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  1. 争奪(そうだつ)の意味 - goo国語辞書

    dictionary.goo.ne.jp › word › 争奪

    3 days ago · 争奪(そうだつ)とは。意味や解説、類語。[名](スル)自分のものにしようとして、互いに争うこと。争って奪い合うこと。「首班の座を争奪する」「賜杯争奪戦」 - goo国語辞書は30万3千件語以上を収録。政治・経済・医学・ITなど、最新用語の追加も定期的に行っています。

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  3. Samuel Johnson - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Samuel_Johnson

    20 hours ago · Samuel Johnson (18 September 1709 [OS 7 September] – 13 December 1784), often referred to as Dr Johnson, was an English writer who made lasting contributions to English literature as a poet, playwright, essayist, moralist, literary critic, biographer, editor, and lexicographer.

  4. Fake News – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Fake_News
    • Zusammenfassung
    • Kritik
    • Auszeichnung
    • Ursprung
    • Anwendung
    • Verbreitung
    • Historie
    • Kooperationen
    • Sicherheit
    • Auswirkungen
    • Kontroversen
    • Wirkung
    • Positionen

    Als Fake News (auch Fake-News oder Fakenews;[1] englisch: fake news [ˈfɛɪkˌnjuːz]) werden manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten[2] bezeichnet, die sich überwiegend im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken und anderen sozialen Medien zum Teil viral verbreiten. Der Rechtschreibduden, der den Begriff 2017 in die 27. Ausgabe aufnahm,[3] definiert ihn als umgangssprachlich für in den Medien und im Internet, besonders in den Social Media in manipulativer Absicht verbreitete Falschmeldungen.[4] Zunehmend wurde Fake News auch zu einem politischen Schlagwort und Kampfbegriff.

    Fake News sind laut netzpolitik.org bewusst falsch dargestellte Nachrichten mit dem Ziel, die Öffentlichkeit für bestimmte politische und/oder kommerzielle Ziele zu manipulieren, auch ein Aktionsmuster der Kommunikations- und Medienguerilla, mit dem Journalisten gezielt zu falscher Berichterstattung verleitet werden sollen. Ein Beispiel sei der Dow-Chemical-Hack von The Yes Men im Jahr 2004. Den Autoren der Seite geht es aber auch um autoritäre Systeme, die die Debatte um Fake-News nutzen, um ihr nicht genehme Nachrichten zu unterdrücken. Die Debatte birgt große Gefahren für die Meinungs- und Pressefreiheit und kann zu Zensur führen.[8] Laut der britischen Zeitung The Guardian bezeichnen Fake News im engsten Sinne solche Falschmeldungen, die glaubwürdigem Journalismus ähneln, jedoch komplett frei erfunden sind, um ihre Leser zu täuschen und um damit für Aufmerksamkeit, Weiterverbreitung und Werbeeinnahmen für ihre Urheber zu sorgen. Im weiteren Sinne lade besonders das Internet dazu ein, Scheinwahrheiten zu verbreiten, die nicht komplett falsch, aber verdreht und aus dem Zusammenhang gerissen sind; dazu gehöre auch Clickbaiting. Die Autorin rät deshalb zur Skepsis und zur Konzentration auf zuverlässige Informationsquellen. Selbst satirisch gemeinte Postings, wie von The Onion, würden von manchen Lesern als wahr angenommen und könnten in diesem Sinne ebenfalls als eine Art Fake News aufgefasst werden.[9] Die Stiftung Neue Verantwortung, die das Phänomen im Bundestagswahlkampf 2017 in Deutschland untersucht hat, versteht Fake News vor allem als Desinformation, als Verbreitung von falschen oder irreführenden Informationen in der Absicht, einer Person, einer Organisation oder einer Institution zu schaden. Die Stiftung unterscheidet dabei zwischen ausgedachten, manipulierten und missinterpretierten Inhalten; Satire, journalistische Fehler und der Missbrauch von Fake News als politischer Kampfbegriff fallen nicht darunter. Mit einer viel geringeren Bedeutung von Social Media als Quelle von Nachrichten, einer weitaus weniger polarisierten politischen Landschaft und viel höherem Vertrauen in klassische Medienangebote scheint Deutschland weniger anfällig als die USA.[10] Das bestätigt auch die Langzeitstudie Medienvertrauen am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Januar 2018.[11] Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Lügenpresse-Hysterie in Deutschland abebbt: Nach wie vor genießen der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Tagespresse das Vertrauen von etwa zwei Dritteln der Bevölkerung. Nur jeweils fünf Prozent sind ihnen gegenüber grundsätzlich misstrauisch. Einen regelrechten Vertrauenssturz hat dagegen das Internet erlebt: Nur noch zehn Prozent der Bürger halten Internet-Angebote im Allgemeinen für vertrauenswürdig das ist ein Rückgang um 14 Prozentpunkte. Der Mehrheit ist offenbar bewusst, dass im Internet, das als Hybridmedium ganz unterschiedliche Angebote vereint, besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten ist, ob eine Quelle seriös ist. Nur etwa zwei bis drei Prozent halten Nachrichten in den Sozialen Netzwerken für vertrauenswürdig. Grund für Letzteres sei, dass große Mehrheiten von zwei Dritteln bis drei Vierteln der Deutschen Fake News und Hasskommentare als eine echte Gefahr für die Gesellschaft sehen würden. Andre Wolf, Gründer des österreichischen Vereins zur Aufklärung über Internetmissbrauch Mimikama, sieht in einem Interview mit n-tv Fake News als Webseiten, die wie normale Nachrichtenseiten daherkommen, aber ihre Geschichten aus kommerziellem Antrieb frei erfinden. Im amerikanischen Wahlkampf 2016 ging es den Autoren hauptsächlich um Geld, also darum, Werbeeinnahmen über Facebook und Google Adsense zu generieren; der politische Effekt, der dadurch entsteht, dass die erfundene Nachricht reale Ängste oder eine tatsächlich vorhandene Wut aufgreift, war ihnen völlig egal. Im deutschsprachigen Bereich gebe es häufiger ideologisch geprägte Meldungen, die eine Kernwahrheit enthalten, die aber manipulativ oder nicht korrekt sind. Das Internet und die sozialen Netzwerke haben dafür gesorgt, dass Fake News eine stärkere Verbreitung bekommen haben. Und damit sind sie natürlich auch gefährlicher geworden.[12] Im Falle der russischen Propaganda ist es das politische Ziel Russlands im liberalen Ausland, das Vertrauen der Bürger in die Sicherheit des Landes zu erschüttern (Gerassimow-Doktrin) und damit die Demokratie zu schwächen.[23] Nach Meinung in der NZZ konzentrierten sich die russischen Trolls (vor den US-Midterms 2018) offenbar nicht mehr auf die Herstellung von Fake-News, sondern zusehends darauf, Inhalte von rechts- oder linksextremistischen Seiten möglichst weit zu verbreiten mit der Absicht, die gesellschaftliche Polarisierung zu verstärken.[24] In den sozialen Netzwerken verbreiten sich Fake News besonders gut, da sich erstere in der digitalen Welt zu einer bevorzugten politischen Informationsquelle entwickelt haben. Das liegt zunächst an niedrigeren Kosten, da der Produzent der Fake News hierfür keine eigenen Server betreiben muss. Der für den Gebrauch von Newsfeeds auf Smartphones und Tablets sehr begrenzt verfügbare Speicherplatz erhöht einerseits die Lesbarkeit und damit die Attraktivität der angebotenen Texte, die griffig formuliert sein müssen und auf die praktisch jederzeit zugegriffen werden kann. Zum anderen verhindert diese Tatsache aber auch die Weitergabe von oft notwendigem Hintergrundwissen und damit die Überprüfung ihres Wahrheitsgehalts.[27] In einer 2018 in Science veröffentlichten Studie wurden mehr als 4,5 Mill. von Twitter zur Verfügung gestellte Tweets von ca. 3 Mill. Usern zu rund 126 Tsd. verschiedenen Nachrichten aus den 7 Themenbereichen Politik, moderne Sagen, Wirtschaft, Terrorismus, Wissenschaft, Unterhaltung und Naturkatastrophen über einen Zeitraum von 11 Jahren ausgewertet. Die Wissenschaftler kommen zu der Erkenntnis, dass sich falsche, vorwiegend politische Informationen auf Twitter mit wesentlich größerer Reichweite und Geschwindigkeit verbreiten als wahre Informationen. Bei der Weitergabe spielen bots offenbar keine signifikante Rolle, sondern eher unerfahrene, von der Neuigkeit der Falschmeldungen beeindruckte User.[28] Am 12. März 2018 legte die im Januar des Jahres von der EU eingesetzte unabhängige \\"Expertengruppe für Fake News und Desinformation\\", der 29 Medien- und Hochschul-Vertreter angehören, der zuständigen EU-Kommissarin Marija Gabriel einen ersten Bericht vor. Die Vorsitzende Madeleine de Cock Buning stellte fest, dass man aufgrund mangelnder Trennschärfe nicht mehr den Begriff \\"Fake News\\" verwenden wolle, es gehe um bewusst gestreute Falschnachrichten und nicht um Satire oder Fehler, auch nicht um Zensur. Insgesamt solle eine entsprechende Manipulation der Europawahl 2019 verhindert werden.[41] \\"Snopes\\"[42] ist mit der Gründung 1994 das älteste US-Online-Angebot zur Aufdeckung von Falschnachrichten. Es beurteilt mittlerweile den Begriff \\"Fake News\\" unter anderem aufgrund des inflationären Gebrauchs durch Donald Trump als nutzlos.[43] Im April 2017 gab Facebook eine Pressemitteilung zum Thema Desinformation heraus, in der konkrete Anhaltspunkte dafür genannt werden, wie man Fake News auf der Plattform erkennen könne. Facebook nennt die drei Hauptbereiche, in denen es gegen Falschnachrichten vorgehen wolle: das Bekämpfen wirtschaftlicher Anreize, da die meisten Falschmeldungen finanziell motiviert seien, das Entwickeln neuer Produkte, um die Verbreitung von Falschmeldungen einzudämmen und die Unterstützung der Nutzer, fundierte Entscheidungen zu treffen, wenn sie auf Falschmeldungen stoßen.[51] Verbände, Verlage und Politiker kritisieren das Gesetz gegen Hate Speech und Fake News. So bemängelten etwa der Bundesverband Bitkom und der Deutsche Journalisten-Verband, die Ursachen strafbarer Hetze würden außer Acht gelassen und die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Politiker stellten fest, dass Facebook nicht qualifiziert sei, zu beurteilen, ob ein strittiger Beitrag rechtswidrig sei.[54] Eine Strafbarkeit kann sich de lege lata sowohl aus dem Erstellen, als auch der bloßen Weiterverbreitung von Fake News ergeben. In Betracht kommen insbesondere Ehrschutzdelikte, Staatsschutzdelikte und Straftaten gegen die öffentliche Ordnung.[55]

    Anfang 2017 wurde die Wendung Fake News von der Jury der Aktion Anglizismus des Jahres zum Anglizismus des Jahres 2016 gewählt mit der Begründung:

    Den Herausgebern des Websters Dictionary zufolge gehen die Anfänge der Bezeichnung Fake News mindestens auf das Jahr 1890 zurück. Auf der Website des Verlags[17] wird als Beispiel hierfür die Schlagzeile Secretary Brunnell Declares Fake News About His People is Being Telegraphed Over the Country genannt.[18][19]

    Ende April 2017 veröffentlichte Facebook Inc. ein Whitepaper, in dem sie feststellt, dass ihre Plattform für gezielte Desinformationskampagnen benutzt wurde, z. B. im US-Präsidentschaftswahlkampf 2015/16 oder im Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl in Frankreich 2017.[20]

    Die zunehmende Verbreitung von Fake News speziell in den sozialen Netzwerken folgt verhaltensökonomischen Mustern: Mit heuristischen Methoden werden die Fake News bei vorwiegend ungebildeten[29] Personen im Gedächtnis verankert, die in isolierten Gruppen Gleichgesinnter, denen sie vertrauen, unterwegs sind.[30] Die Person sucht dann gezielt nach Informationen oder Meinungen, welche die wahrgenommene und gespeicherte (falsche) Hypothese unterstützen; dieser Vorgang, bei dem Individuen dazu neigen, ausschließlich bestätigende Informationen anzunehmen, ist auch als Bestätigungsfehler oder Verzerrung bekannt.[31] Die Verfügbarkeitsheuristik beschreibt, wie Menschen eine These beurteilen, ohne sich genügend Zeit für deren Überprüfung zu nehmen. Fake News werden außerdem eher als wahr erachtet, wenn sie frisch im Gedächtnis verankert wurden.[32] In diesem Zusammenhang stellte die Universität Passau Untersuchungen im Hinblick auf den Third-Person-Effekt an.[33]

    Die Europäische Union hat als Ergebnis der im September 2015 eingerichteten East StratCom Task Force, einer EU-Kommissions-Arbeitsgruppe zur Verfolgung und Analyse von aus Russland nach Europa strömenden Desinformationen, die Disinformation Revue erstellt[39] und eine entsprechende Homepage geschaltet.[40] Die East StratCom Task Force identifizierte in 20 Monaten 3.200 Falschmeldungen.[22]

    Da das Unternehmen selbst den Wahrheitsgehalt von Inhalten (Postings) nicht prüfen könne oder wolle, arbeitet es in den Vereinigten Staaten mit Firmen und Organisationen zusammen, die den Poynters International Fact-Checking Code of Principles (dt. Poynters Kodex über internationale Fakten-Check-Prinzipien) unterzeichnet haben, z. B. Snopes, Politifact, FactCheck.org und ABC News.[50]

    Die Tschechische Republik hat am 1. Januar 2017 ein neues Abwehrzentrum gegen Fake News eingesetzt. Das neue Zentrum gegen Terrorismus und hybride Gefahren, kurz CTHH, hat rund 20 Mitarbeiter. Dieses Zentrum ist Teil des Innenministeriums und soll nicht als Geheimdienst angesehen oder für die Vollstreckung von Gesetzen genutzt werden. Es dient nicht zur Verbreitung von Propaganda und soll gezielt über Fake News informieren.[56]

    Die Verbreitung von Fake News kann in Frankreich bestraft werden, worauf die staatliche Commission Nationale de Contrôle de la Campagne électorale vor den Präsidentschaftswahlen 2017 hinwies.[57] In den USA wird insbesondere das Breitbart-News-Netzwerk mit Fake News in Verbindung gebracht. Bekannte Fälle waren etwa 2009 die sogenannte ACORN-Demontage, 2013 die sogenannte Friends of Hamas-Kampagne. Durch die Ausschüttungen von Werbeeinnahmen an die Urheber populärer Falschmeldungen durch die Netzwerke scheint ein Teil des Phänomens auf solche Meldungen zurückzuführen zu sein, die von Personen ohne politisches Interesse, allein mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, verfasst wurden. So erlangte die Stadt Veles in Mazedonien 2016 internationale Bekanntheit, weil Bürger dieser Stadt das Betreiben von Webseiten mit Fake News beim US-Wahlkampf zu einem Geschäft gemacht hatten.[67][62] Ähnliche Probleme zeigten sich beim Internetkonzern Google, bei dem Falschmeldungen mit Wahlkampfbezug als empfohlene Nachrichteninhalte angezeigt wurden.[68] Beide Partner der Regierungskoalition von Cinque Stelle und Lega warfen den Medien vor, eine Hetzkampagne gegen sie zu führen und Volksfeinde zu sein; ausgerechnet als Minister für Wirtschaft und Arbeit feierte Luigi di Maio den vermeintlichen Tod der Printmedien, während seine Partei selber \\"Spitzenreiter im Bereich der Fake News\\" (NZZ) sei: Ihre Nachrichtenportale verbreiteten auch Informationen von fragwürdigen russischen Webseiten und die Basis beider populistischer Parteien sei anfällig für Verschwörungstheorien. Mit Falschmeldungen torpediere die Lega gemäß NZZ derweil demokratische Prozesse, dies in Kontakt mit rechtsnationalen Kreisen in den USA.[80]

    Auf rassistischen Internetforen gefundene gefälschte FBI-Statistiken über angeblich von Schwarzen an weißen Frauen verübte Vergewaltigungen veranlassten den 21-jährigen Dylann Roof im Juni 2015 zu einem rassistisch motivierten Massaker an afroamerikanischen Kirchgängern in Charleston/South Carolina.[59] Politisch folgenreicher waren die fake news die Donald Trump produzierte, als er sich zum ersten Mal in die Politik wagte: Als Anführer der sogenannten Birther-Bewegung behauptete er, Barack Obama sei nicht in den USA geboren und folglich nicht berechtigt, US-Präsident zu sein.....(damit) trug die Birther-Bewegung dazu bei, dass ein Teil der Nation Obama immer noch als unamerikanisch und illegitim abschrieb und alles dafür tat, dass er möglichst wenig politisch umsetzen konnte.[60] Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 hielten einige Kommentatoren es für problematisch, dass zahlreiche frei erfundene Falschmeldungen auf Facebook unter den Nutzern verbreitet wurden.[61] Über die demokratische Kandidatin Clinton wurden zahlreiche Fake News verbreitet, die sie mit Satanismus, Pädophilie, Morden und anderen Themen in Verbindung bringen sollten.[62] So war ein Pizzarestaurant in Washington unter dem Stichwort Pizzagate zum Gegenstand einer Verschwörungstheorie gegen Hillary Clinton und ihr Wahlkampfteam geworden.[63] Daraufhin überfiel ein 28-jähriger, mit Kampfgewehren bewaffneter Mann dieses Restaurant, um von einem angeblichen Kinderpornoring Clintons dort festgehaltene Kinder zu befreien. Nach einer Studie des Pew Research Centers nutzen 44 % der erwachsenen amerikanischen Bevölkerung Facebook als Nachrichtenquelle.[64] Die Nutzerkonten von angeblichen Nachrichtenredaktionen teilten ihren Lesern auf Facebook etwa mit, dass beispielsweise Papst Franziskus[61] oder die Amischen Gemeinden der USA den Kandidaten und späteren Präsidenten Donald Trump unterstützen würden.[65]

    Nach der Ende März 2018 veröffentlichten Studie Fakten statt Fakes der Stiftung Neue Verantwortung hatten Falschnachrichten im Zusammenhang mit dem Bundestagswahlkampf 2017 im Vergleich zur Reichweite von Nachrichten klassischer Medien eine geringere Wirkung als teilweise angenommen. Die Studie zeigte jedoch, dass Rechtspopulismus die Echokammern sozialer Medien strategisch nutze und die Verbreitung falscher Inhalte gezielt betreibe.[78]

    Papst Franziskus setzt den 2018 am 13. Mai (in Deutschland am 9. September) alljährlich stattfindenden Welttag der sozialen Kommunikationsmittel unter das Motto Die Wahrheit wird Euch befreien - Fake News und Journalismus für den Frieden: Gezielte Falschnachrichten erzeugten und nährten eine Polarisierung der öffentlichen Meinung.[81]

  5. Google (verb) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Google_(verb)

    20 hours ago · Google Search generally ignores punctuation and letter case even when using the "quotation" operator to denote exact searches. [better source needed] Thus, Google may not be able to differentiate terms for which punctuation impacts meaning—for example, "man eating chicken" and "man-eating chicken" (the former meaning a human who is consuming chicken meat and the latter a chicken that eats ...

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