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  1. Duchy of Brunswick-Lüneburg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Braunschweig-Luneburg

    The Duchy of Brunswick-Lüneburg (German: Herzogtum Braunschweig und Lüneburg), or more properly the Duchy of Brunswick and Lüneburg, was a historical duchy that existed from the late Middle Ages to the Early Modern era within the Holy Roman Empire.

  2. Matilde Von Brandenburg - the peerage

    www.thepeerage.com/p781.htm

    Aug 11, 2003 · Maud von Braunschweig-Lüneburg was the daughter of Johann II Herzog von Braunschweig-Lüneburg and Luitgarde von Holstein-Itzehoe. She married Heinrich I Prinz von Werle circa 1291. She died after 1301, on 8 January.

  3. Mathilde von Braunschweig-Lüneburg (c1315-1357) | Familypedia ...

    familypedia.wikia.org/wiki/Mathilde_von...

    Mathilde Welf von Braunschweig-Lüneburg was born circa1315 to Otto III. von Braunschweig-Lüneburg (1296-1352) and Mechthild zu Mecklenburg (1293-1357) and died 7 September 1357 of unspecified causes. She married Otto II. von Waldeck (bef1307-1369) 1339 JL . Notable ancestors includeHenry II of England (1133-1189), William I of England (1027-1087), Charlemagne (747-814), Hugh Capet (c940-996 ...

    • 1315
    • Mechthild zu Mecklenburg (1293-1357)
    • 7 September 1357
    • Otto II. von Waldeck (bef1307-1369)
  4. Matilda Von Brunswick - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/matilda_von brunswick

    Matilda von Brunswick was born circa 1327, at birth place, to Magnus I "der Fromme" von Braunschweig-Lüneburg (born Welf) and Sophia von Braunschweig-Lüneburg (born von Brandenburg). Magnus was born in 1304, in Gottingen, Hannover, Prussia, Germany.

  5. Otto Brunswick-Luneburg - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/otto_brunswick-luneburg

    Otto 1 Herzog Von Braunschweig-Lüneburg-Harburg was born on month day 1495, at birth place, to Duke Henry "The Evil" of Brunswick-Luneburg and Margarete Princess of Brunswick-Luneburg (born Saxony Duchess of Brunswick Luneburg Von Saxony Wettin).

  6. Othon III de Brunswick-Lunebourg — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Othon_III_de_Brunswick-Lu...

    Maud von Braunschweig-Lüneburg (d. Othon III (vers 1296 – 1352) est prince de Lunebourg de 1330 à sa mort. Fils d'Othon II de Brunswick-Lunebourg ...

  7. Braunschweig-Lüneburg - Emporium Numismatics

    www.emporium-numismatics.com/Deutschland/...

    Braunschweig-Lüneburg Das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg war ein Reichsfürstentum auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. 1235 wurde Otto das Kind auf dem Mainzer Hoftag mit dem neu gegründeten Herzogtum Braunschweig-Lüneburg belehnt.

  8. Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg: Luther2017

    www.luther2017.de/de/reformation/und-ihre...

    Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg geht in die Geschichte ein als fortschrittliche Regentin, als tiefgläubige Reformationsfürstin sowie als Verfasserin zahlreicher Schriften (Ratgeberbücher, Briefe, Lieder, Gebete), die zum großen Teil noch heute erhalten sind und damit ein lebendiges Bild dieser eindrucksvollen Persönlichkeit ...

  9. Jean de Brunswick-Lunebourg — Wikipédia

    fr.m.wikipedia.org/wiki/Jean_de_Brunswick-Lunebourg

    Maud von Braunschweig-Lüneburg (d) blason. Biographie. À la mort de son père Othon I er en 1252, Jean lui succède conjointement avec son frère Albert I er. En ...

  10. Herzogtum Braunschweig – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Braunschweig
    • Vorgeschichte
    • Verwaltung
    • Auswirkungen
    • Bestandteile
    • Verwaltungsgliederung

    Begründer des Anspruchs Braunschweigs als Herrschaftsbereich war Heinrich der Löwe aus dem Haus der Welfen. Dieser hatte 1142 die Stadt Braunschweig sowie das Herzogtum Sachsen als Lehen erhalten und letzteres in den darauf folgenden Jahren im Rahmen einer intensiven Ostkolonisation stark vergrößert. Zum Zentrum seines Herrschaftsbereiches wählte er die Stadt Braunschweig, die er zu seiner Residenzstadt umbauen ließ. Nachdem Heinrich der Löwe 1154 auch zum Herzog von Bayern ernannt worden war, galt er als einer der mächtigsten Fürsten im Heiligen Römischen Reich. Als sich der Konflikt zwischen Heinrich und dem Kaiser Barbarossa immer mehr zuspitzte, wurde 1180 schließlich die Reichsacht über Heinrich verhängt. Im Anschluss an die darauf folgende Reichsheerfahrt gegen Heinrich den Löwen blieben Heinrich nur die Städte Braunschweig und Lüneburg sowie einige kleinere ererbte Eigengüter (Allodialbesitz). Erst dem Enkel Heinrichs des Löwen, Otto dem Kind, gelang zum Teil eine Wiederherstellung des verlorenen Einflusses. Im Zuge der staufisch-welfischen Aussöhnung übertrug er 1235 seine Eigentümer auf Kaiser Friedrich II. Im Gegenzug wurde aus den übertragenen Gütern sowie weiteren großen Reichsgebieten das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg gegründet und Otto damit belehnt. Bereits 1269 wurde das Herzogtum jedoch in einzelne Fürstentümer geteilt. Im südlichen Teil des Herzogtums entstand zunächst das Fürstentum Braunschweig mit Besitzungen rund um Braunschweig, Wolfenbüttel, Einbeck und Göttingen. Im nördlichen Teil des Herzogtums entstand das Fürstentum Lüneburg mit Besitzungen im Raum Lüneburg. Beide Fürstentümer bildeten aber weiterhin das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, welches damit reichsrechtlich ungeteilt fortbestand. Kennzeichen des Fortbestehens war auch, dass alle Fürsten und männlichen Prinzen der verschiedenen Linien den Titel Herzog zu Braunschweig und Lüneburg führten. In der weiteren Geschichte kam es innerhalb des Herzogtums und seiner Teilfürstentümer noch zu mehreren Teilungen, aus denen 1291 auch das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel hervorging. Dieses blieb weitgehend unverändert bestehen und wurde zum Vorgängerstaat des Herzogtums Braunschweig. Die anderen Fürstentümer schlossen sich schrittweise wieder zusammen, bis 1692 das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg entstand, bekannter als Kurfürstentum Hannover. Zerschlagen wurden alle diese Fürstentümer durch die napoleonischen Kriegszüge gegen Preußen und den anschließenden Frieden von Tilsit. Per Dekret gründete Napoléon Bonaparte das Königreich Westphalen, dem unter anderem die verschiedenen Braunschweiger und Hannoveraner Besitzungen untergeordnet wurden. Erst nach der Niederlage des napoleonischen Frankreich wurde auf dem Wiener Kongress diese Aufteilung rückgängig gemacht. So wurde am 8. Juni 1815 zunächst der Deutsche Bund als Nachfolgeorganisation des Heiligen Römischen Reiches gegründet. Mitgliedstaaten waren unter anderen das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig. 1813 wurde Herzog Friedrich Wilhelm restituiert. Nach dem Wiener Kongress wurde das Herzogtum Braunschweig 1814 in den alten Grenzen des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel errichtet. Während des Kongresses gab es noch Anstrengungen von braunschweigischer Seite, Teile des einstigen Fürstbistums Hildesheim dem braunschweigischen Territorium anzugliedern. Über diese Gebiete herrschten die Wolfenbütteler Herzöge bereits im 16. und 17. Jahrhundert, und ein solcher Zugewinn hätte die territoriale Zersplitterung des Staatsgebietes beenden können. Dem standen aber die Interessen Preußens und vor allem Hannovers entgegen. Das gesamte Hildesheimer Gebiet kam schließlich zum Königreich Hannover.[1] Nach dem Tod Wilhelms (1884), der keinen legitimen Erben hinterließ, übernahm zunächst der Vorsitzende des Regentschaftsrates Hermann Graf von Görtz-Wrisberg die Regierungsgeschäfte, bis nach einem Bundesratsbeschluss am 2. November 1885 auf Bestreben Preußens nicht ein Welfe aus dem Haus Hannover (Ernst August, Duke of Cumberland war eigentlich dafür ausersehen gewesen), sondern Prinz Albrecht von Preußen als Regent eingesetzt wurde.

    Nach dem Tod Albrechts im Jahr 1906 übernahm erneut der Präsident des Regentschaftsrates, Albert von Otto, die Regierungsgeschäfte. Am 5. Juni 1907 erhielt Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg nach entsprechendem Bundesratsbeschluss die braunschweigische Regentschaft zugesprochen. Die Regentschaft endete, als am 1. November 1913 das letzte braunschweigische Herzogspaar, Ernst August und seine Gemahlin Viktoria Luise, in die Stadt einzog.

    Das Herzogtum Braunschweig wurde auf Beschluss des Wiener Kongresses in den alten Grenzen des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel und des Fürstentums Blankenburg bestätigt. Mit dem Gerichtsverfassungsgesetz vom 21. August 1849 und dessen Umsetzung zum 1. Juli 1850 wurden Verwaltung und Justiz im Herzogtum konsequent getrennt.[4] Die Ämter verloren in der Folgezeit an Bedeutung.

    Es bestand aus mehreren, nicht zusammenhängenden Teilen: das Gebiet zwischen Aller und Harz mit Braunschweig, das Gebiet zwischen Harz und Weser mit Holzminden, Blankenburg am Harz mit seiner Umgebung, das Amt Calvörde (umgeben von der Provinz Sachsen), das Amt Thedinghausen zwischen Bremen und Verden gelegen, der Flecken Bodenburg mit dem Dorf Oestrum (Amt Gandersheim), das nördlich von Goslar gelegene Dorf Ostharingen (Amt Lutter am Barenberge) sowie das südlich von Peine gelegene und zum Amt Vechelde gehörende Dorf Ölsburg.

    Nachdem seit 1. März 1814 eine provisorische Einteilung in 2 Stadtgerichte (Braunschweig und Wolfenbüttel) sowie 19 Kreisgerichte verfügt wurde, die in die Zuständigkeit von 6 Oberhauptmannschaften (Wolfenbüttel, Schöningen, Harz, Leine, Weser und Blankenburg) gegeben waren, erfolgte im Jahr 1823 eine Justiz- und Verwaltungsreform, die aber erst zum 1. Oktober 1825 in Kraft gesetzt wurde. Das Herzogtum wurde auf 6 gleichmäßiger als bisher zugeschnittene Distrikte mit je einem Distriktsgericht und auf der Ebene der bisherigen Stadt- und Kreisgerichte in 4 Stadtgerichte (davon 3 für Braunschweig und 1 für Wolfenbüttel) sowie 22 Kreisämter und 1 Kreisgericht (Thedinghausen) neu verteilt. 1827 kam das Kreisamt Calvörde hinzu, das vom Kreisamt Vorsfelde abgetrennt wurde. Schon 1832 erfolgte eine erneute Änderung der Verwaltungsgliederung: Aus Distrikten wurden Kreise, die Kreisamtsbezirke wurden in Amtsbezirke umbenannt. Mit Wirkung ab 1. Januar 1833 bestand das Herzogtum aus den folgenden Kreisen:[3] Karte mit allen verlinkten Seiten Kreise und Ämter des Herzogtums Braunschweig: OSM