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  1. Friedrich von Berchtold - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Bercht.

    Count Friedrich Carl Eugen Vsemir von Berchtold, baron von Ungarschitz (Czech: Bedřich Karel Eugen Všemír Berchtold hrabě z Uherčic) (25 October 1781 – 3 April 1876), was a German-speaking Bohemian physician and botanist from Austrian descent.

    • Bercht.
    • 3 April 1876 (aged 94), Buchlovice
  2. Friedrich von Berchtold – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Berchtold

    Leben und Wirken. Die Wurzeln der von Berchtold liegen in Österreich. Friedrich von Berchtold promovierte 1804 zum Dr. med. und gehörte anschließend der Medizinischen Fakultät der Prager Universität an. Neben seiner Tätigkeit als praktischer Arzt beschäftigte er sich eingehend mit den Naturwissenschaften, insbesondere der Botanik.

  3. Berchtold - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Berchtold

    Friedrich von Berchtold (1781–1876), Moravian botanist and physician. Joseph Berchtold (1897–1963), Nazi Party member and Reich Leader of the SS Count Leopold Berchtold (1863–1942), Austro-Hungarian foreign minister at the outbreak of World War I Manuela Berchtold (born 1977), Australian freestyle skier

  4. Friedrich von Berchtold - Wikispecies

    species.wikimedia.org/wiki/Friedrich_von_Berchtold

    Friedrich Wssemjr von Berchtold (1781–1876), Bohemian botanist of Austrian descent. Also published as Bedřich Všemír von Berchtold. IPNI standard form: Bercht.

  5. Wikipedia's Friedrich von Berchtold as translated by GramTrans La ĉi-suba teksto estas aŭtomata traduko de la artikolo Friedrich von Berchtold article en la angla Vikipedio , farita per la sistemo GramTrans on 2017-03-29 17:43:58.

  6. Friedrich von Berchtold (en checo Bedřich Karel Eugen Všemír Berchtold hrabě z Uherčic; en alemán: Friedrich Berchtold Graf von Ungarschitz (25 de octubre 1781 – 3 de abril 1876) fue un médico y botánico checo

  7. Friedrich von Berchtold - Wikipedia, ti nawaya nga ensiklopedia

    ilo.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Berchtold

    Ni Konde Friedrich Carl Eugen Vsemir von Berchtold, baron von Ungarschitz (Tseko: Bedřich Karel Eugen Všemír Berchtold hrabě z Uherčic) (25 Oktubre 1781 – 3 Abril 1876), ket maysa idi nga agsasao iti Aleman a Bohemiano mangngagas ken botaniko manipud iti kaputotan nga Austriano.

  8. Friedrich Berchtold – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Berchtold

    Auf kommunaler Ebene begann Friedrich Berchtold seine politische Karriere mit der Wahl in den Luzerner Grossen Stadtrat im Jahr 1863. Dem Stadtparlament gehörte er von 1863 bis 1867 und von 1875 bis 1879 an. Vom 26. Dezember 1863 bis zum 30. November 1867 war Berchtold Mitglied im Luzerner Stadtrat. Am 26.

  9. Berchtold (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Berchtold_(Adelsgeschlecht)
    • Herkunft
    • Familie
    • Politische Karriere
    • Aussehen

    Berchtold war der Name eines Adelsgeschlechts, das ursprünglich aus Tirol stammte. Neben Niederösterreich war es ab dem 16. Jahrhundert auch in Ungarn sowie in Böhmen und Mähren verbreitet.

    Jakob von Berchtold ( 28. Mai 1641 in Wien) hatte drei Ehefrauen.[2] Nach der Ehe mit Dorothea Katharina, der verwitweten Süssin, vermählte er sich mit Maria Magdalena Susanna von Hegenmüller, die ihm sechs Kinder gebar, welche ihn überlebten. Nach dem Tod seiner zweiten Frau ehelichte Jakob in Passau am 14. November 1627[3] mit Regina Ritz (Rützin) von Grub ( 20. Mai 1655) die dritte Ehefrau. Sein Sohn Freiherr Franz Benedikt von Berchtold wurde zusammen mit seinen beiden Brüdern von Leopold I. am 29. Juli 1673 in den Reichsgrafenstand erhoben. Neben dem Titel Hoch- und Wohlgeboren erhielten sie den Beinamen Herren von und zu Ungarschiz, Fratting und Pulitz. Mit Jakobs Tod wurde das Erbe aufgeteilt: Franz Benedikt erhielt Ungarschitz, Matthias Ernst erhielt Pottendorf und Pulitz und Jakob Philipp erhielt Radim bei Kölln in Böhmen.[5] Matthias erwarb 1666 die Güter Mladonowitz und Budkau im Bezirk Trebitsch.[5] Letzteres beherbergt mit der Kirche St. Martin eine Begräbnisstätte der Berchtold.[6]

    Am 27. März 1618 trat Jakob sein Amt als Rat und Regent des Regiments der niederösterreichischen Lande an. Am 6. Jänner 1626 erhielt er Ritterstand und Landmannschaft für Österreich ob und unter der Enns sowie am 6. Juli 1627 die Bestätigung des rittermäßigen Adels und Wappens sowie das Recht, Landgüter besitzen und veräußern zu dürfen, Freisitz, die Befreiung von bürgerlichen Ämtern und den Titel Vest.[4]

    In einem blauen Schild ein aufsteigender goldener Löwe, der mit blankem Schwert in der rechten Pranke einen Hieb führt, an der linken Pranke aber einen runden in der Mitte erhabenen und gespitzten weißen Schild hält. Oben auf dem gekrönten offenen Helm steht der beschriebene Löwe. Die Helmdecke ist Gold und blau.

  10. Friedrich von Berchtold – Biologie

    www.biologie-seite.de/.../Friedrich_von_Berchtold

    Friedrich von Berchtold promovierte 1804 zum Dr. med. und gehörte anschließend der Medizinischen Fakultät der Prager Universität an. Neben seiner Tätigkeit als praktischer Arzt beschäftigte er sich eingehend mit den Naturwissenschaften, insbesondere der Botanik. Er unternahm mehrere Forschungsreisen durch Europa, in den Mittleren Osten ...

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