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  1. Euphemia of Rügen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Euphemia_of_Rügen

    3 days ago · Euphemia of Rügen (c. 1280 – May 1312) was the Queen consort of Norway as the spouse of Håkon V of Norway. She is famous in history as a literary person, and known for commissioning translations of romances. Biography. Euphemia was most likely the daughter of Vitslav II, Prince of Rügen (1240–1302).

    • c. 1280
    • 1299–1312
  2. [Submod] Norse Heritage Overhaul - and other tweaks for HIP ...

    forum.paradoxplaza.com/forum/threads/submod...

    3 days ago · A submod for HIP Introduction: This submod* aims to improve most aspects of the Norse and Norse-derived cultures and those within their sphere of influence; with changes to melting-pots, names, titles, and more. What started as a small mod to...

  3. Slash and burn - Wikisource, the free online library

    en.wikisource.org/wiki/Slash_and_burn

    Jan 09, 2021 · Rügen development There are a number of variations and many names; busk rug / rot rug / vinter rug, bush rye / root rye / winter rye. Rålamb 1690 describes the quality of finnish rye (Ahokas 2009 56): [40] "But what the same concerns / one must be aware of good rye / of which no better can be than that which we get from Finland / that is far ...

  4. Was Prussia a slavic country? - Page 7 - Stormfront

    www.stormfront.org/forum/t558946-7

    Aug 31, 2013 · In 1296 he founded a Cisterian convent of St Nicholas at Kloster on Hiddensee Island, north-west of Rьgen. [063] His successor Witysіaw III was renowned for his poetic ambitions and support for the poets and wandering minstrels at his court. [064]

  5. I

    www.crwflags.com/fotw/flags/keywordi.html

    Jan 09, 2021 · iii street fighter (movie and game) | iijima iijima town (nagano prefecture, japan) | iinan iinan town (shimane prefecture, japan) | iino kaiun houseflags of kawasaki kisen k.k. | iisaku iisaku (ida virumaa, estonia) | iitate iitate village (fukushima prefecture, japan) | iiyama iiyama city (nagano prefecture, japan) | iizuka

  6. R

    www.crwflags.com/fotw/Flags/keywordr.html

    Jan 09, 2021 · amtrak (u.s.) | borden-carleton, prince edward island (canada) | british rail / british railways | mount uniacke (uniacke district), nova scotia (canada) | new zealand railways | phelps county, missouri (u.s.) | russian transportation authority flags | railship house flags of german shipping companies (r) - part 1 | railway flag

  7. Press release: PANASONIC LUMIX G LEICA DG SUMMILUX 12mm, F1.4 ...

    tonyjcronin.wordpress.com/2016/06/15/press...

    Jun 15, 2016 · Preorders: 12mm f/1.4 at BHphoto. Amazon. Adorama. The H-X012 Micro Four Thirds Professional Wide Angle Mirrorless Lens NEWARK, NJ (July 1, 2016) – Panasonic unveiled a new LEICA DG SUMMILUX 12mm/F1.4 ASPH.

  8. Wilhelm Gustloff (Schiff) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff)
    • Baugeschichte
    • Ausstattung
    • Laufbahn
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Hintergrund
    • Unfälle
    • Standort
    • Ehrung

    Das Schiff wurde im Auftrag der NSDAP-Arbeitsorganisation Deutsche Arbeitsfront (DAF) bei Blohm & Voss in Hamburg unter der Baunummer 511 auf Kiel gelegt. Sein Stapellauf fand am 5. Mai 1937 statt: Die Taufe erfolgte im Beisein Adolf Hitlers durch Hedwig Gustloff, der Witwe des von den Nationalsozialisten zum Märtyrer stilisierten Wilhelm Gustloff. Am 15. März 1938 war das Schiff fertiggestellt. Seine Jungfernfahrt fand am 23. März desselben Jahres statt. Eigentümer des Schiffes war die DAF. Bereedert, d. h. verwaltet, mit Besatzung versehen und gewartet, wurde es von der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrtsgesellschaft (HSDG).

    Die Wilhelm Gustloff war zwar für Kreuzfahrten konzipiert, doch bei der Konstruktion hatte man von Anfang an auch eine Nutzung als Hospitalschiff berücksichtigt. Alle Aufzüge waren z. B. für Krankenbetten ausgelegt und in den Kabinen gab es eine komplette Verrohrung für die Sauerstoffversorgung. Das Schiff war auf 417 Besatzungsmitglieder und 1.463 Passagiere ausgelegt. Die Kabinen waren für Fahrgäste und Besatzung gleich. Die Passagiere wurden in der Touristenklasse ausschließlich in Außenkabinen für zwei oder vier Personen untergebracht. Jede Kabine verfügte über fließend kaltes und warmes Wasser, Tisch, Sofabank, Stockbetten und einen Kleiderschrank für jeden Fahrgast. Auf dem B-Deck befand sich eine größere Kabinengruppe, die Hitler vorbehalten war, aber nie von ihm genutzt wurde. Mit der Innenausstattung war der Architekt Woldemar Brinkmann beauftragt worden. Die Decks der Wilhelm Gustloff bestanden aus:

    Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 wurde die Wilhelm Gustloff als Kreuzfahrtschiff der DAF-Unterorganisation Kraft durch Freude (KdF) genutzt. Von Genua aus unternahm das Schiff sechs zehntägige Fahrten um das mit dem Dritten Reich verbündete Italien. Sechs fünftägige Kreuzfahrten führten nach Norwegen. Im Jahr 1939 brachte das Schiff die Soldaten der Legion Condor, mit der Hitler den Putsch-General Franco im Spanischen Bürgerkrieg unterstützt hatte, nach Deutschland zurück. Sie ging dann nochmals vom 19. bis 25. August 1939 von Hamburg aus zur 50. Reise der MS. Wilhelm Gustloff unter der Leitung von Kapitän Heinrich Bertram auf ihre letzte Kreuzfahrt nach Norwegen.

    Das nationalsozialistische Regime, insbesondere der Gauleiter Erich Koch, hatte eine frühzeitige Evakuierung Ostpreußens abgelehnt. Nach dem Durchbruch der Roten Armee an der Ostfront fanden sich daher zu Beginn des Jahres 1945 viele Einwohner der Provinz vom übrigen Reichsgebiet abgeschnitten. Am 21. Januar 1945 ordnete Admiral Hans-Georg von Friedeburg mit der Weisung Hannibal die Verlegung der 2. U-Boot-Lehrdivison nach Westen an. Dies war der Beginn einer Reihe von Transportunternehmungen, in deren Rahmen verwundete Soldaten mit allen verfügbaren Schiffen in das westliche Reichsgebiet transportiert werden sollten. Mittlerweile war die Mitnahme von Zivilisten erlaubt worden, so dass 2,5 Millionen Menschen über die Ostsee entkommen konnten.

    Herbeieilende Schiffe konnten nur 1.252 Menschen retten, darunter alle vier Kapitäne und den Marinemaler Adolf Bock, dessen Berichte und Bilder später unter anderem im Stern veröffentlicht wurden.[3] Das Torpedoboot Löwe, das die Wilhelm Gustloff begleitet hatte, rettete 472 Menschen, das hinzugekommene Flottentorpedoboot T 36 unter Kapitänleutnant Robert Hering weitere 564 Überlebende aus Booten,[4] von Flößen und aus dem Wasser. T 36 wurde während der Rettungsaktion ebenfalls von S 13 angegriffen, wehrte sich aber mit Einsatz von Wasserbomben, worauf das sowjetische U-Boot abdrehte.[5] Das Minensuchboot M 341 rettete 37, der Marinetender TS II 98, das Minensuchboot M 375 43 und der Frachter Göttingen 28 Menschen. Zwei wurden in den Morgenstunden von dem Frachter Gotenland geborgen, sieben von dem Torpedofangboot TF 19, ein Kleinkind vom Vorpostenboot Vp 1703. Nur wenige Minuten nach den Torpedotreffern passierte der schwere Kreuzer Admiral Hipper die sinkende Wilhelm Gustloff. Der Kommandant der Admiral Hipper entschied jedoch, nicht anzuhalten, um an der Bergung der Schiffbrüchigen teilzunehmen. Seine Begründung, man habe Torpedolaufbahnen gesehen und daher nicht angehalten, wurde von Experten angezweifelt.[6] Da ein U-Boot längere Zeit zum Nachladen braucht, konnte die Admiral Hipper ohne Probleme Kiel erreichen.[7] Wenn die geschätzte Zahl von mehr als 9.000 Toten zutrifft, wäre der Untergang der Wilhelm Gustloff die bis heute größte Katastrophe der Seefahrtsgeschichte bezogen auf ein einzelnes Schiff. Zur hohen Zahl der Opfer trugen mehrere Umstände bei: Um eine planlose Flucht vom Schiff und den Ausbruch einer Panik zu verhindern, wurden etwa 1.000 Menschen in den Wintergarten des Schiffes beordert und dort von Offizieren mit Waffengewalt festgehalten. Als das Schiff sank, mussten sie feststellen, dass die Fenster des Wintergartens aus Panzerglas bestanden und jedes Entkommen verhinderten. Schwerwiegender war, dass die Wilhelm Gustloff über viel zu wenige Rettungsboote verfügte. Etliche waren in Gotenhafen von Bord gebracht worden, um sie bei der Vernebelung des Hafens einzusetzen. Sie wurden durch kleinere Ruderboote ersetzt, die rasch überfüllt waren. Erschwerend kam hinzu, dass in der Nacht des Untergangs eine Außentemperatur von bis zu 20 °C herrschte, so dass viele der noch vorhandenen Boote in ihren vereisten Davits blockiert waren und nicht seeklar gemacht werden konnten. Jedoch hätten selbst die größeren, zum Schiff gehörenden Rettungsboote niemals ausgereicht, um über 10.000 Menschen zu retten; das Schiff und seine Rettungsmittel waren nur für circa 1.900 Passagiere und Besatzungsmitglieder ausgelegt.

    Die Versenkung der Wilhelm Gustloff entsprach geltendem Kriegsvölkerrecht. Als Truppentransporter hatte sie den rechtlichen Status eines Kriegsschiffs, das von der sowjetischen U-Boot-Besatzung auch nur als solches wahrgenommen werden konnte: Als schwimmende Kaserne der Wehrmacht hatte sie einen grauen Tarnanstrich, sie fuhr zum Zeitpunkt der Torpedierung abgeblendet durch Kriegsgebiet und wurde von einem weiteren Kriegsschiff begleitet. Zudem war die Wilhelm Gustloff mit Flugabwehrgeschützen bewaffnet[18] und hatte kampffähige Soldaten an Bord. Jeder einzelne dieser Punkte machte sie zu einem vom damaligen Kriegsrecht gedeckten, legitimen Ziel gegnerischer Angriffe.

    Das U-Boot S-13 versenkte am 9. Februar 1945 auch die Steuben mit etwa 4000 Menschen an Bord. Ein anderes U-Boot, L-3, torpedierte am 16. April 1945 den Truppentransporter Goya, der ebenfalls zahlreiche Flüchtlinge an Bord hatte. Dabei starben wahrscheinlich etwa 7000 Menschen. Marinesko, der Kommandant von S-13, wurde nach dem Krieg unehrenhaft aus der Marine entlassen, jedoch nicht wegen der Versenkung der Wilhelm Gustloff und anderer Schiffe. Trotzdem wurde ihm 1990 postum der Orden Held der Sowjetunion verliehen und ein Ehrenmal am oberen Königsberger Schlossteich errichtet.

    Das Wrack der gesunkenen Wilhelm Gustloff liegt in 42 Metern Tiefe in polnischen Hoheitsgewässern (Position 55° 4 12 N, 17° 24 36 OKoordinaten: 55° 4 12 N, 17° 24 36 O) und ist heute als Seekriegsgrab ein geschütztes Denkmal.

    Im Gedenkraum Flucht über See in der Historischen Halle des Marine-Ehrenmals Laboe befindet sich eine Dokumentation zum Untergang der Gustloff.[20]

  9. 記事一覧 | hotaibidenのブログ - 楽天ブログ

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  10. Maldicionario, una forma de decir sobre la búsqueda. Por Juan ...

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    Oct 08, 2014 · Maldicionario, una forma de decir sobre la búsqueda. Por Juan Carlos Recio Lunes, 19 de julio de 2010

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