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  1. Elisabeth of Meissen, Burgravine of Nuremberg (1329 - 1375 ...

    www.geni.com/people/Elisabeth-of-Meissen-Burg...

    Elisabeth Prinzessin von Bayern-Landshut gained the title of Prinzessin von Bayern-Landshut. Birth: November 22, 1329 in Wartburg,Sachsen-Weimar-Eisenach,Thüringen,Germany, Nürnberg Death: April 21, 1375 (45) in Kloster Heilbronn, Middlefranken, Bavaria, Germany, Nürnberg

  2. Elisabeth von Nürnberg (1391-1429) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Elisabeth_von...

    Elisabeth von Nürnberg was born 1391 to Johann III. von Nürnberg (c1369-1420) and Margaret von Böhmen (1373-1410) and died 29 April 1429 of unspecified causes. She married Eberhard III. von Württemberg (1364-1417) before 22 November 1412 JL .

    • 1391
    • Margaret von Böhmen (1373-1410)
    • 8F88-03
    • Eberhard III. von Württemberg (1364-1417)
  3. Elisabeth von Nürnberg (1358-1411) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Elisabeth_von...

    Elisabeth von Nürnberg was born 1358 to Friedrich V. von Nürnberg (1333-1398) and Elisabeth von Meißen (1329-1375) and died 26 June 1411 in Heidelberg of unspecified causes. She married Ruprecht III. von der Pfalz (1352-1410) 27 June 1374 JL in Amberg.

    • 1358
    • Elisabeth von Meißen (1329-1375)
    • 8F88-18
    • Ruprecht III. von der Pfalz (1352-1410)
  4. Elisabeth von Nürnberg. Birth. 1391. Death. 1429 (aged 37–38) Burial. Stiftskirche Stuttgart. Stuttgart, Stadtkreis Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany. Memorial ID.

  5. Elisabeth Von Hohenzollern Nürnberg (born Von Henneberg Schleusingen)was born circa 1315, to Berthold VII (der Weise) Von Hennebergand Adelheid Von Henneberg (born Von Hessen). Bertholdwas born in 1272, in Schleusingen. Adelheidwas born in 1268, in Hessen.

  6. Elisabeth Van Neurenberg - Historical records and family ...

    www.myheritage.com/names/elisabeth_van neurenberg

    Elisabeth van Neurenberg (born van Henneberg) was born in Before 1318, at birth place, to Berthold VII "der Weise" von Henneberg-Schleusingen and Adelheid von Henneberg-Schleusingen (born von Hessen). Berthold was born in 1271, in Schleusingen, Hildburghausen, Thuringia, Germany.

  7. Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg (Hohenzollern), Gräfin zu ...

    www.geni.com/people/Elisabeth-von-Nürnberg...

    Apr 06, 2016 · Daughter of Johann III, Burggraf von Nürnberg and Margarethe von Luxemburg, Burggräfin von Nürnberg Wife of Eberhard III, Graf von Wuertemberg Mother of Elisabeth von Württemberg. Managed by: Private User Last Updated: April 6, 2016

  8. Find a Grave, database and images (https://www.findagrave.com: accessed ), memorial page for Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg (1358–6 Jun 1411), Find a Grave Memorial no. 69033040, citing Heiliggeistkirche (Church of the Holy Spirit), Heidelberg, Stadtkreis Heidelberg, Baden-Württemberg, Germany ; Maintained by Lutetia (contributor 46580078) .

  9. Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_Hohenzollern...

    Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg (* 1358; † 26. Juli 1411 ) war deutsche Königin und Kurfürstin von der Pfalz . Sie wurde als Tochter des Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg und seiner Gattin Markgräfin Elisabeth von Meißen und Thüringen geboren.

  10. St. Elisabeth (Nürnberg) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/St._Elisabeth_(Nürnberg)
    • Zusammenfassung
    • Baugeschichte
    • Architektur
    • Ausstattung
    • Nutzung
    • Religion

    Die Elisabethkirche ist eine katholische Stadtpfarrkirche in Nürnberg. Sie befindet sich am Jakobsplatz, gemeinsam mit der Jakobskirche.

    Im Jahre 1209 schenkte König Otto IV. dem Deutschen Orden den Reichshof vor Nürnberg. Dort gründete der Orden noch im gleichen Jahr eine Kommende, zu der auch ein Hospital und eine Kapelle gehörten. Diese Hauskapelle wurde später der 1235 heiliggesprochenen Elisabeth von Thüringen geweiht. Nach der Reformation war die Elisabethkirche die einzige katholische Kirche auf dem Gebiet der protestantischen Reichsstadt Nürnberg. 1600 und 1601 gründlich erneuert, wurden ihr 1675 zusätzlich ein Marien- und ein Thomasaltar hinzugefügt. Nachdem man 1675 eine Orgel eingebaut hatte, kam es 1679 zu einer weiteren Altarstiftung. Franz Ignaz Michael Neumann, der Sohn des berühmten Architekten Balthasar Neumann, entwarf nun die Pläne für den Neubau, dessen Grundstein am 19. Mai 1785 gelegt wurde. Nachdem Neumann jedoch bereits am 29. September 1789 verstorben war, wurde der Bau dem Mannheimer Peter Anton von Verschaffelt übertragen, der sogleich mehrere klassizistische Pläne anfertigte. Die enormen Baukosten führten noch 1789 dazu, dass Verschaffelt den Bauauftrag niederlegte. Noch im gleichen Jahre beauftragte man erst den aus Eichstätt stammende Architekten Maurizio Pedetti und dann den Schwarzenberger Architekten Joseph Scholl mit der Ausarbeitung billigerer Baupläne. Da diese jedoch keine Zustimmung fanden, ging der Bauauftrag 1790 an Wilhelm Ferdinand Lipper aus Münster. Dieser ließ die Bauabschnitte seiner Vorgänger teilweise wieder abreißen und lehnte sich erneut an die Vorstellungen Verschaffelts an. Als Lipper im Jahre 1800 verstarb, übernahm der Mergentheimer Hofkammerrat den Bau und führte ihn weiter. Schließlich konnte 1802 Richtfest gefeiert und 1803 die Kuppel mit dem goldenen Ordenskreuz bekrönt werden. Doch kam man nicht mehr viel weiter, da die Kommende 1806 säkularisiert wurde. Nachdem das Erzbistum Bamberg den Kirchenbau am 27. Januar 1885 erworben hatte, begann man ab 1899 mit der Fertigstellung nach den ursprünglichen Plänen. 1903 war der Kirchenbau vollendet, 118 Jahre nach der Grundsteinlegung.

    Der klassizistische Kirchenbau gliedert sich in drei Räume. Hierbei handelt es sich um ein Quadrat, das in der Mitte auseinandergezogen und durch einen Rundbau durchbrochen ist. Eingangsbereich und Chor werden von einem Tonnengewölbe überspannt. Der Rundbau, 17 Meter im Durchmesser, trägt eine 50 Meter hohe Kuppel. Innerhalb des Kirchenraumes befinden sich 40 Säulen. Ihre Anordnung führt dazu, dass jeder der drei Kirchenbereiche wie ein eigenständiger Raum wirkt.

    Im Zentrum des Eingangsbereichs befindet sich ein Taufbecken aus dem Jahre 1903. An der linken Wand befindet sich eine Relief-Plastik (Die Krone der heiligen Elisabeth) der amerikanischen Künstlerin Kiki Smith. Die Kuppel trägt sich Statuen der zwölf Apostel. Der Apostel Thomas ist durch den Apostel Matthias ersetzt, was außergewöhnlich ist. Beidseitig gibt es große Portale und zwischen diesen und dem Eingangs- beziehungsweise Choreingang vier Altäre, den Elisabeth-, Marien-, Josefs- und Thomasaltar. Letzterer wurde durch Luis Rauschhuber gestaltet. Jeder Altar ist mit einer Skulptur des jeweiligen Patrons geschmückt. In der Mitte, unter der Kuppel, befindet sich an zentraler Stelle der Zelebrationsaltar in weißem Marmor. Unmittelbar vor dem Altar ist im Boden eine Reliquie der heiligen Elisabeth eingelassen. Vor dem Eingang zum Chor befindet sich der Ambo. An der Konzeption der Kirchenbänke beteiligte sich der in Nürnberg lebende Künstler Peter König. Der Hochaltar am Kopf des Chores wird von einer steinernen Kreuzigungsgruppe überragt, deren Kreuz vergoldet ist. In den Nischen links und rechts befinden sich zwei neoklassizistische Beichtstühle. Ein tragbarer Altar, seit dem 24. April 2009 im Chorraum, besteht aus Plexiglas. Er wurde vom Künstler Peter König mitgestaltet. Taufbecken, Altar, Ambo und Hochaltar stehen auf einer Linie. Durch die mittige Anordnung des Altars wird besonders der Mahlcharakter der Eucharistiefeier hervorgehoben. Auf den ersten Blick sitzen die Gläubigen um den Altar herum. Faktisch ist jedoch die Seite zum Chor der Kirche ein in sich geschlossener Altarraum und der Platz aller an der Liturgie Beteiligten. Fast unbemerkt hat man dort modernen und klassischen Aufbau miteinander verbunden. Die Krypta unterhalb des Eingangsbereiches der Elisabethkirche war ursprünglich ein Kellerraum. Der Raum ist ganz in rötlichem Sandstein gehalten und besitzt ein Tonnengewölbe. Von der Seite zu betreten, befindet sich an der Stirnseite ein offener Tabernakel, in dem den ganzen Tag eine Monstranz ausgestellt ist. Über und unter dem Tabernakel befinden sich Bildhauerarbeiten von Heinrich Schreiber, oben der Prophet Elias, dem ein Engel Brot und Wasser bringt. Unterhalb des Tabernakels strecken sich viele Hände nach den 5 Broten und 2 Fischen der Brotvermehrung aus. Durch das Halbdunkel und das Tonnengewölbe hat die Krypta eine fast mystische Atmosphäre. Seit Oktober 2009 befindet sich in der Krypta eine von Luis Rauschhuber gefertigte Schutzmantelmadonna. Ebenfalls von Rauschhuber stammt die Darstellung des Barmherzigen Vaters, Tusche auf Elefantenhaut, am Treppenabgang zur Krypta, die der Künstler der Kirche schenkte.

    Eucharistiefeier ist am Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag um 17:00 Uhr, am Sonntag um 11:15 Uhr, am Mittwoch um 8:00 Uhr. Im Chor der Elisabethkirche findet von Montag bis Freitag das Mittagsgebet der Kirche, die Sext, statt. Dienstag und Donnerstag wird um 17:45 Uhr die Vesper gefeiert. Die Krypta ist, außer am Sonntag, täglich zur Anbetung geöffnet. Seit 2008 findet in der Kirche regelmäßig der Nightfever-Gottesdienst statt.

    Von 2008 bis 2011 wurde die Pfarrei erneut durch einen kleinen Konvent des Deutschen Ordens betreut.