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  1. Geschichte Deutschlands – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_Deutschlands

    Lage der Bundesrepublik Deutschland. Die Geschichte Deutschlands oder Deutsche Geschichte beginnt nach herkömmlicher Auffassung mit der Entstehung des römisch-deutschen Königtums im 10./11. Jahrhundert, wenngleich sich damit noch lange kein „Staat der Deutschen “ entwickelte. Die deutsche Sprache ist seit dem 8.

  2. Deutschland – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutschland

    Geschichte. Wie der Großteil West- und Mitteleuropas ist das heutige Deutschland bis zur Spätantike zurückreichend christlich-abendländisch und seit dem 18. Jahrhundert aufgeklärt-wissenschaftlich geprägt.

    • Berlin
    • Wappen
  3. People also ask

    Wann erfolgte die Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949?

    Wie ist die Geschichte der Juden in Deutschland dokumentiert?

    Wann erfolgte die Gründung der Bundesrepublik Deutschland?

    Was ist die deutsche Frage nach der Wiedervereinigung in der DDR?

  4. Kategorie:Geschichte (Deutschland) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kategorie:Geschichte

    Dateien: Geschichte (Deutschland) – lokale Sammlung von Bildern und Mediendateien. Diese Kategorie soll bis auf den Hauptartikel Geschichte Deutschlands nur Unterkategorien enthalten. Vorschläge für weitere Unterkategorien bitte in die Diskussionsseite eintragen.

  5. Geschichte der Juden in Deutschland – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_der_Juden_in
    • Antike, Völkerwanderung und Frankenreich
    • Mittelalter
    • Frühe Neuzeit
    • Von Der Napoleonischen Zeit Bis Zur Reichsgründung
    • Kaiserreich und Weimarer Republik
    • Zeit Des Nationalsozialismus
    • Geteiltes Deutschland
    • Deutschland AB 1990
    • Literatur
    • Film

    Juden lebten bereits in der Antike in der römischen Provinz Germania inferior. Für die Berufung in ein städtisches Amt waren hier Grundbesitz und ein ausreichendes Ansehen der Person Bedingungen. Doch auch wenn Juden diese erfüllten, blieb der Zugang zu öffentlichen Ämtern verwehrt. Ihre Religion war als religio licita (erlaubte Religion) anerkannt. Damit waren sie vom Kaiserkult und den Opfern an die römischen Staatsgötter befreit. Diese waren jedoch vorausgesetzt, um ein öffentliches Amt zu bekleiden. In der Spätantike verweigerte sich jedoch die römische Oberschicht zunehmend diesen kostspieligen Ämtern, sodass die römische Verwaltung in eine Krise geriet. So gilt das an den Kölner Stadtrat ergangene Dekret Kaiser Konstantins des Jahres 321, das auch Juden die Berufung in die „curia“ erlaubte bzw. diese auch gegen ihren Willen in die Pflicht nahm, als frühester Beleg für die Existenz einer jüdischen Gemeinde in Köln. Das kaiserliche Dekret ist im Codex Theodosianusüberliefert mit...

    Blütezeit im Frühmittelalter

    Im 10. und 11. Jahrhundert stieg die Zahl der Juden stark an. Betrug sie im 10. Jahrhundert noch um 5.000, hatte sie sich bis ins 11. Jahrhundert auf 20.000 vervierfacht.Im 10./11. Jahrhundert wanderten aus Italien und Südfrankreich jüdische Kaufleute in rheinische Städte ein. Die dortigen jüdischen Gemeinden erlebten ihre Blütezeit. Juden gingen Ende des 10. Jahrhunderts auch weiter ostwärts nach Magdeburg und Merseburg. Überall erhielten sie sehr günstige Privilegien durch die ottonischen u...

    Verfolgungen und Entwicklung eines Sonderrechts

    Dies änderte sich nach den Pogromen gegen jüdische Gemeinden, die während des Ersten Kreuzzugs ab 1096 unter Papst Urban II. stattfanden. Vor Beginn der Kreuzzugspogrome gab es im Reich nur wenig mehr als ein Dutzend jüdischer Gemeinden. Die Juden in den rheinischen Städten fanden nur unzureichenden Schutz vor den Kreuzfahrern bei den bischöflichen Stadtherren wie dem Trierer Bischof Engelbert von Rothenburg. Viele zogen den Selbstmord der Zwangstaufe vor. Im 1. Mainzer Reichslandfrieden 1103...

    Karl V. und das „Große Speyrer Judenprivileg“ 1544

    Unter den Humanisten war allein Johannes Reuchlin ein Verteidiger der Juden, als er im Streit mit Johannes Pfefferkorn die geforderte Verbrennung des Talmuds ablehnte. Er bezog das Hebräische in die humanistischen Studien ein. Josel von Rosheim erreichte bei Kaiser Karl V. neue Schutzbriefe für die Juden und verteidigte sie auf dem Augsburger Reichstag 1530 gegen erfundene Angriffe des übergetretenen Antonius Margaritha. Auf dem Reichstag 1544 in Speyer beklagten sich die Juden des Reiches be...

    Vor und nach dem Dreißigjährigen Krieg

    Um 1600 lebten in Deutschland etwa 8.000 bis 10.000 Juden, davon gut 3.000 in Frankfurt am Main. In einer neuen Periode jüdischer Zuwanderung siedelten sie sich in Städten und Gebieten an, aus denen sie vorher vertrieben worden waren. Seit dieser Zeit bis zu ihrer Emanzipation waren die Juden in Landesjudenschaften organisiert, Gesamtverbänden aller Juden eines Herrschaftsgebietes, die die jüdischen Angelegenheiten wie etwa Steuerverteilung und Gerichtsbarkeit autonom verwalteten. Der Versuch...

    Im Zeitalter der Aufklärung

    Die Frage nach der Integration und Gleichberechtigung der Juden, bisher nur unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet, stellte sich in der Aufklärung neu. In Preußen galt unter Friedrich II. begrenzte Toleranz gegenüber den Schutzjuden. Bedeutende Intellektuelle wie Moses Mendelssohn beteiligten sich am geistigen Leben in Deutschland, jüdische Frauen (Rahel Varnhagen) gehörten zum Kern der deutschen Romantik. Für die Juden stellte sich wiederum die Frage der Assimilation an die christliche U...

    Napoleon und preußische Reformen

    Die Französische Revolution vollzog 1791 die Emanzipation der Juden in Frankreich, und Napoleon I. trug dieses Prinzip mit dem Code civil in die besetzten und abhängigen Staaten hinein (z. B. in das Königreich Westphalen). In den Rheinbundstaatenwurden Juden zuerst gleichgestellt, wenn auch unter einigen Einschränkungen. Doch 1808 erließ Napoleon das so genannte „schändliche Dekret“, das ihre Freizügigkeit aufhob und die Gewerbetätigkeit nur mit einem speziellen Patent zuließ. Im Königreich P...

    Wiener Kongress und Restauration

    Auf dem Wiener Kongress wurde im Artikel 16 der Bundesakte den Juden eine Verbesserung in Aussicht gestellt und der Status quo für von den Bundesstaaten erlassene Gesetze bestätigt. Dies bezog sich nicht auf die französischen Besatzungsregelungen, wofür besonders die Hansestädte sich eingesetzt hatten. Die Rechtslage musste neu geregelt werden und wurde sehr unübersichtlich. Der Lübecker Anwalt Carl August Buchholz vertrat etliche deutsche jüdische Gemeinden in dieser Sache sowohl in Wien wie...

    Reformjudentum

    Anfang des 19. Jahrhunderts regten sich die ersten Bestrebungen des sogenannten Reformjudentums, die der Synagoge das Gepräge ihrer christlichen und deutschen Umwelt geben sollte. Die neue Stellung der Juden als Staatsbürger förderte ihren Wunsch, der christlichen Umwelt etwas weniger fremd zu erscheinen. In dem Maße, wie Juden nähere Bekanntschaft mit der christlich-religiösen Praxis machten, sahen viele in ihr ein Vorbild für alle Religionen im modernen religiösen Rahmen. Eine Reform wurde...

    Im Norddeutschen Bund erwirkte der Jurist Moritz Wiggers mit dem „Gesetz betreffend die Gleichberechtigung der Konfessionen in bürgerlicher und staatsbürgerlicher Beziehung“, das im Juli 1869 von Bismarck unterzeichnet wurde, die Gleichstellung der Juden. Es bildete die Grundlage der Reichsverfassungvon 1871. Sie machte alle deutschen Juden zu gleichberechtigten Bürgern. Dennoch war der gesellschaftliche Antisemitismus noch nicht überwunden, der besonders in Wirtschaftskrisen zurückkehrte. Einige Juden rückten in hohe Positionen auf. Bekannt ist der jüdische Bankier Bismarcks, Gerson von Bleichröder. Der Reeder Albert Ballin gehörte zum engen Kreis um Wilhelm II., der nach 1918 trotzdem antisemitische Vorwürfe äußerte. Es gab jüdische Gelehrte an Universitäten, wenn auch nur in geringer Zahl als ordentliche Professoren. Der Historiker Heinrich von Treitschke löste 1879 mit dem Ausruf „Die Juden sind unser Unglück“ den Berliner Antisemitismusstreit aus. Die freien Berufe wurden ein T...

    Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten – eingeleitet durch die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 – begann die systematische Judenverfolgung im Deutschen Reich. Die Juden – wer im Deutschen Reich ab 1935 als „Jude“ galt, definierte die Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz – waren Antisemitismus und Antijudaismus in immer bedrohlicherer Form ausgesetzt. Ziel war die Vertreibung und Vernichtung der deutschen Juden, gestützt auf das Gewaltmonopol des Staates. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden etwa 2000 antijüdische Gesetze und Verordnungen erlassen. Begründet wurden zunehmende Diskriminierung und systematisch praktizierter Terror gegen die jüdische Bevölkerung vor allem mit Verschwörungstheorien über das Weltjudentum wie zum Beispiel in den gefälschten Protokollen der Weisen von Zion. Durch die Rassenlehre wurde die These von der Überlegenheit der arischen Rasseverbreitet. Ausgrenzung – Anfangs April 1933 führte das NS-Regime den Judenboyk...

    Wegmarken jüdischen Lebens in der Bundesrepublik Deutschlandwaren: 1. die seit 1950 jährlich stattfindende Woche der Brüderlichkeit Anfang März, die seitdem gegründeten Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der jüdisch-christliche Dialog seit den Kirchentagender 1960er Jahre, 2. die Auschwitzprozesse1963–1966, 3. die Bundestagsdebatten um die Verjährung der NS-Verbrechen, insbesondere die so genannte Verjährungsdebattevon 1965. Die Beteiligung am NS-Völkermord wäre nach geltendem deutschen Recht in dem Jahr verjährt gewesen. Die Frist wurde um zunächst fünf Jahre verlängert, dann ganz aufgehoben. 4. die von der Studentenbewegungab 1965 angestoßene Erforschung der historischen Bedingungen für den Nationalsozialismus und Holocaust, 5. die vermehrte Einrichtung von deutsch-israelischen Städtepartnerschaften und Freundschaftsgesellschaftenseit 1970, die nach Israel emigrierten ehemaligen deutschen Juden einen Besuch Deutschlands ermöglichten, 6. Verträge von Bund, Lände...

    1990, nach dem Ende des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung, begann die Zuwanderung von Juden aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion („GUS“). Bis Ende 1998 kamen etwa 45.000 Juden in die Bundesrepublik und mit ihnen zudem etwa 40.000 Familienmitglieder aus interkonfessionellen Ehen. Es war nur ein kleiner Teil der Auswanderer aus der Sowjetunion.Ohne die Zuwanderer aus der GUS wäre die Mitgliederzahl bereits bis zum Jahr 2000 auf 17.902 gesunken. Im Zentralrat der Juden in Deutschland sind 105 jüdische Gemeinden in 23 Landesverbänden zusammengeschlossen, denen etwa 100.000 Juden angehören (Stand: 2015). Sie stellen 95 Prozent aller organisierten deutschen Juden. Die übrigen fünf Prozent verteilen sich auf etwa 40 jüdische Kulturvereine (zum Beispiel Jüdischer Kulturverein Berlin) und liberale Gemeinden, von denen etwa 20 in der Union progressiver Juden in Deutschland organisiert sind. Den Zentralrat lehnen sie entgegen dessen Selbstverständnis als orthodox gelenkt ab. Die Anz...

    Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. 3 Bde., Gütersloh 2009, ISBN 3-579-08035-0 (Startseite Online-Ausgabe).
    Friedrich Battenberg: Die Juden in Deutschland vom 16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts (= Enzyklopädie deutscher Geschichte. Bd. 60). Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-55777-7.
    Y. Michal Bodemann, Micha Brumlik (Hrsg.): Juden in Deutschland – Deutschland in den Juden. Neue Perspektiven. Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0780-3.
    Thomas Brechenmacher. Michal Szulc: Neuere deutsch-jüdische Geschichte. Konzepte – Narrative – Methoden Kohlhammer, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-17-021417-0.

    Prost und L'Chaim. (Nicht mehr online verfügbar.) ARD, 7. November 2016, ehemals im Original;abgerufen am 12. November 2016 (Beginn 20:15 Uhr, Dauer 44 min.).@1@2Vorlage:Toter Link/cnd-storage.br.d...

  6. Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_der
    • Ausgangssituation 1945
    • Besatzungszeit
    • Gründung Der Bundesrepublik Deutschland 1949
    • Ära Adenauer
    • Wirtschaftswundergesellschaft
    • Ludwig Erhard, Große Koalition und 68er-Bewegung
    • Sozialliberale Koalition
    • Gesellschaft Der 1970Er- und 1980er-Jahre
    • Regierung Kohl
    • Deutsche Einheit 1990

    Bei der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 standen US-amerikanische, britische und französische Truppen auf dem Gebiet Westdeutschlands und sowjetische Truppen auf dem Gebiet Ostdeutschlands einschließlich der gesamten Stadt Berlin. Amerikaner und Briten hatten zunächst noch Thüringen und Teile Sachsens, Teile des späteren Sachsen-Anhalts und Mecklenburgs besetzt. Aufgrund von vorher getroffenen Absprachen zogen sich die Westalliierten im Juli 1945 auf das vertraglich festgelegte Gebiet im Westen zurück, im Gegenzug räumte die Sowjetunion den Westteil Berlins. So entstand neben den vier Besatzungszonen die von allen vier Mächten gemeinsam regierte Viersektorenstadt Berlinmit je einem sowjetischen, amerikanischen, britischen und französischen Sektor. Auf der Potsdamer Konferenz im August 1945 beschlossen die drei Siegermächte Vereinigte Staaten von Amerika, Sowjetunion und Vereinigtes Königreich, die deutschen Ostgebiete jenseits der Oder-Neiße-Linie unter die...

    In den Jahren 1946/47 entstanden die meisten heutigen westdeutschen Bundesländer – teilweise durch Zusammenschluss vorher eigenständiger Länder und ehemaliger preußischer Provinzen – und die ersten freien Kommunal- und Landtagswahlen konnten abgehalten werden. Im Februar 1946 wurde in der Britischen Besatzungszone ein Zonenbeirat aus Vertretern von Parteien, Gewerkschaften und der Verwaltung zur Beratung der Militärregierung gebildet. Am 1. Dezember 1946 gab sich Hessen als erstes Land eine Nachkriegsverfassung. Der Artikel 41 der Hessischen Verfassung, der die Überführung der Betriebe der Schlüsselindustrien in Volkseigentum vorsah, wurde allerdings nie verwirklicht. Mit Konrad Adenauer als Vorsitzendem der CDU in der britischen Zone und Kurt Schumacher als Vorsitzendem der SPD traten im Frühjahr 1946 zwei wegweisende Personen auf den Plan. Im April 1946 nahmen die deutschen Gerichte wieder die Arbeit auf. Ebenfalls im August dieses Jahres begannen US-amerikanische Wohlfahrtsverbän...

    Am 1. Juli 1948 übergaben die Militärgouverneure Frankreichs, des Vereinigten Königreiches und der USA den westdeutschen Ministerpräsidenten die Frankfurter Dokumente, Papiere, in denen sie ihre Vorstellungen zur Bildung eines deutschen Staates mitteilten. Daraufhin berieten sich die Länderchefs und fassten vom 8. bis 10. Juli 1948 die Koblenzer Beschlüsse, womit sie verdeutlichten, dass es keiner Staatsgründung, sondern lediglich einer Neuorganisierung Deutschlands bedarf. Die Mitglieder einer verfassunggebenden Versammlung sollten von den Landtagen und nicht direkt gewählt werden. Vom 10. bis zum 23. August 1948 traf sich der Verfassungskonvent auf Herrenchiemseezur Vorbereitung dieser Versammlung. Am 1. September 1948 trat der 65-köpfige Parlamentarische Rat unter dem Vorsitz Adenauers in Bonn zusammen und arbeitete in den folgenden Monaten das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland aus. Im April 1949 beschlossen die drei Westmächte, die Militärregierungen in den zuvor zu...

    Westorientierung

    Konrad Adenauer betrieb in seiner Politik eine Westintegration der Bundesrepublik, was schon mit dem Petersberger Abkommen deutlich wurde, das er mit der Alliierten Hohen Kommission schloss. Vor allem seitens der SPD mit ihren Vorsitzenden Kurt Schumacher und später Erich Ollenhauer gab es heftige Kritik an dieser Richtungsentscheidung, weil eine „Zementierung“ der deutschen Teilung befürchtet wurde. Innerhalb der Regierungskoalition blieb die Politik ebenfalls nicht widerspruchslos. Bereits...

    Deutsche Teilung und Ost-West-Konflikt

    Mit der Aufhebung des westalliierten Besatzungsstatuts wurde die Bundesrepublik Deutschland am 5. Mai 1955 souverän. Diese Souveränität beschränkte sich auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, das heißt, die Alliierten behielten ein Vorbehaltsrecht über Deutschland als Ganzes und die Viersektorenstadt Berlin. Es kam nicht zu freien Wahlen in ganz Deutschland. Es folgten die Pariser Verträge, inklusive westlichen Deutschlandvertrages, und die staatliche Souveränität der DDR. Am 25. Januar 1...

    Europäische Integration

    Die internationale Gemeinschaft hielt sich mit offiziellen Kontakten zu Deutschland noch zurück, so wurde der Bundespräsident erst 1956 durch einen Vorstoß Griechenlands zu einem Staatsbesuch eingeladen. Heinrich von Brentano, der damalige Bundesaußenminister, nahm die euphorische Stimmung und herzliche Begrüßung der dortigen Bevölkerung zum Anlass, Abkommen im Bereich Kultur und Erziehung abzuschließen und somit bilaterale Beziehungen auf Ministerebene einzuläuten. Ausländische Botschafter b...

    Nachdem in der amerikanischen und britischen Besatzungszone im Jahr 1947 damit begonnen wurde, die kriegszerstörte Verkehrsinfrastruktur wiederherzustellen, stieg ab Herbst 1947 die Produktion stark an, die Versorgungslage der Bevölkerung besserte sich jedoch noch nicht, da in Erwartung einer Währungsreform in großem Umfang auf Lager produziert wurde. Nach der Währungsreform von 1948 waren die Läden dann prall gefüllt. In der Folgezeit kam es zu der sogenannten (volkswirtschaftlichen) „Durchbruchskrise“, die Lebenshaltungskosten stiegen schneller als die Stundenlöhne, und die Arbeitslosigkeit stieg von 3,2 % bis Anfang 1950 auf 12,2 %. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt entspannte sich im Zuge des weltweiten Wirtschaftsbooms infolge des Koreakrieges schnell wieder. Westdeutschland erhielt zudem Marshallplan-Hilfen. Die Arbeitslosigkeit der Nachkriegszeit ging soweit zurück, bis schließlich 1962 die Vollbeschäftigung erreicht war. Der steigende Bedarf an Arbeitskräften wurde anfangs...

    Der neue Bundeskanzler Ludwig Erhard (seit 1963) wurde von der Bevölkerung mit dem Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft in Verbindung gebracht. In der Sozialpolitik z. B. bei der Rentenreform 1957 war Erhard nicht immer auf der Linie von Adenauer und insbesondere ein erklärter Gegner des durchgesetzten Umlagesystems der Rentenversicherung. Bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1964 wurde Heinrich Lübke auch mit den Stimmen der SPD wieder gewählt, die keinen eigenen Kandidaten aufstellte. Dies gilt als ein Schritt hin zur Großen Koalition. Die Bundestagswahl 1965 bestätigte die Koalition von CDU/CSU und FDP und damit die Kanzlerschaft Ludwig Erhards, der jedoch recht schnell an Ansehen verlor. Es wurde deutlich, dass die Jahre des Wirtschaftswunders vorbei waren. 1965 waren 45 Prozent der Beschäftigten Westdeutschlands Fabrikarbeiter, mehr als je zuvor in der Geschichte. Von da an trat der Wandel ein: weniger Hauptschüler, weniger Industriearbeiter, der Dienstleistungssektor wä...

    In der Innenpolitik wurden zahlreiche Reformvorhaben unter dem Motto „Mehr Demokratie wagen“ umgesetzt: Das Ehe- und Familienrecht wurde im Sinne der Gleichberechtigung reformiert, das Strafrecht im Hinblick auf die mögliche Resozialisierung von Straftätern verändert und überholte Moralvorstellungen gestrichen. Neu hinzu kamen Delikte der Umwelt- und Wirtschaftskriminalität. Das Pornographieverbot wurde gelockert und die Strafbarkeit von Gotteslästerung, Ehebruch und Homosexualität aufgehoben. Nach heftigen Debatten wurde der § 218 des StGB zu einer weitreichenden Indikationsregelung bei der Abtreibung modifiziert. Das Volljährigkeitsalter wurde von 21 auf 18 Jahre heruntergesetzt. Allgemein zeichnete sich die Tendenz zur Liberalisierung der Innenpolitik ab. Im Zuge des aufkommenden RAF-Terrorismus gab es gegen Ende der 1970er-Jahre aber auch teilweise Verschärfungen wie z. B. die Rasterfahndung und die darauf folgende Vereinheitlichung der Meldegesetze durch das Melderechtsrahmenge...

    Mit der 68er-Bewegung ging ein neuer Lebensstil einher. In den Medien war besonders die Sexuelle Revolution, ermöglicht durch die Antibabypille, von nachhaltiger Wirkung. Die sich anbahnende Frauenbewegung stieß nicht auf uneingeschränkte Zustimmung bei den Wortführern der 68er-Bewegung. Bekanntestes Beispiel für den Versuch den neuen Lebensstil nicht nur theoretisch zu meistern war die Kommune I. Der damals ebenfalls propagierte Marsch durch die Institutionen führte Jahrzehnte später zu einer Generation, die Schlüsselpositionen in der deutschen Politik, in der Presseund im Beamtenapparat errungen hatte. Die Beatles lösten eine Hysterie unter den Jugendlichen aus. Aber auch andere Bands wie The Rolling Stones, The Doors und Janis Joplin feierten Erfolge. Es war die Zeit der Hippies, Flower-Power-Mädchen, des Drogenkonsums und der freien Liebe. Als in den 1980er-Jahren die Immunschwäche AIDSerstmals auftauchte, löste sie landesweit und über die vermeintlichen Zielgruppen hinweg große...

    Helmut Kohl, der im Oktober 1982 durch das bislang einzige erfolgreiche konstruktive Misstrauensvotum zum Kanzler gewählt worden war, wollte diesen Regierungswechsel durch eine Neuwahl bestätigen. Deshalb versagte ihm der Bundestag nach Absprache in verfassungsrechtlich umstrittener Weise das Vertrauen; es wurden Neuwahlen ausgeschrieben. Die Bundestagswahlen im März 1983 gewann die CDU, erstmals zogen auch die Grünen als politische Kraft ins Parlament ein. 1984 erschütterte der Flick-Parteispendenskandal die Politik. Ebenfalls in diesem Jahr wurde Richard von Weizsäcker zum Bundespräsidenten gewählt. Dieser genoss hohes Ansehen, auch durch seine Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes. Der bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß gewährte der DDR, mit Unterstützung der Bundesregierung 1983/1984 Milliardenkredite, die ihren Verfall verzögerten. Der Reaktorunfall in Tschernobyl im April 1986 erschütterte auch die Bundesrepublik und führte zur Errichtung des Bundesministerium fü...

    Nachdem Michail Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU geworden war, entspannte sich das Verhältnis der Supermächte zueinander. Mit seinen Reformprogrammen Perestroika (Umstrukturierung) und Glasnost (Transparenz) ab 1985 trug er wesentlich zur Vereinigung der Bundesrepublik mit der DDR bei. Die DDR-Bürgerforderten vehement eine Angleichung des politischen Kurses auf den der UdSSR, die schon vorher als „Mutterland“ des Kommunismus eine Vorreiterrolle innehatte. Doch die „alten Männer“ wie z. B. Honecker weigerten sich diesen Kurs zu fahren. Gorbatschow machte auch deutlich, dass die UdSSR nicht mehr in andere Staaten eingreifen werde, wie noch im Jahr 1953, als die Rote Armee einen Volksaufstand in der DDR blutig niederschlug. Dies war ein weiterer Grund für die DDR-Bürger, auf die Straße zu gehen, um in Massendemonstrationen für eine Wiedervereinigung Deutschlands zu demonstrieren. Bei einem Staatsbesuch Gorbatschows sagte dieser, laut der Live-Übersetzung eines Dolmetschers, in die...

  7. In Deutschland löste sich die zwischenzeitliche Erstarrung des politischen Lebens. Eine deutliche Manifestation wiedererwachten öffentlichen Eintretens für Freiheit und Einheit war das Hambacher Fest 1832, wo im Zeichen schwarz-rot-goldener Fahnen unter dem Jubel der Menge Bekenntnisse zu einem geeinten, demokratisch-republikanischen Deutschland abgelegt wurden.

  8. en.wikipedia.org › wiki › Zur_Geschichte_der Cached Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland ( On the History of Religion and Philosophy in Germany) is a three-part essay by Heinrich Heine, each part referred to as a "book".

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