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  1. Berchtoldo Von Steinegge - the peerage

    thepeerage.com/p67306.htm

    Dec 28, 2015 · Wimar Freiherr von Steinegg was born at Burg Steinegg bei Wittlekofen. 1 He is the son of Henricus Freiherr von Steinegg and Hildegardis Herzögin von Kelheim. 1 He was living on 12 November 1284. 1

  2. Hidda Von Keldaggau - the peerage

    thepeerage.com/p67257.htm

    Dec 01, 2015 · Hildegardis Herzögin von Kelheim was born circa 1205. 1 She was the daughter of Ludwig I Herzog von Bayern and Ludmilla von Böhmen. 1 She married Henricus Freiherr von Steinegg, son of Diethelm Edler Herr von Steinegg. 1 She died (wurde 71 Jahre). 1 Herzöge zu Kelzheim residierten 1209.

  3. Julius Freiherr von Gemmingen-Steinegg (1774 - 1842) - Genealogy

    www.geni.com/people/Julius-Freiherr-von...

    Genealogy for Julius Freiherr von Gemmingen-Steinegg (1774 - 1842) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

  4. Freiherren von Gemmingen : definition of Freiherren von ...

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    • Zusammenfassung
    • Herkunft
    • Familie
    • Standorte
    • Geschichte
    • Gliederung
    • Religion
    • Beschreibung
    • Forschung

    Die Herren von Gemmingen waren ein reichsunmittelbares, alemannisches Rittergeschlecht, das sich nach dem Ort Gemmingen im Kraichgau benannte und über ausgedehnte Besitzungen in Schwaben und Franken verfügte. Die Familie besteht bis heute fort, und die Mehrheit ihrer Mitglieder ist nach wie vor im Kraichgau ansässig.

    In sehr alten Gemmingenschen Familienchroniken werden Vorfahren bis in die Merowingerzeit um 600 aufgelistet, später sogar, einem Modetrend folgend, bis in die Römerzeit, und das damals als fränkisch vermutete Geschlecht wurde in ein vornehmes römisches gedeutet. Letzteres wie auch der Versuch, eine Beziehung zu einem Ort Gemmingen in Friesland herzustellen, werden aber in jüngeren Chroniken als unhaltbar bezeichnet. Stocker sieht die Herren von Gemmingen als urgermanische Familie, deren Häupter an der Spitze eines größeren Stammes standen und in Krieg und Frieden sich hervortaten und solchen Einfluss erlangten, dass ihnen die Gegend um Gemmingen als Beute zugewiesen wurde, als das Land in deutschen Besitz kam. Weiter führt er aus, dass nach der Unterwerfung der Alamannen durch die Franken es wahrscheinlich sei, dass einige alemannische Geschlechter, so auch die Gemmingen, sich in das fränkische Reich hinüberretteten und ihre Würde und Bedeutung behielten, spätestens jedoch durch Dagobert I. Besitzungen erhielten. Stocker bezieht sich weiter auf ein Traktat des Pfarrherrn aus dem Ulmischen, das Reinhard dem Gelehrten bei der Verfassung seiner Familienchronik 1631 noch vorlag, mittlerweile (1895) aber nicht mehr auffindbar sei und sieht einen Bodo der mit König Dagobert in Teutschland kommen sei; ihr rechtes Stammhaus sei 5 meil von Paris gelegen, Gemmingen genannt , als ersten erwähnten Gemmingen. Johann Brandmüller bezeichnet die Familie Gemmingen in seinem Lexikon von 1726, als uraltes adeliges Geschlecht am Rhein, in Franken und in Schwaben. Als ersten greifbaren Urahn sieht er einen Ulrich (oder Heinrich, nach Stocker) im Schloss Gemmingen in der unteren Pfalz, der den Stammsitz seiner Vorfahren um 872 besessen und Kloster Murrhardt reich beschenkt habe und, nach anderen Quellen, dort begraben sein soll. Danach spricht er von einem Bernolph in Merseburg um 968 und erwähnt einen Henricus der 1165 an einem Turnier in Zürich teilgenommen habe, weist aber darauf hin, dass, wie vielfach in Turnierbüchern, die Jahresangabe möglicherweise nicht stimme. Die im Jahre 1991 erschienene Gemmingensche Familienchronik bezieht sich indirekt auf ihn, als hinreichend sicheren ältesten Vorfahren. Am Reichstag in Worms 1182 habe Kaiser Barbarossa Ulrich und Bernolph in den Herrenstand erhoben. Nach Helmut Seel[1] gibt es einen Hinweis, wonach die Familie von Gemmingen bereits 1182 den Reichsfreiherrenstand erlangte. 1191 erscheint ein Gottfried von Gemmingen als Abt zu Schonau. 1233 wurden Hertlieb und Albert de Gemmingen urkundlich erwähnt. Ein nach heutiger genealogischer Sicht sicherer Vorfahre ist Johannes (Hans) von Gemmingen, kaiserlicher Landvogt zu Sinsheim. Er wird 1259 erwähnt und gilt als Stammvater aller heute lebenden Gemmingen. Zwei seiner drei Söhne begründeten jeweils eigene Familienlinien, die jedoch im 16. Jahrhundert erloschen. Mit seinen Enkeln beginnend, bildeten sich vier Hauptlinien heraus, die nach ihren Stammsitzen benannt werden:

    Daneben entwickelte sich eine Vielzahl weiterer Linien. Auch die Freiherren von Massenbach sind mutmaßlich ein Gemmingenscher Zweig. Beide Familien wissen um ihre Verwandtschaft und führen auch das gleiche Wappen. Vermutlich ist ein Sohn von Schelperus, um 1285, mit Namen Heinrich, der sich später von Massenbach nannte, der Begründer. Ein weiterer Sohn von Schelperus, Konrad, gründete die Familie der Maier von Wessingen die jedoch mit Heinrich, 1503, in der 11. Generation ausstarb. Bedeutsam für die Familie war die Gefangennahme des gegnerischen Heerführers im Badisch-Pfälzischen Krieg, Graf Ulrich V. von Württemberg, durch Hans (Keckhans) von Gemmingen, der in der Schlacht bei Seckenheim im Jahre 1462 auf kurpfälzischer Seite kämpfte. Damit trug er entscheidend zum Sieg dieses für die Pfalz sehr wichtigen Krieges bei und stand seitdem hoch in der Gunst der Heidelberger Pfalzgrafen. Dies brachte ihm nicht nur hohe Ämter ein, sondern auch zusätzliche Lehen. Seine Söhne erhielten durch pfalzgräfliche Unterstützung hohe Prälaturen in Worms und Speyer. Sohn Uriel wurde sogar Erzbischof und Kurfürst in Mainz sowie Erzkanzler des deutschen Reiches und Vorsitzender des Kurfürstenrates. Er war damit, nach dem Kaiser, der zweite Mann im Reich!

    Am Stammsitz der Familie, in Gemmingen, bestanden ab dem 13. Jahrhundert zwei Gemmingensche Burgen, 1568 kam mit der Oberen Burg noch eine dritte hinzu. Im Dreißigjährigen Krieg wurden jedoch die älteste und die jüngste der Burgen zerstört, so dass heute nur noch die Untere Burg (bzw. das Unterschloss, wie das Gebäude seit einem Neubau von 1592 heißt) im Ort erhalten ist. Außerhalb Gemmingens, auf der Gemarkung der Wüstung Zimmern, befindet sich mit Burg Streichenberg ein ebenfalls mittelalterlicher Gemmingenscher Burgbau, der jedoch bereits im 14. Jahrhundert den Besitzer wechselte und über pfälzisches Lehen ab 1670 in den Besitz der späteren Grafen von Degenfeld-Schonburg gelangte.

    Hans der Reiche kaufte 1449 die Burg Guttenberg mit Neckarmühlbach. 1456 gründete sich die Linie zu Bürg durch den Alleinbesitz am dortigen Schloss. Zwischen 1476 und 1538 erwarben die Herren von Gemmingen zu Guttenberg und von Gemmingen zu Bürg sukzessive das Lehen über die heutigen Bad Rappenauer Teilorte Bonfeld, Fürfeld und Treschklingen von den Herren von Helmstatt. Ab 1492 erwarben die Gemmingen die einzelnen Ganerbenteile der Burg Maienfels, wo bis zu ihrem Aussterben 1799 die Linie Gemmingen-Maienfels ihren Sitz hatte. 1560 wurde die Familie von Kaiser Ferdinand I. in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Um diese Zeit errichteten sie das Schloss in Lehrensteinsfeld. Ab 1579 errichtete Hans Walter Freiherr von Gemmingen das Wasserschloss Presteneck in Stein am Kocher. 1612 kaufte Reinhard der Gelehrte Burg Hornberg mit Zugehör (Stockbronner Hof, Neckarzimmern, Steinbach) von den Herren von Heußenstamm. Von 1630 bis 1710 werden die Gemmingen als Besitzer des Walderdorffer Hofes in Bensheim genannt. 1647 erwarb die Familie die Lehnsherrschaft über Wollenberg, im frühen 18. Jahrhundert Beihingen am Neckar und als eine der spätesten Erwerbungen 1732 die Herrschaft über Babstadt. 1792 erwarb Otto von Gemmingen-Hornberg das Schloss Maudach. Um dieselbe Zeit veräußerten sie auch ein Hofgut auf dem Haigern bei Talheim. Die Gemmingen gehörten dem Ritterkanton Kraichgau und dem Ritterkanton Odenwald an. Dieter V. von Gemmingen erwarb 1407 einige Güter der Herren Stain vom Rechtenstein und begründete damit die Linie Hagenschieß mit Lehen im Enzkreis, darunter Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hamberg, Schellbronn sowie auf der heutigen Gemarkung von Pforzheim. Die Herrschaftsverhältnisse des umgangssprachlich Biet genannten Gebietes waren aufgrund einer komplizierten Besitzstrategie Dieters VII. ab 1439 sehr zersplittert. In den 1460er Jahren wurde Tiefenbronn zu einem Machtmittelpunkt der Familienlinie, die sich 1519 in drei Linien teilte und der die Fürstbischöfe Johann Otto von Gemmingen (15451598) und Johann Konrad von Gemmingen (15611612) entsprangen. Die Herrschaft über das Biet konnte 1805 unter Julius Freiherr von Gemmingen-Hagenschieß (* 20. Oktober 1774 in Tiefenbronn; 25. August 1842 in Stuttgart) nochmals kurz bis zur Mediatisierung 1806 geeint werden. 1839 wurde ein bedeutender Teil der Besitztümer der Familienlinie, darunter auch das Herrengut in Tiefenbronn, an den badischen Staat verkauft.

    Heute fasst man die Familie in zwei Stämme zusammen, Stamm A (Hagenschieß/Steinegg, Gemmingen/Guttenberg), die Guttenberger (nach Burg Guttenberg) und Stamm B (Treschklingen, Babstadt, Neckarzimmern), die Hornberger (nach Burg Hornberg). Diese Stämme verzweigen sich bis heute jeweils in viele Linien und diese wiederum in viele Äste. Die mehr als 200 heutigen Familienmitglieder, sind im 1922 gegründeten Familienverband Gemmingen e.V. organisiert, der in zweijährigem Turnus Familientage abhält. Die oben genannten Burgen sind nur einige historisch bedeutende Bauwerke von insgesamt rund 20, die sich auch heute noch im Familienbesitz der von Gemmingen befinden.

    Trotz der über Martin Luther verhängten Reichsacht und der Bedrohung seiner Anhänger mit schweren Strafen (Wormser Edikt) holten Weirich und die drei Brüder Dietrich ( 1526), Wolf ( 1555) und Philipp ( 1544) aus der Linie Gemmingen-Guttenberg junge reformatorische Geistliche an ihre Ortskirchen in Michelfeld, Gemmingen (1521), Fürfeld (1521) und Neckarmühlbach (1522). Sie waren somit nachweislich die ersten, die die Reformation im Kraichgau einführten. Andere Reichsritter folgten diesem Beispiel, wenngleich zum Teil erst Jahre später. Insgesamt wurde durch die Gemmingen die Reformation im ganzen Kraichgau geprägt. Immer wieder fanden in Ungnade gefallene oder gar verfolgte Pfarrer Anstellung oder Unterschlupf bei den Gemmingen, so beispielsweise der aus Weinsberg vertriebene Prediger Erhard Schnepf, der von Dietrich nach Neckarmühlbach geholt wurde. Auf Burg Guttenberg fanden zeitweise mehr als 20 verfolgte Pfarrer Asyl. Die Linie Hagenschieß blieb dagegen vorerst katholisch und trat erst 1823 mit Julius von Gemmingen (17741842) auf Veranlassung des Theologen Aloys Henhöfer (17891862) zum protestantischen Glauben über.

    Blasonierung: In Blau zwei goldene Balken. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken stehen zwei wie der Schild bezeichnete Büffelhörner. In der Zürcher Wappenrolle erscheint es als goldener Schild mit blauen Balken.

    Immer wieder war das Geschlecht der Gemmingen Gegenstand von genealogischen Forschungen. So ist es nicht verwunderlich dass es eine ganze Reihe von Chroniken zu diesem Thema gibt.

  5. Julius Heinrich von Gemmingen-Steinegg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Julius_Heinrich_von...

    Gemmingen-Steinegg, Julius Heinrich von ALTERNATIVNAMEN Gemmingen-Steinegg, Julius Heinrich Georg Hermann Freiherr von (vollständiger Name) KURZBESCHREIBUNG preußischer General der Infanterie, Präsident des Reichsmilitärgerichts GEBURTSDATUM 15. Juli 1843 GEBURTSORT Grunau: STERBEDATUM 23. Oktober 1903 STERBEORT Berlin

  6. Julius von Gemmingen-Steinegg (1838–1912) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Julius_von_Gemmingen...

    Maria Heitland: Familien-Chronik der Freiherren von Gemmingen. Fortsetzung der Chroniken von 1895 und 1925/26, Elztal 1991; Stephan Ph. Wolf: Gemmingen-Hagenschieß-Steinegg, Julius Alfred August Freiherr von, in: Badische Biographien. N. F. 4. Kohlhammer, Stuttgart 1996, ISBN 3-17-010731-3, S. 92–93

  7. Freiherr Christoph a.d.F. Steinig von Steinegg | Autor bei ...

    tredition.de/autoren/freiherr-christoph-a-d-f...

    Freiherr Christoph a.d.F. Steinig von Steinegg 1943 in den Kriegswirren geboren in eine Familie hinein wo ich das elfte Kind war. Aus dem Königreich Preußen, Provinz Schlesien, vertrieben und später aus der DDR geflüchtet. Nach der kleinen Volksschule in Bicken lernte ich weiter, weil mir das schulische Wissen zu wenig war.

  8. Gemmingen-Steinegg – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Gemmingen-Steinegg

    Julius von Gemmingen-Steinegg (1838–1912), großherzoglich badischer Leutnant; Julius Heinrich von Gemmingen-Steinegg (1843–1903), preußischer General der Infanterie, erster Präsident des Militärreichsgerichts in Berlin; St. Clair von Gemmingen-Steinegg (1863–1951), Schlossherrin auf Steinegg

  9. Gemmingen (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Gemmingen_(Adelsgeschlecht)

    In Gernsbach bemühte sich Julius von Gemmingen-Steinegg (1838–1912) um die Evangelisierung, seine Tochter St. Clair von Gemmingen-Steinegg (1863–1951) begann ab 1928 mit der Rekonstruktion der Burg Steinegg, die heute zum Jugendfreizeitheim ausgebaut ist.

  10. Eduard von Gemmingen war Grundherr auf den Gemmingen ...

    google-info.de/8120527/1/eduard-von-gemmingen.html

    ⓘ Eduard von Gemmingen. Eduard von Gemmingen war Grundherr auf den Gemmingen-Steineggschen Stammgütern bei Pforzheim, hat diese Güter aber 1840 gemeinsam mit seinen Brüdern verkauft und Adelsgüter in Unterfranken erworben.