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      • The German language (Deutsch, pronounced [dɔʏtʃ] (listen)) is a West Germanic language mainly spoken in Central Europe. It is the most widely spoken and official or co-official language in Germany, Austria, Switzerland, Liechtenstein, and the Italian province of South Tyrol.
      en.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache
  1. People also ask

    Welche Sprachen gibt es für die eigene Wikipedia?

    Was waren die Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache?

    Was ist die deutschsprachige Wikipedia?

    Wie viele Wikipedia Sprachen gibt es in Deutschland?

  2. Deutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprache

    Die deutsche Sprache bzw. das Deutsche ([ dɔɪ̯tʃ ]; abgekürzt dt. oder dtsch.) ist eine westgermanische Sprache, die weltweit etwa 90 bis 105 Millionen Menschen als Muttersprache und weiteren rund 80 Millionen als Zweit- oder Fremdsprache dient.

  3. German language - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprache

    The German language (Deutsch, pronounced [dɔʏtʃ] (listen)) is a West Germanic language mainly spoken in Central Europe. It is the most widely spoken and official or co-official language in Germany, Austria, Switzerland, Liechtenstein, and the Italian province of South Tyrol.

    • pf
    • 95 million (2014), L2 speakers: 80–85 million (2014)
  4. Deutschsprachige Wikipedia – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutschsprachige_Wikipedia
    • Geschichte
    • Organisationsstruktur
    • Ausgaben
    • Inhalte
    • Rezeption
    • Autorenschaft
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Frühphase 2001 bis 2003

    Das Wiki für die deutschsprachige Wikipedia, damals noch mit der UseModWiki-Software, wurde am 16. März 2001 unter den Domains german.wikipedia.com und deutsche.wikipedia.com eingerichtet; die ersten Artikel entstanden noch im selben Monat. Anfangs wurde das Wiki hauptsächlich als Kollaborationsplattform für das deutschsprachige Nupedia-Übersetzerteam genutzt, dessen Mitglieder jedoch dem Konzept Wiki skeptisch gegenüberstanden. So beschrieb der Nupedia-Mitarbeiter Rainer Zenz im Juli 2002 se...

    Ab 2004

    Am 24. Februar 2004 und in den folgenden Tagen berichteten erstmals große Medien in Deutschland über Wikipedia. Angefangen mit Spiegel Online und am Tag darauf mit einem Bericht in den ARD-Tagesthemen(circa 2,26 Millionen Zuschauer) wurde Wikipedia deutschlandweit bekannt. Deshalb und durch parallele weitere Medienberichte verdoppelten sich die Nutzerzahlen und Seitenzugriffe innerhalb weniger Tage. Die Server der Wikipedia brachen dabei immer wieder kurzzeitig unter dem Ansturm der neuen Nut...

    In ihrer Anfangszeit gab es in der deutschsprachigen Wikipedia drei Benutzergruppen: unangemeldete Benutzer („IPs“), angemeldete Benutzer und Administratoren („Admins“). Administratoren wurden über die Mailingliste sozusagen auf Zuruf gefunden; im Januar 2003 gab es sieben Admins, im April 2003 fünfzehn. Ab Mai 2003 wurden die Vorschläge zentral auf einer Seite im Wikipedia-Namensraum diskutiert.Erst im März 2004 wurden Wahlregeln wie eine nötige Zweidrittelmehrheit und eine Beschränkung des Wahlrechts auf angemeldete Nutzer mit einer gewissen Mindestzahl an Beiträgen eingeführt. Die Kompetenzen von Administratoren beschränkten sich anfangs auf das Löschen und Schützen von Seiten und das Sperren unangemeldeter Nutzer. Sperren angemeldeter Nutzer musste ein Serveradministrator direkt über die Datenbank vornehmen, ebenso das Verleihen der Administratorenrechte nach der Wahl. Ab dem 25. Februar 2004 wurde die Funktion, angemeldete Nutzer zu sperren, aktiviert und die ersten beiden Sper...

    Zahlreiche Websites nehmen das Angebot der freien Lizenz wahr und spiegeln Wikipedia-Inhalte, einige verdienen dabei an der Einblendung von Werbung und/oder affiliate Links. Daneben entstanden auch mehrere Versionen für Handy und Smartphone. In der Offline-Verbreitung spielte die deutschsprachige Wikipedia eine Vorreiterrolle. Der Münchner Wikipedianer Thomas Karcher stellte den ersten „WikiReader“ zusammen, eine Auswahl der Wikipedia-Artikel zum Thema Schweden, der im Juni 2004 in einer Auflage von 1500 Exemplaren erschien.Ungefähr zeitgleich ließ auch Thomas Koll einen WikiReader zum Thema Internet drucken. Im Herbst 2004 veröffentlichte der Berliner Verlag Directmedia Publishingin Zusammenarbeit mit der Wikipedia-Community eine erste CD-Version der Wikipedia. Etwa halbjährlich erscheinen seitdem DVD-Ausgaben, die auch frei im Netz zum Download bereitgestellt wurden. Die Zenodot Verlagsgesellschaft griff das Konzept der WikiReader auf und veröffentlichte in den Jahren 2005 und 200...

    Das Projekt bildet wesentliches Weltwissen ab (dies ist in Bearbeitung). Die Inhalte sollen ausgewogen, neutral und allgemeinverständlich sein, außerdem müssen wesentliche Aussagen mit einem reputablen Nachweis (Presseberichte, Literaturangaben etc.) belegt werden. Jeder Eintrag (Artikel und Listen) ist mit Kategorien nach der eigenen Sachsystematikversehen. Die Lizenzierung aller Texte basiert auf Creative Commons Attribution/Share-Alike Lizenz 3.0 und der GNU-Lizenz, dies sind sog. freie Lizenzen. Bei Bildern, Grafiken und Kartenwerken gelten verschiedene Lizenzen. Wie jede Wikipedia-Ausgabe ist die Nutzung des Originals kostenlos und werbefrei. Der Umfang der Texte würde gedruckt 1472 Bücher mit je 500 Blättern erfordern. 1. Siehe auch: Wikipedia:Statistik

    Eine erste Ausgabe der deutschsprachigen Wikipedia wurde als DVD-ROM von der Directmedia Publishing GmbH als Sonderausgabe der Digitalen Bibliothekherausgegeben. Im Jahr 2005 erhielt die deutschsprachige Wikipedia den Grimme Online Award in den Kategorien Wissen und Bildung sowie Publikumspreis. Die deutschsprachige Wikipedia wurde im Vergleich mit anderen Sprachversionen 2009 von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales als qualitativ hochwertig und 2011 von der damaligen Wikimedia-Geschäftsführerin Sue Gardner sogar als beste Sprachversion bezeichnet.Sie sei akkurat, ausführlich, gut gepflegt, enthielte lange Artikel und sei gut bequellt.

    Die Inhalte werden vom Autoren- und Redaktionskollektiv sowie 189 gewählten Administratoren korrekturlesen, dieses Gesamtkollegium wird auch Community genannt. Alle Autoren/Redakteure und Korrekteure arbeiten unentgeltlich mit. Diese werden schlichtweg Benutzer oder User genannt. Es gibt 17.869 aktive registrierte Autoren zuzüglich unregistrierte Autoren. Es gibt keine Registrierungspflicht oder die Pflicht, den Klarnamenoffenzulegen. 3.741.525 sind registriert, arbeiten jedoch zum Teil nicht mehr mit. Jede Änderung wird in der sog. Versionsgeschichte hinterlegt und ist in der Regel für Jedermann nachvollziehbar. Die Anzahl der aktiven Autoren erreichte mit rund 8500 Personen pro Monat in den Jahren 2006 und 2007 ihren Höhepunkt und ist seitdem deutlich rückläufig. 2018 betrug sie 5200, der niedrigste Wert seit 2004.

    Ziko van Dijk: Wikipedia. Wie Sie zur freien Enzyklopädie beitragen. Open Source Press, München 2010, ISBN 978-3-941841-04-8.
    Ingo Frost: Zivilgesellschaftliches Engagement in virtuellen Gemeinschaften? Eine systemwissenschaftliche Analyse des deutschsprachigen Wikipedia-Projektes. Herbert Utz Verlag, München 2006, ISBN 3...
    Erik Möller: Die heimliche Medienrevolution – Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern. Heise, Hannover 2005, ISBN 3-936931-16-X (PDF; 3,0 MB)
    Günter Schuler: Wikipedia inside. Die Online-Enzyklopädie und ihre Community. Unrast, Münster 2007, ISBN 978-3-89771-463-2.
    Sami Skalli: Herzlichen Glückwunsch, Wikipedia!. In: Zeit Online, 15. Januar 2011
    Zahlen und Fakten zu Wikipedia. In: Welt.de, 14. Januar 2016
    Lea-Verena Meingast: Wikipedia feiert: 15 Wissenshäppchen zum 15. Geburtstag. In: ze.tt, 16. März 2016
    • Wikipedia-Gemeinschaft
    • Deutsch
  5. Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

    de.wikipedia.org › wiki › Wikipedia:Hauptseite

    Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten, zu denen du sehr gern beitragen kannst.Seit März 2001 sind 2.598.312 Artikel in deutscher Sprache entstanden.

  6. Wikipedia:Sprachen – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Wikipedia:Sprachen

    Dieser Artikel behandelt Informationen über die Aktivität der deutschsprachigen Wikipedia und fremdsprachiger Wikipedien.Wenn du erfahren willst, wie du gleichartige Artikel in verschiedensprachigen Wikipedien miteinander verknüpfst, sodass sie in der Seitenleiste unter „In anderen Sprachen“ erscheinen, dann findest du die entsprechende Hilfestellung unter „Internationalisierung“.

  7. Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Sprache
    • Sprache Als Zeichensystem
    • Evolution Der Sprachfähigkeit
    • Sprachwissenschaft
    • Sprache Im Tierreich
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Einzelsprachen

    Im speziellen Sinn bezeichnet das Wort Sprache eine bestimmte Einzelsprache wie Deutsch, Japanisch oder Swahili. Die gesprochenen Sprachen der Menschheit werden gemäß ihrer genetischen Verwandtschaft in Sprachfamilien gegliedert. Jede einzelne Sprache wird dabei anhand der sogenannten Language Codes nach den ISO-639-Teilnormen international eindeutig klassifiziert. Von den heute rund 6500 gezählten Einzelsprachen – laut National Geographic Society seien 2005 weltweit sogar 6912 Sprachen aktiv...

    Konstruierte und formale Sprachen

    Anders als die natürlichen Einzelsprachen sind formale Sprachen durch Logik und Mengenlehre beschreibbar (aufzählbare Menge von Basisausdrücken, klare Regeln der Komposition, wohlgeformte Ausdrücke). Sie finden z. B. in der theoretischen Informatik, vor allem bei der Berechenbarkeitstheorie und dem Compilerbau Anwendung. Programmiersprachen wie ALGOL, APL, Fortran, COBOL, BASIC, C, C++, Ada, Lisp, Prolog, Python, Java oder Perlsind für bestimmte Zwecke konstruiert und beruhen auf theoretische...

    Die menschliche gesprochene Sprache als Zeichensystem

    Auch die menschliche gesprochene Sprache kann als Zeichensystem (siehe Semiotik) verstanden werden, bestehend aus einer Vielzahl von Zeichen, die eine Bedeutung haben (siehe Semantik), welche mittels grammatikalischer Regeln (Syntaktik) zu unendlich vielen Aussagen verknüpft werden können. Ferdinand de Saussurekonzipierte das Sprachzeichen als eine willkürliche, nicht zwingende Verbindung von Lautbild (signifiant = das Bezeichnende) und mentaler Vorstellung (signifié = das Bezeichnete). Wie e...

    Sprache als „Instinkt zu lernen“

    Bereits Darwin unterschied zwischen der biologischen Fähigkeit des Menschen, die ihm ermöglicht, Sprache zu erwerben, und bestimmten Sprachen als solchen. Diese theoretische Unterscheidung wird von der modernen Kognitionsbiologie übernommen. Babys haben einen Instinkt zu brabbeln, müssen aber Sprache lernen. Für den Ethologen Peter Marler war daher Sprache wie für Darwin kein Instinkt, sondern „Sprache ist ein Instinkt zu lernen, deren Ausdruck beinhaltet, dass sowohl biologische als auch ext...

    Anatomie

    Die vorherrschende Ansicht zur evolutionären Sprachfähigkeit des Menschen war bis etwa 2010, dass den anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens) sein Sprechvermögen von den Menschenaffen unterscheide. Variationsreiche Sprache wurde demnach erst durch anatomische Veränderungen im Laufe der Stammesgeschichte des Menschen möglich. Wie ausgeprägt das Sprechvermögen beim gemeinsamen Vorfahren von Neandertaler und Homo sapiens, dem Homo erectus, entwickelt war, ist unbekannt. Ebenso ist unbekannt,...

    Neuronale Voraussetzungen

    Während Sprache früher als monolithische Einheit behandelt wurde, zerlegt die Kognitionsbiologie heute kognitive Sprachvoraussetzungen in trennbare Komponenten und analysiert diese komparativ bei verschiedenen Tierstämmen. Als Voraussetzungen für die Evolution von Sprache werden dabei gesehen: soziale Intelligenz, Imitation, Blickkontakt-Sensitivität, räumliche Blickfolgefähigkeit sowie die Theory of Mind. Diese Mechanismen formen Kernelemente tierischen sozialen Verhaltens. Unsere Fähigkeit,...

    Die Wissenschaft, die sich mit allen Aspekten von Sprache und Sprachgebrauch sowie mit einzelnen konkreten Sprachen befasst, ist die Linguistik oder Sprachwissenschaft. Dabei untersucht die Allgemeine Linguistik die menschliche Sprache als System und allgemeine Prinzipien, Regeln und Bedingungen von Sprache. Die Angewandte Linguistik behandelt Themen, die in Zusammenhang mit dem konkreten Gebrauch von Sprache stehen. Die Historische Linguistik befasst sich mit der Entwicklung und der genetischen Verwandtschaft von Sprachen, mit der Entwicklung und Veränderung von einzelnen Sprachelementen sowie mit Sprachwandel generell. Die Vergleichende Sprachwissenschaft erarbeitet Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Sprachen, klassifiziert sie nach bestimmten Kriterien und versucht Sprachuniversalien, also Eigenschaften, die alle oder sehr viele Sprachen gemeinsam haben, zu eruieren. Die Biolinguistik schließlich befasst sich mit den biologischen Grundlagen – der Evolution– von Sprache. In...

    Tiere kommunizieren mit Hilfe ihrer körpersprachlichen Signale, Duftstoffe, Laute, ihrer Farbgebung, u. a. Die entsprechenden Signale im Tierreich sind in der Regel festgelegt; sie können nicht ohne Weiteres zu neuen Bedeutungen bzw. Aussagen frei kombiniert werden. Einige Tiere können Lautfolgen wie Menschen bilden, ggf. also sprachliche Äußerungen von Menschen nachahmen (Papageien, Robben, Delfine, Raben, Elefanten). Der Schwänzeltanz der Bienen wird oft Bienen- oder sogar Tanzsprache genannt; es ist allerdings fraglich, ob und ggf. wieweit in dem damit gemeinten, real instinktiv geregelten Signalverhalten eine Ähnlichkeit zur menschlichen Sprache besteht. Ob Vögel, Delfine oder Primaten eine der menschlichen Lautsprache ähnliche Sprachekennen und mit ihrer Hilfe wechselseitig kommunizieren, wird diskutiert. Es handelt sich hier allem Anschein nach lediglich um einen eingliedrigen und einseitigen Signalgang zwischen Sender und Empfänger, wie Tierhalter ihn sich bei der Dressur bei...

    David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Campus, Frankfurt 1995, ISBN 3-88059-954-8.
    Rolf Elberfeld: Sprache und Sprachen. Eine philosophische Grundorientierung. Karl Alber, Freiburg i. Br./ München 2012, ISBN 978-3-495-48476-0.
    Steven Roger Fischer: Eine kleine Geschichte der Sprache. 2., ungekürzte Ausgabe. DTV, München 2004, ISBN 3-423-34030-4.
    Harald Haarmann: Kleines Lexikon der Sprachen. Von Albanisch bis Zulu. Beck, München, ISBN 3-406-47558-2.
    ↑ G.Witzany: Communicative Coordination in Bees. In: G.Witzany (Hrsg.): Biocommunication of Animals. Springer, Dordrecht 2014, ISBN 978-94-007-7413-1, S.135–148.
    ↑ Ernst Kausen: Sprachen mit mind. 10 Mio. Sprechern. 2014. (MS Word; 54 kB), abgerufen am 16. Juni 2016.
    ↑ so Peter Janich: Logisch-pragmatische Propädeutik.2001, S. 13.
  8. Gesellschaft für deutsche Sprache - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Gesellschaft_für_deutsche
    • Overview
    • Activities
    • Organisation

    The Gesellschaft für deutsche Sprache, or GfdS, is Germany's most important government-sponsored language society. Its headquarters are in Wiesbaden Re-founded shortly after the Second World War in 1947, the GfdS is politically independent and the declared successor of the Allgemeiner Deutscher Sprachverein, the General Association for the German Language, which had been founded in 1885 in Brunswick. Its aim is to research and cultivate the German language; to critically evaluate the...

    With its language advice service, the GfdS supports individuals, companies, authorities and institutions concerning questions of the usage of contemporary German with regard to spelling, grammar and style. In a bi-annual public ceremony, the GfdS awards the Media Award for Language Culture. Furthermore, and in co-operation with the Alexander Rhomberg Foundation, the GfdS awards the annual Alexander Rhomberg Award for young journalists. Since 1971, the GfdS produces the annual language retrospect

    The chairman of the GfdS is Prof. Dr. Dr. h. c. Armin Burkhardt, a professional linguist and Professor of Germanic Linguistics at Otto-von-Guericke University Magdeburg; the GfdS Secretary is Dr Andrea-Eva Ewels, also a professional linguist. As of 2012, the association consists of a 103 branches in 35 countries on four continents, 47 in Germany and 56 abroad.

  9. Deutsche Sprachgeschichte – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutsche_Sprachgeschichte

    Der letzte Autor verfasste auch Werke aus dem Bereich der Grammatik, wie Deutsche Sprachlehre (1781) oder Umständliches Lehrgebäude der Deutschen Sprache (1782).

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