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  1. Albert I, King of the Romans - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Albert_I_of_Germany

    Albert I of Habsburg (German: Albrecht I.) (July 1255 – 1 May 1308), the eldest son of King Rudolf I of Germany and his first wife Gertrude of Hohenberg, was a Duke of Austria and Styria from 1282 and King of Germany from 1298 until his assassination.

  2. Albrecht | Die Welt der Habsburger

    www.habsburger.net/en/persons/habsburg/albrecht

    One of the most conservative Habsburg personalities in the nineteenth century, Archduke Albrecht came to symbolize the upholding of the Absolutist values that were widely shared in the dynasty and diametrically opposed to the modernizing currents prevailing in society at the turn of the century. He had great influence within the family. He was given military responsibilities

  3. Albrecht II. von Habsburg (1298-1358) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Albrecht_II._von...
    • Biography
    • Life
    • Family and Children
    • References
    • Namesakes of Albrecht II. Von Habsburg

    Albert II of Austria (12 December 1298 – 16 August 1358), known as the Wise or the Lame, was Duke of Austria.

    Albert II was born at Habsburg Castle in Habsburg, the son of Albert I of Germany, Rex Romanorum, and Elisabeth of Tirol. He became the joint ruler of all Habsburg lands with his younger brother, Otto the Merry in 1330, while increasing his possessions by the inheritance of his wife Joan, which was made up of the County of Pfirtand several cities. Furthermore, Albert succeeded in establishing his claims on Carinthia and Carniola against John of Bohemia. Reflecting his high reputation among the secular and Church leaders of Europe, in 1335 Pope Benedict XII asked him to mediate in the church's conflict with Emperor Louis the Bavarian. Two years later, King Philip VI of France 1337 asked him for help against Emperor Louis and King Edward III of England. Nevertheless, Albert remained faithful to the Emperor until Louis' death. He established the "Albertinian House Rule" (Albertinische Hausordnung) to predetermine the rules of succession in the Austrian lands, although the rule was disr...

    He married 15 February 1324 Countess Johanna of Pfirt, daughter of Count Ulrich III of Pfirtand had the following children: 1. Rudolf IV of Austria 1 November 1339, Vienna – 27 July 1365, Milan). Married but line extinct. 2. Catherine (1342, Vienna – 10 January 1381, Vienna), Abbess of St. Klara in Vienna. 3. Margaret (1346, Vienna – 14 January 1366, Brno), married: 3.1. in Passau 4 September 1359 Count Meinhard III of Gorizia-Tyrol; 3.2. in Vienna 1364 Margrave Johann Heinrich of Moravia. 4. Frederick III of Austria(1347, Vienna – 1362, Vienna). Died unmarried. 5. Albert III of Austria (9 September 1349, Vienna – 29 August 1395, Castle Laxenburg). 6. Leopold III (1 November 1351, Vienna – 9 July 1386, Sempach).

    Gabrielle Caerr-Stamm: Johanna von Pfirt, Gattin des Habsburgers Albrecht II. Herzog von Österreich oder das europäische Schicksal einer Elsässerin ("wife of Habsburg Albert II Duke of Austria or t...
    Franz Kurz: Österreich unter Herzog Albrecht dem Lahmen("Austria under Duke Albert the Lame"), Haslinger, Linz 1819.

    Common ancestors of Albrecht II. von Habsburg (1298-1358) and Johanna of Pfirt (1300-1351) 1. Rudolf II. von Habsburg (-1232)

    • 12 December 1298 Habsburg, Switzerland
    • Elisabeth von Kärnten (1262-1313)
    • 16 August 1358 Vienna, Austria
    • Johanna of Pfirt (1300-1351)
  4. Albrecht I von Habsburg (1255-1308) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Albrecht_I_von...

    Albrecht I von Habsburg was born July 1255 in Rheinfelden, Aargau, Switzerland to Rudolf I von Habsburg (1218-1291) and Gertrud Anna von Hohenberg (c1225-1281) and died 1 May 1308 inKönigsfelden, Aargau, Switzerland of unspecified causes. He married Elisabeth von Kärnten (1262-1313) 20 December 1274 JL in Vienna, Austria. Notable ancestors includeCharlemagne (747-814), Alfred the Great (849 ...

    • July 1255 Rheinfelden, Aargau, Switzerland
    • Gertrud Anna von Hohenberg (c1225-1281)
    • 1 May 1308 Königsfelden, Aargau, Switzerland
    • Elisabeth von Kärnten (1262-1313)
  5. Archduke Karl Albrecht of Austria - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Archduke_Karl_Albrecht_of...

    Archduke Karl Albrecht of Austria-Teschen (Karl Albrecht Nikolaus Leo Gratianus von Österreich, later Karl Albrecht Habsburg-Lothringen, since 1919 – Karol Olbracht Habsburg-Lotaryński; (Pula, 18 December 1888 – Östervik, near Stockholm, 17 March 1951) was an Austrian military officer, a member of the House of Habsburg-Lorraine

  6. Albrecht I. (HRR) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_I._(HRR)
    • Übersicht
    • Werdegang
    • Tod
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Wirkung
    • Ehrung

    Albrecht, V. Graf von Habsburg (* Juli 1255 in Rheinfelden; 1. Mai 1308 in Königsfelden bei Brugg), war ab 1282 Herzog Albrecht I. von Österreich, von Steiermark und von Krain sowie Herr der Windischen Mark[1] sowie ab 1298 römisch-deutscher König aus dem Haus Habsburg. Auf seine Anordnung hin wurde das Habsburger Urbar begonnen.

    Er amtierte ab 1273 als Landgraf in der Landgrafschaft Oberelsass. Nach dem 1278 erfolgten Sieg in der Schlacht auf dem Marchfeld über König Ottokar Přemysl von Böhmen wurde er von seinem Vater im Mai 1281, als dieser das eroberte Wien wieder verließ, als Reichsverweser über die Reichslehen Herzogtum Österreich und Herzogtum Steiermark eingesetzt. Das Amt war in den Wirren des Österreichischen Interregnums seit Juni 1278 vakant gewesen, weil der Wittelsbacher Heinrich XIII. von Bayern zum Feind übergelaufen war.

    Im Jahr 1295 zog er sich eine schwere Vergiftung zu, deren Grund ungeklärt blieb. Möglicherweise hatte die Küche leicht verdorbene Lebensmittel verarbeitet, oder ein Attentäter hatte Gift unter die Speisen gemischt. Jedenfalls brach Albrecht unter Krämpfen zusammen. Seine Ärzte gaben ihm abführende Mittel. Nachdem die Koliken ärger wurden, verlor er sein Bewusstsein und angesichts des befürchteten Todes wurde er an beiden Beinen verkehrt aufgehängt, so dass das Gift aus dem Körper fließen könne. Der Patient überlebte zwar diese Prozedur, jedoch wurde ein Auge dabei zerstört.[4] Albrecht wurde 1308 beim heute schweizerischen Windisch, unweit seiner Stammburg, ermordet. Die Mörder waren sein Neffe Johann von Schwaben, der wegen seiner Tat den Beinamen Parricida (Verwandtenmörder) erhielt, die Freiherren Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach und Konrad von Tegerfelden. Der genaue Hergang des Mordes wird von den Chronisten unterschiedlich dargestellt. Albrecht war wohl auf dem Weg von Baden zu seiner Frau nach Rheinfelden. Am Vormittag hatte Johann auf Schloss Stein wie schon des Öfteren sein Erbe eingefordert, was zu einem Eklat führte. Nach dem Chronisten Mathias von Neuenburg kam der erste Schwerthieb, der Albrecht den Hals durchbohrte, von seinem Neffen Johann, danach durchbohrte Rudolf von Wart ihn mit dem Schwert, während Rudolf von Balm den Schädel des Königs spaltete.[7] Johann war der Sohn von Albrechts frühverstorbenem Bruder Rudolf II. von Österreich: Der hatte im Vertrag von Rheinfelden auf die Regentschaft in Österreich verzichtet und war Herzog von Schwaben, Elsass und dem Aargau geworden. Nach chronikalen Berichten war die nicht geleistete Entschädigungszahlung an Johann das Hauptmotiv. Je nach Quellenlage wird auch die Erblust Johanns als Mordmotiv angegeben.

    1304 zogen Albrecht und Rudolf gemeinsam gegen Wenzel II., der nach dem Tod Andreas III. (András der Venetianer) seinen Sohn Wenzel III. zum ungarischen König gemacht hatte. Da der Papst aber gerne mit dem neapolitanischen Prinzen Karl Robert einen weiteren Italiener auf dem ungarischen Thron gesehen hätte, bat er Albrecht um Hilfe. Albrecht stellte seltsamste Forderungen an Wenzel. Als dieser sie nicht erfüllte, wurde über ihn die Reichsacht verhängt. Wenzel überführte daraufhin die ungarischen Kronjuwelen von Ofen nach Prag. Auf dem folgenden Feldzug belagerten Albrecht und Rudolf Kuttenberg (Kutná Hora, das Silberbergwerk Böhmens); ihre kumanischen Hilfstruppen begingen schreckliche Grausamkeiten im Land. Zu Beginn des Winters brach Hunger in ihrem Heer aus, und sie zogen sich zurück.[6] Heinrich VII. ließ Albrecht Seite an Seite mit seinem Rivalen Adolf von Nassau im Speyerer Dom beisetzen.

    Eine politische Einigung Mitteleuropas unter der Führung der Habsburger schien zum Greifen nahe. Albrecht gelang es nach dem Tod des kinderlosen Königs Wenzel III., der nach dem Tod seines Vaters 1305 selbst König in Böhmen (4. August 1306) geworden war, seinen Sohn Rudolf als König von Böhmen zu installieren. Daraufhin rebellierten aber die böhmischen Stände und beschlossen, den König abzusetzen. Albrecht zwang sie allerdings schnell zur Anerkennung. 1307 brachte jedoch einen schweren Rückschlag für die habsburgischen Hegemonialpläne. Nach dem frühen Tod Rudolfs wurde der Meinhardinger Heinrich von Kärnten neuer böhmischer König. Im Zusammenhang mit einem umstrittenen heimgefallenen Lehen in Thüringen und Meißen verlor Albrecht zudem die Schlacht bei Lucka gegen die Söhne Albrechts des Entarteten von Wettin. Als König Albrecht mit einem großen Heer in das Osterland einfiel, brachten ihm Dietrich IV. von Lausitz und Friedrich I. von Meißen, die an der Spitze von bewaffneten Bürgern und Bauern sowie braunschweigischen Reiterhaufen standen, am 31. Mai 1307 eine vollständige Niederlage bei.

    Nachfolger als Herzog wurde sein Sohn Friedrich der Schöne, der aber nicht die Nachfolge Albrechts als König antrat. Die Königswürde ging mit Heinrich VII. an das Haus Luxemburg, wo sie unterbrochen von den Regierungen Ludwigs des Bayern und Ruprechts von der Pfalz bis 1437 verblieb.

    Durch die kaiserliche Entschließung von Franz Joseph I. vom 28. Februar 1863 wurde Albrecht I. in die Liste der berühmtesten, zur immerwährenden Nacheiferung würdigen Kriegsfürsten und Feldherren Österreichs aufgenommen, zu deren Ehren und Andenken auch eine lebensgroße Statue in der Feldherrenhalle des damals neu errichteten k.k. Hofwaffenmuseums (heute: Heeresgeschichtliches Museum Wien) errichtet wurde. Die Statue wurde 1867 vom Bildhauer Johann Pertscher (18371872) aus Carrara-Marmor geschaffen, gewidmet wurde sie von Kaiser Franz Joseph selbst.[12]

  7. Albrecht (V.) II. | Die Welt der Habsburger

    www.habsburger.net/.../albrecht-v-ii

    Als Herzog von Österreich unterstützte Albrecht den römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Sigismund bei dessen Kampf gegen die revolutionäre Bewegung der Hussiten. Von Sigismund übernahm Albrecht auch die römisch-deutsche Königswürde, die fortan bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches 1806 mit nur wenigen Jahren Unterbrechung bei den Habsburgern blieb. Als

  8. Frederik Albrecht van Anhalt-Bernburg - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Frederik_Albrecht_van...

    Frederik Albrecht was de oudste zoon van vorst Victor II Frederik van Anhalt-Bernburg uit diens huwelijk met Albertine, dochter van markgraaf Albrecht Frederik van Brandenburg-Schwedt. In 1765 volgde hij zijn vader op als vorst van Anhalt-Bernburg.

  9. Friedrich Albrecht (Anhalt-Bernburg) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Albrecht...

    Friedrich Albrecht war der älteste Sohn des Fürsten Viktor II. Friedrich von Anhalt-Bernburg (1700–1765) aus dessen zweiter Ehe mit Albertine (1712–1750), Tochter des Markgrafen Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt. Nach dessen Tod trat er die Regierungsnachfolge an und verlegte die Residenz von Bernburg nach Ballenstedt.

  10. Albrecht II. (Österreich) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_II._(Österreich)
    • Übersicht
    • Frühe Jahre
    • Wirkung
    • Klinische Erscheinungen

    Albrecht II. von Österreich, genannt der Weise oder der Lahme (* 12. Dezember 1298 auf der Habsburg; 20. Juli 1358 in Wien), war Herzog von Österreich und Herzog von Steiermark (1330 1358) sowie Herzog von Kärnten (1335 1358), Herr von Krain und Herr der Österreichischen Vorlande.

    Albrecht von Habsburg, VI. des Namens, als Herzog von Österreich Albrecht II., wurde als Sohn des römisch-deutschen Königs Albrecht (V. von Habsburg, I. als deutscher König) am 12. Dezember 1298 geboren. Ursprünglich für den geistlichen Stand bestimmt, wurde er 1313 noch minderjährig in einer bedenklichen Wahl, was zu dieser Zeit allerdings durchaus üblich war, durch einzelne Domherren ins Passauer Bischofsamt gewählt, geriet aber im Konflikt mit dem Gegenelekten Gebhard von Walsee in eine Pattsituation, musste 1317 schließlich verzichten und wandte sich von der geistlichen Laufbahn ab.[1] Er gelangte gemeinschaftlich mit seinem jüngsten Bruder Otto 1330 an die Regierung aller habsburgisch-österreichischen Länder. Diese vermehrte er durch die Güter seiner Gemahlin Johanna von Pfirt (Grafschaft Pfirt und einige Städte).

    Ferner setzte Albrecht seine Ansprüche auf Kärnten gegen Johann von Böhmen durch, nachdem Heinrich, der Letzte der Görz-Tiroler Meinhardiner, starb. Albrechts hohes Ansehen in Europa beweist der Umstand, dass ihn nicht nur Papst Benedikt XII. 1335 zur Vermittlung der Aussöhnung Kaiser Ludwigs mit der Kirche aufforderte, sondern auch König Philipp VI. von Frankreich 1337 um seine Hilfe gegen Kaiser Ludwig und König Eduard von England bat. Am 2. Mai 1335 übertrug Kaiser Ludwig der Bayer in Linz den Brüdern Albrecht und Otto (dem Fröhlichen), der über Elisabeth der Schwager Heinrichs war, die Herzogtümer Kärnten und Krain als Reichslehen. In der Folge blieb der Herzog dem Kaiser bis zum Tode unverbrüchlich treu und war später auch mit dessen Sohn Ludwig dem Brandenburger eng verbündet. Nach der zweiten Belagerung Zürichs durch Albrecht kam es durch die Vermittlung Ludwigs zwischen den Konfliktparteien am 1. September 1352 zu dem nach ihm benannten Friedensabkommen.

    Über die Ursache seiner zeitweiligen Lähmung gibt es nur Vermutungen, meist wird eine polyarthritische Erkrankung genannt. Sie hinderte ihn aber nicht daran, mehrere Kinder zu zeugen, darunter mindestens vier Söhne. Als er am 20. Juli 1358 starb, wurde der älteste Sohn Rudolf der Stifter sein Nachfolger als Hausältester, als Regenten folgen laut dem Hausvertrag aber alle zu der Zeit lebenden Söhne, also auch Albrecht mit dem Zopf und Leopold der Gerechte völlig gemeinschaftlich die beiden letzteren Söhne vereinbarten nach Rudolfs Tod im Vertrag von Neuberg 1379 eine Trennung unter sich, womit der ambitionierte Versuch einer vom Primogenitur-Prinzip wie auch der Realteilung abweichenden Nachfolgeregelung als gescheitert angesehen werden kann: Das Haus zerfällt dann zeitweise überhaupt in zwei Linien nach diesen Söhnen (Albertiner, Leopoldiner), die erst von Friedrich III. 1490 überwunden wird.

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