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  1. Pedigree: Gerhard (V) of RIENECK

    fabpedigree.com/s034/f445396.htm

    HRH Charles's 17-Great Grandfather. PM Cameron's 19-Great Grandfather. HRH Albert II's 19-Great Grandfather. Louis XVII's 14-Great Grandfather.

  2. Gerhard V von Rieneck - Geneanet

    gw.geneanet.org/frebault?lang=fr&n=von+rieneck&...

    (Gerhard von Rieneck) comte de Rieneck(1364-1381) Décédé le 26 juin 1382 (mercredi) Parents. Ludwig IV von Rieneck, comte de Rieneck(1295-1330), décédé le 31 janvier 1330 (mardi) Marié en 1317 avec; Elisabeth von Hohenlohe, décédée en 1344 Union(s), enfant(s), petits-enfants et arrière-petits-enfants

  3. Gerard, Count of Rieneck - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Gerard,_Count_of_Rieneck

    Gerard married Cunegonde von Zimmern, daughter of Sibodo III, Count of Zimmern. Gerard and Cunegonde had five children: Louis III, Count of Looz and Count of Rieneck; Arnold IV, Count of Looz and Count of Chiny; Gerard (d. before 1272) Berthold, Canon in Würzburg; Imagina, married to Goswin III, Herr von Born.

  4. Gerhard Rieneck - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/gerhard_rieneck

    Gerhard IV Von Rieneck, 1243 - 1291Gerhard IV Von Rieneck 1243 1291. Gerhard IV Von Rieneck was born in 1243, at birth place, to Ludwig II Von Rieneck and Adelheid Von Stollberg (born Henneberg). Ludwig was born circa 1184. Adelheid was born circa 1212, in Henneberg, Sachsen-Meiningen, Thüringia.

  5. Graaf Gerhard von RIENECK - MAINZ (1045-1106) » Stamboom ...

    www.genealogieonline.nl/en/stamboom-luser-stasse/...

    Personal data Graaf Gerhard von RIENECK - MAINZ. Source 1. He was born in the year 1045 in Mainz, Rheinhessen. Title: Graaf van Rieneck, Burggraaf van Mainz. He died in the year 1106 in Rieneck, Beieren, Duitsland, he was 61 years old.

    • Male
  6. Graaf Gerard van Loon Rieneck (c.1175 - 1216) - Genealogy

    www.geni.com/people/Graaf-Gerard-van-Loon...

    Genealogy profile for Graaf Gerard van Loon Rieneck Graaf Gerard van Loon Rieneck (c.1175 - 1216) - Genealogy Genealogy for Graaf Gerard van Loon Rieneck (c.1175 - 1216) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives.

  7. Graf Gerhard IV. von Loon Rieneck (b. - c.1295) - Genealogy

    www.geni.com/people/Graf-Gerhard-IV-von-Loon...

    Mar 31, 2017 · Son of Count Lodewijk III (X) of Loon Rieneck and Adelheid von Henneberg Husband of Adelheid von Hohenlohe-Brauneck-Neuhaus Father of Anna von Rieneck and Heinrich II, Graf von Rieneck Brother of Euphemia von Rieneck; Kunigunde von Rieneck and Graf Ludwig VI. von Rieneck Half brother of Heinrich IV., Graf von und zu Stolberg. Managed by:

  8. Deutsche Biographie - Rieneck, Grafen von

    www.deutsche-biographie.de/sfz105870.html

    Gerhard, verheiratet. Als Gf. v. R. erscheint Arnold erstmals 1115 in einer Urkunde des Würzburger Bf. Erlung. Sein Nachfolger war Ludwig v. Looz (Loon), Mainz und Rieneck (reg. 1139-62, † 1171 ?, s. NDB 15 Fam.art). Von seinen Kindern war →Agnes († 1191/92) mit Pfalzgf. bzw. Hzg. Otto I. v. Witteisbach (um 1120–83, s. NDB 19) und Imma ...

  9. Rieneck - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Rieneck

    During the Middle Ages, the Counts of Rieneck were in competition with the Prince-Bishops of Würzburg and the Archbishops of Mainz for control of parts of the Spessart hills.: 70. Among the counts’ descendants is the family of Ministeriales Voit von Rieneck, which itself also later earned local importance. As the castle was being converted ...

  10. Rieneck (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Rieneck_(Adelsgeschlecht)
    • Zusammenfassung
    • Herkunft
    • Familie
    • Vorgeschichte
    • Tod
    • Entwicklung
    • Gründung
    • Religion
    • Symbolik

    Die Grafen von Rieneck waren ein fränkisches Adelsgeschlecht, das im Mittelalter in der Grafschaft Rieneck im heutigen Unterfranken herrschte.

    Den Namen von Rieneck/von Rheineck (in mittelhochdeutscher Schreibweise identisch) trug zunächst ein Adelsgeschlecht, das am Rhein ansässig war, bei Andernach/Bad Breisig eine Burg Rheineck besaß, aber 1150 im Mannesstamm ausstarb.

    Ihm folgten in seinen Ämtern und in seinem Besitz sein Schwiegersohn, Graf Arnold I. von Loon (11011139), dessen Sohn, Arnold II., und der Enkel, Ludwig I. Sie hielten an der engen Bindung zum Königtum fest.

    Im späten 12. Jahrhundert waren die Loon-Rienecker Grafen eine der Stützen des staufischen Ausbaus in Franken. Sie gewannen dabei weiter Territorium und Einfluss, etwa die Vogtei über das Stift St. Peter und Alexander in Aschaffenburg. Mit dem Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben und Otto IV. am Ende des 12. Jahrhunderts aber brach die Unterstützung des Königs für die Rienecker ab. Die Reichspolitik wandte sich nun anderen Gebieten zu. Im späten 12. Jahrhundert teilte die Familie ihren Besitz: Ludwig II. erhielt Loon, Gerhard III. den Rienecker Herrschaftsteil. Gerhard III. heiratete um 1200 die Erbtochter Kunigunde von Zimmern und Lauda, sein Enkel, Ludwig III., 1243 die Erbtochter Udelhilt von Grumbach und Rothenfels. Diese beiden Erbschaften verdoppelten das Territorium der Grafschaft Rieneck nahezu. Gewonnen wurden Gebiete südöstlich von Tauberbischofsheim um den Ort Grünsfeld und die Burgen Rothenfels und Schloss Burggrumbach. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts zeichnete sich ein Konflikt zwischen den Erzbischöfen von Mainz und den Grafen von Rieneck ab. 1221 verloren die Grafen ihre angestammten, inzwischen aber überwiegend symbolischen Ämter des Burggrafen und Hochvogts von Mainz. Sowohl die Mainzer Erzbischöfe als auch die Grafen von Rieneck versuchten, den westlichen Spessart unter ihre Kontrolle zu bringen. Dies führte zu einem lang anhaltenden Konflikt, der sich bis 1271 hinzog. Letztlich blieb der Mainzer Erzbischof Werner von Eppstein Sieger und die Grafen von Rieneck mussten zurückstecken. Ein Ergebnis dieser Niederlage war, dass eine Tochter des Grafen Ludwig III., Elisabeth, mit reicher Aussteuer, zu der unter anderem die Stadt Steinau an der Straße gehörte, und unter ihrem Stand, an den Sohn eines Mainzer Verbündeten, Ulrich I., Herr von Hanau, verheiratet wurde. Die Hanauer, stolz auf diesen ständischen Aufstieg, kopierten Wappen und Helmzier der Rienecker, worüber es zum Streit kam, der 1367 mit einem Vergleich beigelegt wurde. Unter Graf Ludwig V. kam es auch zu einer Teilung der Rienecker Grafschaft: Ludwig V. erhielt Lauda, Partenstein, Gemünden und Burggrumbach, seine Vettern Ludwig IV. und Heinrich III. erhielten Lohr, Grünsfeld und die Burg Wildenstein im Südwest-Spessart bei Eschau. Die Burg Rieneck blieb zunächst gemeinschaftlicher Besitz, taugte damit aber schlecht als Residenz. Seit 1295 war deshalb Lohr Hauptort der Grafschaft und, im Schutz der örtlichen Burg, auch Grenzposten gegen die Erzbischöfe von Mainz. 1333 erhielten die Grafen von Rieneck für ihre Stat zu oberen Lore von Kaiser Ludwig dem Bayern als Dank für ihre Unterstützung im Kampf um das Königtum das Stadtrecht.

    Entgegen dem 1296 geschlossenen Erbvertrag mit Hanau verfügte Ludwig V. 1329, dass seine Tochter Udelhilt Alleinerbin werden sollte auch hinsichtlich der Lehen. Das führte nach seinem Tod 1333 sofort zu einem Erbstreit, in dem sich auch die anderen Familienzweige, das Erzbistum Mainz und das Hochstift Würzburg beteiligten und der zu herben Gebietsverlusten für die Grafschaft Rieneck führte.

    1366 beanspruchte das Erzstift Mainz die Lehensherrschaft über die gesamte Grafschaft. Nach dem Tod des Grafen Ludwig XI. von Rieneck wurde dieser Anspruch 1408 noch einmal bekräftigt. Im 15. Jahrhundert führte ein Streit zwischen den Grafen Philipp I. und Philipp II. zu einer erneuten Teilung der Grafschaft in eine Nordhälfte um Lohr und eine Südhälfte um Grünsfeld. Dieser südliche Teil ging 1502 an die Kurpfalz und das Hochstift Würzburg verloren.

    Das Kloster Himmelthal, zwischen Eschau und Rück im Elsavatal, wurde 1232 durch Graf Ludwig II. von Rieneck und seiner Frau Adelheid von Henneberg gegründet. 1568 hob das Erzbistum Mainz das ausgestorbene Frauenkloster auf und machte es zum erzstiftischen Kameralhof.

    1544 wurde in der Grafschaft Rieneck die Reformation durch den Schaffhausener Reformator Johann Konrad Ulmer eingeführt. Graf Philipp III. von Rieneck arbeitete in der Frage der Reformation und auch wohl sonst eng mit Graf Philipp III. von Hanau-Münzenberg zusammen. Als absehbar war, dass der Rienecker ohne männliche Erben sterben würde, bat er Kaiser Karl V. um die Eventualübertragung der Lehen an Hanau, was der Kaiser auch gewährte. Da der Kaiser noch im gleichen Jahr abdankte, versuchte Philipp III. von Hanau, diese Übertragung von König Ferdinand I. bestätigt zu erhalten. Bevor das jedoch geschah, starb Philipp III. von Rieneck als letztes männliches Mitglied seiner Familie am 3. September 1559. Hinsichtlich der materiellen Erbansprüche konnte Philipp III. von Hanau nur wenig durchsetzen, jedoch übernahm er das Wappen der Rienecker und deren Namen in seine Titulatur. Das allodiale Erbe des Grafen Philipp III. von Rieneck, namentlich die Herrschaft Kleinheubach, fiel über seine Frau Margarethe, Gräfin zu Erbach-Erbach, an das Erbacher Grafenhaus.[1] Die Lehen fielen zurück an das Kurfürstentum Mainz und das Hochstift Würzburg. Lohr war von nun Verwaltungssitz der mainzischen Herrschaft Rieneck. Die Grafschaft Rieneck wurde 1673 von Mainz an den Grafen Johann Hartwig von Nostitz-Rieneck verkauft. Nach dem Wiener Kongress kam Rieneck 1815 an das Königreich Bayern.

    Das Wappen findet sich wieder in den Wappen der Städte Rieneck, Grünsfeld, und Lohr am Main, weiterhin ist es identisch mit dem der Grafschaft Loon.