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  1. Kloster Belbuck – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kloster_Belbuck

    Das Kloster Belbuck (in älterer Literatur oft Kloster Belbog) war ein im späten 12.Jahrhundert gegründetes, ab 1208 auch castrum sancti Petri („Burg des heiligen Petrus“) genanntes und bis 1534 bestehendes Regularkanoniker-Stift des Prämonstratenserordens in Hinterpommern, nahe der Stadt Trzebiatów (Treptow an der Rega) im heutigen Powiat Gryficki (Kreis Greifenberg) der polnischen ...

  2. Liste der Klöster in Pommern – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Liste_der_Klöster_in_Pommern

    Hermann Hoogeweg: Die Stifter und Klöster der Provinz Pommern. 2 Bände. Stettin, 1924, 1925. Stettin, 1924, 1925. Johann Joachim Steinbrück: Geschichte der Klöster in Pommern und den angränzenden Provinzen .

  3. Wikizero - Kloster Belbuck

    www.wikizero.com › de › Kloster_Belbuck

    Nach den Klöstern Grobe auf Usedom und Broda bei Neubrandenburg war Belbuck die dritte prämonstratensische Gründung in Pommern. Das Kloster wurde zwischen 1170 und 1180 (das genaue Datum ist unsicher) vom pommerschen Herzog Kasimir I. gestiftet und mit Regularkanonikern aus dem prämonstratensischen Trinitatisstift [5] im damals dänischen ...

  4. Belbuck (Prm.) – Monarchieliga

    www.monarchieliga.de › index

    Das Kloster Belbuck war ein im späten 12. Jahrhundert gegründetes, ab 1208 auch castrum sancti Petri genanntes und bis 1534 bestehendes Regularkanoniker-Stift des Prämonstratenserordens in Hinterpommern. Die Gründung des Klosters Belbuck erfolgte im Zusammenhang mit der im Laufe des 12.

  5. Die Historische Kommission für Pommern hat hier mit den beiden Forschungsprojek- ten zu den Prämonstratenserstiften Grobe bei Usedom und Belbuck (Białoboki) unfern Treptows an der Rega (Trzebiatów) eine Vorreiterrolle eingenommen.1 Darüber hinaus 1 Beide Projekte wurden maßgeblich durch die Historische Kommission für Pommern unter- stützt.

  6. Kloster Belbuck - Unionpedia

    de.unionpedia.org › i › Kloster_Belbuck

    Kloster Belbuck und Kasimir I. (Pommern) · Mehr sehen » Kępa (Trzebiatów) Kępa (deutsch Kamp, Kreis Greifenberg/Pommern) war ein altes Fischerdorf, das im Gebiet der heutigen polnischen Woiwodschaft Westpommern in der Gmina Trzebiatów (Treptow a.d. Rega) im Powiat Gryficki (Kreis Greifenberg) lag.

  7. Duchy of Pomerania - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Duchy_of_Pomerania

    The Duchy of Pomerania (German: Herzogtum Pommern, Polish: Księstwo Pomorskie, 12th century – 1637) was a duchy in Pomerania on the southern coast of the Baltic Sea, ruled by dukes of the House of Pomerania (Griffins).

  8. Das Kloster wurde vor 1180 durch Herzog Kasimir I. von Pommern gestiftet und mit einem Prämonstratenser-Konvent besetzt, dessen Angehörige aus Lund in Schweden kamen. Es verfiel allerdings schnell wieder und wurde am gleichen Ort im Jahr 1208 durch die pommerschen Herzöge Bogislaw II. und Kasimir II. durch einen Prämonstratenser-Konvent aus ...

  9. Kloster Marienbusch – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Kloster_Marienbusch

    Treptow (1286–1573) Nach der Stadterhebung Treptows 1277 verständigten sich die Herzöge Barnim I. und Bogislaw IV. mit dem Kloster Belbuck über Rechte und Pflichten (etwa zur Beteiligung am Stadtmauerbau) des Marienbuscher Konvents in der Stadt, und bis 1287 wurde das Prämonstratenserinnenstift in die Stadt auf den dortigen Burgberg verlegt, wobei ihm als Klosterkirche die Nikolaikirche ...

  10. Gorawino – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Gorawino

    Geschichte. Das Dorf wurde erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1224 erwähnt, mit der Herzogin Anastasia, die Witwe Herzog Bogislaws I. von Pommern, dem Kloster Belbuck Landbesitz zur Gründung eines Nonnenklosters, des späteren Klosters Marienbusch, überwies.

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