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  1. Adelheid von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus (Hohenlohe-Brauneck ...

    www.geni.com/people/Adelheid-von-Hohenlohe...

    Aug 10, 2016 · Genealogy for Adelheid von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus (Hohenlohe-Brauneck) (c.1267 - c.1323) family tree on Geni, with over 190 million profiles of ancestors and living relatives.

    • Anna von Rieneck, Heinrich II, Graf von Rieneck
    • Unknown, Heinrich I, Graf von Hohenlohe-B...
  2. Heinrich I von Hohenlohe-Brauneck, Graf von Hohenlohe ...

    www.geni.com/people/Heinrich-I-Graf-von...

    Son of Konrad I, Graf von Hohenlohe-Brauneck and Petrissa von Büdingen-Gelnhausen Husband of Unknown Father of Adelheid von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus and Gebhard von Hohenlohe-Brauneck-Haltenbergstetten Brother of Gottfried, Graf von Hohenlohe-Brauneck-Brauneck. Occupation: Graf von Hohenlohe-Brauneck: Managed by: Private User Last Updated:

    • Petrissa von Büdingen-Gelnhausen, Konrad I, Graf von Hohenlohe-Bra...
  3. Adelheid Von Rieneck - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/adelheid_von rieneck

    Adelheid von Rieneck (born von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus) was born in 1245, to Heinrich zu Hohenlohe (Haus Hohenlohe) and Nn zu Hohenlohe (Haus Hohenlohe). Heinrich was born in 1244. Adelheid married Gerhard von Rieneck .

  4. Adelheid von Hohenlohe-Weikersheim (c.1291 - 1359) - Genealogy

    www.geni.com/people/Adelheid-von-Hohenlohe...

    Aug 10, 2016 · Genealogy for Adelheid von Hohenlohe-Weikersheim (c.1291 - 1359) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives.

    • Agnes (or Adelheid) von Helfenst..., Ulrich VI (X), Graf von Helfenst...
    • Konrad, Graf von Hohenlohe-Weike..., Elisabeth of Oettingen
  5. GEDBAS: Familienforschung Peters

    gedbas.genealogy.net/person/database/51371?begin=...

    Adelheid: von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus + 1326 - Heinrich II. von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus * 1267 + 1303 - Charlotte Luise: von Hohenlohe-Gleichen * 1671 + 1697 -

  6. Аделхайд фон Хоенлое-Браунек-Нойхауз (на немски: Adelheid von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus; * пр. 1267; † сл. 1326) от род Хоенлое-Браунек-Нойхауз е чрез женитба графиня на Ринек

  7. Gerhard Rieneck - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/gerhard_rieneck

    Gerhard married Adelheid Von Rieneck (born Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus) circa 1263, at age 20. Adelheid was born in 1242, in Neuhaus, Jagstkreis, Baden-Württemberg, Schwaben, Germany. They had 2 children: Heinrich II Von Rieneck and one other child .

  8. Gebhard von Hohenlohe-Brauneck-Haltenbergstetten (b. - 1300 ...

    www.geni.com/people/Gebhard-von-Hohenlohe-Braun...

    Gebhard von Hohenlohe-Brauneck-Haltenbergstetten: Birthdate: estimated between 1237 and 1297: Death: November 03, 1300 Immediate Family: Son of Heinrich I, Graf von Hohenlohe-Brauneck and Unknown Husband of Adelheid von Taufers Father of Ulrich I von Hohenlohe-Brauneck-Haltenbergstetten Brother of Adelheid von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus

  9. Hohenlohe (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Hohenlohe_(Adelsgeschlecht)
    • Herkunft
    • Gründung
    • Religion
    • Entwicklung
    • Vorgeschichte
    • Status
    • Auswirkungen
    • Historie
    • Kultur
    • Bewaffnung
    • Ursprung
    • Verleihung
    • Geschichte

    Das Haus Hohenlohe ist ein fränkisches Adelsgeschlecht des Hochadels. Sein Herrschaftsgebiet erstreckte sich über die später nach ihm benannte Hohenloher Ebene zwischen Kocher, Tauber und Jagst. Trotz wiederholter Teilungen im 13. und 15. Jahrhundert sowie Schenkungen an den Deutschen Orden (1219) konnte Hohenlohe ein fast geschlossenes Territorium bilden. Die Herren von Hohenlohe wurden 1450 in den Reichsgrafenstand erhoben, ab der Mitte des 18. Jahrhunderts waren das Gebiet und seine Herrscher fürstlich. Die Bezeichnung Hohenlohe als Familiennamen verwendete als erster Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, in der Form Hohenlach oder Holach. Dieser Name wurde später auch von seinen Brüdern Heinrich und Albert geführt. Er leitet sich von der nicht mehr existierenden Burg Hohlach bei Uffenheim in Mittelfranken ab, auf die die Herren von Weikersheim ihren Stammsitz verlegt hatten. Dies geschah vermutlich aufgrund der Nähe der Burg zu den Handelswegen zwischen Frankfurt, Würzburg und Augsburg. Als Beleg für diese Vermutung dient die Tatsache, dass die Herren von Hohenlohe bis ins 14. Jahrhundert in den mittelfränkischen Gegenden um das Taubertal das Geleitrecht an den dortigen Straßen hielten. Von den drei Söhnen Konrads von Weikersheim starben Konrad und Albrecht kinderlos. Heinrich von Hohenlohe hingegen, der dritte Sohn, hatte seinerseits fünf Söhne, von denen Andreas, Heinrich und Friedrich in den Deutschen Orden und damit den geistlichen Stand eintraten. Gottfried und Konrad standen in der Stauferzeit an der Spitze des Hauses und waren Gefolgsleute von Kaiser Friedrich II., nachdem schon ihre Onkel Konrad und Albrecht im 12. Jahrhundert mehrmals auf Reichstagen erschienen waren und Albrecht am Kreuzzug von 1189 teilgenommen hatte. Friedrich II. belohnte die beiden Brüder für ihre Dienste mit der Verleihung von Grafschaften als Lehen. Konrad von Hohenlohe erhielt im Dezember 1229 die Grafschaft Molise in den Abruzzen als Lehen, musste sie aber bereits 1230 im Rahmen der Lösung des Kaisers aus dem Kirchenbann durch Papst Gregor IX. wieder zurückgeben. Ab 1230 führten Konrad und Gottfried (sowohl einzeln als auch gemeinsam) den Titel Graf von Romagna.

    Ein Familienvertrag aus dem Jahr 1230 regelte unter anderem die Abgrenzung des gemeinschaftlichen Lehensgebiets. Konrad erhielt den östlichen, heute größtenteils in Bayern liegenden Teil mit der Hauptburg Brauneck. Sein Familienzweig starb in männlicher Linie 1390 aus, die Besitzungen gingen dem Haus Hohenlohe verloren. Gottfried erhielt den westlichen Teil mit dem Stammsitz Burg Hohlach. Er bekam darüber hinaus von Kaiser Friedrich II. als würzburgisches Lehen die Herrschaft über Langenburg, dessen Herren in den Deutschen Orden eingetreten waren und in verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Hohenlohe standen. Gottfried wurde zum Erzieher und Berater von König Konrad IV. Dieser überlebte 1250 in Regensburg angeblich ein Mordkomplott, dessen Drahtzieher der Bischof von Regensburg gewesen sein soll. König Konrad übertrug Gottfried als Dank für seine Hilfe regensburgische Lehen. Hierzu zählten auch die Vogtei über das 1037 gegründete Chorherrenstift Öhringen sowie die Orte Neuenstein und Waldenburg. Gottfrieds Sohn, Kraft I. von Hohenlohe, erweiterte sein Herrschaftsgebiet durch zahlreiche Aufkäufe von Besitzungen des niederen Adels, darunter auch die Burg Lichteneck mit dem Ort Ingelfingen. Auch sein Sohn Kraft II. nahm zahlreiche Gebietsvergrößerungen vor, vor allem im Bereich des mittleren Kochers und der Jagst.

    Während der Reformation wurde das Haus Hohenlohe protestantisch, Graf Georg I. soll auf seinem Sterbebett 1551 das Abendmahl nach protestantischem Brauch erhalten haben. Seine Söhne ordneten mit der Kirchenordnung von 1553 die Augsburger Konfession (Confessio Augustana) für alle Pfarrer und Prediger der Grafschaft an. Mit dem Augsburger Religionsfrieden 1556 wurde die Reformation in Hohenlohe vollendet.

    Zur Hauptlandteilung des Hauses kam es 1555, als die beiden Halbbrüder Ludwig Casimir und Eberhard sich auf eine Aufteilung des Stammlandes einigten und die beiden Hauptlinien Hohenlohe-Neuenstein und Hohenlohe-Waldenburg entstanden. Beide Linien wurden nach ihrem Stammsitz benannt. Nicht von der Landteilung betroffen war Öhringen, das im gemeinschaftlichen Besitz der beiden Linien blieb. Bis 1806 fanden zahlreiche weitere Teilungen der Linien statt. Eine ideelle Verbindung zwischen den Herrschaften blieb jedoch stets erhalten. Dies äußerte sich unter anderem in dem Umstand, dass der Kaiser die Reichslehen dem jeweiligen Senior der regierenden Grafen verlieh. Nach dem Aussterben der Grafen von Gleichen im Jahr 1631 erhielten die Grafen von Hohenlohe-Langenburg die thüringische Grafschaft Obergleichen mit Ohrdruf im Herzogtum Sachsen-Gotha. 1663 teilten sie diese unter den Linien Hohenlohe-Langenburg und Hohenlohe-Neuenstein auf.

    Vom Dreißigjährigen Krieg blieben die Gebiete der Hohenlohe zuerst weitgehend verschont, später wurde jedoch aufgrund der Parteinahme des Grafen von Hohenlohe-Weikersheim für König Gustav II. Adolf von Schweden die Herrschaft Weikersheim eingezogen. Zu einer Entzweiung der beiden Hauptlinien kam es im Oktober 1667, als die beiden Söhne von Georg Friedrich II. von Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, die Grafen Christian (Stammvater der Linie Bartenstein) und Ludwig Gustav (Stammvater der Linie Schillingsfürst) zur römisch-katholischen Kirche zurückkehrten. Mit dem Aussterben der Linie Hohenlohe-Waldenburg-Waldenburg 1679 und Hohenlohe-Waldenburg-Pfedelbach 1728 fiel der gesamte Besitz der Hauptlinie Waldenburg an die katholischen Grafen.

    Erst nach dem Westfälischen Frieden 1648 wurde das Haus wieder in seine alten Rechte eingesetzt und erhielt die eingezogenen Herrschaften, die zwischenzeitlich dem Deutschen Orden als Lehen übertragen worden waren, in vollem Umfang zurück. Der Westfälische Friede bestätigte den Reichsständen und damit auch den Hohenlohe ihre alten Rechte und die hohe Landesobrigkeit, so dass diese wie souveräne Herrscher regieren konnten.

    Mit der Rheinbundakte wurden 1806 die Fürstentümer von Württemberg mediatisiert, die Exklave Schillingsfürst fiel an Bayern.

    Friedrich Ludwig Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen gelangte 1782 durch Heirat in den Besitz der Herrschaft Slawentzitz in Oberschlesien. 1804 erwarb er auch die Herrschaften Landsberg und Koschentin. Dessen Enkel Hugo, Fürst zu Hohenlohe-Öhringen, der die Herrschaft Slawentzitz ab 1849 innehatte, erreichte deren Ernennung zur Freien Standesherrschaft und erlangte 1861 bei der Krönungsfeier Wilhelms I. den Titel eines Herzogs von Ujest. Das Herzogtum, das seinen Sitz in Slawentzitz hatte, vereinte die Fideikommisse Slawentzitz, Ujest und Bitschin mit einer Fläche von 175 km². Das Haus Hohenlohe-Oehringen wurde mit dem Einstieg in den Galmeibergbau und in die Zinkverhüttung in Oberschlesien zu einem der weltweit größten Zinkhersteller.

    Das Hohenlohe-Zentralarchiv im Schloss Neuenstein befindet sich im gemeinsamen Besitz der sechs hohenlohischen Linien und ist zuständig für alle ehemaligen und noch tätigen Verwaltungen des Hauses Hohenlohe sowie für die Nachlässe der Familienangehörigen.[2]

    Das Stammwappen der Hohenloher zeigt in Silber zwei übereinanderstehende, rechtsschreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen; auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ursprünglich zwei silberne Büffelhörner, die außen mit je fünf goldenen Lindenzweigen bestückt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln.

    Der Wahlspruch derer zu Hohenlohe lautet ex flammis orior (deutsch: Aus Flammen erhebe ich mich). Diese Devise geht auf Fürst Philipp Ernst zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst zurück, den Erbauer von Schloss Schillingsfürst, der 1754 den Hausorden Von der goldenen Flamme gründete, um den Glanz des gesamten Hauses Hohenlohe zu heben. Sein Sohn, Fürst Karl Albrecht I. zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, erneuerte den Orden 1775 mit der Bezeichnung Haus- und Ritterorden vom Phoenix mit dem Wahlspruch ex flammis orior.

    Der Phönixorden wurde nur an Personen von altem Adel verliehen, von 1793 bis 1818 an insgesamt 59 Adelige. Bekanntester Träger des Hohenloher Phönixordens war König Ludwig XVIII. von Frankreich.

    Aus dem königlich preußischen Kammergut zu Ratibor in Oberschlesien, das um (1810) als säkularisiertes Kirchengut erweitert wurde, ging die Herrschaft Ratibor hervor, die 1812 vom Kurprinzen von Hessen-Kassel erworben wurde. 1820 wurde die Herrschaft Ratibor zum Mediatfürstentum erhoben, das der Landgraf Viktor Amadeus von Hessen-Rotenburg (17791834) zusammen mit dem Kloster Corvey in Westfalen als Ersatz für an Frankreich abgetretene Gebiete links des Rheins bekam. Der kinderlose Landgraf hatte beschlossen, seinen Besitz Ratibor in Schlesien, Corvey in Westfalen und Treffurt im Regierungsbezirk Erfurt den beiden ältesten Söhnen seines Schwagers, des Fürsten Franz-Joseph zu Hohenlohe-Schillingsfürst (17871841), zu vererben. In einem Erbvertrag hatten dessen drei Söhne den Nachlass des Vaters und des Onkels so aufgeteilt, dass der Älteste, Erbprinz Viktor, die Herrschaft Ratibor, Chlodwig (der spätere Reichskanzler) die Herrschaft Corvey und Philipp Ernst die Herrschaft Schillingsfürst bekam. 1840 erhielt Viktor, der im säkularisierten Kloster Rauden residierte, vom König von Preußen den erblichen Titel Herzog von Ratibor. Als 1845 Philipp Ernst ohne männlichen Nachkommen verstarb, trat Chlodwig seinem Bruder Viktor die Herrschaft Corvey ab und übernahm dafür das väterliche Stammhaus Schillingsfürst mit dem Fürstentitel. 1894 erbte die Ehefrau des Herzogs Viktor II. Amadeus von Ratibor, eine geborene Gräfin Breuner, die niederösterreichischen Besitzungen ihrer im Mannesstamm erloschenen Familie, Grafenegg, Neuaigen und Asparn, die sich, zusammen mit Corvey, noch im Besitz der herzoglichen Familie befinden.

  10. kunigunde_herrin_von_limburg_1362 - Manfred Hiebl

    www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/isenburg/...

    Groß-Nichte von Herrn Heinrich I. von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus († nach 4.10.1267), Konrad von Hohenlohe-Brauneck († 1251), Priester Andreas in Würzburg († 1249), Herrn Gottfried von Hohenlohe-Brrauneck († 1312) Enkel von Graf Boppo III. von Wertheim († 11.2.1260) und der Kunigunde von Rieneck-Loon († 1288) Sch wennicke Detlev ...