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  1. en.wikipedia.org › wiki › Anee_frankAnne Frank - Wikipedia

    Frank was born Annelies[5]or Anneliese[6]Marie Frank on 12 June 1929 at the Maingau Red Cross Clinic[7]in Frankfurt, Germany, to Edith(née Holländer) and Otto Heinrich Frank. She had an older sister, Margot.[8] The Franks were liberal Jews, and did not observe all of the customs and traditions of Judaism.[9]

    • Early Life
    • Diary
    • Biography
    • Other Websites

    Anne Frank was born on 12 June 1929 in Frankfurt, Germany. She was the second daughter of Otto Frank (1889–1980), a German businessman, and Edith Frank-Holländer (1900 – 45). Margot Frank (1926–45) was her older sister. The Franks were Jews, and they lived with many Jewish and non-Jewish citizens. Anne and Margot grew up with Catholic, Protestant, ...

    When World War II ended, Miep Gies gave Otto Frank Anne's diary and a bundle of notes. Otto Frank then decided to publish her diary to commemorate her. Miep Gies was with Otto Frank when he got the letter telling him that his two daughters were dead. Now she knew that Anne would never return for her diary. She went to the drawer where the diary was...

    Frank, Anne (1995) [1947]. Frank, Otto H.; Pressler, Mirjam (eds.). Het Achterhuis [The Diary of a Young Girl - The Definitive Edition] (in Dutch). Massotty, Susan (translation). Doubleday. ISBN 0-...
    Frank, Anne and Netherlands State Institute for War Documentation (1989). The Diary of Anne Frank, The Critical Edition. Doubleday. ISBN 0-385-24023-6.
    Lee, Carol Ann (2000). The Biography of Anne Frank - Roses from the Earth. Viking Press. ISBN 0-7089-9174-2.CS1 maint: ref duplicates default (link)
    Müller, Melissa (1999) [1998]. Das Mädchen Anne Frank [Anne Frank: The Biography] (in German). Kimber, Rita and Robert (translators). Henry Holt and Company. ISBN 0-7475-4523-5. OCLC 42369449. ; Wi...
  2. nl.wikipedia.org › wiki › Anne_FrankAnne Frank - Wikipedia

    Anne Frank - Wikipedia Anne Frank Annelies Marie (Anne) Frank ( Frankfurt am Main, 12 juni 1929 – Bergen-Belsen, februari 1945) was een Duits en later statenloos Joods meisje dat wereldberoemd is geworden door het dagboek dat ze schreef tijdens de Tweede Wereldoorlog, toen ze ondergedoken zat in het achterhuis aan de Prinsengracht in Amsterdam.

    • Annelies Marie Frank
    • 12 juni 1929
    • Leben
    • Deutschsprachige Ausgaben Des Tagebuchs
    • Gedenkstätten und Baum
    • Forschungs- und Bildungseinrichtungen
    • Anne Frank in Den Medien
    • Würdigungen
    • Gedenkorte und Erinnerung
    • Literatur
    • Weblinks

    Kindheit in Frankfurt

    Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 als zweite Tochter von Otto Heinrich Frank und Edith Frank-Holländer in der Klinik des Vaterländischen Frauenvereins in der Eschenheimer Anlage in Frankfurt am Main geboren. Diese Klinik wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Anne lebte bis zu ihrem zweiten Lebensjahr im Haus Marbachweg 307 und danach in der Ganghoferstraße 24 (beide im Stadtteil Dornbusch). Die Familie lebte in einer assimilierten Gemeinschaft von Juden und anderen Bürgern, und die Kinder wuch...

    Exil in Amsterdam

    Edith kam im September nach um eine Wohnung zu suchen, Margot folgte im Dezember und Anne im Februar 1934. Sie lebten in einem Mehrfamilienhaus am Merwedeplein 37 im neuen Stadtteil Rivierenbuurtam damaligen Südrand der Stadt. Dort suchten zahlreiche jüdische Familien aus Deutschland eine neue Heimat. Sie wollten in den Niederlanden bleiben, weil sie sich hier sicherer fühlten als in ihrer eigentlichen Heimat. Die Eltern Frank kümmerten sich im Exil weiterhin um die Bildung ihrer beiden Kinde...

    Versteck im Hinterhaus

    Otto Frank hatte im Hinterhaus der Firma in der Prinsengracht 263, Amsterdam, ein Versteck vorbereitet, wie es sein Mitarbeiter Kleiman vorgeschlagen hatte. Das Hauptgebäude in der Nähe der Westerkerk war unauffällig, alt und typisch für dieses Viertel von Amsterdam. Das Achterhuiswar ein dreistöckiges Gebäude an der Rückseite des Gebäudes. Auf der ersten Etage gab es zwei kleinere Zimmer mit Bad und Toilette, darüber ein großes und ein kleines Zimmer; von letzterem führte eine Leiter auf den...

    1950, als die deutsche Ausgabe des Tagebuchs beim Verlag Lambert Schneider herauskam, gab es neben der niederländischen bereits eine französische Publikation. Fünf englische und neun US-amerikanische Verlage hatten das Manuskript abgelehnt. In Deutschland war Anne Franks Tagebuch in den ersten Jahren nach seinem Erscheinen alles andere als populär....

    Anne-Frank-Statuen

    Weltweit wurden zahlreiche Statuen zur Erinnerung an Anne Frank errichtet, darunter im kanadischen Edmonton, in Arubas Hauptstadt Oranjestad, in New Orleans, in Buenos Aires (Kopie der Statue in Amsterdam) und in Utrecht.

    Anne-Frank-Haus

    Am 3. Mai 1957 gründete eine Gruppe um Otto Frank die Anne Frank Foundation (Anne Frank Stiftung), um das Haus in der Prinsengracht 263 vor dem Verfall zu retten und es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Als primäres Ziel der Stiftung nannte Otto Frank den Kontakt und die Kommunikation zwischen jungen Menschen mit verschiedenen Kulturen, Religionen oder ethnischen Hintergründen, um Intoleranz oder rassistischer Diskriminierung entgegenzuwirken.Das Museum und Dokumentationszentrum im Ann...

    Ehemalige Wohnorte der Franks

    2005 wurde die frühere Wohnung am Merwedeplein 37 in Amsterdam in den Zustand zurückversetzt, in dem sie war, als die Familie Frank dort wohnte. Sie steht Schriftstellern, die in ihrer Heimat nicht frei arbeiten können, für jeweils ein Jahr zur Verfügung. Im Februar 2015 verlegte Gunter Demnig vor dem Haus vier Stolpersteinefür Anne, Margot, Edith und Otto Frank. Gedenktafeln gibt es in Frankfurt an den früheren Wohnungen der Franks im Marbachweg 307 und an der Ganghoferstraße 24. Im Stadttei...

    Anne-Frank-Fonds

    1963 gründete Otto Frank mit seiner zweiten Ehefrau in Basel den Anne-Frank-Fonds als Wohltätigkeitsstiftung. Er vermachte das Urheberrecht am Tagebuch dem Fonds mit der Auflage, dass die ersten 80.000 Schweizer Franken der jährlichen Einnahmen seinen Erben zukommen und das restliche Geld für Projekte eingesetzt wird, die die Verwaltung als würdig ansieht. Der Fonds finanziert die medizinische Behandlung der Gerechten unter den Völkern und kümmert sich um die Erziehung der Jugend gegen Rassis...

    Anne Frank Zentrum

    Am 12. Juni 1998 wurde das Anne Frank Zentrum in Berlin gegründet, dessen Ursprung auf eine Initiative aus dem Jahr 1994 zurückgeht. Die gemeinnützige Einrichtung hat ihren Sitz in Berlin-Mitte, seit 2002 in der Rosenthaler Straße unmittelbar neben den Hackeschen Höfen. Für die Öffentlichkeit ist dort die ständige Ausstellung »Alles über Anne« zu sehen, die mit dem Anne-Frank-Haus und dem Baseler Fonds erarbeitet wurde und in dieser Form seit November 2018 gezeigt wird.Für Schulklassen und Ju...

    Bildungsstätte Anne Frank

    Die „Bildungsstätte Anne Frank“ ist ein Bildungszentrum in Anne Franks Geburtsstadt Frankfurt am Main. Die Einrichtung, die als Jugendbegegnungsstätte gegründet wurde und 2013 in eine Bildungsstätte umbenannt wurde, soll Jugendlichen und Erwachsenen eine Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und ihren vielfältigen Bezügen zur Gegenwart bieten. Am 12. Juni 2018 wurde dort nach einer Neukonzeption als Dauerausstellung das Lernlabor „Anne Frank. Morgen meh...

    Anne Franks Leben und die Schriften wurden in zahlreichen Theaterstücken, Filmen, Büchern und anderen Werken dokumentiert und gewürdigt.

    Im Juni 1999 veröffentlichte das Magazin Time eine Sonderausgabe mit dem Titel TIME 100: Heroes & Icons of the 20th Century. In der Liste der hundert einflussreichsten Politiker, Künstler, Erfinder, Wissenschaftler und Ikonen erscheint auch der Name Anne Frank. Roger Rosenblatt, der Autor von Children of War, schrieb in seinem Eintrag zu Anne Frank...

    Gedenktafelmit Zitat aus ihrem Abschiedsbrief und Kurzbiographie in mehreren Sprachen am Denkmal Monumento alla Resistenza europea in Como.
    Himmelskörper: Ein Asteroid bekam den Namen (5535) Annefrank. Er wurde 1942 entdeckt, in dem Jahr, als Anne ihr Tagebuch begann und ihr Versteck bezog.
    Schulen: Die meisten Anne-Frank-Schulenbefinden sich in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Dazu gehört auch die Montessori-Schule in Amsterdam, die sie selbst von 1934 bis 1941 besuchte.
    Straßen und Plätze: Viele Straßen und Plätze wurden nach Anne Frank benannt. In ihrer Heimatstadt Frankfurt gibt es außerdem die Anne-Frank-Siedlung.
    Anne Frank: Liebe Kitty. Ihr Romanentwurf in Briefen. Übersetzt aus dem Niederländischen von Waltraud Hüsmert. Secession, Zürich 2019, ISBN 978-3-906910-62-8.
    Anne Frank Fonds (Hrsg.): Gesamtausgabe. Tagebücher – Geschichten und Ereignisse aus dem Hinterhaus – Erzählungen – Briefe – Fotos und Dokumente. Übersetzt aus dem Niederländischen von Mirjam Press...
    Anne Frank u. a.: Geschichten und Ereignisse aus dem Hinterhaus. Fischer, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-15777-3. (Die Erstausgabe erschien 1947, hrsg. von dem Vater Otto Frank)
    Miep Gies: Meine Zeit mit Anne Frank. Scherz, Basel 1987, ISBN 3-502-18266-3.
    • Frank, Annelies Marie (vollständiger Name)
    • deutsches Mädchen, Holocaustopfer
    • 12. Juni 1929
    • Frank, Anne
    • Biographie
    • Le Journal D'anne Frank
    • Héritage
    • Voir aussi
    • Liens Externes

    Arrestation

    Le 4 août 1944, entre 10 h et 10 h 30, l'Annexe est découverte par le Sicherheitsdienst (les services de sécurité de la police allemande), dits aussi Grüne Polizei (« Police Verte ») soit sur l’indication d'un informateur qui n'a jamais pu être identifié formellement[17],[18], soit à la suite d'une descente de police visant d'autres activités « illicites »[19]. Mené par le Schutzstaffel Oberscharführer (sous-officier SS) Karl Silberbauer du Sicherheitsdienst, le groupe comprend au moins trois...

    Déportation

    Ce même 4 août 1944, les huit occupants de l'Annexe, ainsi que leurs protecteurs Victor Kugler et Johannes Kleiman sont embarqués dans des camions et emmenés pour être interrogés, tandis que Miep Gies et Bep Voskuijlne sont pas interpellées. Plus tard, elles reviennent à l'Annexe où elles trouvent le journal et les écrits d'Anne, plus de 300 pages manuscrites, éparpillées sur le sol. Elles les récupèrent ainsi que plusieurs albums de famille et Miep cache le tout dans le tiroir de son bureau,...

    Au retour des camps

    Otto Frank survit au camp d'Auschwitz et est libéré par l'Armée rouge le 27 janvier 1945. Il revient à Amsterdam le 3 juin 1945 et s’installe chez Miep Gies et son mari avec lesquels il vivra plusieurs années[47]. Il cherche à savoir ce que sont devenues ses filles et garde espoir de les retrouver. Pendant le voyage à Amsterdam, il est informé que sa femme Edith est morte à Auschwitz et que ses filles avaient été transférées au camp de Bergen-Belsen[5]. Finalement, (en)Janny Brandes-Brillesli...

    Publication

    Le journal intime d'Anne débute avec l'expression privée de ses pensées et elle y écrit plusieurs fois qu'elle n'autoriserait jamais personne à le lire. Il décrit sa vie de manière candide, ses familles et ses compagnons, leur situation, tout en commençant à reconnaître les ambitions de son auteure d'écrire et publier des œuvres de fiction. Au printemps 1944, à la suite de l'émission de Radio Londres au cours de laquelle elle entendit le ministre de l'Éducation du gouvernement néerlandais en...

    Controverses et action judiciaire

    Son authenticité ayant été contestée par l'historien Pierre Vidal-Naquet[64] et l'anthropologue Claude Karnoouh[65] (ils n’en contestent pas l’existence, mais affirment que son père l’a réécrit, supprimant les passages intimes et en rajoutant d’autres), le Journal d’Anne Frank est devenu un enjeu politique entre les défenseurs du devoir de mémoire envers la Shoah et les négationnistes, qui incitèrent la cinéaste Teresien da Silva[66] à déclarer en 1999 : « Pour beaucoup de mouvements politiqu...

    Photographies

    En 1959 , le photographe américain (he)Paul Schutzer (1930-1967) découvre dans l'album de famille de ses amis[7], Barbara Lederman et Martin Rodbel (prix Nobel) dans l'état du Maryland aux États-Unis, des photographies d'Anne Frank enfant, dont une prise à Amsterdam en 1937 par la mère de Barbara[7]. Elle montre Anne Frank âgée de sept ans, dans un bac à sable avec cinq de ses amies dont Barbara et sa sœur (en)Sana Lederman (1928-1943)[71], qui ont péri dans la Shoah[72]. Schutzer localise al...

    Fondation de la Maison d'Anne Frank

    Le 3 mai 1957, un groupe de citoyens, parmi lesquels Otto Frank, créa la fondation de la Maison d'Anne Frank dans le but initial de sauvegarder l'immeuble Prinsengracht menacé de démolition et de le rendre accessible au public[75]. Otto Frank insista sur le fait que l'objectif de la fondation serait de promouvoir les contacts et la communication entre les jeunes de différentes origines, cultures et religions, mais aussi de lutter contre l'intolérance et la discrimination raciale[76]. La Maiso...

    Fondation Anne-Frank

    En 1963, Otto Frank et sa seconde femme Elfriede Geiringer-Markovits établissent la fondation Anne-Frank en tant qu'organisation caritative, basée à Bâle en Suisse. La fondation collecte l'argent pour le donner à des causes qui lui semblent louables. Jusqu'à sa mort, Otto légua ses droits sur le journal à la fondation, à la condition que les premiers 80 000 francs suissesde revenus annuels soient distribués à ses héritiers, le reste étant crédité à la fondation à destination des projets que s...

    Bibliographie complémentaire

    1. La première édition française du Journal d’Anne Frank a paru en 1950 aux éditions Calmann-Lévy, avec une préface de Daniel-Rops. 2. Theo Coster (trad. Marie Boudewyn), En classe avec Anne Frank : un jour, certains enfants ne sont pas venus, c'est ainsi que tout commença..., Paris, Lattès, 2012, 193 p. (ISBN 978-2-7096-3693-3, BNF 42597806). 3. Geneviève Duhamelet, Anne Frank : la petite fille de la maison du fond..., Paris, Desclée de Brouwer, 1959, 160 p. 4. Miep Gies (trad. Anne Damour,...

    Filmographie autour d'Anne Frank

    Sauf indication contraire ou complémentaire, les informations mentionnées dans cette section proviennent de la base de données IMDb[87]. 1. Le Journal d'Anne Frank (The Diary of Anne Frank), adaptation de George Stevens, 1959. 2. Le Journal d'Anne Frank (The Diary of Anne Frank), téléfilm de Boris Sagal, 1980. 3. Le Journal d'Anne Frank (The Attic: The Hiding of Anne Frank), téléfilm américano-britannique réalisé par John Erman, 1988. 4. (en)The Last Seven Months of Anne Frank, documentaire d...

    Articles connexes

    1. Le Journal d'Anne Frank 2. Jardin Anne-Frank (à Paris) 3. (5535) Annefrank (astéroïdenommé en son honneur) 4. Anne, le musical Autres victimes du nazisme: 1. Auteurs de journal intime durant la Shoah 2. Renia Spiegel 3. Éva Heyman 4. Věra Kohnová 5. Czesława Kwoka, une Polonaise tuée à Auschwitz, connue pour les photographies prises d'elle par le prisonnier Wilhelm Brasseà son arrivée au camp de concentration.

    Site de la Maison Anne Frank[archive]
    L'arbre d'Anne Frank, un monument interactif[archive]
    La rose Souvenir d'Anne Frank(1960, créateur Hippolyte Delforge, Belgique)
    • Annelies Marie Frank
  3. From Wikipedia, the free encyclopedia Anne Frank (12 June 1929 – February 1945) was a German-born Jewish girl who, along with her family and four other people, hid in the second and third floor rooms at the back of her father's Amsterdam company during the Nazi occupation of the Netherlands.

  4. sq.wikipedia.org › wiki › Anne_FrankAnne Frank - Wikipedia

    Anneliese Marie Frank ( lexo het: Anëlisë Marri Frank, shkurt: Anne Frank) lindi më 12 qershor 1929 në Frankfurt am Main; vdiq në fillim të muajit mars të vitit 1945 në KZ Bergen-Belsen (lexohet-KeZe Bergen Belzen). Ishte një femër gjermane-hebreje, që ishte fshehur me familjen e saj në Amsterdam, në kohën nacionaliste, por që ...

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