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  1. Gerhard I. (Holstein-Itzehoe) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_I._(Holstein-Itzehoe)

    Leben. Er war der zweite Sohn von Adolf IV. von Schauenburg und Holstein und Heilwig von der Lippe.Nachdem sein Vater am 13. August 1239 in das von ihm in Kiel gegründete Marienkloster der Franziskaner eingetreten war, regierte Gerhard gemeinsam mit seinem älteren Bruder Johann, anfangs unter der Vormundschaft ihres Onkels Herzog Abel von Schleswig.

  2. Gerhard I von Holstein- Schauenburg, Itzehoe (1232 - 1290 ...

    www.geni.com/people/Gerhard-I-Graf-zu-Holstein...

    Er stritt viel mit den Erzbischöfen von Bremen, mit Lübeck und dem Landadel und baute die Verwaltung aus. Als Gerhard I. starb, teilten seine Söhne Gerhard, Adolf und Heinrich 1290 die Grafschaft Holstein-Itzehoe in die drei Grafschaften Holstein-Plön, Holstein-Schauenburg und Holstein-Rendsburg auf. Ehen und Nachkommen [Bearbeiten]

    • Henry I, Count of Holstein-Rendsburg, Hedwig of Holstein
    • Heilwig of Lippe
  3. Gerhard I. von Holstein-Itzehoe (1232-1290) | Familypedia ...

    familypedia.wikia.org/wiki/Gerhard_I._von...

    Gerhard I. Schauenburg von Holstein-Itzehoe, Count of Holstein-Itzehoe, Count of Schauenburg, was born circa1223 to Adolf IV. von Schauenburg und Holstein (bef1205-1261) and Heilwig zur Lippe (c1200-c1249) and died circa1288 of unspecified causes. He married Elisabeth zu Mecklenburg (c1230-c1280) 1250 JL . Notable ancestors includeCharlemagne (747-814), Alfred the Great (849-899). Ancestors ...

    • 1223
    • Elisabeth zu Mecklenburg (c1230-c1280)
    • 1288
    • Count of Holstein-Itzehoe Count of Schauenburg
  4. Gerhard I Schauenburg von Holstein-Itzehoe Parents ♂ Adolf IV. von Schauenburg und Holstein [Schauenburg und Holstein] b. before 1205 d. 8 July 1261 ♀ Heilwig (Hedwig) zur Lippe b. about 1200 d. about 1248. Wiki-page : wikipedia:de:Gerhard I. (Holstein-Itzehoe)

  5. ADB:Gerhard I. (Graf von Holstein und in Schauenburg ...

    de.wikisource.org/wiki/ADB:Gerhard_I._(Graf_von...

    Gerhard I., Sohn Adolfs IV. von Schauenburg und Holstein und Heilwigs von der Lippe, geb. um 1232, folgte neben seinem älteren Bruder Johann I. 1239 dem Vater, der ins Kloster trat, in beiden Grafschaften nach, unter Vormundschaft des Herzogs Abel von Schleswig, dessen folgenreiche Verbindung mit Mechthild, Adolfs IV. Tochter, 1237 als eine ...

  6. von Schauenburg, Gerhard I. gest. 1168: Genealogische ...

    www.genealogie-bohrer.de/tng/getperson.php?personID=I5&...

    Jahrhunderts Berthold und Gerhard von Schauenburg, Enkel des Grafen Berthold von Burgeck. Berthold ist im Besitz des predium Ajfolterbach, des heutigen Apfeldorf bei St. Johann in Tirol 168), Gerhard war aus dem Erbe Besitz im Donau-Moos zugefallen, nämlich die Kirchen in Holzkirchen und Edelshausen mit allen Pertinenzien 169).

  7. Gerhard Schauenburg - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/gerhard_schauenburg

    Gerhard von Schauenburg was born in After 1297, to Adolf VI von Holstein-Pinneberg und Schauenburg and Helene Schauenburg (born von Sachsen-Lauenburg). Adolf was born in 1256. Gerhard had 7 siblings: Erich von Holstein-Pinneberg und Schauenburg , Ermengard von Hoya (born von Holstein-Pinneberg und Schauenburg) and 5 other siblings .

  8. Deutsche Biographie - Gerhard I.

    www.deutsche-biographie.de/gnd138741395.html

    Gerhard I., Sohn Adolfs IV. von Schauenburg und Holstein und Heilwigs von der Lippe, geb. um 1232, folgte neben seinem älteren Bruder Johann I. 1239 dem Vater, der ins Kloster trat, in beiden Grafschaften nach, unter Vormundschaft des Herzogs Abel von Schleswig, dessen folgenreiche Verbindung mit Mechthild, Adolfs IV.

  9. Grafen von Schauenburg und Holstein – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Schauenburg_und...
    • Gründung
    • Verleihung
    • Vorgeschichte
    • Ursprung
    • Auswirkungen
    • Kultur
    • Geschichte

    Im Jahr 1110 ernannte Herzog Lothar von Supplinburg seinen Lehnsmann Adolf von Schauenburg zum Nachfolger des Grafen Gottfried von Hamburg, der im Kampf gegen Slawen gefallen war. Mit dieser Ernennung begann in der Grafschaft Holstein eine Schauenburger Herrschaftszeit, die dann fast 350 Jahre währte. 1130 starb Adolf I. und ihm folgte sein Sohn Adolf II., der 1164 in der Schlacht bei Verchen in Vorpommern gegen die Slawen fiel.

    Adolf I. bis zu seinem Enkel Adolf III. bezeichneten sich zunächst weder selbst als Grafen von Holstein noch wurden sie von ihren Zeitgenossen so tituliert. Den Titel Graf übernahm erst Adolf IV. um 1225 von seinem Vorgänger, dem vorübergehend eingesetzten dänischen Lehnsmann Graf Albrecht von Orlamünde.[1] Bis zu Beginn von Albrechts Herrschaft war nur der holsteinische Overbode als von Holstein bezeichnet worden.

    Adolf III. von Schauenburg und Holstein verlor 1201 durch die Schlacht bei Stellau vorübergehend Holstein an Dänemark und zog sich in die Grafschaft Schauenburg zurück. Erst seinem Sohn Graf Adolf IV. gelang 1227 in der Schlacht von Bornhöved die Rückeroberung Holsteins. Die Grafen von Holstein festigten nach diesem Sieg ihre Herrschaft nicht nur in Holstein, das zum Heiligen Römischen Reich gehörte, sondern gewannen bald auch im benachbarten Herzogtum Schleswig an Einfluss, das der dänischen Krone unterstand.

    Die Aufteilung endete 1390, als die Rendsburger Linie den größten Teil Holsteins innehatte. Sie erreichte seit 1326 mehrfach die Belehnung mit dem dänischen Herzogtum Südjütland beziehungsweise Schleswig. Lediglich die kleine Grafschaft Holstein-Pinneberg, die mit der Grafschaft Schauenburg verbunden war, bestand nebenbei weiter.

    Da Adolf VIII. ohne Erben verstarb, wählte der holsteinische Adel 1460 dessen kognatischen Neffen, den seit 1448 regierenden König Christian I. von Dänemark, zum neuen Herzog von Schleswig und entgegen dem salischen Lehnserbrecht zum Grafen von Holstein und Stormarn. Damit kam das Haus Oldenburg als Nachfolger der Schauenburger an die Macht in Schleswig und Holstein und herrschte hier bis 1864.

    Die Schauenburger haben einen geordneten Landesausbau mit Städtegründungen, wie zum Beispiel Stadthagen und Rinteln, betrieben. Die Schaumburger Grafen waren im 13. Jahrhundert Gografen des Bezirks Wennigsen (Deister) und bereits seit über hundert Jahren im Deister-Vorland begütert. Dieser Umstand brachte es mit sich, dass den Grafen von Schauenburg und Holstein die Vogtei des Klosters Wennigsen unterstellt wurde. Die Grafenfamilie stiftete Eigentum an das Kloster.[2]

    Die Grafschaft Schaumburg bestand bis 1640, als mit dem Tod von Otto V. aus dem Gemener Zweig das Haus Schauenburg im Mannesstamm erlosch; die Grafschaft wurde zwischen den Landgrafen von Hessen-Kassel und den Grafen zur Lippe aufgeteilt. Der hessische Teil wurde fortan als Grafschaft Schaumburg, der lippische als Grafschaft Schaumburg-Lippe (ab 1807 Fürstentum) bezeichnet. Die Grafschaft Holstein-Pinneberg wurde dem mittlerweile von einer Grafschaft zum Herzogtum aufgewerteten Herzogtum Holstein angegliedert.

  10. Grafen von Schauenburg und Holstein – Heraldik-Wiki

    www.heraldik-wiki.de/wiki/Grafen_von_Schauenburg...

    Das Adelsgeschlecht Grafen von Schauenburg und Holstein stammt ursprünglich von der Schauenburg bei Rinteln (Landkreis Schaumburg) an der Weser.Neben der Stammgrafschaft mit ihren Residenzorten Bückeburg und Stadthagen wurde die Familie auch mit der Grafschaft Holstein belehnt.

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