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  1. Panthéon - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Panthéon,_Paris

    The Pantheon: Temple of the Nation. Paris: Éditions du Patrimoine. ISBN 978-2-858-223435. CS1 maint: ref=harv ; Oudin, Bernard (1994). Dictionnaire des Architectes (in French). Seghers. ISBN 2-232-10398-6. CS1 maint: ref=harv ; External links

    • History

      The site of the Panthéon had great significance in Paris...

  2. Panthéon (Paris) — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Panthéon_(Paris)

    modifier - modifier le code - modifier Wikidata Le Panthéon est un monument de style néo-classique situé dans le 5 e arrondissement de Paris . Au cœur du Quartier latin , sur la montagne Sainte-Geneviève , il est au centre de la place du Panthéon et entouré notamment de la mairie du 5 e arrondissement, du lycée Henri-IV , de l' église Saint-Étienne-du-Mont , de la bibliothèque ...

    • Église
    • Originellement à vocation ecclésiastique
  3. University of Paris 1 Pantheon-Sorbonne - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pantheon-Sorbonne_University

    Pantheon-Sorbonne's headquarters is located on the Place du Panthéon in the Latin Quarter, an area in the 5th and the 6th arrondissements of Paris. The university also occupies part of the historical Sorbonne campus.

    • Omnibus Sapientia, Unicuique Excellentia
    • 40,483
    • Georges Haddad
    • 1971 - following the division of the University of Paris (founded: c. 1150)
  4. People also ask

    What inspired the Pantheon?

    What did Napoleon Bonaparte do in Paris?

    Where is Pantheon Sorbonne located?

    What happened to the Basilica in Paris?

  5. Panthéon (Paris) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Panthéon_(Paris)
    • Zusammenfassung
    • Historisches
    • Vorgeschichte
    • Baugeschichte
    • Namensgebung
    • Tod
    • Funktion
    • Persönlichkeiten
    • Wirkung
    • Kritik

    Das Panthéon (griechisch παν pan alles und θεός theós Gott) auf dem Hügel der heiligen Genoveva in Paris (5. Arrdt.) ist die nationale Ruhmeshalle Frankreichs und die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten.

    Seit dem 5. Jahrhundert stand an dieser Stelle die erste Kirche mit dem Patrozinium der Apostel Petrus und Paulus, in der Genoveva von Paris ( um 502), die Schutzpatronin der Stadt, aber auch der Merowingerkönig Chlodwig I. ( 511) und seine zweite Gattin Chrodechild begraben wurden. Im 9. Jahrhundert wurde die Apostelkirche in Sainte-Geneviève umbenannt.

    1148 gründete Suger von Saint-Denis bei Sainte-Geneviève einen Konvent der Augustiner-Chorherren vom Heiligen Victor.[2] Um 1180 wurde die alte Kirche durch den Neubau einer Stiftskirche ersetzt, die später verfiel und schließlich abgerissen wurde. Im 17. Jahrhundert seit 1634 war Sainte-Geneviève Mutterhaus für alle Regularkanonikerstifte in Frankreich[2] planten die Genovevianer-Kanoniker (frz. Génovévains), ihre bescheidene im gotischen Stil erbaute Kirche durch eine neue im Stil der neuen Zeit Ludwigs XIV. zu ersetzen. Sie wollten damit einerseits den Reichtum und die Macht ihrer Kongregation eindrucksvoll unter Beweis stellen und andererseits für die Schutzheilige von Paris einen angemesseneren Ort der Verehrung schaffen. 1675 schlug Claude Perrault, der Architekt der Ostkolonnade des Palais du Louvre, den Bau einer Kirche im Stil einer römischen Basilika vor, was aber abgelehnt wurde.

    Im Dezember 1757 genehmigte der König Soufflots Modell einer riesigen Kirche in Form eines griechischen Kreuzes. Der Grundriss der neuen Kirche erinnerte somit stark an byzantinische oder syrische Kirchenbauten. Die Arbeiten an den Grundmauern wurden zwar sofort aufgenommen, wegen der vielen alten zur Tongewinnung angelegten Schächte, die den Hügel der heiligen Genoveva teilweise schon im Altertum durchzogen, dauerten sie aber fast drei Jahre. Über den Pfeilern des Fundaments wurde eine Krypta angelegt, welche die Fläche der gesamten Kirche einnimmt. Am 6. September 1764 legte Ludwig XV. den Grundstein der von ihm gestifteten Kirche. Bis zur Fertigstellung des Gotteshauses vergingen weitere 25 Jahre. Als 1790 die Laterne auf die Kuppel gesetzt und die Arbeit damit abgeschlossen war, hatte die neue Zeit die ursprünglichen Planungen der Augustiner, des Königs und Soufflots aber bereits überholt.

    Vorbild dieser Pariser Kirche und auch vieler Kirchen der Renaissance und des Barock ist das Pantheon in Rom. Dieser einzige erhaltene antike Kuppelbau war also auch für die Pariser Kirche namensgebend.

    Soufflot starb 1780, ohne die Kuppel begonnen zu haben. Es geht das Gerücht, er sei an gebrochenem Herzen gestorben, weil sein Bauwerk, mit dem sein Name in die Architekturgeschichte einging, an zahlreichen baulichen Mängeln zu zerfallen drohte. Die Vollendung der Kirche erfolgte durch seine Schüler Maximilien Brébion und Jean-Baptiste Rondelet, die sie 1790 fertigstellten. Dabei ist vor allem Rondelet zu nennen, der den Trägerbalken aus Eisenbeton erfunden hatte, um so den Bau der großen Fassade zu ermöglichen. Um diese neue architektonische Idee zu verwirklichen, waren somit auch neue Techniken nötig. Graf von Mirabeau wurde als erster in der Ruhmeshalle der französischen Republik bestattet, sogar mit einem Staatsbegräbnis. Jedoch wurden seine sterblichen Überreste nach dem Bekanntwerden seiner Verbindungen zum Königshaus schon 1793 oder 1794 aus dem Panthéon entfernt. Das gleiche Schicksal erlitt der Führer der Jakobiner Jean-Paul Marat. Seine sterblichen Überreste wurden nur wenige Monate nach der Überführung in das Panthéon am 21. September 1794 (andere Quellen nennen den 25. November 1794) wieder aus der Kultstätte entfernt. Nicht in das Panthéon überführt wurden Napoleon Bonaparte und Charles de Gaulle. Napoléon ruht im Invalidendom (Dôme des Invalides), de Gaulle auf dem Friedhof von Colombey-les-Deux-Églises, wo er ein Landhaus besaß.

    Kurz nach seiner Fertigstellung wurde der imposante Kuppelbau von den Führern der französischen Revolution zur nationalen Ruhmeshalle erklärt und damit profaniert. Hier sollten wichtige Persönlichkeiten der französischen Geschichte verewigt werden. Dies sollte mittels Denkmälern geschehen, doch war auch vorgesehen, die sterblichen Überreste bedeutender Franzosen in Ehrengräbern im Untergeschoss des Gebäudes zu bestatten. Unter dem gesamten Boden des ehemaligen Gotteshauses befindet sich keine Krypta im üblichen Sinne, sondern ein riesiges Gangsystem mit zahlreichen Kapellen, in denen jeweils bestimmte historische Personen gewürdigt werden, so ähnlich, wie man in den christlichen Kirchen die Heiligen verehrte.

    Illuster ist die Liste der hier beigesetzten Personen. Der erste Franzose, dessen Leichnam feierlich im Panthéon beigesetzt wurde, war 1791 der Revolutionsführer Mirabeau. Sein Leichnam wurde aber 1793, als er wieder in Ungnade gefallen war, aus dem nationalen Heiligtum entfernt. Am 11. Juli 1791 wurden Voltaires Gebeine in das Panthéon überführt, die heute noch dort ruhen.

    Während des 19. Jahrhunderts wurde das Panthéon zweimal umgewidmet: zunächst von der weltlichen Ruhmeshalle wieder zu einer der heiligen Genoveva geweihten Kirche, und 1885 abermals von einer Kirche zur nationalen Ruhmeshalle der Franzosen. Auslöser für letzte Umwidmung war der Tod Victor Hugos, der nach einer kurzen, aber mit Leidenschaft geführten Debatte unter dem Druck der öffentlichen Meinung schließlich ein Ehrengrab in der Krypta des Soufflot-Baues erhielt.

    Im Herbst 2007 rückte das Panthéon auch international in das Blickfeld der Medien, als bekannt wurde, dass die Untergrundorganisation les UX in einer geheimen Aktion die defekte Uhr repariert hatte.

  6. Panteón de París - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Panteón_de_París

    El Panteón (en francés, le Panthéon) de París es un monumento de estilo neoclásico situado en el V distrito de París.Erigido en el corazón del Barrio Latino, en la montaña Santa Genoveva, está en el centro de la plaza del Panteón y rodeado por el ayuntamiento del V distrito, el Henri-IV, la iglesia Saint Étienne du Mont, la biblioteca de Santa Genoveva, la Universidad de París I ...

    • plaza del panteón (28)
    • París
  7. Panthéon, Paris - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Panthéon,_Paris

    Panthéon-ul (literalmente Panteonul) este o clădire în arondismentul 5 din Paris, Franța.A fost construit la sfârșitul secolului al XVIII-lea de arhitectul Jacques-Germain Soufflot ca biserică dedicată sfintei Geneveva (Sainte-Geneviève), dar în prezent este un memorial, care adăpostește rămășițele pământești ale unor personalități franceze marcante.

    Anul înmormântării
    Nume
    Mențiuni
    2011
    Poet și om politic.
    2002
    Romancier.
    1998
    Conducătorul revoluției din 1783 din Haiti.
    1996
    Scriitor, ziarist și om politic.
  8. Panthéon

    www.paris-pantheon.fr/en

    The monumental peristyle was inspired by the Pantheon commissioned by Agrippa in Rome. A decorative programme. From 1874 onwards, the sanctuary was decorated with paintings on canvas marouflé illustrating the life of Saint Geneviève and the epic story of the beginnings of both Christianity and the monarchy in France.

  9. Panthéon – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Panthéon

    För andra byggnader och företeelser med liknande namn, se Pantheon (olika betydelser). Panthéon i Paris . Panthéon är en byggnad och ett turistmål vid Place du Panthéon i Latinkvarteret i det 5:e arrondissementet i Paris .

  10. Panteão (Paris) – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Panteão_(Paris)

    História. O Panteão é, indubitavelmente, monumental. Iniciadas em 1764, as obras do edifício foram encomendadas pelo monarca Luís XV, o qual, após recuperar-se de uma grave doença, ordenou ao arquiteto Soufflot a construção de uma basílica em tributo à Santa Genoveva (padroeira de Paris), em substituição à antiga abadia ali existente.

  11. Pantheon (Paříž) – Wikipedie

    cs.wikipedia.org/wiki/Pantheon_(Paříž)

    Pantheon (fr. Panthéon de Paris) je historický objekt v Paříži.Je dominantou města na vrcholku kopce svaté Jenovéfy v Latinské čtvrti.V jeho podzemní kryptě jsou uloženi významní francouzští umělci, myslitelé a vědci jako například Alexandre Dumas starší, Jean-Jacques Rousseau, Voltaire, Victor Hugo, Pierre Curie a Marie Curie-Skłodowská