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  1. Bernhard II. (Schweidnitz) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Bernhard_II

    Bernhard II. von Schweidnitz (* etwa 1288; † 6. Mai 1326 ), Herr von Fürstenstein und Jauer, war 1301–1326 Herzog von Schweidnitz-Jauer .

  2. Schweidnitz in Schlesien im Königreich Preußen

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    Die Stadt Schweidnitz, Residenz der ersten Piasten und ein wichtiger fester Platz in Schlesien, wurde 1642 von den Schweden unter Torstensson und 1741 von den Preußen erobert, 1757 von den Österreichern unter Nádasdy wieder genommen. 1758 von den Preußen zurückerobert, fiel die Stadt 1761 durch Handstreich den Österreichern abermals in die Hände, wurde von den Preußen 1762 nach ...

  3. Świdnica – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Świdnica
    • Geographische Lage
    • Geschichte
    • Wappen
    • Verkehr
    • Sehenswürdigkeiten
    • Politik
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die Stadt liegt in Niederschlesien, rund 50 Kilometer südwestlich von Breslau in einem fruchtbaren Tal zwischen dem Zobten- und dem Eulengebirge an der Schweidnitzer Weistritz. Nachbarorte sind Bolesławice und Wierzbna im Norden, Krzyżowa und Grodziszcze im Südosten, Burkatów im Süden, Waldenburg im Südwesten und Świebodzice im Westen. Im Osten erhebt sich der 718 m hohe Zobtenberg.

    Schweidnitz unter den Piasten

    Świdnica wurde als Rastort für Kauf- und Fuhrleute an der neu angelegten Straße entlang der Preseka errichtet. Zugleich übernahm es die militärischen Aufgaben der ehemaligen Kastellanei Gräditz, der u. a. der Schutz der durch das Schlesiertal nach Böhmen führenden Straße oblag. Die Stadtgründung mit Weichbild und Meilenrecht erfolgte nach Neumarkter Recht. Als Stadt ist Schweidnitz erstmals für das Jahr 1243 urkundlich belegt. 1267 bestand außerhalb des Mauerrings ein Hospital, das 1283 durch...

    Unter der Krone Böhmens im Heiligen Römischen Reich

    Mit dem Vertrag von Trentschin lag auch Schweidnitz ab 1335 innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reichs. Zusammen mit dem Herzogtum fiel es nach dem Tod des Herzogs Bolko II. 1368 erbrechtlich an den römisch-deutschen und böhmischen König Wenzel, der ein Sohn der Herzogin Anna von Schweidnitz war. Allerdings verfügte Bolkos II. Witwe Agnes von Habsburg bis zu ihrem Tod 1392 über die Nutznießung des nunmehr böhmischen Erbfürstentums Schweidnitz-Jauer. Dieses wurde durch Landeshauptleut...

    Unter der Herrschaft Preußens

    Nach dem Ersten Schlesischen Krieg kam Schweidnitz 1741 wie „in voller Souveränität“ fast ganz Schlesien an Preußen. Nachfolgend ließ König Friedrich II. die Stadt zu einer Festung ausbauen, die aus einem inneren Wallgürtel und dem äußeren Fortsystem bestand. Trotzdem wurde es im Siebenjährigen Krieg von den Österreichern mehrmals erobert. Vom 29. September bis 12. November 1757 belagerten sie die Festung Schweidnitz unter General Nádasdy. Schon am 15. Dezember d. J. kehrten die Preußen zurüc...

    Blasonierung: Geviert, im ersten und vierten schwarzen Feld eine goldene Krone, im zweiten in Silber ein roter Greif, im dritten in Silber ein links hinspringender schwarzer Eber. Bis zum Jahr 1492 besaß Schweidnitz zwei Stadtwappen. Der rote Greif, der seit dem Jahr 1284 bekannt ist, war ein altes Stadtsiegelbild. Das schwarze Eberschwein wurde seit 1335 auf Schöffensiegeln verwendet. Es spielt auf den Ortsnamen an. Beide galten als gleichberechtigt. Auf Antrag der Stadt Schweidnitz gestattete König Vladislav II.von Böhmen am 29. November 1492, dem Wappen eine Krone hinzuzufügen. Daraufhin vereinigten die Schweidnitzer beide Wappen mit der Krone zum heute bekannten Stadtwappen.

    Der Bahnhof Świdnica Miasto (Schweidnitz Stadt), der ehemalige Hauptbahnhof, liegt an der Bahnstrecke Katowice–Legnica (Kattowitz – Liegnitz). Im Süden der Stadt kreuzte sich diese mit der Bahnstrecke Wrocław–Jedlina-Zdrój (Breslau – Bad Charlottenbrunn), die allerdings nur noch in Richtung Norden ein Güteranschluss ist, in Richtung Süden aber genauso wie der Kreuzungsbahnhof Świdnica Kraszowice selbst stillgelegt ist. Es besteht eine Verbindungskurve vom Bahnhof Świdnica Przedmieście an der Strecke in Richtung Breslau zum Bahnhof Świdnica Miasto.

    Die evangelische Friedenskirche entstand 1656/57 als eine der drei Friedenskirchen, die Schlesien mit dem Westfälischen Frieden zugestanden wurden. Seit 2001 gehört sie zum Weltkulturerbe.
    Die Stadtpfarrkirche St. Stanislaus und Wenzel (Kościół ŚŚ. Stanisława i Wacława), seit 2004 Kathedrale des neueingerichteten Bistums, wurde 1325–1488 an der Stelle eines 1250 erwähnten Vorgängerba...
    Die Pfarrkirche Hl. Kreuz und Kreuzherrenkommende (Kościół Św. Krzyża i klasztor Krzyżowców) wurde 1718/19 an der Stelle des ehemaligen Hospitals errichtet und 1633 durch Brand zerstört. Nach einem...
    Die Pfarrkirche St. Joseph und Ursulinenkloster (Kościół Św. Józefa i klasztor Urszulanek) wurde 1754–1772 durch den Architekten Wenzel Mattausch für die Ursulinerinnen im Stil des Spätbarocks erri...

    Stadtpräsident

    An der Spitze der Verwaltung steht der Stadtpräsident. Seit 2014 ist dies Beata Moskal-Słaniewska, die der SLDangehört, aber für ihr eigenes Wahlkomitee antritt. Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 brachte folgendes Ergebnis: 1. Beata Moskal-Słaniewska (Wahlkomitee Beata Moskal-Słaniewska) 69,9 % der Stimmen 2. Jacek Drobny (Prawo i Sprawiedliwość) 17,7 % der Stimmen 3. Marcin Paluszek (Wahlkomitee „Entwicklungsforum Świdnica“) 6,9 % der Stimmen 4. Janusz Solecki (Wahlkomitee „Unabhängiges...

    Stadtrat

    Der Stadtrat von Świdnica besteht aus 23 Mitgliedern. Die Wahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis: 1. Koalicja Obywatelska(KO) 24,3 % der Stimmen, 7 Sitze 2. Wahlkomitee Beata Moskal-Słaniewska 22,7 % der Stimmen, 6 Sitze 3. Prawo i Sprawiedliwość(PiS) 20,8 % der Stimmen, 6 Sitze 4. Wahlkomitee „Lokale Verwaltungsgemeinschaft der Region Świdnica“ 12,3 % der Stimmen, 3 Sitze 5. Wahlkomitee „Entwicklungsforum Świdnica“ 9,8 % der Stimmen, 1 Sitz 6. Wahlkomitee „Unabhängiges Świdnica“ 5,4 % der St...

    Partnerstädte

    Świdnica listet folgende acht Partnerstädteauf:

    Werner Bein und Ulrich Schmilewski (Hrsg.): Schweidnitz im Wandel der Zeiten.Würzburg 1990.
    Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 925–936.
    Johann Wilhelm Andreas Kosmann: Die Geschichte der Stadt Schweidnitz. Ein Lesebuch für die mittlere Jugend. Korn, Breslau 1786 (E-Kopie).
    Andreas Klose, Kriegsende und „Polenzeit“ zwischen Schweidnitz und dem Zobten, insbesondere in den Dörfern Groß Wierau und Tampadel, in: Schlesische Geschichtsblätter, 3(2016), S. 99–113.
    Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Stadt und Landkreis Schweidnitz (poln. Swidnica).Abgerufen im September 2018(Online-Ma...
    Horst Adler: Schweidnitz im Jahre 1938. Materialien zu einer Stadtgeschichte. (PDF, 272 kB) In: horst-adler.de. 4. Juni 2005,abgerufen am 24. Mai 2016.
    ↑ a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB),abgerufen am 24. Dezember 2019.
    ↑ Website der Stadt, Władze miasta (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), abgerufen am 12. März 2015
    ↑ Siedem nowych gmin w Aglomeracji Wałbrzyskiej
    ↑ Ludwig Petry, Josef Joachim Menzel (Hrsg.): Geschichte Schlesiens. Band 1: Von der Urzeit bis zum Jahre 1526. 5. durchgesehene Auflage. Thorbecke, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-6341-5, S. 369, 413.
  4. Schweidnitz und Umgebung - republikasilesia.com

    www.republikasilesia.com › Schweidnitz › allgemein

    Schweidnitz und Umgebung. Schweidnitz, polnischer Name Swidnica, sie ist Kreisstadt und liegt 50 km südwestlich von Breslau, am Fuße des Eulengebirges in der fruchtbaren Ebene. Die Lage an einer Handelsstraße am Fuße der Sudeten übte einen förderlichen Einfluß auf die Entwicklung des Handwerks und damit auf die ganze Stadt aus.

  5. Kirchenbücher Schlesien | deutsche Genealogy bei Ahnen-Forscher

    ahnen-forscher.com › kirchenbuecher-schlesien

    Schweidnitzer Friedenskirche - Taufen und Trauungen. Kirchenbuch Die Bücher die dieser Datenbank zu Grund liegen, erfahren siie folgendermaßen; unter der Suchmöglichkeit ganz oben auf der Seite "Taufbuch von Stadt und Land", "Traubuch Land und Stadt" oder "Taufregister" ohne die Anführungszeichen eingeben, Der Suchbegriff "Taufbuch" führt zu jüngeren Quellenangaben.

  6. Im Artikel werden die Namen und die Inventarnummer der jeweiligen Urkunde genannt. Zum Teil finden sich kurze familiäre Angaben. Hier werden nur die Namen gelistet. Wenn kein Ort angegeben ist, handelt es sich um die Stadt Schweidnitz.

  7. Mar 27, 2017 · Unter Elisabeth I. stieg England zur Seemacht und zum Empire auf. Die unverheiratete "Virgin Queen" galt als ebenso unberührbar wie ihr Inselreich, das damals auch kulturell erblühte.

  8. Zwischen Schweidnitz und Breslau - Unterwegs in Niederschlesien

    franksfotografieblog.de › zwischen-schweidnitz-und
    • Geschichte
    • Bauwerke
    • Sehenswertes

    Kreisau/Krzyżowa: Das Gut in Kreisau wurde vor allem durch die Familie von Moltke bekannt. Der preußische Generalfeldmarschall erwarb das Gut als Alterssitz. 1941 und 1942 traf sich hier der Kreisauer Kreis, eine Widerstandsgruppe gegen Hitler. Heute ist in Kreisau eine internationale Jugendbegegnungsstätte, die auf die Initiative von Helmut Kohl und Tadeusz Mazowiecki zurückgeht.

    Schloss Peterwitz/Piotrowice Świdnickie: Das schöne Renaissanceschloss stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist malerisch von einem Burggraben umgeben. Erste Sicherungsarbeiten am Gebäude sind erfolgt und der heutige Besitzer hat einige Pläne für die weitere Entwicklung.

    Schloss Muhrau/Palac Morawa: Das neoklassizistische Herrenhaus mit Stilelementen der Renaissance in der Nähe von Striegau ist ein guter Ort für die Versöhnung nach Krieg und Vertreibung. Melitta Sallai, die 1992 in ihr Geburtshaus in Niederschlesien zurückgekehrt ist, gründete dort einen Kindergarten für benachteiligte Familien. Die andere Hälfte des Hauses wird heute als Hotel genutzt.

  9. Schweidnitz – GenWiki

    wiki-de.genealogy.net › Schweidnitz
    • Einleitung
    • Politische Einteilung
    • Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
    • Genealogische und Historische Quellen
    • Bibliografie
    • Weblinks
    • Zufallsfunde
    • Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

    Stadt in Schlesien. Verwaltungssitz des Landkreis Schweidnitz. Ab 1. April 1899 eigener Stadtkreis Schweidnitz.

    Stadt 1. Hauptstadt des Fürstentum Schweidnitz. 2. Ab 1741 im Landkreis Schweidnitz. 3. Ab 1. April 1899 eigener Stadtkreis Schweidnitzund weiterhin Sitz der Verwaltung des Landkreises Schweidnitz.

    Katholische Kirchen

    Die katholische Pfarrkirche St. Stanislaus und St. Wenzeslaus. Der Bau der Kirche soll um 1330 unter Bolko II. begonnen worden sein. Der Bau zog sich viele Jahre hin, bis 1565 der Turmhelm aufgesetzt wurde. Im Jahre 1660 übernahmen die Jesuiten (Sie waren seit 1629 wiederholt in Schweidnitz tätig) die Kirche. Von 1758-1773 wurde die Kirche beschlagnahmt und als Getreidemagazin genutzt. Die Kirche hat mit 104 m den höchsten Kirchturm in Schlesien. Das älteste Kloster in Schweidnitz war das der...

    Jüdische Gemeinde Schweidnitz

    Die Synagoge in Schweidnitz wurde am 26. August 1877 eingeweiht. Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 zählte die Gemeinde 164 Mitglieder.

    Persönlichkeiten

    1. Luda, Manfred,* Schweidnitz 8. Juni 1921, + Meinerzhagen, Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, 24. Nov. 2014, begrab. auf dem evangel. Friedhof Meinerzhagen, Dr. jur., Mitglied des Deutschen Bundestages 1961-1980, Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Träger des Ehrenringes der Stadt Meinerzhagen, Mitglied der CDU 1949-2014, oo Hannelore Luda geb. Niggemann. (Todesanzeigen und Nachrufe in der Meinerzhagener Zeitung vom 25.11.2014 und vom 2...

    Genealogische Bibliografie

    1. NOWOTNY, Sobieslaw "Adel an der Friedenskirche zu Schweidnitz. Abschriften aus den Totenbüchern", (1652-1946), Archiv für Familiengeschichtsforschung 4/2007 S.243-273, 1/2008 S.16-21, 2/2008 S.21-25 2. SCHMILEWSKI, Ulrich "Taufen und Sterbefälle vom 20. bis 29. Dezember 1867 in der evangelischen Gemeinde in Schweidnitz", Ostdeutsche Familienkunde, Heft 3 (2005) S. 261-263. 3. Lebensbeschreibung M. Johann Gigas, sonst Henne oder wie andere meynen, Riese genant,welchen Namen er aber nach dam...

    Historische Bibliografie

    1. KOSMANN, Johann Wilhelm Andreas, Die Geschichte der Stadt Schweidnitz -- Ein Lesebuch für die mittlere Jugend, Breslau, 1786, bey Wilhelm Johann Korn; vorhanden als Google-Digitalisat Digitalisat der Google Buchsuche(0tcAAAAAcAAJ)

    Weitere Webseiten

    1. http://www.horst-adler.de 2. http://www.mojemiasto.swidnica.pl/glowna.htm

    Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punktein der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen. 1. Schweidnitz/Zufallsfunde

    Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten. 1. Schweidnitz/Forscherkontakte

  10. (PDF) Elisabeth von Thüringen und die deutschen Humanisten ...

    www.academia.edu › 2396557 › Elisabeth_von_Thüringen

    Elisabeth von Thüringen und die deutschen Humanisten. Elisabethviten im Kontext humanistischer Entwürfe weiblicher Heiligkeit Elisabeth von Thüringen und die neue Frömmigkeit in Europa, ed. Christa BERTELSMEIER-KIERST, Frankfurt a. M. 2008, 313–336, 2008

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