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  1. Elisabeth of Saxony - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_of_Saxony

    Elisabeth was a daughter of the Elector August of Saxony (1526–1586) from his marriage to Anna (1532–1585), daughter of King Christian III of Denmark. She married on 4 June 1570 in Heidelberg during the Diet of Speyer with Count Palatine John Casimir of Simmern (1543–1592).

  2. Elisabeth von Sachsen (1552-1590) - Find A Grave Memorial

    www.findagrave.com/.../elisabeth-von_sachsen

    Find a Grave, database and images (https://www.findagrave.com: accessed ), memorial page for Elisabeth von Sachsen (18 Oct 1552–12 Apr 1590), Find a Grave Memorial no. 92941603, citing Heiliggeistkirche (Church of the Holy Spirit), Heidelberg, Stadtkreis Heidelberg, Baden-Württemberg, Germany ; Maintained by Lutetia (contributor 46580078) .

    • 12 Apr 1590 (aged 37)
  3. Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg (1619-1680 ...

    familypedia.wikia.org/wiki/Elisabeth_Sophia_von...

    Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg, Prinzessin von Sachsen-Altenburg, was born 10 October 1619 in Halle, Saxony-Anhalt, Germany to Johann Philipp von Sachsen-Altenburg (1597-1639) and Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel (1593-1650) and died 20 December 1680 in Gotha, Thuringia, Germany of unspecified causes.

    • 10 October 1619 Halle, Saxony-Anhalt, Germany
    • Ernst I. von Sachsen-Gotha (1601-1675)
    • 8DNH-68
    • Prinzessin von Sachsen-Altenburg
    • AdobeStock_67237914
      vimeo.com
    • Clarinet Sonata-Maria Elisabeth von Sachsen-Meiningen(1853~1923) Romanze
      youtube.com
    • Elisabeth von Rochlitz | Reformation in Sachsen | Schlösserland Sachsen
      youtube.com
    • Maria Elisabeth von Sachsen Meiningen: Romanze für Klarinette und Klavier
      youtube.com
  4. Pedigree: Elisabeth von SACHSEN

    www.fabpedigree.com/s091/f039462.htm

    Elisabeth von SACHSEN (Marie Elisabeth Maximilane Luise Amalie) Born: 1830 Died: 1912. HM Umberto II's Great-Grandmother. Husband/Partner: ...

  5. Elisabeth von Sachsen (1552–1590) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_Sachsen_(1552...

    Elisabeth von Sachsen (* 18. Oktober 1552 in Wolkenstein ; † 2. April 1590 in Heidelberg ) war eine sächsische Prinzessin aus dem Haus der Wettiner und durch Heirat Pfalzgräfin von Simmern .

  6. Elisabeth von Sachsen-Wittenberg (c.1230 - 1293) - Genealogy

    www.geni.com/people/Elisabeth-von-Sachsen...

    May 24, 2018 · Genealogy for Elisabeth von Sachsen-Wittenberg (c.1230 - 1293) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

    • Agnes von Thüringen, Albrecht I, Duke of Saxony-Witte...
  7. Biografie von Elisabeth, Herzogin von Sachsen (1502-1557 ...

    saebi.isgv.de/biografie/Elisabeth,_Herzogin_von...

    Elisabeth von Hessen (Herzogin von Rochlitz) Herzogin von Sachsen, Gemahlin des Herzogs Johann von Sachsen * 04.03.1502 Marburg † 06.12.1557 Schmalkalden Marburg, Elisabethkirche R katholisch, seit 1526 evangelisch VWilhelm II.

  8. Maria Elisabeth von Sachsen (Wettin, Albertiner), Herzogin zu ...

    www.geni.com/people/Maria-Elisabeth-von-Sachsen...

    Genealogy for Maria Elisabeth von Sachsen (Wettin, Albertiner), Herzogin zu Holstein-Gottorp (1610 - 1684) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

  9. Princess Marie Elisabeth of Saxe-Meiningen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Princess_Marie_Elisabeth...

    Princess Marie Elisabeth of Saxe-Meiningen was the only daughter of Georg II, Duke of Saxe-Meiningen, by his first wife, Princess Charlotte of Prussia. She was notable as a musician and composer. One of her most famous works is Romanze in F major for clarinet and piano.

  10. Elisabeth von Hessen (1502–1557) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_Hessen_(1502...
    • Übersicht
    • Kindheit
    • Familie
    • Kindheit und Jugend
    • Herkunft
    • Tod

    Elisabeth von Hessen (* 4. März 1502 in Marburg; 6. Dezember 1557 in Schmalkalden) war eine hessische Prinzessin und durch Heirat Erbprinzessin von Sachsen. Nach dem Tode ihres Gemahls, des Erbprinzen Johann von Sachsen, verwaltete sie ihr Wittum, die sächsischen Ämter Rochlitz und Kriebstein sowie weitere Besitzungen, selbstständig, was ihr den Beinamen Elisabeth von Rochlitz einbrachte.

    Ihre Kindheit war geprägt von den Auseinandersetzungen ihrer Mutter Anna von Mecklenburg mit den hessischen Landständen, die nach dem Tode ihres Vaters Wilhelm II. im Jahr 1509, unter Missachtung seiner testamentarischen Anweisungen, einen fünfköpfigen Rat unter Vorsitz des Landhofmeisters Ludwig von Boyneburg zu Lengsfeld bildeten. Dieser Rat übernahm die Regierung für den noch minderjährigen Landgrafen, Elisabeths Bruder Philipp I., und nahm Anna und ihre Kinder unter Vormundschaft. Elisabeth und ihre Mutter waren finanziell vom Rat abhängig und wurden nicht üppig bedacht. Dies wird unter anderem an einem Vorfall im Jahr 1512 deutlich. In diesem Jahr heiratete Annas Schwester Katharina den Herzog Heinrich von Sachsen. Zu diesem Anlass wollte Anna wohl ihre Tochter Elisabeth am sächsischen Hof einführen, da sie schon sehr früh dem ältesten Sohn Georgs des Bärtigen, Erbprinz Johann, versprochen worden war. Der dafür beim Rat angeforderte Damast kam aber nicht. Elisabeths Mutter nahm daher ihre Tochter wegen ärmlicher Kleidung nicht mit nach Dresden. Elisabeth wuchs daher wohl sehr bodenständig und in Kontakt zu gewöhnlichen Bürgerlichen auf. Erst 1514 gelang es ihrer Mutter, die Ratsvormundschaft über sich und ihre Kinder zu lösen. Elisabeth, ihr Bruder und ihre Mutter lebten seit dieser Zeit wieder zusammen in Kassel. Anna erhielt die Vormundschaft für ihre Kinder zurück, blieb aber bei der Regierung des Landes von einem Beirat abhängig.

    Am 8. März 1515 fand die Verlobung zwischen Elisabeth und Johann statt, nachdem der Papst seinen Dispens erteilte (beide waren im vierten Grad verwandt). Elisabeth lebte aber weiterhin bei ihrer Mutter in Kassel. Am 27. August 1515 wurde in Marburg die Ehe geschlossen ein kirchlicher Akt, dem ein Urkundenaustausch, die freuntlich eynug folgte. Das Beilager, der Vollzug der Ehe, fand am 20. Mai 1516 in Marburg statt. Erst ab Januar 1519 hielt sich Elisabeth dauerhaft am Hof in Dresden auf.

    In Dresden hatte sie, wie schon ihre Mutter, ständig für ihre Selbständigkeit gegen Herzog Georg den Bärtigen und die Hofbeamten zu kämpfen. Auch der ständig kränkliche Johann konnte sich bei seinem übermächtigen Vater nicht durchsetzen. Das Paar blieb kinderlos, und der Druck am Hof führte bei Elisabeth zu chronischer Schlaflosigkeit. Sie bewies aber schon in dieser Zeit ihr ausgleichendes Wesen und ihr diplomatisches Geschick. So sorgte sie für den Familienfrieden zwischen ihrem Bruder und ihrer Mutter, als ihre Mutter das zweite Mal heiraten wollte (Philipp I. war dagegen). Elisabeth vermittelte zwischen den beiden auch, als es zu Spannungen wegen der Reformation in Hessen kam (ihre Mutter hielt am katholischen Glauben fest). Mit großer Fürsorge umgab die kinderlose Elisabeth den Neffen Herzog Georgs, Moritz von Sachsen.[1]

    Nachdem Johann am 11. Januar 1537 gestorben war, zog Elisabeth als 35-jährige Witwe nach Rochlitz, das sie bei ihrer Heirat als Wittum zugesprochen bekommen hatte. Der sächsische Hof wollte ihr aber keinen eigenen Haushalt überlassen, womit sie in der gleichen Situation gewesen wäre wie ihre Mutter in Gießen. Dies konnte sie aber mit Hilfe ihres Bruders verhindern. Sie erhielt das Amt Rochlitz (mit der Stadt und dem Schloss Rochlitz, Mittweida und Geithain) und das Amt Kriebstein (mit Waldheim und Hartha). Daher wird sie in der Literatur häufig mit dem Beinamen von Rochlitz erwähnt.[2]

    Nach der Niederlage des Schmalkaldischen Bundes warf Moritz von Sachsen ihr aufgrund der Briefe Hochverrat vor; sie musste ihren Alterssitz in Rochlitz verlassen. Ihr Bruder wies ihr den hessischen Teil von Schmalkalden als Witwensitz zu. Hier lebte sie ab 1547 im Hessischen Hof. Ihr Bruder geriet in kaiserliche Gefangenschaft, und seine Frau, Christine von Sachsen, unternahm Schritte, ihn wieder frei zu bekommen. In dieser Zeit hielt Elisabeth sich oft in Kassel auf, um sich um die Erziehung von Philipps Kindern zu kümmern. 1556 erkrankte Elisabeth schwer, woraufhin ihr Bruder in Schmalkalden die erste Apotheke in der Stadt einrichten ließ. Sie starb am 6. Dezember 1557 in Schmalkalden und wurde in der Marburger Elisabethkirche beigesetzt. Es war eine der letzten landgräflichen Beisetzungen in der Elisabethkirche.