Yahoo Web Search

  1. Gerhard I von Holstein- Schauenburg, Itzehoe (1232 - 1290 ...

    www.geni.com/people/Gerhard-I-Graf-zu-Holstein...

    Nov 08, 2019 · Gerhard I. (* 1232; † 21. Dezember 1290) war der einzige Graf von Holstein-Itzehoe. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] * 1 Leben * 2 Ehen und Nachkommen * 3 Literatur * 4 Weblinks. Leben [Bearbeiten] Er war der zweite Sohn von Adolf IV. von Schauenburg und Holstein und Hedwig von der Lippe.

    • Henry I, Count of Holstein-Rendsburg, Hedwig of Holstein
    • Heilwig of Lippe
  2. Gerhard I. (Holstein-Itzehoe) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_I._(Holstein-Itzehoe)

    Leben. Er war der zweite Sohn von Adolf IV. von Schauenburg und Holstein und Heilwig von der Lippe.Nachdem sein Vater am 13. August 1239 in das von ihm in Kiel gegründete Marienkloster der Franziskaner eingetreten war, regierte Gerhard gemeinsam mit seinem älteren Bruder Johann, anfangs unter der Vormundschaft ihres Onkels Herzog Abel von Schleswig.

  3. Gerhard Schauenburg - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/gerhard_schauenburg

    Gerhard I of Holstein-Itzehoe Schauenburg was born circa 1233, at birth place, to Adolph IV von Schauenburg-Holstein and Heilwig von der Lippe. Adolph was born circa 1186, in Stormgarn, Schleswig-Holstein, Tyskland.

  4. von Schauenburg, Gerhard I. gest. 1168: Genealogische ...

    www.genealogie-bohrer.de/tng/getperson.php?personID=I5&...

    Dies wird jedoch durch die Arbeit von Ottilie Kilian (s.u.) sowie die Entdeckung von Winfried Wackerfuss 1974 (s.u.) unwahrscheinlich : das Siegels des Urenkels Gerhard I. von Schauenburg, Simon von Schauenburg von 1237 zeigt einen gekrönten Löwen auf Dreiberg, wie das Wappen der Grafen von Calw.

  5. Gerhard I. von Schauenburg – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Gerhard_I._von_Schauenburg

    Gerhard war ein Graf aus dem Haus Schauenburg, genauer der Linie Holstein-Schauenburg und wird daher manchmal auch als Gerhard von Holstein-Schauenburg oder Gerhard von Holstein geführt. Gerhard war der erste zahlreicher Mindener Bischöfe aus dem Haus Schaumburg. Gerhards Vater war Graf Adolf VI. von Holstein-Schauenburg-Pinneberg († 1315

  6. ADB:Gerhard I. (Graf von Holstein und in Schauenburg ...

    de.wikisource.org/wiki/ADB:Gerhard_I._(Graf_von...

    Gerhard I., Sohn Adolfs IV. von Schauenburg und Holstein und Heilwigs von der Lippe, geb. um 1232, folgte neben seinem älteren Bruder Johann I. 1239 dem Vater, der ins Kloster trat, in beiden Grafschaften nach, unter Vormundschaft des Herzogs Abel von Schleswig, dessen folgenreiche Verbindung mit Mechthild, Adolfs IV. Tochter, 1237 als eine ...

  7. Deutsche Biographie - Gerhard I.

    www.deutsche-biographie.de/sfz69893.html

    Gerhard I., Sohn Adolfs IV. von Schauenburg und Holstein und Heilwigs von der Lippe, geb. um 1232, folgte neben seinem älteren Bruder Johann I. 1239 dem Vater, der ins Kloster trat, in beiden Grafschaften nach, unter Vormundschaft des Herzogs Abel von Schleswig, dessen folgenreiche Verbindung mit Mechthild, Adolfs IV.

  8. Gerhard I, Count of Holstein-Itzehoe - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Gerhard_I,_Count_of...

    Gerhard I died in 1290. After his death, his sons subdivided Holstein-itzehoe into Holstein-Plön, Holstein-Pinneberg and Holstein-Rendsburg. Seal. The inscription on his seal reads: S(IGILLUM)* GERARDI*COMITIS*HOLTSATIE*ET*DE*SCOWENB(O)RCH ("Seal of Count Gerhard of Holstein and Schauenburg"). Marriages and issue

  9. Gerhard Ii von Holstein-Schauenburg (1253 - 1312) - Genealogy

    www.geni.com/people/Gerhard-von-Holstein...

    Oct 22, 2018 · Genealogy for Gerhard Ii von Holstein-Schauenburg (1253 - 1312) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. Please wait. loading...

  10. Grafen von Schauenburg und Holstein – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Schauenburg_und...
    • Gründung
    • Verleihung
    • Vorgeschichte
    • Ursprung
    • Auswirkungen
    • Kultur
    • Geschichte

    Im Jahr 1110 ernannte Herzog Lothar von Supplinburg seinen Lehnsmann Adolf von Schauenburg zum Nachfolger des Grafen Gottfried von Hamburg, der im Kampf gegen Slawen gefallen war. Mit dieser Ernennung begann in der Grafschaft Holstein eine Schauenburger Herrschaftszeit, die dann fast 350 Jahre währte. 1130 starb Adolf I. und ihm folgte sein Sohn Adolf II., der 1164 in der Schlacht bei Verchen in Vorpommern gegen die Slawen fiel.

    Adolf I. bis zu seinem Enkel Adolf III. bezeichneten sich zunächst weder selbst als Grafen von Holstein noch wurden sie von ihren Zeitgenossen so tituliert. Den Titel Graf übernahm erst Adolf IV. um 1225 von seinem Vorgänger, dem vorübergehend eingesetzten dänischen Lehnsmann Graf Albrecht von Orlamünde.[1] Bis zu Beginn von Albrechts Herrschaft war nur der holsteinische Overbode als von Holstein bezeichnet worden.

    Adolf III. von Schauenburg und Holstein verlor 1201 durch die Schlacht bei Stellau vorübergehend Holstein an Dänemark und zog sich in die Grafschaft Schauenburg zurück. Erst seinem Sohn Graf Adolf IV. gelang 1227 in der Schlacht von Bornhöved die Rückeroberung Holsteins. Die Grafen von Holstein festigten nach diesem Sieg ihre Herrschaft nicht nur in Holstein, das zum Heiligen Römischen Reich gehörte, sondern gewannen bald auch im benachbarten Herzogtum Schleswig an Einfluss, das der dänischen Krone unterstand.

    Die Aufteilung endete 1390, als die Rendsburger Linie den größten Teil Holsteins innehatte. Sie erreichte seit 1326 mehrfach die Belehnung mit dem dänischen Herzogtum Südjütland beziehungsweise Schleswig. Lediglich die kleine Grafschaft Holstein-Pinneberg, die mit der Grafschaft Schauenburg verbunden war, bestand nebenbei weiter.

    Da Adolf VIII. ohne Erben verstarb, wählte der holsteinische Adel 1460 dessen kognatischen Neffen, den seit 1448 regierenden König Christian I. von Dänemark, zum neuen Herzog von Schleswig und entgegen dem salischen Lehnserbrecht zum Grafen von Holstein und Stormarn. Damit kam das Haus Oldenburg als Nachfolger der Schauenburger an die Macht in Schleswig und Holstein und herrschte hier bis 1864.

    Die Schauenburger haben einen geordneten Landesausbau mit Städtegründungen, wie zum Beispiel Stadthagen und Rinteln, betrieben. Die Schaumburger Grafen waren im 13. Jahrhundert Gografen des Bezirks Wennigsen (Deister) und bereits seit über hundert Jahren im Deister-Vorland begütert. Dieser Umstand brachte es mit sich, dass den Grafen von Schauenburg und Holstein die Vogtei des Klosters Wennigsen unterstellt wurde. Die Grafenfamilie stiftete Eigentum an das Kloster.[2]

    Die Grafschaft Schaumburg bestand bis 1640, als mit dem Tod von Otto V. aus dem Gemener Zweig das Haus Schauenburg im Mannesstamm erlosch; die Grafschaft wurde zwischen den Landgrafen von Hessen-Kassel und den Grafen zur Lippe aufgeteilt. Der hessische Teil wurde fortan als Grafschaft Schaumburg, der lippische als Grafschaft Schaumburg-Lippe (ab 1807 Fürstentum) bezeichnet. Die Grafschaft Holstein-Pinneberg wurde dem mittlerweile von einer Grafschaft zum Herzogtum aufgewerteten Herzogtum Holstein angegliedert.

  11. People also search for