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  1. en.wikipedia.org › wiki › Jack_LondonJack London - Wikipedia

    Jack London was born January 12, 1876. His mother, Flora Wellman, was the fifth and youngest child of Pennsylvania Canal builder Marshall Wellman and his first wife, Eleanor Garrett Jones.

    • The Call of The Wild

      The Call of the Wild is a short adventure novel by Jack...

    • White Fang

      White Fang is a novel by American author Jack London...

    • Charmian London

      Charmian met Jack London in March 1900 during a luncheon at...

    • Uremia

      Uremia is the condition of having high levels of urea in the...

    • To Build a Fire

      "To Build a Fire" is a short story by American author Jack...

  2. Jack London, vlastním jménem John Griffith Chaney (12. ledna 1876 v San Franciscu, Kalifornie, USA – 22. listopadu 1916) byl americký spisovatel, který se proslavil svými nejčtenějšími knihami Volání divočiny a Bílý tesák

    • John Griffith Chaney Lobondon
    • 22. listopadu 1916 (ve věku 40 let), Glen Ellen
  3. John Edward London (13 January 1905 – 2 May 1966) was a British athlete who competed mainly in the 100 metres. Born in British Guiana , now Guyana , he won a silver and a bronze medal at the 1928 Summer Olympics in Amsterdam .

    • 75 kg (165 lb)
    • 2 May 1966 (aged 58), London, Great Britain
  4. John Griffith "Jack" London (born John Griffith Chaney, January 12, 1876 – November 22, 1916) was an American writer. He wrote many books . He lived in the U.S. state of California but also spent a lot of time in Hawaii and Alaska .

  5. Jack London, also known as The Story of Jack London, is a 1943 American biographical film made by Samuel Bronston Productions and distributed by United Artists. It was directed by Alfred Santell and produced by Samuel Bronston with Joseph H. Nadel as associate producer, from a screenplay by Isaac Don Levine and Ernest Pascal based on the 1921 book The Book of Jack London by London's second wife, Charmian London .

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    • Literatur
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    • Einzelnachweise

    Herkunft

    London wurde in San Francisco als nichteheliches Kind der aus gutbürgerlichem Hause stammenden Flora Wellman (1843–1922) und des unstet lebenden Philosophen, Astrologen und Wanderpredigers William Henry Chaney (1821–1903) geboren; dieser hatte sich den Beinamen „Professor“ gegeben. Chaney bestritt allerdings später dem 21-jährigen London gegenüber auf dessen briefliche Anfrage seine Vaterschaft, da er zeugungsunfähig sei. Londons Biografen gehen heute fast einhellig von Chaneys Vaterschaft au...

    Kindheit und Jugend

    Jack London musste bereits als Kind unter anderem als Zeitungsjunge, Helfer in einem Wirtshaus und als Arbeiter in einer Konservenfabrik zum Familieneinkommen beitragen. Mit 13 Jahren verließ London die High School und wurde in den Arbeitsalltag eingespannt. Kinderarbeitgab es in den Vereinigten Staaten noch im Jahr 1900 für zwei Millionen Kinder unter 16 Jahren, die Arbeiten auf dem Land oder in Fabriken verrichteten. Entwicklungsstörungen und Gesundheitsschäden waren die Folge. Erst 1905 wu...

    Goldrausch in Alaska

    In Kalifornien trafen Nachrichten von Goldfunden am Klondike River ein. Das Goldfieber erfasste ihn, und er segelte am 25. Juli 1897 als einer der ersten Goldsucher gemeinsam mit seinem Schwager James Shepard – dem Ehemann seiner Stiefschwester Eliza aus John Londons erster Ehe – und anderen Abenteuerlustigen nach Norden. Er stieg mehrfach dengefährlichen, steilen Chilkoot Pass hinauf und legte mehr als 600 Kilometer auf dem Yukon River zurück, um an sein Ziel zu gelangen. Im Yukon Territory...

    Nach Jack Londons Tod wurde Charmian London Haupterbin und Nachlassverwalterin des Vermögens ihres Mannes. Für die Töchter, Mutter Flora, Schwester Eliza und seine alte Nanny Virginia wurde allerdings finanziell gesorgt. Seiner Ex-Ehefrau Bess hinterließ Jack London exakt fünf Dollar und das lebenslange Wohnrecht am ehemals gemeinsam bewohnten Haus in Oakland. Charmian London verwaltete den literarischen Nachlass ihres Mannes, während sich Londons Stiefschwester Eliza Shepard, mit der sowohl Jack als auch Charmian ein enges Vertrauensverhältnis gepflegt hatten, gemeinsam mit ihrem Sohn und dessen Familie um die Bewirtschaftung der Farm kümmerte.Nach Charmian Londons Tod – Eliza war bereits vor ihr gestorben – erbten die Shepards ihr gesamtes Vermögen. Deswegen gibt es bis heute Verwerfungen zwischen den Shepards und den Abbotts (Nachkommen von Jack Londons Tochter Joan), die sich weiterhin als Jack Londons rechtmäßige Erben sehen.

    Seine Ansichten kommen in verschiedenen seiner Schriften (z. B. Die eiserne Ferse, Martin Eden) zum Tragen. Jack Londons sozialistische Grundhaltung mischt sich dabei auf aus heutiger Sicht eigenwillige, jedoch zeittypische Weise mit sozialdarwinistischen Ansichten. Die arme, arbeitende Bevölkerung ist in Londons Weltsicht zwar roh und unkultiviert, in ihrer unbändigen, oft barbarischen Lebenskraft jedoch der dekadenten Ober- und Mittelschicht entschieden überlegen. Im Seewolf tritt diese Thematik besonders deutlich hervor: ein kultivierter, verweichlichter Protagonisttrifft auf einen „wilden“ (obgleich gebildeten) Menschen. Auch in Ruf der Wildnis und in Wolfsblut tritt dieser Konflikt zwischen Natur und Kultur auf. Hier wählt Jack London einen gestohlenen Hund als Protagonisten. Der muss sich als Schlittenhund beweisen, um zu überleben. Er hört den Ruf der Wölfe im Wald, weiß nicht, was es ist, aber er muss darauf antworten. Es ist der Ruf der Wildnis. Schließlich läuft er mit ein...

    In einer Episode von Star Trek: Das nächste Jahrhundert (Gefahr aus dem 19. Jahrhundert) wird ein junger Page namens Jack London vorgestellt, dem von Mark Twain nahegelegt wird, Schriftsteller zu werden. Ebenfalls wird Jack London in den Lucky-Luke-Bänden Der Daily Star und Am Klondike eingeführt. Im Band "Abenteuer einer Jugend" der Comicreihe Corto Maltese wird Jack Londons Zeit in Korea verarbeitet. Nach Jack London sind der am 2. Mai 1976 entdeckte Asteroid (2625) Jack London und der Jack-London-See im Fernen Osten Russlandsbenannt. Basierend auf dem 1921 von Charmian London veröffentlichten Buch The Book of Jack London entstand der 1943 veröffentlichte Abenteuerfilm Jack London mit Michael O’Sheaals London.

    Jack London veröffentlichte zwischen 1898 und 1916 mehr als 50 Bücher, darunter 27 Romane, 6 autobiografische Werke, 4 Dramen, politische Essays, Reportagen, Essaysammlungen und 196 Kurzgeschichten. (dt. Übers. Zwölfbändige Gesamtausgabe 1926–1932: Erwin Magnus)

    Eine Auswahl von Filmen, die nach Romanen, Erzählungen oder Motiven von Jack London im Laufe der Filmgeschichteentstanden sind: 1. 1913: The Sea Wolf– (frühe Stummfilm-Version, in der Jack London selbst in einer Nebenrolle als Seemann einen Kurzauftritt hat) 2. 1925: Adventure – Regie: Victor Fleming 3. 1926: The Sea Wolf – Regie und Rolle des Wolf Larsen: Ralph Ince 4. 1935: The Call of the Wild – Regie: William A. Wellman (mit Clark Gableals John Thornton) 5. 1936: Conflict (nach The Abysmal Brute) – (mit John Wayne) 6. 1939: Romance of the Redwoods (nach The White Silence) – Regie: Charles Vidor 7. 1940: Queen of the Yukon – (mit Charles Bickford) 8. 1941: The Sea Wolf – Regie: Michael Curtiz (mit Edward G. Robinsonals Wolf Larsen) 9. 1942: The Adventures of Martin Eden – (mit Glenn Fordals Martin Eden) 10. 1952: The Fighter (nach The Mexican) – (mit Lee J. Cobb) 11. 1969: Mörder GmbH (nach The Assassination Bureau Ltd) – Regie: Basil Dearden 12. 1969: To Build a Fire – Regie: Da...

    Christopher McCandless(1968–1992), ein Student aus wohlhabenden Verhältnissen, der unter anderem durch Londons Romane dazu inspiriert wurde, nach Alaska auszuziehen, um dort ein naturbezogenes, aut...

    Jonathan Auerbach: Male call. Becoming Jack London. Duke Univ. Press, Durham u. a. 1996, ISBN 0-8223-1820-2.
    Thomas Ayck: Jack London. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. (= Rowohlts Monographien. 50244). 7. Aufl. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-499-50244-5.
    Robert Barltrop: Jack London. Eine Biographie. (= Ullstein-Buch; 34490; Ullstein-Sachbuch). Ullstein, Frankfurt am Main u. a. 1988, ISBN 3-548-34490-9.
    Rüdiger Barth, Marc Bielefeld: Jack London. In: Wilde Dichter. Die größten Abenteurer der Weltliteratur. Malik, München 2009, ISBN 978-3-89029-300-4.
    Literatur von und über Jack London im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Jack London in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Jack London bei perlentaucher.de
    Jack London in der Internet Speculative Fiction Database(englisch)
    ↑ Über Jack London und die Sozialistische Partei der USA (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive) bei kirjasto.sci.fi (englisch)
    ↑ Kurzbiografie von Flora Wellman-London bei london.sonoma.edu
  6. Jack London State Historic Park, also known as Jack London Home and Ranch, is a California State Historic Park near Glen Ellen, California, United States, situated on the eastern slope of Sonoma Mountain. It includes the ruins of a house burned a few months before Jack London and family were to move in, a cottage in which they had lived, another house built later, and the graves of Jack London and his wife. The property is both a California Historical Landmark and a National Historic Landmark. T

    • October 15, 1966
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