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  1. Anna Hoffmann aus Nürnberg in der Personensuche von Das ...

    personensuche.dastelefonbuch.de/Nachnamen...

    Anna Hoffmann in Nürnberg finden Sie mit privaten und beruflichen Informationen wie Biografien und Lebensläufe, Interessen und Berufe und mehr aus dem Internet in der Personensuche von Das Telefonbuch

  2. Anna von Wahl – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Anna_von_Wahl

    An der Schwelle des Lebens: Erzählungen für junge Mädchen von Bertha Clément, Elisabeth Halden, Elisabeth Kolbe, Agnes Hoffmann, Martha Eitner, Elise Maul, Bernhardine Schulze-Smidt, M. Frohmut mit Illustrationen von Heinrich Merté, Georg Mühlberg, Carl Voss, Anna von Wahl, Alexander Zick und anderen. Theo Stroefer, Nürnberg (1910).

  3. Dr. Anna-Carin Hoffmann - Mitarbeiter klinische Forschung ...

    www.xing.com/profile/AnnaCarin_Hoffmann

    Nürnberg, Deutschland. Logg Dich ein, um alle Einträge zu sehen. ... Ausbildung von Anna-Carin Hoffmann. 5 Jahre und 1 Monat, Dez. 2013 - Dez. 2018. Molekulare Medizin.

    • Mitarbeiter Klinische Forschung
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  4. Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Anna_Amalia_von...
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    Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel (* 24. Oktober 1739 in Wolfenbüttel; 10. April 1807 in Weimar) war durch Heirat Herzogin von Sachsen-Weimar und Eisenach. Sie wirkte als Regentin, Mäzenin und Komponistin.

    Die sechzehnjährige Prinzessin wurde am 16. März 1756 mit dem ebenfalls evangelisch-lutherischen Herzog Ernst August II. Constantin von Sachsen-Weimar und Eisenach vermählt. Am 3. September 1757, kurz vor ihrem 18. Geburtstag, erfüllte sie mit der Geburt des Erbprinzen Carl August die wichtigste dynastische Erwartung. Ihr zweiter Sohn Friedrich Ferdinand Constantin kam nach dem frühen Tod ihres Mannes (28. Mai 1758) zur Welt. Anna Amalia blieb bis zu ihrem Tod am 10. April 1807 verwitwet. Anna Amalia initiierte 1781, kurz nachdem ihr Onkel Friedrich der Große ein Pamphlet über die deutsche Literatur veröffentlicht hatte, das Journal von Tiefurt.[2][3] Es erschien in einer privaten, handschriftlich vervielfältigten Auflage in 49 Ausgaben in den Jahren 1781 bis 1784. Die Weimarer literarische Gesellschaft um Goethe sowie Anna Amalia selbst und andere Weimarer Damen beteiligten sich daran schriftstellerisch.[4][5]

    Das Verhältnis der Obrigkeit zu den Untertanen war durch wohlmeinende Beglückungsmaßnahmen, die der traditionellen Lebenswelt der Bevölkerung fremd blieben, gespannt. Dies zeigte sich nicht zuletzt in dem bürgerkriegsähnlichen Tumult um den sogenannten Hebammengroschen. Diese Abgabe sollte die Ausbildung von Hebammen sichern und ein Geburtshaus finanzieren, das der Bevölkerung aber als unschicklich galt. Am Tag nach den Unruhen, am 6. Mai 1774, brannte das Weimarer Schloss. Die Bürger der Stadt wurden in die Untersuchungen zum Schlossbrand einbezogen und zu Denunziationen aufgerufen.

    Goethes und Schillers Klassizismus-Konzept setzte die Herzogin das gesellige Ideal sinnlicher Bildung entgegen sie wollte in erster Linie ihre Fähigkeiten erweitern, ästhetische Eindrücke genießen und sich dabei unterhalten. Bezeichnenderweise fand die von Goethe initiierte Freitagsgesellschaft mit gelehrten Vorträgen nur etwa ein halbes Jahr (Herbst 1791/ Frühjahr 1792) im Stadtpalais der Herzogin statt, bevor sie in Goethes Wohnhaus am Frauenplan 'umzog'. Anna Amalia zog sich auf ihre eigene Hofhaltung zurück, die sie und ihre Günstlinge zum Zufluchtsort der Musen stilisierten, an dem sie sich unbeschwert der Kunstliebhaberei hingeben konnten, fernab der politischen Wirren und Kriege der 1790er und 1800er Jahre. Im Sommer scharte sie die befreundeten Geistesgrößen auf Schloss Ettersburg um sich. Anna Amalias persönliche Interessen variierten: Sie nahm Zeichenunterricht bei Georg Melchior Kraus, lernte Englisch, Italienisch und Griechisch und verfasste einige kleine literarische Manuskripte.

    Die wichtigsten Künste für Anna Amalias persönliche Kunstliebhaberei und die Geselligkeit ihres Hofes waren aber Musik und Musiktheater. Die Herzogin bedauerte, dass Weimar hierin gegenüber den künstlerischen Zentren des Reichs relativ abgekoppelt war. Diese fehlende persönliche Erfahrung suchte sie vor allem in Italien aufzuholen. Die Jahre 1788 bis 1790 verbrachte sie in Rom und Neapel, was für eine verwitwete protestantische Fürstin sehr ungewöhnlich war. Dort erfreute sich Anna Amalia an Natur, Künsten und Sehenswürdigkeiten, führte eine musikalische Académie (Salon) und genoss eine geheime Freundschaft zu Giuseppe Capecelatro, dem Erzbischof von Tarent.

    Zu ausgreifenden mäzenatischen Ambitionen fehlten Anna Amalia die finanziellen Möglichkeiten, wie eine Auswertung ihrer Schatullrechnungen zeigte. Aufgeklärt war Anna Amalia insofern, als sie stets auch nach Außenwirkung zielte, wo sie informiert und aktuell erschien vor einem breiten, auch nicht-höfischen Publikum. So offen sie sich auch mit neuen Ideen auseinandersetzte, so treu blieb sie dem dynastischen Denken, in dem sie aufgewachsen war. Auch wenn sie an ihrer Witwenhofhaltung kein Zeremoniell einzuhalten brauchte, achtete sie stets auf Etikette und wohlanständiges Verhalten. Selbst wenn ihr die höfischen Normen manchmal zu eng erschienen, so beherrschte sie doch das höfische System von Gunsterweisung und Huldentzug. Ihren jüngeren Sohn Constantin, der zuerst eine deutsche Niederadlige und dann eine französische Bürgerliche heiraten wollte, verwies sie in standesgemäße Bahnen.

    Anna Amalia starb am 10. April 1807 nach kurzer Krankheit im Wittumspalais in Weimar. Dort wurde sie im großen Festsaal, der zu diesem Anlass mit schwarzem Stoff ausgeschlagen wurde, aufgebahrt, so dass sich die Bevölkerung von ihrer ehemaligen Herzogin und Herzoginmutter verabschieden konnte. Goethe selbst verfasste einen Nachruf zu ihrem Tod.

    Die identifikatorische Einbettung Anna Amalias in eine nationale Mission Weimars lebte in den 1990er Jahren auf, als die ehemalige (groß-)herzogliche Bibliothek in Weimar nach der Herzogin benannt wurde. Das neue nüchterne Bild, das anhand einer Auswertung ihres Briefwechsels und ihrer Schatullrechnungen gewonnen wurde (u. a. Berger 2003), setzt sich in der populären Weimar-Literatur jedoch erst langsam durch. In der kulturgeschichtlichen Forschung wird der Begriff Musenhof hingegen kaum noch verwendet.

    In seinem Aufsehen erregenden Buch Goethe und Anna Amalia Eine verbotene Liebe behauptet Ettore Ghibellino, zwischen Anna Amalia und Goethe habe es eine Affäre gegeben. Diese These wird jedoch von der Mehrheit der Fachleute abgelehnt.

  5. Johann Gottfried Herder - KIT

    www.lehrer.uni-karlsruhe.de/.../homepage/herder.htm

    Gemälde von Anton Graff (1785) Drittes Kind des Glöckners, Kantors und Mädchenschullehrers Gottfried Herder (1706-1763) und seiner zweiten Frau Anna Elisabeth, geb.

  6. Schoen, Erhard: Porträt der Anna von Böhmen und Ungarn [1 ...

    www.zeno.org/Kunstwerke/B/Schoen,+Erhard:+Porträt+der...

    Werk: »Schoen, Erhard: Porträt der Anna von Böhmen und Ungarn [1]« aus der Sammlung »40.000 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken«

  7. Anna Maria Schönrock

    www.annamariaschoenrock.de

    13.05.2020 - 21.06.2020 I Galeriehaus Nord e.V., Nürnberg. First Floor. 13.05.2020 - 21.06.2020. Ausstellung mit Werken von. Anna Handick, Ludwig Hanisch, Gisela ...

  8. gottlieb johann herder - ZVAB

    www.zvab.com/servlet/SearchResults?bsi=60&kn=...

    Weimarisches Gesangbuch Nebst einigen Gebeten zur öffentlichen und häuslichen Andacht von Ohne Autor und eine große Auswahl ähnlicher Bücher, Kunst und Sammlerstücke erhältlich auf ZVAB.com.

  9. Albert von Preußen (1) Albertini Johann Baptist von (1) Albrecht von Preußen (1) Althamer Andreas (1) Amerbach Bonifacius (3) Amsdorff Nikolaus von (4) Andreä Jacobus (1) Andreä Johann Jacob (2) Andreä Johann Valentin (3) Andreae Wolfgang Ludwig (1) Andrewes Lancelot (1) Anna von Cleve (1) Aquila Caspar (2) Aretius Benedictus (2) Arminius ...

  10. Germanistik im Netz - Suchergebnisse

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