publiziert seit 2002 einen „Anglizismen-Index“ (vorher: „Anglizismen-Liste“), der sowohl auf seiner Website als auch in jährlichen Neuauflagen in Buchform erscheint, 2019 unter dem Titel Der Anglizismen-Index: Deutsch statt Denglisch, herausgegeben von Achim Elfers. Er ist ein textbelegtes, alphabetisch geordnetes einsprachiges Wörterbuch mit englischen Lehnwörtern im Deutschen, das dazu anregen will, statt Anglizismen „deutsche Wörter zu verwenden“.[v 13] Der Index enthält neben d...

    „Tag der deutschen Sprache“

    Der Verein hat 2001 die Aktion „Tag der deutschen Sprache“ eingeführt, die jährlich im September stattfindet, um auf den Zustand der deutschen Sprache aufmerksam zu machen.[c 6]

    „Deutsch ins Grundgesetz“

    Im September 2005 rief der Verein anlässlich des 5. Tags der deutschen Sprache zu einer Unterschriftenaktion für eine Grundgesetzergänzung „Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch“ auf.[v 14]Im selben Jahr wurde dafür eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Im Januar 2011 unternahm der VDS gemeinsam mit dem Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) und der Bild-Zeitung einen neuen Vorstoß für „Deutsch ins Grundgesetz“. Für die Initiative gingen 46.000 Unterschriften ein, die dem Bund...

    Rechtspopulismus

    Der Vereinsvorsitzende Walter Krämer schrieb in den Sprachnachrichten 2016 von dem „aktuellen Meinungsterror unserer weitgehend linksgestrickten Lügenmedien“ und der „Unterwerfung der Medien unter eine obrigkeitsstaatliche Einheits-Sichtweise der Dinge“. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier berichtete 2016 über diese Haltung Krämers unter der Überschrift Die Pegidahaftigkeit des Vereins Deutsche Sprache und kritisierte nationalistische Tendenzen. Im selben Jahr bezeichneten sowohl Henning L...

    Sprachwissenschaft

    Die Meinungen in der Sprachwissenschaft über den VDS sind geteilt. Der Sprachverein hat zwar Sprachwissenschaftler in seinem wissenschaftlichen Beirat, gilt aber als eine sprachpuristische Vereinigung. „Der VDS möchte nach eigenen Angaben nicht zu den Sprachpuristen gerechnet werden. […] hat jedoch klar gezeigt, dass es sich beim VDS um eine sprachpuristische Vereinigung handelt.“ Diese Auffassung teilen zahlreiche Sprachwissenschaftler. Thomas Niehr vertrat 2002 die Auffassung, dass der VDS...

    Seit 2003 ist der VDS Partnerverband im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).[v 17] 2009 trat der Verein dem Netzwerk Europäische Bewegung Deutschlandbei. Als weitere Mitgliedschaften werden die Theodor Fontane Gesellschaft, der Schweizer Sprachkreis Deutsch und der eingetragene Verein Deutsches Ehrenamt angegeben. Insgesamt verweist der VDS auf 13 Partnerorganisationen sowie 45 Organisationen, die selbst korporatives Mitglied im VDS sind.[v 18]

    Französisch: 1. Défense de la langue française(ab 1958), Partner des VDS 2. Impératif français(ab 1975), Kanada

  9. Deutsche Sprachgeschichte – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprachgeschichte

    Deutsch, als eine der Sprachen der germanischen Sprachgruppe, gehört zur indogermanischen Sprachfamilie und hat ihren Ursprung in der hypothetischen indogermanischen Ursprache.

  10. Deitsche Sproch - Alemannische Wikipedia

    als.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprache
    • Etymologi
    • Gschichdte
    • Dialäkt
    • Gramattik
    • Lueg Au Under
    • WebLink

    S Wort „düttsch“ goht zrùck ùf s germanisch Wort þeuðo, ùf s althoochdüttsch diutisk ùn ùf s mìttelhoochdüttsch diutisch/diutsch, tiutsch/tiusch. S Wort hät am Aafang „Volch“ gheiße ùn hät di gliiche Wurzle wie s Verb „dütte“ (deuten), ìm Volk verständlig mache. Als teut daucht's schù ìm 1. Johrhundert ìn römische Quelle ùf, wird abber erscht sitt em 8. Johrhundert au als Bezeichnig fǜr d'Sprooch bruucht. Ùs de latinische Bezeichnig theodisca lingua, wùù d'Sprooch vù de Franke bezeichnet hät ùn wùù sich vùm westfränkische þeodisk ableitet, isch ìm Ostfränkische duitisk worre, e Voorform vùm Wort deutsch/düttsch. D'Bezeichnige fǜr s Düttsch ìn andere Sprooche sìn wäge de lange Gschicht vù de düttsche Staate zimli ùnderschììdlig. Viilmool leite si sich vù de Eigebezeichnig ab (z. B. s idaliänisch tedesco, s dänisch tysk odder s holländisch duits) odder vù Bezeichnige, wùù mer ìm Düttsche nùme ei düttschsproochigs Volch demìt meint, nämlig vù de Alemanne (Französisch allemand, Spanisch...

    Di zweiti Luutverschiebig laat sich scho im früene Mittelalter, öppen ab em 6. Jh. in Personenäme naawiise. Eigentlichi Tüütschi Text sind aber eersch usem Hochmittelalter bekannt, di eltischte sind vilicht d'Merseburger Zaubersprüch, uufgschriben im 10. Jh., warschinlich stameds aber usem 8. Jh. Als Althochtüütsch bezeichnet me d'Sprach zwüsched öppen 800 und 1100. S'Hildebrandslied stammt usem 9. Jh. Usem Altnidertüütsche hämmer de Heliand uf Altsächsisch, au öppen usem 9. Jh. Us dere Ziit gits es alemannisches Vaterunser us Sanggale. Fulda isch en anders wichtigs Schrift-Zentrum gsii i dere Ziit. Us Fulda isch under anderem s'Abecedarium Nordmanicum, en Art tüütsches Runenalphabet. S'Mittelhochtüütsche vo öppe 1100 bis 1350 isch dänn vil besser beleit. Ab 1350 bis öppe 1650 redt me dänn vo Früe-Neuhochtüütsch. Zmizt i die Periode fallt am Luthersini Bibel-Übersetzig, wo de Keim für die Neuhochtüütschi Standardspraach bildet. Luutlich hät sich im Früeneuhochtüütsche s'Mitteltüütsc...

    Di hüttige tüütsche Dialäkt lönd sich grob in drüü Gruppen iiteile. S'Nidertüütsche im Norde isch a de zweite Luutverschiebig nöd beteiliged gsii und isch linguistisch nöd klar vom Holländische abgränzbar: D'Gruppierig vom Nidertüütsche als Tüütsch is linguistisch begründed. Anderschume chame s'Holländische und Flämische au zum Nidertüütsche zele. I dem Fall isch die zweiti Luutverschiebig en innertüütschi Aaglägehäit, und s'Tüütsche schtaat innerhalb vom Weschtgermanische em Anglo-Friesische(au "Ingvaeonisch" oder "Nordseegermanisch") gägenüber. I de früe Neuziit het sich s' Niderdiitsche langi Ziit nebet em Hochdiitsche als Schriftsproch behauptet. Erscht ab em 17. Johrhundert isch es allmählich us dere Rolle verdrängt worre, well die gbildete Liit zum Hochdiitsche ibergange sind. E Zentrum vom niderdiitsche Buechdruck isch Lübeck gsi. Vo Borchling und Claussen giits e dreibändigi Niederdeutsche Bibliographiezu den niderdiitsche Druck vor 1800. S'Mitteltüütsche isch vom Nidertüüts...

    Dr Inhalt von de folgenden Abschnitt bezieht sich uff d' Schtandardsproch. Vieles do drvo trifft net uff d` Dialekt zu.

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    • 101 Millione (Müetersproochler) (Platz 9), 128 Millione (Zweitsproochler)
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