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  1. Principality of Rügen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Prince_of_Rügen

    After Wizlaw II died during a visit to Norway in 1302, his sons, Vitslav III and Sambor III, became joint princes of Rügen. Sambor died, however, in 1304. Sambor died, however, in 1304. At the instigation of his mother's relatives, Vitslav III had received a courtly, aristocratic education and was a minnesinger .

  2. Fürstentum Rügen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Rügen
    • Vorgeschichte
    • Frühe Jahre
    • Tod
    • Wirkung
    • Familie
    • Symbolik

    Das rügische Territorium war seit dem 6. Jahrhundert durch den slawischen Stamm der Ranen besiedelt. In schriftlichen Quellen wurden sie seit dem 10. Jahrhundert detaillierter beschrieben. Helmold von Bosau berichtet, dass die Ranen von einem König regiert wurden, der aber im Ansehen unter den Priestern stand. Im Jahre 1066 wurde ein Stammesfürst namens Kruto oder Krito genannt, ein Grines oder Grimmus wurde vor 1100 erwähnt. Zusammen mit einem Ratislaus/Ratislaw/Ratze (1138 genannt) sollen sie angeblich aus dem Geschlecht eines Witzlaw oder Wizlaw (um 955 erwähnt) stammen. Um 1111 endete ein Kriegszug der Ranen gegen die Nakoniden mit einer schweren Niederlage. 1114 war ein rügischer Fürst zur Tributzahlung und Geiselstellung gezwungen, nachdem Lothar von Supplinburg einen Verbündeten der Ranen, den Wendenfürsten Dumar unterworfen hatte. Der Abodritenfürst Heinrich, dessen Sohn von den Ranen erschlagen worden war, unternahm im Winter 1123/24 einen Feldzug über die vereisten Boddengewässer auf die Insel Rügen und zwang die Ranen zu einer hohen Zahlung. Als der vereinbarte Betrag nicht vollständig gezahlt wurde, unternahm Heinrich im folgenden Winter gemeinsam mit Lothar von Supplinburg einen erneuten Kriegszug. Tauwetter zwang sie jedoch zum vorzeitigen Rückzug. 1168 mussten die rügischen Fürsten nach der Eroberung der Burg- und Tempelanlagen bei Arkona und Charenza durch Waldemar I. von Dänemark endgültig die dänische Lehenshoheit anerkennen. Neben der Herausgabe des Tempelschatzes an die Dänen und der Übergabe der im Besitz des Tempels befindlichen Ländereien an die christliche Kirche wurden die rügischen Fürsten zur Heeresfolge im Kriegsfall, zur jährlichen Abgabenzahlung, Stellung von Geiseln und zur Annahme des Christentums verpflichtet. Der von Saxo Grammaticus ab 1164 als König bezeichnete Tezlaw ( 1170) wurde von nun an Fürst von Rügen genannt. Sein Bruder und Nachfolger Fürst Jaromar I. ( 1218) akzeptierte die dänische Oberhoheit und förderte die Annahme des Christentums. Bereits 1169 unterstellte der Papst die Insel Rügen dem Bistum Roskilde. Dem Bistum Schwerin, im Machtbereich Heinrich des Löwen und durch den Bischof Berno am Rügenfeldzug beteiligt, wurde 1178 die Zuständigkeit für den Festlandsbereich des Fürstentums bis zum Ryck zugeteilt. Schenkungen von Ländereien aus den Gegenden um Pütte und Barth an das 1172 von dänischen Mönchen gegründete Kloster Dargun durch den pommerschen Fürsten Kasimir I. zeigen, dass der Herrschaftsbereich der Pommern zu dieser Zeit weit ins rügische Festlandsgebiet über die Gegend am Borgwallsee bis Barth reichte. 1177 unterstützten rügische Truppen die Kriegszüge der Dänen nach Wollin, Usedom und Gützkow, 1178 auch nach Wusterhusen und Wolgast. Jaromar I. residierte ab 1180 auf dem Rugard bei Bergen. Als der Dänenkönig Knut VI. sich 1182 weigerte, dem Kaiser Friedrich Barbarossa die Lehnshuldigung zu leisten, soll der Pommernherzog Bogislaw I. beabsichtigt haben, Knut VI. dazu zu zwingen. Dazu wollte er zuerst Rügen erobern. Jedoch wurde 1184 die pommersche Flotte im Greifswalder Bodden durch die dänisch-rügische Flotte geschlagen. Daraufhin brandschatzten die Dänen die Gebiete um Wolgast, Usedom und Wollin. Im folgenden Jahr verheerten sie erneut die Landschaften an der Peenemündung und bei Cammin und zerstörten die Burg Groswin bei Stolpe. Schließlich sah sich Bogislaw I. gezwungen, sich der dänischen Lehenshoheit zu unterwerfen. Zwei Jahre nachdem Bogislaw I. 1187 gestorben war, bestimmte der Dänenkönig den Rügenfürsten Jaromar I. zum Vormund über die unmündigen Söhne Bogislaws. Jaromar I. konnte bei dieser Gelegenheit seinen Herrschaftsbereich bedeutend ausweiten, wie Schenkungen an das 1193 gegründete Kloster Bergen auf Rügen zeigen, die Ländereien sowohl aus den Gegenden um Barth und Tribsees, als auch um Gützkow und Ziethen beinhalteten. Knut VI. sprach im Grenzstreit zwischen der Witwe Bogislaws I. und Jaromar I. die Länder Miserez (bei Jarmen) und Loitz der in rügischer Hand befindlich Burg Gützkow zu. Tribsees und Wusterhusen erhielt Jaromar als Lehen. Bei der Gründung des Klosters Hilda an der Ryckmündung 1199 stiftete Jaromar I. großzügig Ländereien aus Gegenden beiderseits des Rycks. Die mündig gewordenen Söhne Bogislaws I. bestätigten diese Schenkungen 1216 und 1219, nachdem sie wieder in den Besitz Gützkows gekommen waren. Bis 1240 bildete sich schließlich der Ryck als Grenze zwischen dem Fürstentum Rügen und dem Herzogtum Pommern heraus. Der Besitz der Klöster wurde unter Jaromar II. erheblich erweitert. Er verkaufte 1252 dem Kloster Eldena das heute Mönchgut genannte Land Reddevitz auf Rügen und förderte die Neugründung städtischer Klöster in Stralsund. Er verlieh Barth 1255 und Damgarten 1258 das lübische Stadtrecht. Im Jahre 1283 verbündete er sich mit mehreren norddeutschen Städten und weiteren Fürsten im Rostocker Landfrieden. Die 1283 erfolgte Belehnung Wizlaws II. durch den deutschen König Rudolf bezog sich wahrscheinlich nur auf den festländischen Teil. Die regelmäßige Teilnahme Wizlaw II. an dänischen Hoftagen und Beurkundungen sprechen für den Fortbestand des dänisch-rügischen Lehensverhältnisses. Erik Menved suchte im südlichen Ostseeraum seine Vorherrschaft gegenüber den aufstrebenden Handelsstädten durchzusetzen. Als Vasall Erik Menveds versuchte Wizlaw III. die Privilegien und das Lübische Recht Stralsunds einzuschränken. Das Scheitern der Verhandlungen führte schließlich 1316 zur Belagerung von Stralsund durch ein Heer unter der Führung des Herzogs Erich I. von Sachsen-Lauenburg. Ein nächtlicher Ausfall der Stralsunder endete mit einem Sieg über das Belagerungsheer. Der Herzog wurde gefangen genommen. Wizlaw III., der an der seeseitigen Belagerung der Stadt teilgenommen hatte, musste fliehen. 1317 kam es zum Friedensschluss zwischen der Stadt und ihrem Landesfürsten. Wizlaw III., dessen finanzielle Lage sich durch die Kriegshandlungen verschlechtert hatte, vergab zahlreiche Privilegien an Stralsund, verpfändete die fürstlichen Zölle und die Gerichtsbarkeit und verkaufte der Stadt seine Münze. Mit dem Tod Erik Menveds 1319 wurde der Erbvertrag hinfällig. Daher schloss Wizlaw III. 1321 einen Erbverbrüderungsvertrag mit Wartislaw IV. von Pommern-Wolgast, seinem Neffen sowie den Herzögen Otto I. und Barnim III. von Pommern-Stettin. Als Wizlaw III. 1325 wenige Monate nach seinem einzigen Sohn Jaromar starb, war das rügische Fürstenhaus in seiner Hauptlinie erloschen. Wartislaw IV. hatte sich bereits 1315 vom Bruder Erik Menveds, dem späteren dänischen König Christoph II., die Übertragung des rügischen Lehens zusagen lassen. Thronstreitigkeiten in Dänemark und der plötzliche Tod Wartislaws im August 1326 führten zu Ansprüchen Mecklenburgs unter Heinrich II. auf das Fürstentum, die schließlich im Rügischen Erbfolgekrieg gipfelten. Nach zwei Kriegen kamen die letzten Teile des Fürstentums 1355 endgültig an das Herzogtum Pommern.

    Jaromar II. wurde ab 1246 Mitregent seines Vaters Wizlaw I., der 1250 starb. Er bemühte sich in seinen ersten Regierungsjahren um friedliche Beziehungen zu seinen pommerschen Nachbarn, insbesondere den Gützkower Grafen. Er förderte den Handel insbesondere mit Lübeck und schaffte das Strandrecht ab. Die Zerstörung Stralsunds 1249 durch eine von den Lübecker beauftragte Streitmacht führte zu einem vierjährigen Kaperkrieg gegen lübische Schiffe, bis die Lübecker schließlich in die Zahlung einer Entschädigung einlenkten.

    1259 griff er in den Streit des dänischen Königs Christoph I. mit den Erzbischöfen von Lund ein und landete mit einem rügischen Heer auf Seeland. Er eroberte Kopenhagen, schlug ein von der Königinwitwe Margarete Sambiria aufgestelltes Bauernheer vernichtend und verwüstete weite Teile Seelands, Schonens und Lollands. 1260 landete er auf Bornholm und zerstörte dort die Festung Lilleborg. Im gleichen Jahr fand er den Tod durch eine Frau, die ihn aus Rache erstach.

    Grimmen erhielt 1285 von ihm das Stadtrecht. Das Kloster Neuenkamp gründete 1296 ein Tochterkloster auf Hiddensee. Mit der Vergabe des Handelsmonopols auf der Insel Rügen sowie des bisher den Lübeckern vorbehaltenen Rechts zum Heringsfang bei Wittow förderte er Stralsund, behinderte aber gleichzeitig die allgemeine Entwicklung von Handel und Gewerbe.

    Nachdem Wizlaw II. bei einem Besuch in Norwegen verstorben war, wurden seine Söhne Wizlaw III. und Sambor III. 1302 gemeinsam Fürsten von Rügen. Sambor verstarb jedoch 1304. Wizlaw III. hatte auf Betreiben der Verwandten seiner Mutter eine höfisch-ritterliche Erziehung erhalten und gilt als Minnesänger. Da seine erste Ehe kinderlos geblieben war, schloss sein Lehnsherr, der Dänenkönig Erik Menved 1310 mit Wizlaw III. einen Erbvertrag, wobei auch die Nebenlinien des Fürstenhauses Putbus und Gristow zugunsten der dänischen Krone auf eine mögliche Nachfolge verzichteten.

    Das Wappen des Fürstentums Rügen zeigt einen aufsteigenden zweischwänzigen schwarzen Löwen über einem Staffelgiebel. Es entspricht im Wesentlichen dem Wappen des ehemaligen Landkreises Rügen. Im neunfeldigen pommerschen Wappen befindet es sich im mittleren Feld. Der rügische Löwe ist noch in den Wappen der Städte und Gemeinden Bergen auf Rügen, Binz und Prohn zu finden.

  3. Vitzlav II av Rügen – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Vitzlav_II_av_Rügen

    Wislaw III av Rügen, Jaromar, Eufemia av Rügen ‎, Sambor, Margaret von Rügen, Jaromar von Rügen, Sambor Prinz von Rügen, Swentopolk von Rügen, Helene von Rügen, Sophie von Rügen

  4. Person Page - 11292 - the peerage

    www.thepeerage.com/p11292.htm

    Aug 01, 2013 · Children of Wizlaw II Herzog von Rügen and Agnes von Braunschweig-Lüneburg. Margaret von Rügen + d. c 1315; Wizlaw III Prinz von Rügen + d. 1325; Jaromar von Rügen d. bt 1293 - 1294; Sambor Prinz von Rügen d. 1304; Swentopolk von Rügen d. a 1285; Helene von Rügen + d. 1315; Sophie von Rügen d. a 1302; Euphemia von Rügen + 1 d. 1312

  5. Wisław II de Rügen — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Wisław_II_de_Rügen

    Wislaw III de Rügen, successeur de Wisław II. Jaromar (° vers 1267,† 1304), recteur de l’église Saint-Nicolas de Stralsund, en suite évêque de Kamień. Euphémie de Rügen (° vers 1289, † 1321), épouse du roi Håkon V de Norvège. Sambor (° vers 1267,† 4 juin 1304), gouverne avec Wislaw III.

  6. Wizlaw III. (Rügen) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Wizlaw_III.

    Prinz Wizlaw von Rügen wurde als erster von vermutlich vier Söhnen und vier Töchtern in der Ehe von Fürst Wizlaw II. und der welfischen Prinzessin Agnes von Braunschweig-Lüneburg 1265 oder 1268 geboren. Wohl unter dem Einfluss seiner mütterlichen Verwandten erhielt er ein ritterlich höfische Erziehung.

  7. Mestwin, Duke of Pomerania (c.1160 - c.1219) - Genealogy

    www.geni.com/people/Mestwin-I-Duke-of-Pomerania/...

    Aug 07, 2018 · * Wartisław I. (ca. 1195–1227/1233), Herzog von Pommerellen in Schwetz und Mewe * Sambor II. (ca. 1211/12–1276/1278), Herzog von Pommerellen in Liebschau und Dirschau * Ratibor (ca. 1212–1272), Herzog von Pommerellen in Belgard * Mirosława (ca. 1190–1233/1240), als Gattin von Herzog Bogislaw III. durch Heirat Herzogin von Pommern

  8. Wislaw III de Rügen — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Wislaw_III_de_Rügen

    Teil I. Getreuer Abdruck des Textes, hg. von Georg Holz, Teil II. Übertragung, Rhythmik und Melodik, bearb. von Eduard Bernoulli und Franz Saran, Leipzig 1901, Nachdruck Hildesheim 1966; Erich Gülzow: Des Fürsten Wizlaw von Rügen Minnelieder und Sprüche. Greifswald 1922; Ursula Scheil: Genealogie der Fürsten von Rügen (1164 - 1325 ...

  9. Entdecken Sie das Naturparadies Rügen und g enießen Ruhe und Ambiente. Ihr erholsamer Urlaubstraum von der träumerischen Romantik des Mittelalters. Wahrlich kündigen sich große Dinge an. Binz auf der Insel Rügen begeht sein 700 jähriges Bestehen laut Urkunde aus dem Jahre 1318 .

  10. Gündelhard von Rügen (c.680 - 735) - Genealogy

    www.geni.com/people/Gündelhard-von-Rügen...

    Genealogy for Gündelhard von Rügen (c.680 - 735) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

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