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  1. Wales - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Wales

    4 days ago · Wales has been inhabited by modern humans for at least 29,000 years. Continuous human habitation dates from the end of the last ice age, between 12,000 and 10,000 years before present (BP), when Mesolithic hunter-gatherers from central Europe began to migrate to Great Britain.

  2. History of Wales - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › History_of_Wales

    Apr 07, 2021 · From the 8th century on, Wales was by far the largest of the three remnant Brythonic areas in Britain, the other two being the Hen Ogledd and Cornwall. Wales was divided into a number of separate kingdoms, the largest of these being Gwynedd in northwest Wales and Powys in east Wales.

  3. .wales - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki

    Mar 31, 2021 · .wales is one of two geographic top level domains for Wales (the other being .cymru) which were put forth by Nominet UK in 2012. Final approval for both top level domains for Wales was granted by ICANN in June 2014. A phased launch of the new domains was scheduled, with trademark holders being eligible to apply initially.

    • Gets some use in Wales where the content language is English
    • None
  4. Wales – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Wales
    • Zusammenfassung
    • Etymologie
    • Vorgeschichte
    • Ursprung
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    • Namensgebung
    • Einteilung
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    Wales (walisisch Cymru anhören?/i, altkymrisch Cymry, aus Kom-brogi Landsleute,[3] deutsch veraltet Walisien oder Wallis, lateinisch Cambria) ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Es liegt im Westen der Insel Großbritannien und grenzt an England und die Irische See. Die Hauptstadt von Wales ist Cardiff (walisisch Caerdydd). Das Land wird zu den sechs keltischen Nationen gezählt. Cardiff International Airport (Maes Awyr Rhyngwladol Caerdydd) ist der einzige große und internationale Flughafen in Wales, mit Verbindungen zu europäischen, afrikanischen und nordamerikanischen Zielen. Der Flughafen befindet sich etwa 19 Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum von Cardiff entfernt, im Vale of Glamorgan (Bro Morgannwg). Flüge innerhalb von Wales zwischen Anglesey Airport (Maes Awyr Môn) und Cardiff wurden von der Fluggesellschaft der Isle of Man (Ynys Mannaw), Citywing, betrieben, die auch Flüge nach Nordengland, Schottland und Nordirland anbot. Am 11. März 2017 stellte Citywing ihren Betrieb ein; die Liquidierung des Unternehmens wurde eingeleitet. Am 13. März 2017 übernahm Eastern Airways die Flugroute zwischen Anglesey (Môn) und Cardiff und einige andere Routen von Citywing.[15][16]

    Die Bezeichnung des Landes durch die Waliser als Cymru oder Cymry ist vom keltischen *Kom-broges (die auf gemeinsamem Land wohnen) abgeleitet.[4] Der englische Landesname Wales ist hingegen eine Fremdbezeichnung und stammt vom germanischen Wort welsch. Dieses wird seinerseits vom germanischen Wort walhisc abgeleitet, welches nur einen bestimmten keltischen Stamm im südlichen Germanien bezeichnete, die Volken. Viele germanische Stämme nannten alle Kelten deshalb Walhisc (Welsche). Allerdings entwickelte sich früh die Tendenz, auch alle romanischsprachigen Volksgruppen als Welsche zu bezeichnen. Der Grund hierfür war wahrscheinlich, dass fast alle keltischsprachigen Gebiete (außer Irland) zeitweise unter römischer Kontrolle waren und seit der Zeitenwende romanisiert wurden (siehe auch Gallien), sodass sich die lateinische Sprache dort bald weitgehend durchgesetzt hatte. Aus demselben Grund wird in der Deutschschweiz die Romandie, also der französischsprachige Teil der Schweiz, auch Welschland oder Welschschweiz genannt. In Südtirol wird die italienische Sprache auch als Walsch und das italienischsprachige Trentino als Welschtirol bezeichnet. Ebenso leitet sich in Belgien die Bezeichnung des französischsprachigen Landesteils, Wallonien, davon ab.

    Wales hat eine ausgeprägte Vorgeschichte, in der viele Megalithanlagen entstanden und Menhire aufgerichtet wurden. Bei Llyn Cerrig Bach auf Anglesey (Ynys Môn) wurde das wichtigste eisenzeitliche Opferdepot Großbritanniens gefunden. Bereits kurz nach der normannischen Eroberung Englands (1066) begannen die Normannen, Teile von Wales zu erobern. Obwohl die walisischen Fürstentümer vielfach untereinander zerstritten waren, konnten die Eroberer nur Teile des Landes unter ihre Herrschaft bringen. Die eroberten Gebiete bildeten die Welsh Marches (Y Mers), deren Barone eine größere Autonomie gegenüber den englischen Königen besaßen. Im 13. Jahrhundert erreichten die Fürsten von Gwynedd die Vormachtstellung gegenüber den anderen walisischen Fürsten, und 1267 musste der englische König Llywelyn ap Glyndŵr als Fürsten von Wales anerkennen. In zwei Feldzügen konnte König Eduard I. bis 1283 jedoch die Waliser schlagen und Wales erobern. Der englische, später britische, Thronfolger trägt seit dieser Zeit den Titel Prince of Wales (Fürst von Wales, Tywysog Cymru). Gegen die strenge englische Herrschaft gab es mehrere Rebellionen, deren bedeutendste die Rebellion von Owain Glyndŵr war, der sich 1400 zum Fürsten von Wales erklärte und weite Teile von Wales eroberte. Ab 1405 gelang es den englischen Truppen jedoch, die Rebellen zurückzudrängen, und um 1409 war Owain Glyndŵr geschlagen. Wales wurde in der Neuzeit auf der Grundlage umfangreicher Kohlevorkommen stark industrialisiert. Die Mine von Penrhyn war Ende des 19. Jahrhunderts das größte von Menschenhand ausgehobene Loch im Erdboden. Die Zeit zwischen 1830 und 1850 war von Unruhen und Aufständen geprägt. 1831 wurde ein Aufstand in Merthyr Tydfil (Merthyr Tudful) blutig niedergeschlagen. 1839 rebellierten Chartisten in der Region um Newport (Casnewydd). Im selben Jahr sowie 1842 bis 1843 wurden von Vertretern der Landbevölkerung in Südwest-Wales mit Zentrum in Carmarthenshire (Sir Gaerfyrddin) die sogenannten Rebecca Riots (Helyntion Beca) durchgeführt, die die Abschaffung der Maut auf den neuen Turnpike Roads zur Folge hatten.[5] Für zusätzliche Spannungen sorgte 1847 die Publikation eines im Wesentlichen von anglikanischen Geistlichen erarbeiteten Parlamentsreports (Blue book), der die Bevölkerung von Wales als faul und moralisch schwach bezeichnete und die Schuld dafür der Zugehörigkeit zu nonkonformistischen Kirchen und der Nichtbeherrschung der englischen Sprache gab.[6] Wales wurde in den folgenden Jahrzehnten eine Hochburg der Gewerkschaften, des Syndikalismus und des Sozialismus. Von 1901 bis 1903 wurde die Mine von Penrhyn bestreikt, wobei gelegentliche Auseinandersetzungen nicht ausblieben. Wiederholt wurde in dieser Zeit auch das Militär eingesetzt, um Streiks niederzuschlagen. Bei einem Eisenbahnerstreik wurden 1911 zwei Arbeiter durch das Militär erschossen. Das erste Mitglied der Labour Party (Plaid Lafur) im Parlament, Keir Hardie, wurde 1900 für den walisischen Wahlkreis Merthyr Tydfil (Merthyr Tudful) gewählt. In dieser Zeit prägte religiöser Nonkonformismus die walisische Gesellschaft. Der walisische Nationalismus nahm im 20. Jahrhundert an Bedeutung zu. Die Partei Plaid Cymru (Party of Wales), die 1966 ihren ersten Parlamentssitz erringen konnte, setzte sich für mehr Autonomie und die Wiederbelebung der walisischen Sprache ein. Größtenteils hierdurch wurde die Devolution zu einem Hauptanliegen der Labour Party, und 1998 wurde schließlich nach einem Referendum die Nationalversammlung für Wales konstituiert, die die Vollmacht über die öffentlichen Ausgaben innerhalb von Wales erhielt. Am 2. März 2006 wurde in Cardiff ein neues Parlamentsgebäude eröffnet.

    Wales wurde angeblich schon vor England und Schottland rechristianisiert. Der Nationalheilige Sankt David (Dewi Sant) unternahm laut späterer Überlieferung im späten 6. Jahrhundert eine Pilgerreise nach Rom und diente nach seiner Rückkehr als Bischof. Zu dieser Zeit hatte die erneute Christianisierung im angelsächsischen Gebiet gerade erst begonnen. Die druidischen Bräuche, die sich bis heute erhalten haben sollen und angeblich in Teilen von Wales gepflegt werden, sind hingegen eine Erfindung von Historikern des 19. Jahrhunderts. Über die tatsächlichen Sitten der Druiden, die von den Römern ausgerottet wurden, ist nichts bekannt.

    Mit 20.735 km² ist Wales der kleinste Landesteil von Großbritannien. Wales liegt westlich von England. Im Norden grenzt Wales an die Irische See (Môr Iwerddon), im Westen an den St.-Georgs-Kanal (Sianel San Siôr) und im Süden an den Bristolkanal (Môr Hafren). Die Küste wird durch Steilküsten und weitauslaufende Strände geprägt und ist über 1200 Kilometer lang. Das Landesinnere ist durch das Kambrische Gebirge (Elenydd) gekennzeichnet, das sich beinahe durch ganz Wales zieht. Wales ist durch weitläufige Wiesen, hügelige Landschaften, Moore und Gebirge geprägt. Große Bereiche von Wales sind Landschaftsschutzgebiete. Die höchsten Berge in Wales sind der Snowdon (Yr Wyddfa, 1085 m), der Aran Fawddwy (905 m) und der Cadair Idris (893 m), alle in Gwynedd gelegen. Zudem liegen in Wales drei Nationalparks: Bedeutende Flüsse in Wales sind River Dee (Afon Dyfrdwy), River Clwyd (Afon Clwyd) und River Conwy (Afon Conwy), die in die Liverpool Bay (Bae Lerpwl) im Norden von Wales münden, die nach Westen in die Irische See mündenden Flüsse Afon Glaslyn, Mawddach, Afon Ystwyth und River Teifi sowie Afon Tywi, Afon Tawe, River Neath, River Taff und River Wye, die in den Bristolkanal münden.

    Wegen seiner langen Küste beherbergt Wales eine Vielzahl von Seevögeln. Die Küsten und umliegenden Inseln sind die Heimat von Tölpeln, Papageitauchern, Dreizehenmöwen, Kormoranen und Tordalken. Das Land unterstützt auch Vögel, die im Hochland leben wie der Rabe oder Ringdrossel. Greifvögel, ein nationales Symbol der walisischen Tierwelt, sind ebenfalls in Wales zu finden, darunter Merlin, Kornweihe und Rotmilan. Die größten walisischen Säugetiere sind ausgestorben während der Normannenzeit. Zu den heutigen Säugetieren gehören vor allem Mäuse, Dachse, Otter, Igel und rund fünfzehn Fledermausarten. Die zahlreichen Gewässer von Wales ziehen Meerestiere, darunter Riesenhaie, Kegelrobben, Lederschildkröten, Delfine, Schweinswale und vergleichsweise kleine Tiere wie Krabben oder Krebse an.

    Die derzeitige Verwaltungsstruktur von Wales wurde am 1. April 1996 eingeführt und teilt Wales in 22 Unitary Authorities ein. Die Unitary Authorities sind Bezirke, die für alle lokalen Verwaltungsaufgaben zuständig sind. Es gibt keine mittlere Verwaltungsebene über ihnen, so dass man in Wales von einer einstufigen Verwaltung spricht. Die 22 Unitary Authorities (awdurdod unedol), auch Principal Area (Prif Ardaloedd) genannt, haben somit zwar alle den gleichen Verwaltungsstatus, führen jedoch aufgrund ihrer Geschichte bzw. ihrer Größe unterschiedliche Bezeichnungen, so führen neun den Titel County (Sir), zehn den Titel County Borough (Bwrdeistref Sirol), eine den Titel City (Dinas) sowie zwei den Titel City and County (Dinas a sir).

    Wo der englische Namen vom walisischen Namen abweicht, ist der walisische in der folgenden Liste zusätzlich angegeben:

    Zu zeremoniellen Zwecken ist Wales außerdem in acht Preserved Counties (Siroedd cadwedig) eingeteilt, die weitgehend den acht Counties entsprechen, die in Wales zwischen 1974 und 1996 bestanden. Jede der 22 Unitary Authorities ist einem Preserved County zugeordnet.

    Wales hatte bei der Volkszählung von 2001 insgesamt 2.903.085 Einwohner, davon waren 1.499.303 (52 Prozent) weiblich und 1.403.782 (48 Prozent) männlich. Gut drei Viertel von ihnen waren geborene Waliser, gut 20 Prozent in England geboren und jeweils weniger als ein Prozent der Bevölkerung stammten aus Schottland, Nordirland oder der Republik Irland. Die überwiegende Zahl von mehr als 95 Prozent stufte sich selbst ethnisch als Britisch, weiß ein, 15 Prozent schrieben Walisisch auf das Formular, obwohl es diese Antwortmöglichkeit nicht gab. Alle Antworten, die auf asiatischen Ursprung schließen lassen (Chinesen, Pakistaner, Inder, oft British/Indian), bildeten zusammen 1,3 Prozent der Bewohner, alle anderen ethnischen Gruppen kamen auf weniger als 1 Prozent.

    71,9 Prozent der Waliser bezeichneten sich bei der Volkszählung 2001 als Christen. Im Jahr 2011 war dieser Wert auf 58 % gefallen.[8] Wales hat kleine Anteile an Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus, Sikhs und Zeugen Jehovas, die allerdings jeweils maximal 1,5 % der Bevölkerung ausmachen, meist deutlich weniger. Unter den Christen sind traditionell die Nonkonformisten, also Anhänger von Freikirchen wie Baptisten, Kongregationalisten, Presbyterianern und Methodisten sehr stark vertreten. Die anglikanische Church in Wales (Eglwys yng Nghymru) ist daher seit 1920 nicht mehr Staatskirche.

    Seit 1993 sind die englische und walisische Sprache formal gleichgestellt. Die Politik der Zweisprachigkeit (Dwyieithrwydd) äußert sich in der Praxis vor allem in zweisprachigen Orts- und Hinweisschildern. Aber auch in der Bildung, bis hin zum Universitätsstudium, und im Justizwesen kann die walisische Sprache benutzt werden. Dabei kommt es immer wieder zu falschen Übersetzungen: 2008 wurde z. B. ein Wegweiser montiert, dessen walisische Inschrift Ich bin zurzeit nicht an der Arbeitsstelle. Senden Sie mir Übersetzungsaufgaben zu. bedeutet.[11]

    Zum Vergleich: 1949 gab es noch 800.000 Sprecher des Walisischen in Wales und 80.000 von ihnen sprachen damals nur walisisch, sprich, sie sprachen und verstanden kein Englisch.[12] Im Jahre 1981 waren es noch 21.000 Personen, die Walisisch, jedoch kein Englisch sprachen.[13]

    Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Mitte der 1980er waren der Abbau und der Export von Kohle ein bedeutender Teil der walisischen Wirtschaft. Cardiff war einst der weltgrößte Ausfuhrhafen für Kohle. Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union (Yr Undeb Ewropeaidd) ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreichte Wales 2015 einen Index von 76 (EU-28 = 100).[14]

    Beginnend in den frühen 1970er Jahren sah sich die walisische Wirtschaft massiven Umstrukturierungen ausgesetzt, wobei eine große Zahl von Arbeitsplätzen in der traditionellen Schwerindustrie verschwand und durch neue in der Leichtindustrie und im Dienstleistungssektor ersetzt wurde. Während dieser Zeit konnte Wales einen überdurchschnittlichen Anteil an ausländischen Direktinvestitionen in Großbritannien anziehen. Jedoch bestand diese neue Industrie im Wesentlichen aus Zweigwerken, in denen häufig Massenfertigung mit gering qualifizierten Beschäftigten erfolgte.

    Die Autobahn entlang der Südküste, der M4 motorway (Traffordd M4), ist eine wichtige Lebensader von Wales. Es gibt auch eine Verbindung nach Süd-England, die in London endet. Der Abschnitt der Autobahn, der von der walisischen Regierung verwaltet wird, läuft von der Zweiten Severnbrücke nach Pont Abraham, Carmarthenshire (Sir Gaerfyrddin) und verbindet die Städte Newport, Cardiff und Swansea (Abertawe). Die Hauptstraße A55 (Priffordd A55) hat eine ähnliche Rolle an der Nordküste von Wales, sie verbindet Bangor mit Wrexham (Wrecsam) und Flintshire (Sir y Fflint) und sie führt auch nach Nordwest-England, hauptsächlich nach Chester (Caer). Die Hauptverbindung von Nord- nach Südwales ist die A470, die von Cardiff nach Llandudno führt. Cardiff Central (Caerdydd Canolog) ist der verkehrsreichste und wichtigste Bahnhof des Landes.

    Alle Züge fahren mit Dieselmotoren, da keine der Strecken elektrifiziert ist. Nach Stilllegung vieler Strecken im Rahmen der Beeching-Axt bestehen heute hauptsächlich drei Ost-West-Verbindungen im Süden (South Wales Main Line, Prif Linell De Cymru, wird elektrifiziert), der Mitte (Cambrian Coast Line, Rheilffordd y Cambrian) und im Norden (North Wales Main Line, Prif Linell Gogledd Cymru) des Landes. Züge zwischen diesen Strecken verkehren über Shrewsbury (Amwythig) und Chester in England. Des Weiteren existiert die diagonale sog. Heart of Wales Line (Rheilffordd Calon Cymru) von Llanelli nach Shrewsbury durch die dünnbesiedelte Mitte des Landes, die Zweigstrecke von Llandudno nach Blaenau Ffestiniog sowie die S-Bahn-ähnlichen Valley Lines-Vorortbahnen (Rheilffyrdd y Cymoedd) im Süden des Landes um Cardiff. Letztere sollen in den nächsten Jahren unter dem Namen South Wales Metro (Metro De Cymru) modernisiert, elektrifiziert und ausgebaut werden.

    Wales hat vier kommerzielle Fährhäfen. Regelmäßige Fährdienste werden von Holyhead (Caergybi), Pembroke (Penfro) und Fishguard (Abergwaun) nach Irland betrieben. Die im Jahre 2006 eingestellte Linie von Swansea nach Cork wurde im März 2010 wieder aufgenommen, aber im Jahre 2012 wieder eingestellt.

    Das Land entwickelte eine eigene walisische Literatur aus der Dichter wie Dylan Thomas und Mihangel Morgan hervorgingen. Seit den 1980er Jahren ist Wales eines der kreativen Zentren britischer Popmusik. Bands wie The Alarm, Manic Street Preachers, Catatonia, die Super Furry Animals oder die Stereophonics konnten international Erfolge erzielen. Die international erfolgreichen Sänger Tom Jones, Shirley Bassey, Martin Ace (Man) und Bonnie Tyler sind ebenfalls gebürtige Waliser.

    Der walisische Sport ist nur in wenigen Sportarten international mit eigenständigen Verbänden vertreten.[17] Unabhängig gegenüber Großbritannien bzw. England ist Wales vor allem beim Cricket, Fußball, Hockey und Tanzen. Den mit Abstand beliebtesten Mannschaftssport und zugleich Nationalsport an sich, stellt in Wales jedoch Rugby dar (siehe Rugby in Wales). Das Nationalstadion ist das zur Rugby-Weltmeisterschaft 1999 neu errichtete Millennium Stadium (Stadiwm y Mileniwm) in Cardiff mit 74.500 Plätzen, das bei Spielen der Roten Drachen (Y Dreigiau Coch), wie die walisische Rugby-Nationalmannschaft genannt wird, fast immer ausverkauft ist. Wales nimmt jährlich am Sechs-Nationen-Turnier gegen die besten europäischen Mannschaften teil und qualifizierte sich bisher für jede Rugby-Weltmeisterschaft. Die höchste Liga stellt die Pro14 dar, in der neben den besten walisischen auch irische, schottische und italienische sowie südafrikanische Mannschaften spielen. Sie wurde gegründet, um ein Gegengewicht zu den englischen und französischen Profiligen zu bilden.

  5. People also ask

    Do they speak English or Welsh in Wales?

    What is the old name for Wales?

    What is the origin of Wales?

    What is the culture of Wales?

  6. 威爾斯 - 维基百科,自由的百科全书

    zh.wikipedia.org › wiki › 威爾斯

    5 days ago · 南威爾斯主幹線 ( 英语 : South Wales Main Line ) Ebbw谷地線 ( 英语 : Ebbw Valley Line ) - 屬於南威爾斯主幹線的支線。 谷地-卡迪夫系統線 ( 英语 : Valleys & Cardiff Local Routes ) - 卡迪夫至南威爾斯谷地各城鎮的 城市軌道 ,共有8條主線,2條周邊路線。

  7. New South Wales - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › New_South_Wales

    1 day ago · New South Wales (abbreviated as NSW) is a state on the east coast of Australia. It borders Queensland to the north, Victoria to the south, and South Australia to the west. Its coast borders the Coral and Tasman Seas to the east. The Australian Capital Territory is an enclave within the state.

    • 26 January 1788
    • 6 June 1856
  8. Apr 09, 2021 · During the 2021 Baird Lecture, Wales highlighted the many failures that led him to become founder of Wikipedia, the free online encyclopedia viewed by hundreds of millions of people around the world every day. Wikipedia has received traffic from more than 1.5 billion unique devices and is home to 50 million articles in 288 languages.

  9. Jimmy Wales - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › Jimmy_Wales

    Apr 07, 2021 · Jimmy Donal "Jimbo" Wales (/ ˈdoʊnəl ˈweɪlz /; born August 7, 1966) is an American-Born British Internet entrepreneur. He is one of the people who started Wikipedia and Wikia. Wales was born in Huntsville, Alabama, United States. There, he went to Randolph School.

    • Jimbo (online nickname)
    • Jimmy Donal Wales, August 7, 1966 (age 54), Huntsville, Alabama, US
  10. United Kingdom - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › United_Kingdom

    4 days ago · Wales is to the west of England. Its people are called Welsh and they have their own Celtic language which is also called Welsh. Not everyone in Wales can speak Welsh, but almost everyone can speak English. Northern Ireland is the smallest country.

  11. People also search for